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Hi,
ich fange nächstes Jahr an mit meiner Ausbildung in der 2. QE in Bayern und wollte mal fragen ob es hier noch mehr Leute gibt, die dies auch tun.
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Hallo,
ich bin am Überlegen eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten zu absolvieren/aufzunehmen.
Unter welchen Umständen ist die spätere Übernahme in ein Beamtenverhältnis möglich?
Vielen Dank im Voraus.
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Hallo zusammen,
meine Stelle ist mit A16 bewertet (Einstiegsamt 2 ehemals hd).
Ich selber musste als Quereinsteiger mit A13 anfangen (vorher tariflich Beschäftigter) die Probezeit ist beendet. Nach Beendigung der Probezeit muss ich ein Jahr auf meine Beförderung auf A14 warten.
Besteht die Möglichkeit auf Amtszulage gemäß Paragraph 45 LBesG NRW? Danke
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Guten Tag,
beides fällt in meinen Interessensbereich und ich habe für beides eine Zusage.
Nun meine Fragen
1) Wo sind die Aufstiegschancen besser nach dem dualen Studium, in der Verwaltung Finanzamt oder Bundeswehr?
2) Kann mir jemand persönliche Erfahrungen berichten?
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Hallo zusammen,
es geht um folgendes.
Unsere Vorgesetzten hätten gerne zu jeder Personalratssitzung die wir durchführen im vorraus die Tagesordnungspunkte, was
jedoch unserem Verständniss der Schweige- und Geheimhaltungspflicht wiederspricht, weswegen wir die weitergabe der Tagesordnungspunkte auch seit begin unserer Amtszeit verweigern.
Unsere Vorgesetzten meinen nun das wir rechtlich dazu verpflichtet wären diese vor den Sitzungen auszuhändigen, sie geben an dies bei einem telefonat mit der Kommunalberatung in Erfahrung gebracht zu haben. (was ich persönlich für recht unglaubwürdig halte)
Ich meine wenn sich ein Beschäftigter z.B. wegen Mobbing, sexueller Belästigung o.Ä. im zusammenhang mit einem der Vorgesetzten an uns wendet nehmen wir das ja auf die Tagesordnung auf, was ja dann z.B. so aussieht.
Tagesordnung: - Frau Musterfrau beschwerde über Herr Vorgesetzter wegen Mobbing
Ich meine wenn der Vorgesetzte das liest ist ja zu erahnen das dies Konsequenzen für die ratsuchende Person haben dürfte.
Ganz davon abgesehen das vertrauliche Informationen, die uns von der betroffenen Person gegeben wurden, auf diesem wege weitergeleitet werden.
So jetzt die Frage:
Können wir mit Verweis auf § 71 LPersVG RLP argumentieren und so weiter verfahren wie bisher oder gibt es wirklich eine Verpflichtung gegenüber dem PR die Tagesordnungspunkte an die Vorgesetzten weiterzugeben ??? (Was ich wirklich für Schwachsinn halte)
Danke schonmal im vorraus.
mfg
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Hallo in die Runde,
ich bin seit über 17 Jahren Angestellter im höheren/gehobenen Dienst bei einer Körperschaft des öffentlichen Rechts in Bayern, dem Wirtschaftsministerium unterstellt. Mein höchster Abschluss ist Meister/Bachelor Professional DQR Stufe 6. Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist hoheitlicher Natur - Prüfungswesen und Prüfungsrecht, Verwaltungsrecht, Erwachsenenbildung, Kontakt mit dem Ministerium, Landratsämtern und sonstiger Behörden. Ich bin auch vereidigt. Von der Eingruppierung (Haustarif) etwa TVÖD 14-15, z.B. e15 Stufe 3. Ich habe aber weder die Angestellten bzw. Beamtenebenen durchlaufen. Nun möchte ich mich örtlich verändern und suche natürlich auch vorrangig im öffentlichen Dienst bei Gemeinden und Städten. Wie soll ich vorgehen bzw. welche Argumentationshilfen könnt ihr mir geben? Wie sind meine Chancen? Ich bin 52 und blicke auf 35 Jahre Berufsleben zurück.
Danke schonmal und ein frohes Fest
Georg
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Hallo,
in welcher Entgeltgruppe wird ein Datenschutzbeauftragte/r eingruppiert?
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Ich denke darüber nach, ein duales Studium (Bachelor "Öffentliche Verwaltung") bei der Stadt zu absolvieren. In welche Besoldungsstufe kommt man nach dem Studium? Während des Studiums bin ich Beamter auf Widerruf, danach auf Probe.
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Hallo,
ich habe vor „etwa 100“ Jahren eine Ausbildung im öffentlichen Dienst gemacht, sprich die 1. Angestelltenprüfung. Nach der Ausbildung bin ich über den Wehrdienst in der Industire gelandet und habe hier Karriere gemacht. Ist es möglich, sich aus einer solchen Position heraus als AngestAngest (50 Jahre alt) auf eine mit 9c dotierte Stelle zu bewerben?
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ich arbeite als Erzieherin in Teilzeit; und zwar nach meinem Dienstplan nur an 3 Tagen pro Woche. Wegen personeller Probleme, Krankheitsfällen muss ich seit Monaten jedoch immer wieder Mehrarbeit leisten und an den eigentlich freien Arbeitstagen auch Dienst leisten, damit der Betrieb aufrecht erhalten werden kann.
Habe ich für diese zusätzlichen Arbeitstage dann Anspruch auf Fahrtkostenersatz, im Reisekostenrecht gibt es einen Passus das für "Fahrten zwischen Wohnung regelmäßiger Dienststätte aus besonderem dienstlichen Anlass" die entsprechenden Fahrtkosten erstattet werden können??
Ich denke doch, dass meine Aushilfe bei Krankheitsfällen schon ein besonderer dienstlicher Anlass sein müsste, da ich dem Kindergartenträger damit sehr helfe.
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Hallo, ich bin Angestellte nach TVL beim Land BW, hab alle Voraussetzungen zur Verbeamtung, auch ein Hochschulstudium, aber leider nicht verwaltungsnah.
Gibt es eine Möglichkeit, diese fehlende Voraussetzung irgendwie nebenberuflich nachzuholen?
Für Tipps bin ich dankbar.
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Hallo, ich benötige dringend eure Hilfe!
Es geht darum das unser PR zurück getreten ist, aber sich für die Neuwahl im Januar nur ein Angestellter hat aufstellen lassen, von den Beamter leider keiner.
Ich bekomme viele Antworten, leider alle unterschiedlich.
Ist es rechtlich möglich, das dieser eine Angestellte die Mitarbeiter vertritt, bei einer Anzahl von 30 Angestellten und 50 Beamten?
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Hallo Kollegen 
ich habe die Stelle gewechselt, welche mit der E9a bewertet wurde.
Die Kollegin, die in den (wohlverdienten) Ruhestand gewechselt ist, hatte eine Arbeitsplatzbeschreibung von 2011 (mit dem gleichen Inhalt wie die jetzige), aber die Bewertung war eine E9b (sogar fast eine E9c). Sie hatte mir netterweise ihre „alte“ Arbeitsplatzbeschreibung ausgehändigt) anhand der ich meine vergleichen könnte. Es sind die gleichen Tätigkeiten. Die Unterschiede liegen allerdings in der Bewertung der einzelnen Tätigkeiten (das zeigte mir netterweise der Personalrat). Tätigkeiten, die vormals als „besonders verantwortungsvoll“ oder mit „gründliche und umfassende Fachkenntnisse“ bewertet wurden, werden plötzlich mit Berufsabschluss oder vielseitigen Fachkenntnissen abgegolten.
Habt ihr eine Idee was ich da machen kann? Lohnt sich der Gang zum Anwalt? Hattet ihr vielleicht auch schon mal sowas?
Vielen Dank!
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Hallo,
komme aus Hessen. Letzte Beförderung zu A10 war im Oktober 2016.
Seit September 2017 habe ich ein neues Tätigkeitfeld, das mit A12 bewertet wurde.
Meine Dienststelle will mir nun rückwirkend zum Oktober 2018 A11 geben.
Habe ich eine Chance direkt zu A12 zu kommen?
§ 19 HBG sagt nach meinen Nachforschungen, dass es nicht geht, weil die A-Ämter regelmäßig zu durchlaufen sind und sowieso vor Ablauf von 2 Jahren nicht befördert werden darf.
Faktisch würde ich jedoch ganze 3 Jahre eine A12 Stelle machen und nicht angemessen dafür entlohnt werden.
Danke für die Hilfe.
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Hallo, wer kann mir sagen in welcher Gehaltsstufe allgemein ein Wassermeister eingestuft ist
Gruss
Rolf
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