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Frage bezüglich Folgen einer Eingruppierung
Von: Gast - Gestern, 15:02 - Forum: TVöD - Antworten (1)
Hallo,

ich (28) arbeite zur Zeit in einer Einrichtung die nach TVöD Bund bezahlt offiziell als Wissenschaftliche Hilfskraft, allerdings im Bereich IT-Administration/Support. Ich unterliege daher trotzdem dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz, als WHK ist man ja auch nicht im TvöD

Ich habe ein abgeschlossenes Masterstudium und sitze zur Zeit an der Promotion (Geisteswissenschaften).
Nun hat man mir eine Stelle als IT-Administrator bei uns angeboten. Diese ist auf 9a mit Zulagenmöglichkeit (IT-Fachkräfte) eingruppiert.

Ich überlege diese anzunehmen.Wir sind eine kleinere Einrichtung, das Arbeitsklima ist super und man hat mir attraktive Zeitmanagement Möglichkeiten angeboten um Job und Promotion unter einen Hut zu bringen.

Nun möchte ich aber mit Promotion natürlich nicht ewig auf einer 9er Stelle sitzen. Das ist auch allen meinen Kollegen und Vorgesetzten klar, wir sind da sehr offen, die Stelle ist zwar unbefristet aber jeder weiss, dass ich nicht vorhabe die Stufe 3 zu überschreiten  [Bild: cheesy.gif]

Jetzt wollte ich fragen ob sich diese E9a für einen späteren Aufstieg allzu negativ auswirken könnte? Ich kann denke ich glaubhaft versichern, dass es sich hier um einen Job zur Promotionsfinanzierung gehandelt hat, meine Promotionsphase dauert auch noch nicht übermäßig lange. Mein Doktorvater konnte mir keine Promotionsstelle anbieten.

Ich habe heute schon die schlimmsten Sachen gelesen, als Akademiker ist man im öD auf ewig "gebrandmarkt" wenn man mal etwas unter 10 angenommen hat. 

Hat jemand von den "Veteranen" hier eventuell schon einmal einen ähnlichen Fall mitbekommen? Ich weiss, dass ich hier mit einer seltsamen Kombi ankomme (Geisteswissenschaften und IT-Admin), trotzdem habe ich Hoffnung, dass man mir da eventuell was zu sagen kann.
Mir ist das auch heute erst eingefallen, das Problem ist, die hätten gerne morgen eine Entscheidung von mir...
Vielen Dank schon einmal


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Jahressonderzahlung bei der vorübergehender Beschäftigung als Aufsicht
Von: Gast - 16.02.2019, 20:56 - Forum: Arbeitnehmer - Keine Antworten
Hallo liebe Forum! Kann mir jemand vielleicht behilflich sein?

 
Mehrere Jahre (seit 2006) arbeite ich bei der regionalen Ausstellungen als Aufsicht (Entgeltgruppe 4 Stufe 1 TVöD). Für diese ganzen Jahren hatte ich nur einmal (im Jahr 2016) Jahressonderzahlung  auf meinen Antrag bekommen. Damals war ich am 1.Dezember gearbeitet. Und es wurde mir ausdrücklich gesagt, dass ich keinen Antrag stellen muss, da es automatisch geht.
Im Jahr 2018 stand ich wieder nach dem Dienstplan am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis, aber keine Jahressonderzahlung bekommen. Woran liegt das?
Habe Anfrage an den zuständigen Mitarbeiter gesendet - der antwortet nicht.
Vielen Dank im Voraus,
Tatjana


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Schriftliche Einstellungszusage unter Vorbehalt
Von: Gast - 16.02.2019, 17:24 - Forum: Arbeitnehmer - Antworten (1)
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe von einer Stadtverwaltung eine schriftliche Einstellungszusage per E-Mail bekommen unter Vorbehalt, dass der Betriebsrat zustimmt und dass ein behördliches Führungszeugnis in Original vorliegt und ohne Vorstrafen.

Da ich eine italienische Staatsangehörigkeit habe dauert die Beantragung eines erweiterten und behördlichen Führungszeugnis 4 bis 6 Wochen. Ich habe keine Vorstrafen oder ähnliches. Die Einstellung soll ab 01.04.2019 erfolgen. Ich muss laut der Personalabteilung Ende des Monats kündigen damit ich die neue Stelle antreten kann.

Nun zu meiner Frage den Vertrag soll ich am ersten Arbeitstag unterschreiben. Wie lange dauert es bis der Betriebsrat zustimmt ? Ist eine schriftliche Einstellungszusage unter Vorbehalt sicher für mich?

Ich habe nämlich Angst dass ich kündige und dann arbeitslos werde aus irgendeinen Grund.

Würden Sie mir empfehlen dass ich den unterschriebenen Vertrag in Händen halte und erst dann kündige oder kann man sich auf eine schriftliche Einstellungszusage unter Vorbehalt verlassen im öffentlichen Dienst?

Bitte um kurze Rückmeldung damit ich weitere Schritte einleiten kann.

Vielen Dank Alois


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Inforecht PR - Grenzen
Von: Gast - 15.02.2019, 13:04 - Forum: Personalrat / Betriebsrat - Antworten (3)
Hallo, darf meine Dienststelle dem Personalrat ohne meine Zustimmung Daten aus meinem Arbeitszeitkonto und über meinen Urlaubsanspruch mitteilen? Gilt hier nicht das Urteil des BVerwG vom 19.03.2014?

Danke und Gruß
Daniela


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Tätigkeitsmerkmale E10 erfüllt
Von: Gast - 14.02.2019, 15:09 - Forum: Sicherheit und Ordnung - Keine Antworten
Hallo zusammen,

ich arbeite in der Straßenverkehrsbehörde und habe den ALII. Derzeit bin ich in E9a eingruppiert.

Meine Aufgaben sind:
- Gruppenleitung Verkehrsüberwachung mit 4 Vollzeitkräften, 3 50%-Kräften, 1 geringfügig Beschäftigten (inkl.
   Dienstplanerstellung und Überwachung der Arbeitszeiten)
- Gruppenleitung Straßenbenutzungen mit 2 Vollzeitkräften

- Verkehrliche Belange (Beschilderung, Markierungen, allgemeine Verkehrsführung, Beachtung Rettungs- und Einsatzfahrzeuge 
   usw.) vor, während und nach Großbaustellen

Wären hier die Tätigkeitsmerkmale von E10 erfüllt?

Vielen Dank.

Liebe Grüße
Marika


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Eingruppierung Teamleiter im TVÖD-K
Von: Gast - 14.02.2019, 09:35 - Forum: TVöD - Keine Antworten
Hallo zusammen,

ich bin nun seit fast genau zehn Jahren als Sachbearbeiter im Zentrallager/Einkauf einer Kreisklinik tätig. Seit 2017 bin ich nun Teamleitung dieser Abteilung, habe acht Mitarbeiter unter mir, davon einen Auszubildenden. Zu meiner Vorbildung: Ich habe die mittlere Reife, bin gelernter Automobilkaufmann, zertifizierter Automobilverkäufer und habe den AdA-Schein.

Bis zur Übernahme der Leitungsfunktion war ich in der EG6 eingruppiert. Mein Vorgänger war in der "alten" EG9 eingruppiert,  was jetzt EG9b wäre. Ob diese Eingruppierung korrekt war ist ebenfalls fraglich.

Ich wurde nun in die EG9a eingruppiert mit dem Hinweis "mehr gibt es ohne Studium oder AL2 sowieso nicht".

Angesichts dessen, dass ich im Vergleich zu meinem Vorgänger keine Vertretung mehr habe und der mir übergeordnete Mitarbeiter in der Verwaltungsebene (ohne Bedeutung für meinen Arbeitsalltag) die EG12 hat sehe ich meine Tätigkeit eher im Bereich der EG10 was auch aus anderen Quellen für Teamleiter zu entnehmen ist.

Der Aussage "mehr als EG9a gibt es eh nicht" stehen zwei Punkte aus dem Tarifvertrag entgegen. Es wird in den einzelnen Tätigkeitsmerkmalen immer von "Beschäftigte mit Hochschulbildung sowie sonstige Beschäftigte gesprochen. Außerdem besteht für Beschäftigte in Krankenhäusern keine Ausbildungs- & Prüfpflicht.

Für eure Einschätzung dieser Angelegenheit wäre ich sehr dankbar.

Vielen Dank


Gruß Andreas


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Befangenheit bei Ehepartnern
Von: Gast - 14.02.2019, 08:41 - Forum: Personal, IT, Zentrale Dienste - Antworten (1)
Dürfen Ehepartner gemeinsam in der Finanzabteilung einer Behörde tätig sein?
Ist es rechtlich vertretbar, wenn einer der Beiden die Vorgesetztenroll inne hat?


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AL I ohne Berufsausbildung möglich?
Von: Gast - 13.02.2019, 16:28 - Forum: Arbeitnehmer - Keine Antworten
Kann ich ohne Berufsausbildung einen AL 1 absolvieren u. welche EG ist möglich?

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