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Diskutieren Sie gerne mit und helfen Sie, noch offene Fragen zu beantworten.
Ich habe eine Frage: ich bin seit 24,5 Jahren bei einer Behörde als Angestellte im Dienst. Nach einem Umzug vor 5 Jahren von einem Einzelbüro in ein Großraumbüro und wegen ungerechter Arbeitsaufteilung und Mobbing bin ich psychisch schwer erkrankt. Seit einem halben Jahr bin ich krankgeschrieben. Mehrere Ärzte, Psychologen und Psychiater haben mir schriftlich bescheinigt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in mein Amt zurück kann.
Mein Arbeitgeber hat bis heute aber keine Umsetzung veranlasst, ich muss ganz normale Bewerbungsverfahren durchlaufen, mich vorbereiten, um dann zu hören, dass sie sich für einen anderen Bewerber entschieden haben. Das setzt meiner Psyche enorm zu. Es gab noch eine Stelle, wo die Amtsleiterin mich gerne genommen hätte und ich auch gerne in das Amt gegangen wäre. Diese Stelle hat allerdings nur 25 Stunden, man könnte mir diese mit 15 Stunden aufstocken aber die Stadt war nur bereit, die 15 Stunden bis Ende 2016 zuzusichern. Danach hätte ich dann halt nur noch eine Teilzeitstelle. In dem Amt herrscht Personalmangel aber trotzdem werde ich nicht umgesetzt.
Hier werde ich ganz klar weiter schikaniert. Nach dem halben Jahr Krankheit habe ich zig Gespräche und Vorstellungen hinter mich gebracht. Heute bin ich kranker als am Anfang meiner Krankheit. Niemand hilft mir weiter. Jetzt fahre ich in Reha und es ist immer noch keine Lösung meines Problems in Sicht. Was kann ich noch tun?
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ich habe folgendes Problem und weiß noch nicht genau, wie wir das lösen können.
Es geht um unsere Nebenkassen. Diese haben zum Jahresende 2014 Geld bei der Bank eingezahlt. Leider erfolgte die Gutschrift erst im neuen Jahr.
Wie würdet Ihr dieses in der Bilanz 2014 darstellen?
a) Noch als Kassenbestand der Nebenkasse oder
b) auf ein sogenanntes Geldtransitkonto als sonstige Forderung?
Ich tendiere ja zu b.
Geld ist raus aus der Kasse ![]()
oder was meint ihr ![]()
Danke für Eure zahlreichen Beiträge
Gruß
Detlef
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Hallo,
ich (20, w) habe meine Ausbildung am Ende des 2. Lehrjahres zur Bürokauffrau verloren. Mein Chef hat seit 1,5 Jahren einen Grund gesucht und nun gefunden.
Arbeitsamt, Ihk und Bewerbungen haben bisher nichts gebracht. Keiner will einen Azubi im 3. Lehrjahr, dabei würde ich auch das zweite nochmal machen.
Hat jemand einen hilfreichen Hinweis für mich?
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Hallo,
Ich habe eine Frage bezüglich der Einebnung von Grabstätten durch die Gemeinde. Mir kam zu Ohren, dass dies eine gewinnbringende Tätigkeit sein soll und demnach als Betrug gilt. Stimmt dies?
Beziehungsweise welcher Gesetzestext ist dazu passend?
Beste Grüße
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Hallo
ist die öffentliche Bekanntmachung für eine Rats-oder Ausschußsitzung in den Aushangkästen mit Datum und eigenhändiger Unterschrift des Aushängenden zu versehen?
In unserer Kommune in Niedersachsen wird seit Jahren nur ausgehängt aber der Aushang ist nicht unterschrieben.
Später bei Archivierung beim Gemeindedirektor ist dann alles mit entsprechender Unterschrift und Datum versehen.
Nach dieser Praxis sind aber Manipulationen der Bekanntmachungsfristen möglich.
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Hallo,
ich arbeite im zweiten Zeitvertrag im öffentlichen Dienst. Dieser endet in etwa 4 Monaten. Auf eine unbefristete Stelle hatte ich mich leider erfolglos beworben. Da ich mittlerweile 58 Jahre alt bin und ich mich vor der drohenden Arbeitslosigkeit fürchte und zudem noch mit sehr viel Freude meine Tätigkeit ausübe, möchte ich um meine Stelle "kämpfen"! Jetzt habe ich gelesen, dass Mitarbeiter die über 52 sind, das Recht haben 5 Jahre lang mit befristeten Verträgen weiter zu arbeiten! Vielleicht hat der ein oder andere noch eine Idee, wie ich mich wehren kann?
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Guten Tag liebe Forenmitglieder,
Warum werden organisatorisch Veränderungen in der Verwaltung nur schleppend oder gar nicht umgesetzt?
3 Hürden, an denen die Umsetzung scheitert:
1. Politik und Verwaltung reden aneinander vorbei
2. Zu geringe Entscheidungsfreude in der Verwaltung
3. Zu wenig Steuerung der Ergebnisse
erläutern meine Kollegen aus Ihrer Beratungserfahrung im beigefügten Artikel aus der Juli-Ausgabe von "Innovative Verwaltung":
http://www.iltis.de/leistungen/kommunalb...index.html
Viele Grüße
Kai von der Ohe (Details siehe XING-Profil)
PS: Sie machen uns eine Freude, wenn Sie die Liste mit Ihren Umsetzungshürden ergänzen:
3 Hürden, an denen die Umsetzung von organisatorischen Veränderungen in Ihrer Verwaltung scheitert oder sich hinzieht:
- ...
Hallo erstmal
Wir arbeiten in den Sommerferien mit dem anderen hort der stadt zusammen (zwei horte in einem Gebäude), daher verlangt meine chefin, dass wir arbeitnehmer in dieser zeit 3 wochen urlaub nehmen. Weiterhin gab sie die Auskunft, dass wir in Zukunft keine 2 wochen zusammenhängenden urlaub in der Schulzeit nehmen sollen (untersagt es uns). Wir sollen uns auf die ferienzeiten begrenzen. Außerdem hat sie für den monat September eine urlaubssperre ausgesprochen, da wir dort die neuen Schüler zur Eingewöhnung bekommen (soweit verständlich), nimmt sich in dem Zeitraum jedoch 2 tage frei. Ist das rechtens? Worauf muss ich mich nicht einlassen?
Danke im voraus
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Hallo,
mein Vorgesetzter, dessen Büro neben meinem liegt, erschlägt mich mit Mails. Jedes Detail klärt er schriftlich und er will es auch so beantwortet haben.
Bis wann wird dies erledigt, warum ist jenes so und nicht anders, usw.
Ständig muss ich irgendwelche Arbeiten vorziehen und dann wundert er sich, dass anderes liegen bleibt.
Dazu werde ich von ihm systematisch überlastet. Mir wurde sukzessive die Arbeit übertragen, die zuvor von 3 Mitarbeitern erledigt wurde.
Ich habe zwischenzeitlich aufgegeben, noch sinnvolle Prioritäten zu erklären (z.B. gewisse Arbeiten gebündelt abzuarbeiten, da effektiver), er greift eh ständig ein.
Ich glaube er ist als Vorgesetzter überfordert und will sich irgendwie gegen alles und jeden absichern. Eine Art Kontrollwahn.
Das viele Antworten kostet mich viel Zeit, Kraft und Nerven. Mein Arbeitsbereich ist zu komplex und vielschichtig und auch zu wenig planbar, als dass man dies sinnvoll mit ein paar Sätzen per Mail (er-) klären könnte. Kommt eine eilige Sache rein, müssen eh andere Sachen zurück stehen, auch wenn der Vorgesetzte das vorher anders geplant hatte.
Was kann ich gegen diese ständigen Mails tun?
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Ich habe heute bei meinem Dienstherrn vorgesprochen, dass ich gern einen Angestelltenlehrgang I besuchen würde, da ich mich perspektivisch verändern möchte. Derzeit arbeite ich am Empfang und habe eine gastronomische Ausbildung. Nun soll ich dies schriftlich beantragen. Hat jemand Vorschläge für mich, wie ich das geschickt formuliere? Besten Dank im Voraus.
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Ich hab auch eine aktuelle Frage zu den Erfahrungsstufen:
Ich bin seit 2002 im ÖD im mD und nun in Stufe 4. Wenn ich nun eine Stelle E9 annehme, was kann da an Erfahrung anerkannt werden? Meiner Meinung nach muss mir die volle Stufe mitgegeben werden.
Berufserfahrung ist Berufserfahrung, war nie arbeitslos bisher, hab schon in 4 verschiedenen Bereichen mal gearbeitet.
Es ist derselbe AG, nur anderer Bereich, anderer Standort.
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Hallo,
ich möchte ganz gerne mal wissen mit welcher Besoldungsgruppe die E8 vergleichbar ist. Ich bekomme A8 auf dieser Stelle. Es gibt jedoch E8 Stellen, die vergleichbar mit A9 m.D. besoldet werden
Vielen Dank schon mal im voraus
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Hallo,
wir arbeiten im Schichtdienst (Frühschicht und Spätschicht) nach einem Schichtplan, der maximal 3 Wochen vorher ausgehängt wird. Arbeitsvertraglich arbeiten wir eine 6 Tage Woche. Somit beträgt unsere regelmäßige tägliche Arbeitszeit 6,5 Stunden. In der Frühschicht werden jedoch immer 45 Stunden pro Woche, also 7,5 Stunden am Tag gearbeitet. Diese Überstunden werden dann in der darauffolgenden Woche (Spätschicht) abgebaut. Da werden dann meistens nur 5,5 bis 6 Stunden am Tag gearbeitet. Somit werden weniger Nachtschichtzulagen ausbezahlt.
Ist es rechtlich zulässig, dass die Dienststelle bestimmen kann, wann die Überstunden abgebaut werden (Reduzierung der täglichen Arbeitszeit in der Spätschicht)?
Haben wir einen Anspruch darauf, dass angesammelte Überstunden tageweise abgebaut werden?
Unsere Personalratsvorsitzende meinte, dass die Dienststelle aufgrund der betrieblichen Übung die Dienstzeiten so festlegen darf. Deshalb muss der Personalrat die vorgelegten Schichtpläne genehmigen.
Welche Möglichkeiten hat der Personalrat? Was können wir dagegen tun?
Gruß, Schwester Hilde
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Hallo,
angenommen jemand hat seinen Zivildienst (9 Monate) vor seiner 3-jährigen Ausbildung bei einem privaten Träger in der Altenhilfe absolviert. Anschließend war er 1,5 Jahre bei einem kirchlichen Träger, um anschließend in den öffentlichen Dienst zu wechseln.
Jetzt stellt sich die Frage nach der Anerkennung des Zivildienstes bzgl. der Laufzeit der Erfahrungsstufe. Derjenige ist in die Stufe 2 gekommen. Der Zivildienst wird jedoch nicht angerechnet, so dass derjenige die normale Stufenlaufzeit durchlaufen muss. Ist dies korrekt?
Ich hoffe auf baldige Antwort
Loriot
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Hallo,
soweit ich weiß besteht ja nach dem Angestelltenlehrgang II die Möglichkeit zu studieren um in den gehobenen / höheren Dienst zu kommen.
Welches Fach bzw. was (Bachelor/Master) müsste studiert werden, um in den
a) gehobenen
b) höheren Dienst zu kommen?
Und wie lange dauert das insgesamt???
Danke
Marc
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