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Geschrieben von: Gast, 19.12.2014, 09:06, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo zusammen,

ich habe vor ca. 10 Tagen eine mündliche Zusage für eine Stelle erhalten.
Die Dame sagte mir, dass sie mir die schriftliche Zusage erst in 2 Wochen schicken kann, da die Bewerber, welche eine Absage erhalten haben, 2 Wochen Widerrufsfrist haben (ist das so?).

Nun frage ich mich, ob die Stelle sicher ist, da ich ja bald kündigen muss.
Wie lange dauert das dann ungefähr bis der Vertrag kommt?

Weiß jemand von euch, ob man im öffentlichen Dienst wg. dem Gehalt verhandeln kann?
Und ich würde gerne wissen, wie einfach man intern wechseln kann und wie schnell man dann an eine Vollzeitstelle kommen kann (habe erst einmal eine 80% Stelle).

Vielen Dank für eure Antwort!

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Geschrieben von: AndreBerlin, 17.12.2014, 19:12, Forum: TV-L, Antworten (3)

Hallo, bin neu hier und habe mit Interesse eure Diskussionen gelesen.
Ich bin seit 25 Jahren im ÖD in Berlin ( TB GD ) und habe mittlerweile das Gefühl der inneren Kündigung. Berlin ist durch den Senat von Berlin so kaputt gespart worden das es nur noch eine Belastung ist seine Tätigkeit nachzugehen. Gewerkschaften kämpfen hier gegeneinander statt an einem Strang zu ziehen zum Vorteil des Arbeitgebers. Der ÖD in Berlin in das Schlusslicht von allen Bundesländern in Sachen gerechte Entlohnung. 7 Jahre 10% Lohnkürzung, um so längere Laufzeit bei die wieder Anpassung an alle anderen Bundesländer. Dienststellenschließungen einhergehend keine Einstellung von Personal in unserem Bereich seit 12 Jahren !!!! Altersdurchschnitt liegt bei über 52 Jahren !!! Und das im Bereich der Polizeiangestellten im Gefangenenbewachungsbereich wo das kriminelle Gegenüber immer jünger wird. Leere Worthüllsen der Politik, Gewerkschaften und Personalräte. Ich bin mit fast 44 Jahren der 3. Jüngste !!!
Steigende Kriminalität bei Reduzierung des Personals. Belohnung des Arbeitgebers in Berlin; Lohndumping, VBl Einfrierung bis hin zur Abschaffung ( in Vorbereitung ), Keine Schutzwesten, Arbeitsverdichtung auf den Rest der Kollegen bis hin zur totalen Erschöpfung, u.s.w. Was wird verhandelt für die neuen Tarifverhandlungen.... bestimmt nicht Behebung der gravierenden Missstände, sonder der vergebliche Versuch etwas zu erhalten...was nur ..... wo sind die Gewerkschaften die mal nach vorne schauen und Verbesserungen erkämpfen.... die mal sagen nun ist Schluss mit Verteidigen nun fordern wir ..... das werden wir wohl nicht mehr erleben. Es muss endlich mal Schluss mit Duckmäuserei sein !!!

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Geschrieben von: FEE67, 17.12.2014, 15:25, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (3)

Hallo,

als Personalrat versuchen wir seit über 2 Jahren, das "Leben" unserer Mitarbeiter im Bauhof bei der Durchführung des Winterdienstes erträglicher zu gestalten.
Wir sind eine Gemeinde mit 9 Ortsteilen in Sachsen. Bisher erfolgte der Winterdienst in Eigenverantwortung der Mitarbeiter (5) des Bauhofes. Diese kommen aus verschiedenen Ortsteilen. Jeder Einzelne beobachtet das Wetter. Der Ablauf:
Ist mit Schnee oder Glätte zu rechnen, stehen die Mitarbeiter bereits gegen 3 Uhr (morgens) auf um nach den Straßenverhältnissen zu sehen. Selbst wenn kein Bedarf ist - der Schlaf ist hin.
Dies findet jedoch keine Anerkennung in unserer "Chefetage".
Als Anweisung zum Winterdienst existiert nur die mündliche Anweisung, rechtzeitig und ordentlich zu räumen / streuen. Klappt dies nicht, wird gerügt.
Unsere Kommunaltechnik ist jedoch nicht für große Schneemassen geeignet. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiter rechtzeitig mit der Räumung beginnen müssen und die Strecken öfter befahren.
Die tatsächlich geleistete Arbeitszeit wird angerechnet. Die Bereitschaftszeiten fallen hinten runter, wie man so schön sagt. Aber gerade darum drehen wir uns im Kreis.
Mitarbeiter und Personalrat wollen die Bereitschaftszeiten anerkannt haben - die Chefetage hat keine Bereitschaft angeordnet. Den Winterdienst erst zur regulären Arbeitszeit zu beginnen klappt auch nicht, weil die Mitarbeiter dann das Nachsehen haben (1. erhöhter Arbeitsaufwand, 2. Ärger mit der Chefetage). Dazu kommt: Die Mitarbeiter wollen keinen Ärger.
Mittlerweile sind wir nach den zwei Jahren schon so weit vorangekommen, dass sich die Chefetage eventuell zum Abschluss einer Dienstvereinbarung bereiterklärt. Aber vorlegen sollte diese doch bitte der Personalrat. Diese Gelegenheit müssen wir natürlich nutzen.
Da wir das Rad nicht neu erfinden wollen, unsere Bitte:
Kann uns Jemand ein Muster für eine derartige Dienstvereinbarung zur Verfügung stellen? Damit wären unsere Weihnachtsfeiertage gerettet. Icon_wink

Danke schon mal im Voraus.

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Geschrieben von: Gast, 16.12.2014, 18:05, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo Mitstreiter,

hat ein Mitarbeiter (PersVG Brandenburg) ein grundsätzliches Recht auf Begleitung einer Vertrauensperson ihrer/seiner Wahl zu Personalgesprächen?
Wir können leider, was uns betrifft, keine generelle Regelung dazu finden, nur sehr individuelle Urteile und davon auch nicht wirklich viele.
Derzeit sieht es bei uns wie folgt aus: die AG Seite ist der Ansicht, dass sie festlegt, wer an einem Personalgespräch teilnimmt, der Mitarbeiter hat KEIN Recht auf Beteiligung einer Vertrauensperson ihrer/seiner Wahl.
Tatsächlich ist es aber so, dass ich als Vorsitzende oder mein Vertreter vom AG zu fast jedem Personalgespräch eingeladen werden und dann natürlich auch teilnehmen.
Nach unseren Recherchen stehen wir damit sogar schon recht gut da…?

Wenn nun aber der Mitarbeiter sagt, er möchte nicht mich (aus welchen Gründen auch immer) sondern eine Person seiner Wahl mitnehmen, darf er das?
Die AG Seite ist aber dagegen, weil sie ja schließlich einen der freigestellten PR Mitglieder als Interessenvertretung des Mitarbeiters hinzuziehen, ist das richtig?

Gibt es hinsichtlich des PersVG Bbg oder andere Vorschriften eine generelle Regelung, dass Mitarbeiter das Recht haben zu JEDEM Personalgespräch eine Vertrauensperson IHRER WAHL (nicht zwingend PR) mitzunehmen?


Mit kollegialen Grüßen und bestem Dank für Eure Antworten…

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Geschrieben von: Michael NRW, 14.12.2014, 21:13, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (4)

Ich habe eine speziellere Frage. Habe das Forum schon durchsucht und bin nicht wirklich schlauer geworden. Deshalb dieser Post.

Es gibt eine Interessengemeinschaft. Diese IG stellt einen Antrag an den Rat der Stadt (NRW). Das Thema wird im Rat behandelt. Leider gehören einige der Ratsmitglieder der Interessengemeinschaft federführend an. Icon_eek
Zum gleichen Thema hat es eine Stellungnahme einer anderen Behörde gegeben. Der Verfasser dieser Stellungnahme gehört aber ebenfalls dem Rat an. Icon_eek

Werden nähere Informationen benötigt werde ich den Fall auch ausführlicher beschreiben.

Gruß
Michael

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Geschrieben von: Löffel, 14.12.2014, 11:44, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Schönen guten Tag.

Mein folgendes Anliegen richtet sich vorzugsweise an Fachleute für Personalwesen. Aber jedes Mitglied mit Tipps/Vorschlägen ist sehr gern gesehen.

Zum Einstieg:

Ich bin seit 01.08.2014 Angestellter bei einer Kreisverwaltung. Mein Arbeitsverhältnis ist auf ein Jahr befristet. Ich bin im Sozialamt Bereich Asylbewerberleistungen tätig. Zuvor habe bei dieser Verwaltung die Ausbildung zum VFA absolviert.

Auch wenn mein Arbeitsverhältnis noch ein gutes halbes Jahr läuft, möchte ich meiner Verwaltung zeigen, dass ich weiterhin in dieser Verwaltung arbeiten möchte. Natürlich unbefristet und im Sozialamt. Trotz des stetig steigenden Arbeitsaufwandes und der recht schwierigen Kundschaft macht mir die Arbeit spaß. Auch das Arbeitsumfeld ist super.

Jedoch ist keine Stelle zur Zeit ausgeschrieben. Die Personalplanung läuft wohl noch.

Nun zu meiner Frage:

Wie schreibe ich eine Initiativbewerbung? Worauf kommt es an? Was kann ich dort einbringen? Welche Unterlagen sollte ich beifügen?

Vorab schon mal vielen Dank.

Viele Grüße
der Löffel

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Geschrieben von: ulre100, 12.12.2014, 12:10, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo,
ich arbeite seit neuesten in der Friedhofsverwaltung unserer Stadt. Ich soll u.a. Leistungsbescheide an zahlungsunwillige Auftraggeber einer Bestattung erstellen. Auch einige Widersprüche stehen aus, die ich ebenfalls bearbeiten und verbescheiden soll.

Gibt es hierzu Vorlagen die ich einsetzen könnte? Oder könnte mir jemand solche zusenden?Icon_confused

Vorerst danke.Icon_wink

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Geschrieben von: wolfm50, 10.12.2014, 19:55, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (2)

Liebe Leute,

ich bin seit 01.12.2014 wegen Dienstunfähigkeit für einstweilen 5 Jahre in den Ruhestand versetzt worden.

Bisher habe ich - wie wohl die meisten hier - 50% PKV und 50% Beihilfe bekommen.

Als Ruheständler stehen mir wohl 70% Beihilfe zu.

Muss ich jetzt meiner PKV melden, dass ich Ruheständler bin, damit mein Vertrag auf 30% umgestellt wird? (Ist das dann eine bloße Vertragsänderung oder ein Neuvertrag?)

Und was ist, wenn ich nach einer Zeit wieder dienstfähig bin: Muss ich dann für das Upgrade von 30% PKV zu 50% PKV eine Gesundheitsprüfung absolvieren? Das wäre bei meinem gesundheitlichen Hintergrund absolut fatal ...

Wäre schön, wenn sich jemand dazu äußern kann.

Herzliche Grüße an alle Leser

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Geschrieben von: Gast, 09.12.2014, 20:15, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,
stehen mir zu meiner Gehaltsgruppe 5 Stufe 3 zusätzlich als Personalrat bei den Stadtwerken Vergünstigungen zu?
LG Friedhelm Icon_rolleyes

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Geschrieben von: Gast, 09.12.2014, 19:41, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (4)

Hallo zusammen,
wir sind ein Stadttheater mit 180 Mitarbeitern in Bayern und haben einen eigenständigen PR. Vor kurzem wurde eine Stelle extern und intern gleichzeitig ausgeschrieben. Auf diese Stelle hat sich eine interne Mitarbeiterin der Stadt beworben und es gab eine externe Bewerberin. Der Dienststellenleiter und die Abteilungsleiterin der Schneiderei waren für die externe Bewerberin. Der PR hat sich für die interne Bewerberin eingesetzt da beide die gleichen Qualifikationen vorweisen konnten. Es kam zu keiner Einigung und der PR hat einstimmig den Beschluß gefasst, die Zustimmung zur Einstellung der externen Bewerberin zu verweigern. Daraufhin hat uns der Dienststellenleiter mitgeteilt, dass der PR mit der Stellenbesetzung nichts mehr zu tun hat, da er sich die Zustimmung vom Gesamtpersonalrat der Stadt einholen werde.
Kann der Gesamtpersonalrat der Stadt den PR vom Stadttheater überstimmen?

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Geschrieben von: Gast, 09.12.2014, 15:44, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (1)

Hallo !
Ob ich hier richtig bin, weiß ich nicht.
Sage einfach einmal, um was es mir geht :
Ich bin seit 1999 im vorzeitigen Ruhestand und habe gewisse Zweifel an der Berechnung der
"Ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten".
Ich suche eigentlich jemanden, der fachkompetent einmal einen Blick auf
meine Berechnung macht und mir die Richtigkeit bestätigt oder auch nicht.
Würde mich freuen, wenn eine Rückmeldung erfolgen würde !
Danke vorab !
Gruß
hokl

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Geschrieben von: Gast, 08.12.2014, 23:53, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Hi,

ich habe folgende Frage:

Ich habe mittlere Reife, und eine abgeschlossene Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Da man als Angestellter aber bekanntlich der Depp vom Dienst bzw. der Arsch ist würde ich gerne zum Beamten "aufsteigen".
Natürlich nicht im mittleren sondern im gehobenen Dienst.
Voraussetzung ist dafür allerdings die Hochschulzugangsberechtigung sprich Fach-/Abi.
Allerdings gibt es auch so etwas wie "gleichwertiger Bildungsabschluss"

Seht Ihr eine Chance für mich als Vfak in dieses "Schlupfloch" zu kommen???
Bzw. irgendwie anders in den gh Dienst aufzusteigen??

Danke

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Geschrieben von: Gast, 08.12.2014, 13:45, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Mir ist als Angestellte des Landes eine Versetzung angekündigt worden. Muss ich mit Gehalseinbußen rechnen?

Rita Ratlos

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Geschrieben von: Gast, 08.12.2014, 10:58, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Guten Tag die Damen und Herren,

ich wäre dankbar für eure Einschätzung zu einem Fall:

Ehemann A wirft seine Ehefrau und sein Kind aus dem Haus, behält jedoch Reisepass und Personalausweis der Ehefrau und den Kinderreisepass seines Kindes (gemeinsames Sorgerecht).

Kann ich die Ausweisdokumente über §§ 12 PassG, 29 PAuswG einziehen und der Frau wieder aushändigen?

Danke.

Gruß

F.L.

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Geschrieben von: Gast, 04.12.2014, 16:07, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Eine Frage zur Freistellung: Wir haben eine Vollzeitstelle für die Freistellung, die der Vorstand unter sich aufteilt. Zwei Personen a ca. 20 Stunden. Das hat der Vorstand so für sich bestimmt. ist das so in Ordnung? Oder entscheidet das Gremium darüber, wie die Freistellungsstunden innerhalb desselben verteilt werden? Unser Vorstand beharrt darauf, dass ihm die Freistellung alleine zusteht.

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