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Hallo zusammen,
ich würde mir gerne zur Zerstreuung meiner Sorge bestätigen lassen, ob ich den TVöD im Hinblick auf die Weihnachtsgeldregelung richtig verstanden habe.
Ich bin seit dem 5. April 2018 innerhalb des TVöD beschäftigt. Zuvor hatte ich bei demselben Arbeitgeber bereits ein zweijähriges Traineeship absolviert, das vertraglich als Ausbildungsverhältnis gewertet und auch so entlohnt wurde. Der Folgevertrag schloss sich lückenlos daran an.
Nun wechsle ich den Arbeitgeber und werde dort voraussichtlich am 10. Dezember 2018 den Dienst antreten. In der kommenden Woche reiche ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber die Kündigung ein und nenne darin den 8. Dezember 2018 als Tag des Vertragsendes.
Verstehe ich den TVöD richtig, dass ich bei meinem aktuellen Arbeitgeber den Anspruch auf ein volles Weihnachtsgeld habe, da ich am 1. Dezember noch dort im Dienst stehe? Oder kann mir die Personalabteilung noch irgendwelche Steine in den Weg legen?
Über eine zweite Meinung freue ich mich sehr.
Viele Grüße
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Guten Tag,
zum 01.03.2016 wurde ich aus der E09, Stufe 5 in die E10, Stufe 4 (mit Garantiebetrag, bzw. Auffüllbetrag) höhergruppiert aufgrund der Übernahme von höherwertigeren Aufgaben.
Im Zuge der stufengleichen Höhergruppierung wurden die Regelungen für die Garantiebeträge abgeschafft. Nun gab es die Tariferhöhung zum 01.03.2018. Da es keine Regelungen für die Garantiebeträge mehr gibt, hat unsere Personalabteilung die Garantiebeträge neu berechnet (Unterschiedsbetrag von neuer E10, Stufe 4 zur neuen E9b, Stufe5). Unglücklicherweise hat sich in meinem Fall die Differenz verringert, sodass mein Auffüllbetrag nun deutlich gekürzt wurde. Meines Erachtens hätte der Garantiebetrag als Festbetrag stehenbleiben müssen, da es keine Regelungen gibt, ihn neu zu berechnen. Können Sie mir hierbei weiterhelfen? Gibt es Vergleichsfälle? Vielen Dank im Voraus!
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Ich habe eine unbefristete Stelle als Lehrerin an einer staatlichen Realschule. Meine 85jährige Mutter musste ich zu einer ambulanten OP begleiten und sie anschließend 24 Stunden betreuen. Deshalb konnte ich für 4 Stunden meiner Dienstpflicht nicht nachkommen und habe deshalb entsprechend „Minusstunden“ bekommen. Wie ist dazu die Rechtslage, denn man hat doch für die Pflege von Angehörigen den Anspruch auf Dienstbefreiung?
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Hallo,
nach der Tarifrunde 2015 wurde ich automatisch von S8 in S8b eingruppiert. Seit 2007 war ich in Stufe 5 hätte also am 1.10.2015 in Stufe 6 wechseln sollen.
Laut Personalbüro wurde nach der Überleitung zum 1.07..2015 von S8 in S8b die Stufenlaufzweit auf 0 gesetzt. Ist das richtig so?
Danke und Grüße ☺️
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Hallo liebe Community,
ich soll demnächst von der E8 zu 9b höhergruppiert werden. Ich befinde mich derzeit in der Stufe 3 und würde zum 01.08.2019 die Stufe 4 erreichen.
Jetzt habe ich aber im TVÖD gelesen, dass ich zwar meine Stufe 3 bei behalte, aber die Laufzeit der Stufe 3 wieder von vorn beginnt ab Höhergruppierung.
Habe ich das richtig gelesen oder gibt es auch eine Möglichkeit, dass ich die Stufe 4 vorzeitig erhalte? Fände es echt ärgerlich, wenn ich dann sozusagen die Stufe 3 doppelt absolvieren muss.
Danke im Voraus.
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Hallo,
ich werde von einer hessischen Landesverwaltung zu einer anderen wechseln (beide logischerweise entsprechend TVH) mit nahtlosem Übergang.
Dieser Wechsel findet allerdings vor dem 1.12. statt.
Hat man jetzt nur Anspruch auf Jahressonderzahlung bei dem neuen AG, im "schlimmsten" Fall nur für einen Monat, wenn man zum 1.12. anfangen sollte oder für das ganze Jahr (beim aktuellen AG bin ich bereits vor dem 1.1.18 angestellt), da es sich um jeweils hessische Landesverwaltungen handelt?
Danke.
Viele Grüße
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Ich soll die Aufgaben des Behördlichen Datenschutzbeauftragten übernehmen (25 % Zeitanteil). Bislang war ich in der Entgeltgruppe 8 Stufe 4 eingruppiert (Gewerbeangelegenheiten). Die neue Stellenbewertung durch eine externen Bewerter ergibt nun die Entgeltgruppe 9a. Dabei wurden die einzelnen Teile separat bewertet. Gewerbeangelegenheiten 9a und Datenschutzbeauftragter ebenfalls 9a. Nun meine Frage, ich übe die Tätigkeiten im Gewerbeamt schon seit Jahren aus und muss nach der Bewertung nun davon ausgehen, dass ich eine Entgeltgruppe zu tief eingruppiert worden bin. Kann ich nun für die zurückliegenden Jahre Nachzahlungen fordern?
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Hallo,
meine Freund ist Altenpflegefachkraft und hat bisher in EG6 (Stufe 4) gearbeitet. Jetzt steht ein Wechsel an, er wird in EG9 Stufe 2 mit Fallnummer 1 eingestuft. Was mich extrem wundert, warum genau gibt es jetzt nur noch 4 Stufen? Warum wird er von Stufe 4 auf 2 zurück gestuft? Gibt es ab 01.10.2018 eine Änderung?
Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar!!!
gruß, Anne
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Guten Morgen,
wir haben seit einiger Zeit diverse Probleme in unseren 2 Kindergärten mit insgesamt 8 Gruppen.
Wir als PR bemühen uns hier und da Brücken zu bauen. Das ist uns bisher auch immer gelungen, so dass nicht die Kollegen sich krank melden um den AG unter Druck zu setzen oder der AG seinerseits irgendwelche Sanktionen startet.
In den letzten Gesprächen sprach unser BM allerdings immer mehr von einem Trägerwechsel und es scheint, als wenn er im politischen Raum zumindest mal die Tendenzen abgeklopft hat, um festzustellen wie die Politik dazu steht.
Wir sind eine kleine Gemeinde in NRW mit 15 Tsd. Einwohnern. Insgesamt gibt es bei uns 6 Kindergärten, wovon 4 in privater Trägerschaft sind (AWO, DRK, Kirche).
Bei einem Trägerwechsel rechne ich damit, dass die Kolleginnen erstmal ohne Vertrag da stehen, da die Arbeitsstelle weg ist.
(Betriebsbedingte Kündigung, Wegfall des Arbeitsplatzes)
Es hätte auch Konsequenzen für einige Stellen im Rathaus, wobei ich hier nicht unmittelbar eine Kündigung befürchte. Hier liegt die Sachlage auch anders, da der Arbeitsplatz nicht weg fallen würde.
Meine Fragen:
1) Wie realistisch ist denn sowas einzuschätzen? Ist eine Trägerschaft für die Kirche, AWO, DRK usw. überhaupt interessant?
2) Mit welchen zeitlichen Abläufen ist hier zu rechnen? Ist es mit einem Vertrag bereits getan oder gibt es Fristen usw?
Das ganze muss sicherlich auch durch einen Ratsbeschluss abgesegnet werden?
3) Welche Maßnahmen können wir als Personalrat ergreifen, um einen Trägerwechsel zu erschweren?
Vielen Dank für eure Antworten.
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Hallo Kollegen,
mein AG teilt mir heute mit, dass meine Beschäftigungszeit in der Ausbildung, nicht für die Ermittlung der Zeiten für mein Dienstjubiläum herangezogen werden kann.
Man beruft sich auf, Zitat: „nach § 34 Abs. 3 TVöD und gemäß Runderlass des Innenministeriums (welches wird nicht genannt) vom 09.03.1998“
Ich war ab dem 01.08.2006 Azubi im TVAöD. Meine Prüfung legte ich am 10.07.2009 ab. Daher wird die Zeit ab dem 11.07.2009 berechnet.
Da dieses Vorgehen gänzlich neu, für mich als auch meine Kollegen ist, meine Frage: Handelt mein AG rechtens?
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Hallo,
ich habe in zwei Wochen ein Vorstellungsgespräch bei der Polizei in der Verwaltung.
In der Stellenanzeige steht:
">Erfahrung und sicherer Umgang mit den polizeilichen
Informationssystemen/ IT-Anwendungen (POLASAuskunftsdienst/
Änderungsdienst,
INPOL, SIS, ComVor etc.) und den der Polizei zugänglichen DVSystemen
anderer Behörden (ZEVIS, AZR, EWO),
>Kenntnisse über den Aufbau und Umgang mit dv-gestützten
Datenbanken sowie des Datenschutzes,
>Kenntnisse über Zuständigkeiten, Aufbau- und Ablauforganisation des
Polizeipräsidiums ."
Damit kann ich jetzt aber so gar nicht dienen! :-/
Wie schwierig ist es, sich in die DV einzuarbeiten?
Und, welche Kenntnisse über dv-geschützte Datenbanken könnten damit gemeint sein?
Was ist bzgl. der Aufbau- und Ablauforganisation wichtig? Was sollte man dafür wissen?`
O. g. sind alles wünschenswerte oder vorteilhafte Kenntnisse. Da sie mich jetzt eingeladen haben und die sicherlich nach dem Lesen meiner Bewerbung und meines Lebenslaufs gemerkt haben, dass ich das nicht habe bzw. haben kann, möchte ich mich dennoch drauf vorbereiten. Nur findet man im www irgendwie nichts. :-/
Wäre super, wenn mir da bitte jemand hilft.
Dankeschön.
Grüße
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Hallo,
meine Frau befindet sich in einer sachgrundlosen Befristung für zwei Jahre. Diese endet erst in 10 Monaten, aber ihr wurde schon mitgeteilt, dass es wohl leider nicht weitergehen wird (weder weitere Befristung mit Sachgrund noch eine Unbefristung).
Sie möchte sich jetzt, also 10 Monate vor Vertragsablauf, ein Arbeitszeugnis ausstellen lassen, da sie sich inwzischen bewirbt und eben ein aktuelles Arbeitszeugnis vorlegen möchte.
Sie ist bei einer Landesbehörde Hessen tätig.
Hat sie jetzt nach § 35 TVH Anspruch auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses? Das Ende des Arbeitsverhältnisses besteht ja noch nicht vor (Abs. 3). Und ein triftiger Grund (Abs. 2) liegt auch nicht vor, oder!? Oder ist eine sachgrundlose Befristung generell ein triftiger Grund?
Vorab besten Dank.
Gruß
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Hallo zusammen,
es geht um die Verfassungsmäßigkeit der Vollverzinsung nach § 233a i.V.m §238 I S 1 AO.
Wir haben jetzt ein Schreiben von einem Unternehmen erhalten, mit der Bitte, den Bescheid bezüglich der Verzinsung mit einem Vorläufigkeitsvermerk zu versehen.
Da ich hier im Steueramt Einzelkämpfer bin und erst seit dem 01.08.18 ins Steueramt eingestiegen bin, möchte ich mich einfach hier absichern.
Was muss in so einem Vorläufigkeitsvermerk enthalten sein ? Hab ihr vielleicht eine Musterformulierung für mich ? ![]()
Ich möchte auch nicht schon wieder in einer der umliegenden Gemeinden anrufen und fragen. Da ich kaum Einarbeitung hatte, musste ich dort schon des Öfteren nachfragen...
Ich danke euch für eure Hilfe
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Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung der Beamtenlaufbahn 2. QE.
Da mein Dienstherr sein Verbandsgebiet nicht erweitert, wird kein weiterer Beamter benötigt.
Ich habe noch offene Vorstellungsgespräche für Beamtenstellen in der nächsten Woche. In dieser Woche am Freitag habe ich ein Vorstellungsgespräch für eine Stelle eines kleinen Marktes im Einwohnermeldeamt als "Verwaltungsfachangestellte". Der Stellenausschreibung war keinerlei Hinweis auf die genauen Tätigkeitsmerkmale und somit auf eine Eingruppierung zu entnehmen.
Ist eine Eingruppierung in E7 Stufe 1 realistisch?? (andernfalls würde ich vermutlich auf die Vorstellungsgespräche in der nächsten Woche setzen)
Was meint ihr? Welche Entgeltgruppe haben sie vermutlich vorgesehen?
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HALLO IHR LIEBEN,
Ich hoffe auf eure Hilfe.
Ich arbeite in eine integrativen Kita. Schon bei der Einstellung wurde auf eine Weiterbildung verwiesen, die gemacht werden „soll“.
Diese Weiterbildung betrifft einen Wochentag und einen Nachmittag pro Woche und geht ein Jahr außer in den Ferien. Wie ist die gesetzliche Regelung dafür? Muss ich die Zeit nacharbeiten bzw. mit Urlaub und Stunden, ausgleichen?
Die Kosten dafür trage auch ich!
Liebe Grüße
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