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Hallo!
Ich arbeite in einem Institut des Freistaates Bayern. Ein Kollege vertritt mich offiziell wöchentlich für 20 Stunden, da ich wegen der Betreuung meiner Tochter bis Ende 2018 meine Vollzeit-Stelle befristet verkürzt habe.
Nun übt mein Kollege aber schon seit über einem halben Jahr die Vertretung nicht mehr aus, sondern arbeitet in diesen 20 Stunden in einer anderen Abteilung, da ihn der Direktor dort "nötiger braucht" und er keine weitere Stelle zur Verfügung hat, eine Vertragsänderung fand aber nicht statt. Obwohl mein Kollege dort eigentlich höherwertige Arbeiten verrichtet, ist er damit einverstanden, da er diese Arbeit dort sowieso lieber macht als meine Vertretung. Mir fehlt aber natürlich die Arbeitsleistung dieses Kollegen in meiner Abteilung, die nun ja nur noch zur Hälfte besetzt ist.
Kann der Direktor meinen Kollegen einfach in anderer Funktion einsetzen? Habe ich eine Handhabe dagegen?
Vielen Dank!
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Moin,
eine Kollegin hat einen Arbeitsvertrag über 30 Stunden.
In den letzten Jahren hat diese Kollegin immer wieder eine befristete Erhöhung ihrer Stunden bekommen. Mal waren es 6 mal 8.
Nun hat Sie eine befristete Erhöhung (1 Jahr) auf 39 Stunden bekommen.
Da ich davon ausgegangen bin, dass Befristungen nur auf 2 Jahre beschränkt sind, habe ich unsere Personalabteilung zu diesem Vorgang befragt und bekam als Antwort das Arbeitsverträge auf maximal 2 Jahre beschränkt sind aber man als Arbeitgeber die Stunden jedes Jahr neu befristen kann.
Die Kollegin konnte mir in dem Moment nicht den passenden Gesetzestext geben.
Meine Fragen an euch:
1) Stimmt das?
2) Wie geht ihr als PR mit so einer Situation um?
Für uns gilt LPVG NRW.
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Hallo,
bisher kannte ich es, dass bei Einstellung im ÖD ein aktuelles FZ vorgelegt werden musste. Meine frühere Kommune (größere Stadt) verlangte das Führungszeugnis von allen Mitarbeitern. Beamte und Beschäftigte - egal welches Amt. Wer mit Kindern oder Jugendlichen zu tun hatte, musste ein erweitertes FZ vorlegen.
Mein neuer Arbeitgeber kennt diese Vorgehensweise nicht. Ich musste also kein aktuelles FZ vorlegen - was mich damals schon wunderte.
Jetzt aber möchte die Behörde für alle Neueinstellungen in der Kämmerei/Kasse/Steuer ein FZ verlangen.
Kennt jemand die Rechtsgrundlage, worauf sich das Verlangen eines Arbeitgebers nach einem Führungszeugnis begründen kann? Das Personalamt hält sich bedeckt. Eine Bekannte (bei einer anderen Behörde) meinte, das sei zwar zum Teil Usus, sei aber nirgends begründet: War halt immer schon so.... Beim Personalrat habe ich bisher auch noch nichts erreicht - die halten sich total raus.
Habt Ihr was für mich?
Vielen Dank schon mal
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Hat Jemand einen Tipp für ein Thema einer praktischen Prüfung in Verwaltungsmanagement, Tarifrecht, Beamtenrecht, Sozialrecht, Recht der Gefahrenabwehr oder Kommunalrecht des Angestelltenlehrgangs 2.
Ich bräuchte mal ein paar Ideen oder Anregungen. Danke
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Hallo zusammen.
Ich bin hier ganz neu und melde mich auch noch an. Gibt es die Möglichkeit, diese Stellenbeschreibung zu erhalten? Ich muss nun auch eine machen und eine Arbeitsplatzaufzeichnung. Ich wäre über eine Hilfe sehr dankbar.
Grüße und eine schöne Woche.
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Hallo zusammen!!
Ich brauch mal Hilfe von "alten Hasen" 
Ich habe zum 1.05.16 einen neuen Job im Krankenhaus begonnen (Organisationsassistentin). Ich habe Medizinische Fachangestellte gelernt und bin seit 7 Jahren ausgelernt. Letztes Jahr habe ich meinen Fachwirt für ambulante medizinische Versorgung erfolgreich abgeschlossen. Ich wurde jetzt in die Entgeltgruppe 5 Stufe 3 eingruppiert (TVÖD VKA)! Ist das so richtig?? Ich kenne mich überhaupt nicht aus
Aber ich finde auf Grund meiner Weiterbildung ist das ziemlich wenig oder bin ich da falsch gewickelt???
Wäre super wenn mir jemand helfen könnte!!!!
Danke schon mal
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Hallo,
ich würde gerne von Euch wissen, was Ihr darüber denkt, wenn eine Geschäftsleitung eine Dienstvereinbarung vorab schon an das Personal per Mail sendet, obwohl die Dienstvereinbarung vom PR noch nicht beschieden und auch noch nicht unterschrieben wurde.
An diesem Schreiben der Dienststelle waren sowohl diese "evtl. Dienstvereinbarung", als auch eine Umfrage der Beschäftigten, die der PR gemacht hat, um sich ein Meinungsbild einzuholen, angehängt.
Diese Umfrage wurde vom Vors. dokumentiert. In Absprache mit dem Gremium sollte die dokumentierte Meinungsumfrage in anonymisierter Form an die Geschäftsleitung - in vertrauensvoller Zusammenarbeit - weitergeleitet werden, damit auch die Geschäftsleitung über dieses Bild in Kenntnis ist, in der Hoffnung dann weiter über die Dienstvereinbarung zu verhandeln. Allerdings hat der Vors. diese Anonymisierung nicht ganz so vorgenommen, wie sich das Gremium es gewünscht hatte.
Zu erwähnen wäre noch, dass die vorher bestandene Dienstvereinbarung vom PR gekündigt wurde.
Zusammengefasst: Brief mit Anhang "Umfrage" und "evlt. neuer Dienstvereinbarung" von der Geschäftsleitung an das Personal gesandt!!! Darf die Geschäftsleitung das so einfach?
Danke für Eure Ratschläge und Meinungen.
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Hallo zusammen,
wie wird man nach der Ausbildung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik eingruppiert?
Danke
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Hallo,
bisher hatten wir ausreichend Parkplätze für unsere Bediensteten. Nun fallen gut die Hälfte der Parkplätze weg, so dass wir (Personalrat in Zusammenarbeit mit der Dienststelle) eine einigermaßen gerechte Reglung finden müssen, wer Anrecht auf einen Parkplatz hat und wer nicht. Kann mir da irgendjemand weiter helfen? Nach welchen Kriterien wird das bei Euch geregelt? Oder habt ihr alle ausreichende Parkplätze? (Diesen Luxus gibt es doch wohl kaum noch.....).
Bitte um zahlreiche Rückmeldungen
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Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich bin seit Januar 1987 im Bereich Kasse tätig. 1998 habe ich die Prüfung ALG II angelegt.
Von 1994 bis 2014 war ich stellv. Kassenleiterin und seit Juni 2014 Kassenleiterin. Die Stelle war nach IV BAT bewertet und ist in E 9 Stufe 6 übergeleitet worden. Durch die Höhergruppierung von E 8 Stufe 6 bin ich automatisch in E 9 Stufe 4 gekommen ( was der früheren Vb BAT entspricht ).
Nun würde ich gerne einen Antrag auf Stufenbeschleunigung in die Stufe 5 stellen. Was sind hier die Voraussetzungen?
Auf mündliche Nachfrage beim Fachbereichsleiter( Büroleitung ) wurde mir mitgeteilt, dass solche Anträge eigentlich abgelehnt werden, da man keinen Präzedensfall schaffen möchte. Ich möchte mich damit nicht abfinden, da ich ansonsten 9 Jahre auf die richtige Eingruppierung ( E 9 Stufe 6 ) warten müsste. Wer hat hier eine Empfehlung und wie formuliere ich einen solchen Antrag.
Gruß
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Hallo Kolleginnen und Kollegen,
ich versuche mich seit Tarifabschluss und Ankündigung, dass es nun endlich eine EGO geben soll - mit dieser neuen EG 9 (a,b,c) zu beschäftigen und leider habe ich jetzt eine totale Reizüberflutung. Ich begreife nicht wie dieser Eingruppierungshickack funktioniert. Es gibt unglaublich viele unterschiedliche Informationen. Jetzt hoffe ich auf Eure Hilfe - ich möchte meinem Personalamt besser informiert entgegentreten. Sonst können die mir alles erzählen...
Seit 01.08.2011 bin ich in EG 9 Stufe 5 - in der Zwischenzeit habe ich allerdings meinen kommunalen Arbeitgeber gewechselt. Der neue Arbeitgeber hat die Stufe und auch die Stufenlaufzeit übernommen. Im vorletzten Jahr wurde endlich eine Stellenbewertung durchgeführt und meine Stelle wurde in IV b, Fallgruppe 1a bewertet. Ich habe den AL II und bin Personalfachwirtin.
Habe ich es richtig verstanden?
1. Zum 01.08.2016 komme ich in EG 9, Stufe 6
2. Zum 01.01.2017 komme ich automatisch in EG 9 b, Stufe 6 und
3. Ich kann beantragen zum 01.02.2017 in EG 9c Stufe 6 höhergruppiert zu werden?
Hoffe sehr auf Eure Hilfe - habe eine Bekannte gefragt, die in einer kleineren Kommune das Personal macht. Sie kennt sich überhaupt nicht aus.
Viele Grüße
von der Hilflosigkeit
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Hallo!!
Kennt jemand Beispiele für das tarifliche Tätifkeitsmerkmal "besonders verantwortliche Tätigkeiten"?
Möglichst auf Sachbearbeiterebene.
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Hallo zusammen ,
Ich bin so richtig extern. Hab bei nem
Sv Träger die Ausbildung gemacht und arbeitete dort 10 Jahre als Verwaltungsangestellte. Seit Januar bin ich bei ner Kommune und werde für den A2 angemeldet ( juhuuuu). Jezzt kommt aber meine Angst : der Vorbereitungskurs. Wie kann ich mich jetzt schon vorbereiten? Mein Steckenpferd ist das SGB... Aber der Rest ?! Ich muss da wohl 6 Tage hin und dann Klausuren schreiben
Bin ganz schön verunsichert. :-(
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Hallo, ich bekomme eine neue Kollegin zugeteilt. Sie ist schwerbehindert, der Arbeitsplatz wird neu ausgestattet, alle entsprechenden Hilfsmittel werden bereit gestellt. Es gibt eine genaue Stellenbeschreibung für diese Stelle. Ebenso für meine Stelle. Nun verlangt mein direkter Vorgesetzter, dass ich Rücksicht nehmen soll. Wenn erkennbar ist, dass die schwerbehinderte Kollegin die Aufgaben aus ihrer Stellenbeschreibung nicht erfüllen kann, soll ich sehen, dass ich diese Aufgaben mitmache und dafür leichte Aufgaben aus meiner Stellenbeschreibung an sie gebe. Es sind aber keine leichteren Tätigkeiten bei mir vorhanden. Ich bin zwei Gehaltsgruppen höher eingruppiert. Im Rahmen der Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst habe ich im Laufe meiner 16 Jahre Dienst innerhalb dieses Sachgebietes inzwischen, alleine in Vollzeit arbeitend, den ganzen Aufgabenbereich zu verwalten. Die zweite Kollegin -mit 19,5 Stunden eingestellt, hat mir bisher Berechnungen in die EDV eingespeist und Anträge mit angenommen (da Bürger-Öffnungszeiten.) Die bisherige Kollegin wurde abgezogen.
Die schwerbehinderte Kollegin hat keine Ausbildung für den öffentlichen Dienst und soll mir Schreibarbeiten abnehmen, für die ich aber die Sachbearbeitung und auch die Ausbildung und 19 Jahre Berufserfahrung habe. Oft sind Verfahren nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz durchzuführen.
Beide Stellen sind für Tariflich Beschäftige. Ich kann schon ein paar Nächte nicht mehr schlafen, frage mich: Wie kann es sein, dass ich meine Stellenbeschreibung ändern soll, um - ich sag es mal krass - eine schwerbehinderte Kollegin mit durchzuziehen? Bürger-Öffnungszeiten kann sie nicht mit abdecken, da sie aufgrund ihrer Schwerbehinderung die Anträge nicht lesen kann. Es wäre erforderlich, dass ich zudem die ja meist handgeschriebenen Anträge - ich helfe den Menschen oft dabei - also, ich muss die Anträge neu in ein von ihr vorbereitetes Formular eingeben, damit sie die Anträge in Ruhe eingeben kann. Wie soll ich denn so meine Arbeit schaffen? Jetzt habe ich in den letzen Tagen nur Auseinandersetzungen gehabt, weil ich Bedenken geäußert habe. Jetzt werde ich als rücksichtslos genannt. Dabei bin ich hilfsbereit nach wie vor, die Arbeit macht mir Freude, die Menschen kommen gern zu mir, ich bin bisher gut mit allen Kollegen und Kolleginnen ausgekommen. Kann mein Vorgesetzter so einfach meine Stellenbeschreibung und die für die zweite Stelle umändern???? Muss ich alles so hinnehmen? Was kann ich tun, wenn ich sehe, dass die schwerbehinderte Kollegin gar nicht die Anforderungen erfüllen kann? Sie wird eingestellt, weil im Rahmen einer Eingliederung, zuvor durch ein Praktikum an einer anderen Stelle im Haus, viel von der Rentenstelle erstattet wird und die Stadtkasse geschont. Ich wünsche der Kollegin natürlich alles Gute, habe auch großes Verständnis für ihre Situation, aber sie hat ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt, was ihr sicher gerade in ihrer Situation auch geholfen hat, doch ich jetzt irgendwie die Doofe geworden bin. Sie fühlt sich ungerecht behandelt, weil sie nicht die Aufgaben machen kann, die sie gerne machen würde. Was tun???????
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Wollte mal fragen ob noch irgendjemand Wochenberichte während der praktischen Ausbildung schreiben musste. Also zusätzlich zum Berichtsheft.
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