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Geschrieben von: Meister, 12.03.2015, 22:52, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (2)

Hallo, ich habe eine Frage,

meine "Laufschuhe", die ich im Museum trage, wurden während meines Urlaubs in den Müll gesteckt (das geschah Anfang Januar). Durch längere Krankheit habe ich jetzt erst erfahren, dass meine Schuhe in den Mülleimer gesteckt wurden und die Reinigungskraft diesen Eimer gelehrt hat ( das ist ja ihr Job.) Mir werden auch verschiedene Sachen versteckt für Wochen und Monate und dann tauchen diese wieder wie von Geisterhand auf ( Apfelschneider, Schüttelbecher, Funkgerät (bis heute verschwunden)! jetzt die Schuhe im Müll entsorgt. Der Wert ist steigend! Ich frage mich, was ist das nächste?

Einer Kollegin von mir wird das Vesper, Joghurt und Kuchen aus dem Kühlschrank geholt und gegessen. Wie kann man sich davor schützen? Ist jemand hier im Forum so was ähnliches schon passiert und wie ist man mit dieser Situation umgegangen??

Jetzt meine FRAGE: Was kann ich/wir dagegen tun. Weiß jemand, wie man mit dieser Situation um gehen soll? Am Freitag, werde ich unseren Personalchef darauf ansprechen, was er jetzt dagegen tun möchte. Auch die "Chefetage" wird von mir in Kenntnis gesetzt und es wird ein Thema in unserer nächsten PR. Sitzung sein, denn ich bin kein "Einzelfall".
Hat jemand eine rechtliche Handhabe für mich, wie ich dagegen vorgehen kann, damit das endlich aufhört?!

Bedanke mich jetzt schon für Eure Hilfe und Anregungen.

Meister

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Geschrieben von: Gast, 11.03.2015, 13:39, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Der Personalratsvorsitzende unserer Stadtverwaltung ist bei ca. 500 MitarbeiterInnen freigestellt.
Im Baudezernat bin ich (Architekt) angestellt. Ich bin Mitglied der Architektenkammer und der Architektenversorgung (Rententräger der Kammer).
Frage:
Welche Auswirkungen hätte die Tätigkeit als freigestellter Personalratsvorsitzender auf meine Mitgliedschaft in Architektenkammer und Versorgungswerk der Architekten?

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Geschrieben von: Gast, 11.03.2015, 12:45, Forum: Fortbildung, Antworten (7)

Hallo,

muss den o.g. Test im Bewerbungsverfahren für den AL II absolvieren.

Hat den Test schon mal jemand gemacht bzw. was könnte so dran kommen?

Allgemeinwissen, Mathe/Zahlen, Logisches Denken, Politik, Rechtschreibung und sicherlich Fachwissen in der Verwaltung.

Sonst noch was und was könnte an Fachwissen gefragt sein? (VA, Ermessen, Gewalten, Subsumieren, ...?)

Danke im Voraus!

MfG
Iker

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Geschrieben von: Bymela, 10.03.2015, 19:32, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (4)

Hallo zusammen,

ich habe seit ca. 2 Jahren eine 40% Freistellung als Personalrätin.
Die Freistellung wurde damals im Gremium beschlossen da ich viele organisatorische Aufgaben, den Aufbau unseres Öffentlichkeitsauftritt und die Protokollführung von Anfang an übernommen habe.
Vor 1 Jahr mussten wir einen neuen Vorsitz wählen..
Nun kristallisieren sich nach und nach immer mehr Probleme:

Jedes mal wenn ich nicht so "funktioniere" wie Vorsitzende sich dies vorstellt steht als Tagesordnungspunkt bei der nächsten Tagesordnung "Freistellung Fr. *****".
In der Sitzung soll ich mich dann rechtfertigen warum ich weiterhin die Freistellung behalten soll.

Wie kann mir denn die Freistellung eigentlich wieder entzogen werden?
Kann der Vorsitz diesen Punkt aufsetzen ohne jegliche Rücksprache mit mir?

und dann war da noch:

1. Meldung dass ich verspätet zur Sitzung kommen kann, ( 1 x wg. Arztbesuch / 1 x Zahnarzt )
wurde dem Gremium nicht mitgeteilt und als unentschuldigtes zu spät kommen deklariert.

2. AG Öffentlichkeitsarbeit - von mir ins Leben gerufen - wurde ohne Absprache oder Abstimmung in der Sitzung um einen Teilnehmer erweitert.
Die Terminabsprache für das nächste Treffen dieser AG haben ich persönlich mit Vorsitzender (3 Wochen vorher) vereinbart, 1 Tag vorher Terminänderung durch Vorsitzende per Mail Beginn 1 Std. früher. Da ich leider am Vortag Auswärts tätig war, habe ich dies natürlich nicht mit bekommen. Hierzu muss ich noch sagen, dass bekannt ist, dass ich viele Termine außerhalb habe..

3. Vorschläge von mir werden belächelt und abgewunken. Oder auch als eigene Ideen in einer der Folgesitzungen vorgetragen.

4. Vor Personalversammlung können uns alle MA Fragen an die Geschäftsführung zukommen lassen, welche dann gesammelt und anonymisiert weitergegeben werden.
Mein Fragenkatalog wurde "leider vergessen". Meiner bitte dies den MA zu kommunizieren wurde abgelehnt.

5. Anfragen per Mail als auch telefonisch werden nicht beantwortet.

6. Mailanfrage bezüglich Fortbildung werden ignoriert.

7. Bei einer der letzten Sitzungen habe ich dann versehentlich die Übersichtsliste Mitbestimmungen Personalangelegenheiten, an irgendeine MA gesendet... die MA hat mir die Mail mit dem Hinweis "Irrläufer" sofort zurück geschickt. Ich habe trotzdem gleich bei der Vorsitzenden angerufen und meinen Fehler gemeldet..
Ihre Antwort: "Ja also darüber müssen wir uns in der nächsten Sitzung unterhalten, weil warum versendest du eigentlich die Liste überhaupt?!..Du hältst dich an keinerlei Abmachungen! Wir haben schon vor Ewigkeiten beschlossen, dass die Listen ausschließlich von mir an die Personalabteilung gesendet werden! Es kann nicht sein dass Du machst was du willst!"
Ich war so baff, dass ich erst mal nichts mehr sagen konnte!
Habe mir aber im Nachgang alle Sitzungsprotokolle durchsucht, weil ich echt schon an mir selber gezweifelt habe... Aber darüber wurde nie ein Beschluss gefasst!
.. was mich echt getroffen hat war allerdings die Unterstellung ich hätte vorsätzlich was auch immer.
Meine Sorge war eher die Datenschutzverletzung!

Bin langsam wirklich am Verzweifeln..Was kann ich nur tun? ??

Was kann mir denn blühen wenn sie den Vorfall so im Gremium vorträgt?

Verzweifelte Grüße
Bymela

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Geschrieben von: Dahl, 06.03.2015, 13:41, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo,

ich bin seit ca. 1/2 Jahr durchgehend krank geschrieben. Mein Dienstherr hat mir tel. mitgeteilt, dass ich demnächst zum Amtsarzt eingeladen werde. Ein diesbezügliches Schreiben liegt mir noch nicht vor.

Trotz Erkrankung möchte ich im Juni mit der Familie gemeinsam in Urlaub fahren, der möglicherweise einen Beitrag zur Genesung darstellt. Hierüber habe ich mit meinem Dienstherrn noch nicht gesprochen.

Was sollte ich tun bzw. beachten, damit dieser Urlaub stattfinden kann?

Für Hinweise, Tipps und Erfahrungen bin ich dankbar.

Schöne Grüße
Dahl

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Geschrieben von: Neewbie, 04.03.2015, 20:26, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hi und wieder eine Frage ... im Kreise des PR sind 3 Gewerkschaften vertreten. 2 größere und meine Icon_mrgreen . Ich habe mich an eine der beiden gehangen. Bin ordentliches Mitglied und nun geht es darum auf Datenbanken zurückzugreifen (wie z.B. von Haufe) , dieses wird aber vom Personalratsvorsitz ausschließlich (in der Anzahl der Lizenzen) nur für die freigestellten angeschafft. Ich tue mich schwer diesen "Wissensvorsprung" ^zu akzeptieren und dachte ich bekäme einen Fuß in die Türe durch die "ordentliche" Zugehörigkeit. Pustekuchen. Auf einem Seminar habe ich aber gelernt das ich ein Anrecht darauf hätte , wie setze ich das durch ?

Vielen lieben Dank für eure möglichen Antworten

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Geschrieben von: Gast, 04.03.2015, 12:11, Forum: Stadtwerke, Bäder, Nahverkehr, - Keine Antworten

Frage:
Ist ein Eigenbetrieb der Kommune von Vorteil? Werden die Mitarbeiter im Hallenbad nach Tarif bezahlt? Wie wäre das Durchschnittsgehalt bei bereits 10 jähriger Tätigkeit und im Alter von bis zu 35 Jahren, bei Rettungsschwimmer, Bademeister und Schwimmmeister?

MfG
Karl

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Geschrieben von: Britta H., 03.03.2015, 22:44, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (5)

Liebe Angestellte in den Berliner Bezirksämtern,

ich bin gelernte Bürokauffrau und seit vielen Jahren in der freien Wirtschaft als diese beschäftigt.

Gerne würde ich in den ÖD in Berlin wechseln. Am besten in den einfachen Verwaltungsdienst, beim Bürgeramt oder so. Ist es sinnvoll Initiativbewerbungen zu schreiben, oder ist das reine Zeitverschwendung?

Diese Stellen sind kaum ausgeschrieben. Ich habe auch gehört, dass diese Stellen auch alle vorher schon besetzt sind und nur ausgeschrieben werden, weil es das Gesetz fordert.

Kennt Ihr Fälle, die von der freien Wirtschaft in den ÖD gekommen sind? Ich meine in den einfachen ÖD? Oder seid ihr vielleicht selbst so reingekommen?

Danke für Tipps

Britta

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Geschrieben von: Neewbie, 03.03.2015, 20:03, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hi, ich habe ein Problem. Zum einen führe ich ein Jahresarbeitszeitkonto und bin nebenher ordentliches Mitglied des Personalrates. Die anfallenden PR Stunden müsste ich wohl extra führen , lege sie im Moment aber auf dem Jahresarbeitszeitkonto ab. Nun liege ich mit meinem Chef im Clinch , denn die Stunden müssten ja anteilig (ich arbeite als Feuerwehrbeamter im 24h Schichten) mit DuZ verrechnet werden , eine Einstellung die mein Chef nicht teilt. Die Frage ist nun wie man die Kuh sauber vom Eis bekommt, das Splitten der Konten und der Verrechnung der anfallenden Stunden (von mir aus im 24h Block) als ob ich gearbeitet hätte. Ich sehe da den Wald vor lauter Bäumen nicht im Moment.

Mir würde auch helfen wenn ihr mir nur ein Stichwort gibt , denn Google bringt mir auch mehr neue Fragen als Antworten auf ältere ^^

Ich bedanke mich im voraus und freue mich auf eure Kommentare ....

Mein Name ist jetzt einfach mal Peter

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Geschrieben von: Gast, 02.03.2015, 09:22, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo,

ich arbeite im Dienst einer kreisfreien Stadt in einem Großraumbüro.
Dort habe ich vor einem knappen Jahr als Aushilfe begonnen.
Eingestuft bin ich seit meinem Umschulungsende (VFA-K) (2013) in EG 5 - Begründung keine feste Stelle.

Nun übernehme ich seit Sept. 2014 viele Aufgaben und bekomme auch zu meiner EG 5 eine Zulage.

Seit Nov.. 2014 steigen die neuen Aufgaben stetig, so dass ich mit meinem Aufgabengebiet täglich an meine Grenzen gerate.

Ich fragte meinen Vorgesetzten nach einer Stellenbeschreibung für meine Stelle.


Was ich bekam war eine allgemeine Stellenbeschreibung für das ganze Büro ( 3 Mitarbeiter), auf der meine Tätigkeiten mit Textmarker markiert wurden.

Die Stellenbeschreibung wird in mbZ gerechnet und ich habe die Gesamtzeit, für die mir übertragenen Aufgaben durchgerechnet und komme auf eine tägliche mbZ Stundenanzahl von 17 Std. für die Tätigkeiten die ich bereits übernommen habe.

Dazu kommen weitere Aufgaben, die ich noch übernehmen soll von zusätzlich 3,25 Std pro Arbeitstag, laut der Beschreibung.

Außerdem gibt es noch eine nicht unerhebliche Anzahl von Aufgaben, die ich aufgetragen bekommen habe, die nicht auf der Stellenbeschreibung vermerkt sind.

Ich fühle mich total überfordert und brauche dringend Hilfe.

Meine Frage: Sind Stellenbeschreibungen im Tvöd Pflicht?


Was können Sie mir raten?

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Geschrieben von: Gast, 26.02.2015, 17:33, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

ich habe mal eine Frage an euch.

Ich bin seit meiner Ausbildung in der EG 5 und arbeite auch schon einige Jahre auf dieser Stelle mit dieser Bezahlung. In meiner Stellenbeschreibung ist die Stelle mit der EG 6 besetzt.

Ist es nicht so, dass ich nach einem Jahr, nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen habe, automatisch in die richtige Entgeltgruppe, sprich EG6, eingruppiert und bezahlt werde?

Was kann ich tun, damit ich richtig eingruppiert werde? Meinen Chef habe ich schon angesprochen, aber er hat sich nicht gekümmert.

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Geschrieben von: beto, 26.02.2015, 14:16, Forum: Bürgerfragen, - Keine Antworten

Ich bin EU Bürger und mein Verlobter kommt aus Venezuela. Wir wollen demnächst heiraten, aber ich bin Hartz IV- Empfänger. Könnte es ein Problem geben???

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Geschrieben von: Gast, 26.02.2015, 14:01, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo
Nach § 629 BGB kann man zur Stellensuche freigestellt werden.
In Kommentaren etc wird immer als Voraussetzung die Kündigung genannt.
Gilt dies auch beim Auslaufen von befristeten Verträgen?

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Geschrieben von: Gast, 26.02.2015, 12:34, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Liebes Forum,

in wieweit ist der Personalrat für Fragen oder auch Vorschläge zum Thema Datenschutz zuständig? Mir geht es dabei um die Leistungs- und Verhaltenskontrollen (beispielsweise die Aufzeichnung des Surfverhaltens, ...) . Gehört das nicht zu den Arbeitnehmerrechten und -schutzvorschriften? Oder ist ausschließlich der Datenschutzbeauftragte dafür zuständig?

Danke.

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Geschrieben von: Gast, 25.02.2015, 13:12, Forum: Bürgerfragen, - Keine Antworten

Hallo,

Ich wohne unter der Woche in Berlin zusammen mit meiner Freundin und bin am Wochenende in Leipzig.
Zurzeit bin ich Student und Arbeite in einer Stadt die deutlich näher an Leipzig ist, als an Berlin. Ich fahre jedoch immer von Berlin zu dieser Arbeitstelle und bekomme auch ab April die Fahrtkosten dafür bezahlt.
Jetzt habe ich aber Angst die Wohnung in Leipzig als Zweitwohnsitz zu melden, da ich falls ich das bei meinem Arbeitgeber anmelden muss (bin mir nicht sicher ob ich dem Arbeitgeber meinen Zweitwohnsitz anmelden muss) auf viel Fahrtkosten verzichten müsste obwohl sie mir wirklich entstehen.
Oder soll ich mich einfach nur in Leipzig melden und auf alles verzichten um den Arbeitgeber nicht zu verärgern.

Wie soll ich mich da verhalten? und was kommt da auf mich zu außer die Zweitwohnsitzsteuer?

Beste Grüße

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