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Geschrieben von: Gast, 25.11.2016, 20:28, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (5)

Hallo,

kurze Frage:

Bin im öffentl. Dienst beschäftigt. Mein Freund ist Landwirt, will seinen Betrieb vergrößern und überlegt diesen zu teilen. Ein Teil würde auf mich überschrieben werden.

Dürfte ich neben meiner Vollzeitstelle Betriebsleiterin eines solchen Agrar-Betriebs sein?

Oder macht da jemand Probleme? Die Tierhaltung ist extensiv, es betrifft nur die Tierhaltung.

D.h. dass der Arbeitsaufwand nicht so groß wäre wie bei Intensivtierhaltung, es ist Außenhaltung.

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Geschrieben von: Gast, 24.11.2016, 21:13, Forum: TVöD, Antworten (1)

Frage in die Runde. Ich bin seit 2016 in einem Kommunalen Unternehmen angestellt. Kurzfristig wurde ich ab 2017 entfristet. Ich arbeite in der Mahn- und Vollstreckungsabteilung. Merkmale, wie selbständige Leistungen, umfangreiches Fachwissen und erweitertes Fachwissen ect. ist in dem Job gegeben. Eingruppiert in EG 6. Meine Kollegen hatten Anfang 2016 einen Antrag auf Höhergruppierung gestellt. Dies wurde jetzt abgelehnt und die Zeitanteile für Vollstreckung "schöngerechnet". Nun kommt die neue Entgeltordnung. Eine Stellenbeschreibung liegt mir bisher noch nicht vor. Jedoch habe ich bei einer Weiterbildung mitbekommen, dass die Mitstreiter in anderen Kommunen und Städten ect. in der EG 8 eingestuft sind. Kann ich davon ausgehen, dass wir die schlecht bezahltesten Vollstrecker in der Stadt sind? Hat jemand eine Idee, mit welchen Argumenten wir unseren Arbeitgeber umstimmen können?

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Geschrieben von: Gast, 23.11.2016, 20:26, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo,

ich bin stellvertrende Kassenleiterin in einer Kommune. Ich habe eine Vorgesetzte in der EG 8. Gelernt habe ich Rechtsanwaltsfachangestellte (Gesetze: BGB, ZPO, RVG/Rechnungswesen….). Ich bin seit 2009 dort in Kasse tätig und mache eigentlich bis auf Vierteljahresstatistik, Kassenreste das gleiche wie meine Kollegin. Wir sind nur zu zweit muss ich dazusagen (9500 Einwohner). Neben der Buchhaltung machen wir Müllanmeldungen, Hundeanmeldungen, Versicherungen. Meine mittlerweile dritte Vorgesetzte kündigt jetzt wieder und nun muss ich wieder die Anlernung der neuen (teilweise frisch von der Ausbildung gekommene mit AL 1) übernehmen.

Gibt es eine Möglichkeit ohne den AL I aufgrund des neuen TVÖD in die EG 6 zu kommen? Bin derzeit in EG 5. Die Ausbildung will ich eigentlich nicht mehr machen.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe

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Geschrieben von: Gast, 23.11.2016, 15:46, Forum: TVöD, Antworten (4)

Ich frage mich gerade ob mir als Bauzeichner im öffentlichen Dienst (dieser Beruf ist ja eine technische Ausbildung)
die Technikerzulage zusteht.
Kann mir da jemand weiter helfen?
Vielen Dank schon mal

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Geschrieben von: Gast, 21.11.2016, 11:32, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo, 014 ,

ich bin angestellt als Vollstreckungsbediensteter im AD und wurde nach langem hin und her dieses Jahr in die EG 6 gruppiert.
Als ich mich letztens auf einem Seminar mit einem Kollegen unterhalten hatte erfuhr ich das
sich die Eingruppierungskriterien (bezüglich der selbstständigen Tätigkeit und dem fachlichen Wirkungsgrad) mit der neuen Entgeltordnung zum 01.01.2017 verändern sollen (wohl erstmals seit den´70gern).
Meine Frage dazu ist nun in wie weit dies richtig ist, wie sich dies auf meine EG 6 auswirkt und wo ich Nachweise (zur Vorlage für die Amtsleitung) finde.

Vielen Dank für Antworten Wink

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Geschrieben von: Gast, 20.11.2016, 15:04, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (11)

Guten Tag.

Hat jemand schon eine Einladung von der Stadt Herne bekommen oder eine Absage ?

Mich wundert es, dass viele Städte schon Gespräche führen & Herne noch nichts abgeschickt hat.

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Geschrieben von: Semmelbrösel, 20.11.2016, 13:18, Forum: TV-N, Antworten (3)

Hallo zusammen,  kann mir bitte jemand sagen wo ich erfahren kann ob ich als Busfahrer, angestellt beim Stadtverkehr, zum öffentlichen Dienst gehöre oder nicht? Vielen Dank im voraus

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Geschrieben von: Gast, 20.11.2016, 10:25, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Hallo zusammen!

Ich habe ein Diplom in Politologie  (Nebenfächer u.a Jura  und Psychologie) und arbeite im öffentlichen Dienst.

Nun möchte ich mich weiter qualifizieren, um meine Qualifikation zu erhöhen. Meine Alternativen im Moment: öffentliches Recht und Management fh Schmalkalden, mba public Management der Bundeswehr Uni München, mpa Uni kassel, mba Wirtschaft und Recht Dresden international University, mba an der iubh oder pfh. 

Ich frage mich, ob ein allgemeiner mba in meiner Situation sinnvoller wäre mit dem ich in der öffentlichen Verwaltung weiter aufsteigen könnte, der mir aber auch etwas in der freien Wirtschaft bringen würde, oder ein verwaltungsspezifischer mba bzw. Mpa Master public administration, wie in München, Kassel oder Schmalkalden?

Am allerliebsten wäre mir ein mba oder mpa der public Management Aspekte mit rechtlichen Aspekten kombiniert und vor allem auch Sozialrecht, Asylrecht, Ausländerrecht und SGB 2 Recht beinhaltet. 
Da ich mir sehr gut vorstellen könnte zukünftig in einer gehobenen Position im öffentlichen Dienst als Referent in Ministerien oder als Asylentscheider beim Bamf zu arbeiten. In Stellenausschreibungen werden gute Kenntnisse der oben genannter Rechtsfelder erwartet. Ich denke ein Bachelor Recht in Hagen oder Wirtschaftsrecht wäre nicht zielführend oder? Was würdet ihr mir generell empfehlen und kennt jemand einen Studiengang der die oben genannten Kriterien erfüllt? Es kommen nur berufsbegleitende oder Fernstudiengänge in frage.

Der von mir oben genannte master in Schmalkalden hat einen Schwerpunkt im öffentlichen Recht allerdings wäre mir eben ein mba oder master of public Management lieber als ein Mpa Abschluss. Zum Thema Wirtschaft denke ich schon das Managementkenntnisse und Rechtskenntnisse aus einem mpa auch in der freien Wirtschaft und nicht nur der Verwaltung gefragt sind. Ich neige im Moment zu Schmalkalden oder den mba an der Bundeswehr Uni in München.

Irritierend finde ich, dass bei Stellenausschreibungen im öffentlichen Dienst primär der Abschluss public management gesucht wird und von public administration liest man eher selten etwas und wenn dann nur bachelor oder allgemein etwas wie Verwaltungswissenschaftler.

Am Ende ist man überqualifiziert für Sachbearbeiterpositionen und in den höhere Dienst ist es ja recht schwer reinzukommen.

Bin für jeden Tipp dankbar.

Liebe Grüße. 

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Geschrieben von: Lotti99, 19.11.2016, 10:56, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo alle zusammen!
Ich bin seit Anfang März auf einer Stelle im Ordnungsamt in einer kleinen Gemeinde in Niedersachsen.
Die Stelle ist mit E6 bewertet. Eine offizielle Stellenbeschreibung habe ich noch nie gesehen.

Meine Aufgaben sind im Moment:

  • verkehrsbehördliche Anordnungen
  • Unterbringung von Asylbewerbern (inklusive Klärung sämtlicher Fälle mit dem Landkreis, was die Zahlungen der Miete angeht)
  • Bestattung von Amts wegen
  • Kontrolle NHundG
  • sämtliche Gewerbeangelegenheiten
  • Genehmigungen NGastG
  • Straßensondernutzungserlaubnisse
  • Schiedsamt
  • Wochenmarkt
  • Fischereischeine
  • Überprüfung Zuverlässigkeit Reisegewerbe
  • Fundbüro 
  • Sicherstellung KFZ, wenn unerlaubt im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt 
Ich glaube das wars erstmal?

Seit inzwischen 4 Wochen ist mein ehemaliger Teamleiter (seit 01.11.16 "nur noch" Kollege auf Grund von Änderungen in der Verwaltungsstruktur) krank. Er ist nächste Woche auch noch krankgeschrieben. Heißt, dass ich dann für 5 schon die Arbeit einer E9 mitmache! Klar unterstützt mich meine Vorgesetzte, allerdings bleibts irgendwie ja doch an mir hängen!

Ich überschlage mich auf der Arbeit im Moment jeden Tag! Mein Überstundenkonto platzt aus allen Nähten und mein Kollege lässt sich immer nur für eine weitere Woche krankschreiben, sodass ja immer die Hoffnung besteht, dass er ja bald wieder da ist.

Jetzt meine Frage:

Meint ihr, dass eine E6 für meine Aufgaben gerechtfertigt ist?
Wenn ich meine Kollegin mit einer E8 sehe, die im Endeffekt hauptsächlich Übersetzungstätigkeiten und wirklich ganz einfache Schreibtätigkeiten (Kurzmitteilungen und E-Mails) sehe platzt mir fast der Kragen???

Da mein Vertrag dort befristet ist, weiß ich nicht, was ich machen soll??

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2016, 16:39, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (6)

Guten Tag,

wie kann der Personalrat bei einer mittlerweile persönlich gewordenen Kriegsführung zwischen einem Mitarbeiter und dem Personalchef vermitteln?

Über eine Dienstanweisung soll dem Mitarbeiter nun Schichtarbeit auferlegt werden. Aus mehreren inoffiziellen Quellen und einer sehr langen Vorgeschichte weiß der Personalrat Bescheid, dass es sich hier leider nur um einen persönlichen Schachzug handelt. Beide Seiten verhalten sich in diesem Streit leider nicht korrekt. Der PR soll nun einer Dienstanweisung zustimmen, die Schichtarbeit des Mitarbeiters beinhaltet. In wie fern kann der PR hier einen Riegel davor schieben ohne offizielle Angaben zur Notwendigkeit? (Die direkte Vorgesetzte hat inoffiziell verlauten lassen, dass Schichtarbeit nicht notwendig ist. Sie ist aber dem Personalchef unterstellt und wird dies offiziell nicht bestätigen.)

Vielen Dank schon einmal und liebe Grüße Icon_wink

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Geschrieben von: Gast, 17.11.2016, 12:29, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo. Ich bin seit ca. 1,5 Jahren in einer Kommune als Buchhalterin eingestellt. Meine Kollegin ist bereits seit 15 Jahren in dieser Position mit einer E8. Meine Vorgängerin war ebenfalls in der E 8. Meiner Meinung ist die Stelle somit auch mit einer E8 bewertet. Ich erhalte allerdings eine E6, obwohl ich genau die selben Tätigkeiten erfülle.
Ist es sinnvoll eine Überprüfung meiner Stelle zu beantragen?

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Geschrieben von: Butterblume, 16.11.2016, 21:11, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Hallo,

unsere Eröffnungsbilanz zum 01.01.2013 wird gerade geprüft, einen ersten Jahresabschluss gibt es also noch nicht. Die Rückstellungen für Gerichtskosten zum 31.12.2013 wurden ermittelt und gebucht.

Einige Verfahren wurden im Jahr 2015 abgeschlossen, die Rückstellungen wären also im HHJ 2015 aufzulösen. Bei zwei Verfahren wurden die Rückstellungen zu hoch angesetzt (die entsprechenden Rechnungen liegen ja vor). Kann ich mit meinem jetzigen Wissen (Rückstellungen zu hoch) die Rückstellungen zum 31.12.2013 nachträglich noch anpassen?

Ich wäre für Eure kurzfristige Hilfe sehr dankbar (eventuell mit Hinweis auf die entsprechende gesetzliche Regelung).

Vielen Dank!

Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 15.11.2016, 11:48, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo miteinander!
Ich bin Personalratsmitglied in einer kleinen Kommune. An mich sind vor allem Kolleginnen herangetreten, die mir ihr Leid erzählten. Dabei geht es hauptsächlich darum, dass sie von ihren überwiegend weiblichen Vorgesetzten verbal schikaniert werden. Sie würden ihre Arbeit nicht schnell genug erledigen oder hätten keine Ahnung, wie die jeweiligen Aufgaben erledigt werden. Dies gipfelt dann oft so weit, dass die Kolleginnen in Tränen aufgelöst entweder ihren Dienst weiter versehen oder nach Hause geschickt werden! Die Schikaniererinnen freuen sich indes ihres Lebens. Einzig die können sich "glücklich" schätzen nicht schikaniert zu werden, die bei Zeiten entsprechende "Gegenwehr" vorgebracht haben. Also die sich das haben nicht gefallen lassen.
Eins muss natürlich auch mit erwähnt werden. Viele Kolleginnen werden von ihren Vorgesetztinnen nicht richtig angeleitet und erhalten auch in den seltensten Fällen Hilfe. Sie sind also praktisch sich selbst überlassen.

Wir als Personalrat wollen dies nun beim Bürgermeister ansprechen, der die Vorgänge zwar kennt und auch kräftig mitmacht. Gleichzeitig haben wir aber dabei das blöde Gefühl, von den Schikaniererinnen ein ähnliches Schicksal zu erleiden.

Könt ihr mir einen Vorschlag unterbreiten, wie wir gegen solches "Bossing" oder "Mobbing" wirkungsvoll vorgehen könnten?

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Geschrieben von: Gast, 12.11.2016, 19:42, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (5)

Hallo.

Habe für einen Ausbildungsplatz bei der Stadt nach dem VG ein Schreiben bekommen dass sie mir zur Zeit keinen Platz anbieten können, sich aber melden, wenn noch was frei wird.
Da die Auswahlverfahren bis vor Weihnachten laufen werden (schätze ich), werden sie noch viele Gespräche haben.
Wie meint ihr, wie sehen meine Chancen aus ? Hat jemand schonmal im Nachrückverfahren einen Platz bekommen ?

PS: Es ist eine Großstadt in NRW, welche wirklich sehr viele Bewerbungen bekommt.

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Geschrieben von: Gast, 12.11.2016, 14:14, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, - Keine Antworten

Hi.

Ist hier jemand von Stadt Remscheid dabei der den schriftl. Test schon hinter sich hat ?
Und auch auf eine Einladung wartet ?

Dann könnte man sich austauschen & weiß wann die Absagen/Einladungen rausgehen.

Würd mich über Antworten freuen Smile)

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