Geschrieben von: Gast, Vor 1 Stunde, Forum: Öffentlicher Dienst, - Keine Antworten

Hallo,
ich arbeite bei der AWO auf 450,- Nachtwache in einer kleinen Demenz WG in einer Großstadt von 21 Uhr bis 6 Uhr 30.

Muss 3 Std aktiv arbeiten und der Rest ist Bereitschaftsdienst. 

Nun wurde ich krank und mir wurden nur die 3 Stunden bezahlt, aber nicht der Bereitschaftsdienst. Auch im Urlaub bekommen wir keinen Bereitschaftsdienst bezahlt. Auch die niedrigste Coronaprämie vom Staat von 304,- wurde auf 276,- gekürzt, da wir ja nur auf 450,- arbeiten. Ist das denn alles rechtens??

L.G.

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Geschrieben von: Gast, 18.09.2020, 14:45, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo, ich arbeite seit dem 01.07.2019 als Hallenwart bei einer Großstadt. Bei meiner Einstellung wurde meine 15 jährige Hausmeistertätigkeit und mein Facharbeiterbrief (dreijährige Ausbildung) in einem Bauberuf anerkannt. Ich wurde mit der 3. 3 eingestellt.
Ich hab bis heute aber noch keine Stellenbeschreibung ausgehändigt bekommen.
Die Tätigkeiten als Hallenwart sind eigentlich identisch mit denen eines Hausmeisters. Sie haben meist noch einen Hausarbeiter neben sich, der die Aussenanlagen pflegt. Das mache ich alles alleine.

Kann ich eine Höherstufung in die Gruppe 5 beantragen? Und wenn ja, gibt es dafür Vordrucke?
Gibt es überhaupt Tätigkeitsmerkmale als Hallenwart im TVÜ-Bund?

Liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 18.09.2020, 11:24, Forum: Bürger fragen Fachleute, - Keine Antworten

Hallo,

wollte heute einen Termin wegen einem neuen Personalausweis machen. Ich hatte zwar erst Anfang Mai einen bekommen, da hatte ich aber noch den Namen meines Mannes, der zwischenzeitlich leider verstorben ist. Ich habe beim Standesamt beantragt, meinen früheren Namen anzunehmen und das auch beurkundet bekommen. Das alles dem Sachbearbeiter erzählt. Soweit so gut. Dann sagte der aber am Telefon, dass ich neue biometrietaugliche Passbilder anfertigen lassen muss. Ich so "Wie bitte? Hab ich doch erst vor paar Monaten gemacht." Er dürfe kein Passbild nehmen, das schonmal in einem Ausweisdokument vorhanden war. Auf die Frage, wo das steht, sagte er nur, dass das gesetzlich vorgeschrieben ist. Jetzt hab ich mich dämlich gegoogelt, aber nichts gefunden. Einzig nur, dass ein Passbild wohl nicht älter als ein Jahr sein dürfe.

Da steht auch, wohl unabhängig vom Alter des Ausweises, was ich auch verstehe, dass man ein neues Passbild vorlegen muss, wenn man den Ausweis verloren hat oder der geklaut wurde. Aber ich hab meinen alten ja noch, den ich ja bei Abholung des neuen Persos abgebe. Oder denkt der Gesetzgeber, dass der alte Perso ja in der Zwischenzeit verlorengehen könnte, bis man den neuen bekommt?

Oder wo steht das bitte explizit, dass jeder neue Perso, egal wie alt der Alte ist, auch ein neues Passbild enthalten muss?

Lieben Dank.

Herzliche Grüße

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Geschrieben von: Gast, 18.09.2020, 00:12, Forum: SuE, Antworten (1)

Hallo!
Ich bin Erzieherin von Beruf mit 4 Weiterbildung in Gestalttherapie und war nun 12 Jahre selbständig im Bereich Präventive Kurse an Schulen und Schulung von Kursleitern.
In diesem Spezialbereich: Suche und Schulung von Kursleitern, Durchführung von Präventionskursen mit Jugendlichen sowie Koordination der Trainer (zur Zeit 4 Ehrenamtler) und des Kursterminkalenders und  Konzepterarbeitung sind meine Aufgaben.

Da es für diesen speziellen Arbeitsbereich keine klare Einstufung gibt, möchte ich fragen, wo man diese Tätigkeit einstufen würde, auch was meine Erfahrungsstufe betrifft.
Kurse gebe ich seit 12 Jahren freiberuflich, vor über 25 Jahren war ich für 3 Jahre angestellt bei der Diakonie.
Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen!
D.

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Geschrieben von: PR Gremium, 17.09.2020, 09:09, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo
Leidiges Thema Rauchen

Grundinfos: BayPVG- Betrieb besteht aus zwei Altenheimen, zwei Kindergärten, 4 Wachen, Sozialstation, Geschäftsstelle.

Frage: In einem Altenheim soll ein Rauchverbot auf dem Gesamten Gelände Eingeführt werden. Das bedeutet auch das die Rauchenden Bewohner das Gelände zu Verlassen haben?
Müsste nicht für die anderen Abteilungen auch ein Rauchverbot erteilt werden? 
Da die Mitarbeiter des Altenheim nicht mehr auf dem Gelände Rauchen dürfen, wäre dies eigentlich eine Benachteiligung der anderen Abteilungen?
 

Gruß

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Geschrieben von: bienchenhonig, 17.09.2020, 06:18, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo an Alle,

Ich habe im letzten Jahr einen Kollegen für eine Langzeiterkrankung vertreten (ca. 11 Monate). Dafür wurden mir seine Aufgaben vorübergehend übertragen und ich habe eine persönliche Zulage §14 erhalten.

In diesem Jahr war der Kollegen ebenfalls 6 Wochen lang krank. Auch für diese Zeit wurden mir die Aufgaben übertragen und ich bekam die Zulagen nach §14.

Nun ist der Kollege erneut für 3 Wochen krank. Die Aufgaben wurde mir auch jetzt übertragen. Allerdings werde ich die Tätigkeit nun keinen ganzen Monat (wie in §14 TVöD geschrieben) ausüben.

Erhalte ich aufgrund der vorangegangenen Übertragungen trotzdem für die 3 Wochen die Zulage?

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Geschrieben von: Gast, 16.09.2020, 21:07, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,

mein Kollege ist seit Juli 2019 erkrankt und hat mich als Personalratsmitglied nun um Rat gebeten: Da er längerfristig erkrankt bleiben und bald einen antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen wird, wollte er sich nach Rücksprache mit unserer Fachbereichsleiterin seinen Resturlaub aus 2019 sowie den Urlaub für dieses Jahr auszahlen lassen. Nun hat er einen Antrag beim Personalamt auf Auszahlung gestellt und von dort die Antwort bekommen, dass Urlaub generell auch bei längerer Erkrankung nicht ausgezahlt werden dürfe, wenn das Arbeitsverhältnis noch fortbestehe. Für 2019 wird lt. Personalamt auch noch geprüft, ob eine Übertragung überhaupt möglich sei, da er vor seiner Erkrankung ja Möglichkeit gehabt hätte den gesamten Urlaub zu nehmen. 2019 hatte der Kollege nur 5 Tage Urlaub vor Beginn der Erkrankung genommen. Da wir im gleichen Bereich beschäftigt sind, weiß ich, dass zumindestens keine betrieblichen Gründe gegen mehr Urlaub sprachen.
Ich habe mal gelernt, dass Urlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz nur bei Beendigung des Arbeitsverhältnis abgegolten werden kann und gemäß BGB ein Abgeltungsverbot bei laufendem Arbeitsverhältnis besteht. Das gilt meines Wissens aber nur für den gesetzlichen Urlaub und nicht für den tariflichen, da es im TVöD kein Abgeltungsverbot gibt. Ich konnte auch jetzt bei konkreter Suche danach kein solches Verbot finden. Also dürfte der Arbeitgeber den tariflichen Anspruch doch eigentlich auszahlen können, zumindestens für 2020.

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Geschrieben von: Gast, 16.09.2020, 13:38, Forum: Pflege, - Keine Antworten

Hallo, meine Frage ist, in welcher Gruppe gehöre ich mit Gesundheitspflege Fachhelferin ? Danke Eb.

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Geschrieben von: Gast, 16.09.2020, 11:11, Forum: SuE, Antworten (2)

Hallo,
wir sind ein freier Träger und betreiben einen Kindergarten. Bisher haben wir nicht nach Tarif bezahlt, wollen dies aber nun tun.
Für die Erzieher werden wir den TVÖD SuE anwenden, können wir diesen auch für unsere Hauswirtschaftskraft anwenden? Sie ist eine ungelernte Kraft, aber seit 8 Jahren mit im Team. Ich würde S3 ansetzen. Oder müssen wir da einen ganz anderen TVÖD nehmen?
Danke!

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Geschrieben von: Gast, 16.09.2020, 07:43, Forum: Arbeitnehmer , Antworten (1)

Gibt es einen Unterschied beim Urlaubverfall durch Krankheit im Bezug auf Mindesturlaub (20 Tage) und dem Tarifurlaub?
Ich habe noch 2 Tage Resturlaub aus 2019, die ich bedingt durch eine OP nicht fristgerecht nehmen konnte. Nun teilte mir mein Arbeitgeber Eigenbetrieb von Berlin mit, dass ich keinen Anspruch darauf habe, da ich meinen Mindesturlaub bereits aufgebraucht habe.
Kann das stimmen?
Ich bin Kitaleiterin und möchte auch meinen Mitarbeitern richtige Auskunft geben, ich verstehe es in der Gesetzgebung anders.
LG

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Geschrieben von: Gast, 15.09.2020, 14:38, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo zusammen,

dürfen Angestellte auch die Beamten im Personalrat vertreten, wenn die Beamten einen Angestellten dazu auswählen oder aber wenn es nur einen wahlberechtigten und wählbaren Beamten gibt, der aber kein Interesse an einem Sitz im PR hat?
Nach § 6 LPVG NRW besteht ja das Gruppenprinzip, sodass Beschäftigte und Beamte getrennt vertreten werden müssen.
Vielleicht hat da aber jemand einen Praxisfall oder andere Erfahrungen gemacht.

Vielen Dank vorab!

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Geschrieben von: Gast, 15.09.2020, 14:35, Forum: Arbeitnehmer , Antworten (2)

Hallo zusammen, 

Aktuell bin ich in einem Bezirksamt in Berlin tätig.
Nun hat sich im Verlauf der vergangenen Monate der Probezeit heraus gestellt, dass mir einfach das Hintergrundwissen fehlt, und mir der Bereich Haushalt, KLR usw einfach nicht liegt, bzw er einfach sehr speziell ist.
Nun hat sich die Möglichkeit aufgetan, zu einer anderen Behörde im Land Berlin zu wechseln. Nun befürchte ich aber, wenn ich meinen Vorgesetzten informiere, dass er mich kündigen will, Ende der Probezeit ist 30.9.2020...
Aber eigentlich steht einem Wechsel doch nichts im Wege oder wie kann ich an die Sache herangehen? 

Gibt es dazu Erfahrungen?

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2020, 23:49, Forum: TVöD, Antworten (2)

In diesem Forum ist der Standesbeamte in der EG  9b eingruppiert. Wer hat diese Zuordnung vorgenommen? Ich kämpfe seit vielen Jahren um die richtige Eingruppierung, bin in der EG 6 nur.
Liebe Grüße Carola

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2020, 15:40, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo!
 
Seit 2014 bin ich Verwaltungsangestellte (Betriebswirt VWA) in einer Verwaltungsgemeinschaft in Bayern mit rd. 5400 Einwohnern. Mein Zuständigkeitsbereich umfasst das Bauamt und Verkehrswesen. Direkte Kollegen habe ich keine, bin also Einzelkämpferin in Teilzeit.
 
Eingestuft wurde ich damals in EG 6. Im Rahmen einer Betriebsprüfung wurde festgestellt, dass ich zu niedrig eingestuft bin. Leider wurde vonseiten der Gemeinde bis dato nach zwei Jahren immer noch keine Richtigstellung bzw. Überprüfung meiner Tätigkeitsbeschreibung durchgeführt.
 
Mein Aufgabenbereich umfasst im groben: Bearbeitung Bauanträge, Auskunft bei Bauvorhaben, Überprüfung Festsetzungen Bebauungspläne, Sitzungsdienst Bauausschuss , Hausnummernvergabe, Bescheiderstellung Bauvorhaben, Umlegungsangelegenheiten, Enteignungsangelegenheiten, Bodenverkehr, Grundstücksteilungen, Vorkaufsrecht, Anfragen Verkehrswertgutachten, Beantragung Vermessungen, Notartermine, Archivierung Notarurkunden, Bearbeitung Fortführungsnachweise, Verkehrsrechtliche Anordnungen, Ausnahmegenehmigungen, Verkehrsrechtliche Anhörungen, Bescheiderstellung und Bearbeitung Veranstaltungen, Straßen – Führung Bestandsverzeichnisse, Widmungen, Einziehungen,
Straßenbefahrungen Überhänge, Verkehrszeichen, Straßenzustand, Helm- und Gurtbefreiungen, Ökoflächenkataster, Organisation Ausstellung, Spezifische Softwareupdates auf dem Server, Datenrücksicherung Vermessungsamt, Stellvertretende Friedhofsverwaltung, Vertretung Vorzimmer Bürgermeister etc. Nebenbei kommen noch viele kleinere Tätigkeiten hinzu.
 
Mich würde interessieren, welche Eingruppierung bei meinem Arbeitsbereich grundsätzlich üblich ist.

Für jede hilfreiche Antwort, Ratschläge und Tipps bin ich sehr dankbar.

Viele Grüße


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Geschrieben von: Gast, 14.09.2020, 15:06, Forum: Beamte, Antworten (4)

Guten Tag,

mir wurde eröffnet, dass mir ein Disziplinarverfahren droht. 

Zum Sachverhalt: Die Büros in unserem Gebäude sind durch uralte, ungenutzte Durchgangstüren verbunden. Einige davon wurden zugemacht durch Isolierplatten oder sogar verputzt. Meine nicht, zudem ist meine so sehr verzogen, dass man vom angrenzenden Büro jedes noch so kleine Geräusch in aller Deutlichkeit hört. Ich habe daher (weil ich stv. Sachgebietsleitung bin und hier vertrauliche Dinge besprochen werden) bereits vor über einem Jahr die Geschäftsstelle gebeten, das Gebäudemanagement darum zu bitten, die Tür dicht zu machen. Es kam keinerlei Rückmeldung. 
Ich habe vor kurzem mit einer Mitarbeiterin zusammen darum gebeten, ob wir Büros tauschen dürfen - was abgelehnt wurde. Da ich mir nicht mehr zu helfen wusste, kam mir die fixe Idee, die Tür auf meiner Seite mit Isolierschaum abzukleben. Was prima funktionierte - nur dass mir danach die Referatsleitung aufs Dach stieg und den Hausmeister anwies, den Schaum zu entfernen. Nun behauptet das Personalreferat, ich hätte ein schweres Dienstvergehen begangen, indem ich die Tür abdichtete. Dazu hätte ich gerne Ihren Rat. Ist mein Versuch, mein Büro schalldicht zu kriegen, als Dienstvergehen zu werten und hat ein Disziplinarverfahren gegen mich Aussicht auf Erfolg? Wie sollte ich mich verhalten?

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2020, 11:21, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Hallo,

ich habe eine Frage zur Rückerstattung von Urlaubstagen. Mein Sohn ist während meines Urlaubs krank geworden und nun würde ich mir gern die Krankheitstage, für die wir auch einen Attest haben, erstatten lassen. Ist das rechtlich möglich?

Vielen Dank
Lisa

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Geschrieben von: Gast, 14.09.2020, 08:58, Forum: Öffentlicher Dienst, Antworten (1)

Guten Tag,

woher stammen die Beispiele? 

Können diese als Grundlage bei einem Antrag auf Höhergruppierung verwendet werden?


Vielen Dank.

Mario

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Geschrieben von: Ben87, 13.09.2020, 18:27, Forum: Ausbildung Verwaltungsfachangestellte, Antworten (1)

hallo liebes forum!

ich spiele mit dem gedanken nächstes jahr eine ausbildung zum verwaltungsfachangestellten zu machen. 

meine frage zu der ausbildung bzw. dem beruf an sich wäre folgende:
habe ich sehr viel kundenkontakt in dem beruf oder kommt es auf die abteilung an, in der ich arbeite? 

vielen dank

grüße

ben

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Geschrieben von: Gast, 13.09.2020, 12:00, Forum: Öffentlicher Dienst, - Keine Antworten

Hallo, hat jemand schon mal den Online Test und anschließend den Re- Test gemacht? Und welche Werte habt ihr erreicht?

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Geschrieben von: Gast, 13.09.2020, 11:04, Forum: Bauhof, Antworten (2)

Hallo,
in meiner Gemeinde (Landkreis München) wurde eine Stelle als Mitarbeiter im Gemeinde Bauhof ausgeschrieben. Nun wollte ich mal grob wissen, in welche EG man dann eingestuft wird.
Ich arbeite seit über 13 Jahren als Kfz-Mechatroniker bei einer großen VW Gruppe. Bin dieses Jahr Papa geworden und jetzt auch Allein-Verdiener. Deswegen muss ich mir den Schritt natürlich gut überlegen, dass ich finanziell nicht schlechter da steh. 
Liebe Grüße und danke für die Hilfe

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