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Geschrieben von: Gast, 29.08.2018, 16:30, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Hallo,

bei uns im Hause werden jetzt nach und nach alle Arbeitsplätze von einem externen Unternehmen bewertet. Ich hatte einen Antrag auf Höhergruppierung wegen Aufgabenveränderung (höherwertige Tätigkeit) gestellt und kam somit diese Jahr dran. Es war ein Vordruck zur Tätigkeitsbeschreibung auszufüllen, der allerdings bei der einstündigen Befragung nicht benötigt wurde. Jetzt wurde mir die Tätigkeitsbeschreibung meiner Stelle ausgehändigt für evlt. Veränderungen. Jeder Punkt beginnt mit eigenverantwortlich und selbständige Bearbeitung von....

Sind das jetzt die Prozente der selbständigen Leistung, ist ja was anderes wie selbstständige Arbeit. Hat jemand einen Erfahrungsbericht?

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2018, 21:58, Forum: TV-H, Antworten (1)

Hallo,

welche Möglichkeiten für eine Landesverwaltung in Hessen gibt es, Eingliederungszuschüsse, Zuschüsse zur Arbeitsplatzerhaltung o. ä. für einen schwerbehinderten AN zu erhalten, der sich aktuell in einer sachgrundlosen Befristung für zwei Jahre befindet, um diesen eben mit Zuschüssen, Fördermitteln ... über diese sachgrundlose Befristung hinaus, evtl. mit einer Sachgrundbefristung oder möglichst unbefristet weiterzubeschäftigen? Man möchte diesen AN sehr gerne halten, aber Budget und Stellenplan erlauben dies aktuell leider nicht. Evtl. gibt es aber eben irgendwelche Zuschüsse, die man für diesen AN abrufen kann?

Danke.

Gruß

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Geschrieben von: Gast, 28.08.2018, 10:54, Forum: Bundesbeamte, - Keine Antworten

Beruflich befinde ich mich derzeit als Beamter der Deutschen Post AG in der so genannten In-Sich-Beurlaubung (d.h. als Beamter ohne Bezüge beurlaubt und aufgrund eines Angestelltenvertrages bei der Deutschen Post AG beschäftigt).

 
Im Rahmen des § 4 Abs. 1 des „Gesetzes zur Verbesserung der personellen Struktur beim Bundeseisenbahnvermögen und den Postnachfolgeunternehmen“ (BEDBPStruktG) hat man mir nun anempfohlen, einen Antrag auf Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand zu stellen (sog. „Engagierter Ruhestand, 1000 Stunden sind innerhalb 3 Jahren für gemeinnützige Einrichtungen zu leisten).  Um die Frist zur Antragstellung zu wahren und um Auskunft über meine zu erwartenden Bezüge zu erhalten, werde ich den Antrag nun zunächst stellen, wissend, dass ich ihn noch jederzeit zurückziehen kann.
 
Folgendes Problem stellt sich mir:
 
Ich erwäge bei der Kommunalwahl in 2020 als Kandidat für das Bürgermeisteramt in unserer Gemeinde anzutreten. (NRW, hauptamtlicher Bürgermeister) Meine Frage ist nun: Würde ich bei der Post AG als Bundesbeamter wie oben beschrieben in den vorzeitigen Ruhestand treten, könnte/dürfte ich aus diesem Ruhestand hinaus Kommunalbeamter/Hauptverwaltungsbeamter in einer NRW-Gemeinde werden, oder würde die beamtenrechtliche Konstellation dies verbieten/verhindern?  

 
Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit, gewählt zu werden, realistisch betrachtet, ziemlich gering ist:
Ich möchte nicht während eines Wahlkampfes mit der ggf. bestehenden Unmöglichkeit eines Amtsantritts konfrontiert werden. Vielleicht gab es so einen Fall ja schonmal.

Danke im Voraus
Paul

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Geschrieben von: Gast, 27.08.2018, 22:11, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,

meine Frau hat einen Zweijahresvertrag ohne Vorlage eines Sachgrunds nach TV-H.

Nach einem Jahr soll sie jetzt höhergruppiert werden. Von E4 Stufe 2 in E6. Sie hat sich eine Probeabrechnung mit E6 ausstellen lassen. Danach hat sie aber weniger netto, als jetzt. Dann ist uns aufgefallen, dass sie bei E6 die Stufe 1 bekommen soll. Aber das ist doch nicht korrekt, oder!?

Wo steht im TVÖD bzw. TV-H oder entsprechenden Randziffern oder DVOs, dass man nach einer Höhergruppierung dieselbe Stufe bekommt und man nach der Höhergruppierung nicht weniger netto haben darf, als vorher?

Ihre Aufgaben sind von Beginn an gleich. Es ist nur bei ihr im Hause in diesem Aufgabenbereich Usus, dass nach einem Jahr von 4 auf 6 höhergruppiert wird.

Vorab besten Dank.

Grüße

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Geschrieben von: Gast, 27.08.2018, 14:37, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo
bei der Durchsicht meines Lohnzettels ist mir aufgefallen, das dort als vereinbarte Arbeitszeit 39,00 Std steht, ich abeite aber 40,00 Std
Im Arbeitsvertrag steht „Das Arbeitsverhältnis bestimmt sich in Anlehnung an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) oder den ersetzenden Tarifverträgen in der jeweils gültigen Fassung.
Im Punkt §5 Arbeitszeit steht „Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich.

Mich irritiert nun das auf meiner Lohnabrechnung 39 Stunden angegeben sind, was ist da nun richtig?

Mit freundlichen Grüßen

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Geschrieben von: Gast, 27.08.2018, 09:51, Forum: TV-H, Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich bin Angestellter im öffentlichen Dienst nach dem Tarifvertrag TV-H (ähnlich TV-L).
Ich gehe einer Nebenbeschäftigung als Sachverständiger nach.
Meiner Recherche nach, bin ich nur verpflichtet meinem Arbeitgeber die Nebenbeschäftigung anzuzeigen.
Mein Arbeitgeber ist das Land Hessen. Dieser meint, ich müsse einen Antrag auf Genehmigung der Nebentätigkeit stellen. In diesem Rahmen wollte er auch umfangreiche Informationen über meine Nebentätigkeit insbesondere auch wie viel ich verdiene.
Die Nebentätigkeit nimmt etwa 10 Stunden pro Monat in Anspruch.
Dies habe ich auch angegeben.
Jetzt hat mir mein Arbeitgeber die Nebentätigkeit genehmigt und mich aufgefordert eine Liste zu führen, wann ich für wen mit welchem Zeitaufwand tätig bin.
Frage: Laut Gesetz bin ich nur verpflichtet meine Nebentätigkeit anzuzeigen. Soll ich den ganzen Kram mit einer erneuten Genehmigung und dem Listen führen einfach verweigern? Hat der Arbeitgeber da tatsächlich einen Anspruch darauf? Vielen Dank für eure Hilfe

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Geschrieben von: Gast, 26.08.2018, 13:56, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Erhalt man eine höhere Rente, wenn man im öffentlichen Dienst gearbeitet hat?

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Geschrieben von: Gast, 24.08.2018, 12:21, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Hallo zusammen,

wie viele Tage im Jahr kann/darf der HVB Betriebsurlaub anordnen? Hat schon jemand Erfahrung damit gemacht? Geht das ohne vorherige Zustimmung des Personalrates?

Vielen Dank.

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Geschrieben von: Gast, 24.08.2018, 10:23, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo!

Wir haben bei uns in der Verwaltung eine zentrale Vergabestelle eingerichtet. Nun stellt sich die Frage nach einem geeigneten Fachprogramm. Welche werden von euch genutzt und wie sind eure Erfahrungen insbesondere in Hinblick auf benutzerfreundliche Bedienung/Ansicht und Kundenservice?

Danke für eure Antworten!

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Geschrieben von: Gast, 24.08.2018, 08:04, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Vieleicht kann mir jemand Auskunft geben: Die Vergütung der Rufbereitschaft wird in einer 2 bzw. 4-fachen Stundenpauschale abgegolten. Wird die Stundenpauschale nur nach der TVÖD-Tabelle errechnet oder werden persönliche Zulagen in dem Stundenlohn mit eingerechnet?
Hat dazu jemand Erfahrung oder ein Urteil?

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Geschrieben von: Gast, 24.08.2018, 07:51, Forum: TV-L, Antworten (3)

Guten Morgen,

mich würde interessieren, wie sich die Bewährungsaufstiege vor ein paar Jahren ergeben haben... das ist echt blöd zu formulieren :-)
Einstellung 01.02.2000 BAT VII Bewährungsaufstieg nach BAT VIb jetzige Entgeldgruppe TVL E6

Einstellung zum 01.02.2000 mit BAT VIb Bewährungsaufstieg nach ??? jetzige Entgeldgruppe TVL E???

Baden Württemberg

Vielen Dank für Eure Hilfe

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Geschrieben von: Gast, 23.08.2018, 16:33, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (3)

Hallo Zusammen,

Situation:

ich bin seit mehreren Monaten am überlegen mich beruflich neu zu orientieren. Ich habe bereits zwei Ausbildungen abgeschlossen, jedoch keine Handwerkliche. Durch die Mitgliedschaft in der Frewilligen Feuerwehr habe ich viel Kontakt zum örtlichen Bauhof. Da ich mich komplett neu orientieren möchte, zu alt für eine weitere Ausbilung hinsichtlich des Geldes bin, wollte ich fragen, ob es Sinn macht sich bei diesem zu bewerben. Handwerklich bin ich sehr geschickt. Auch besitze ich einen LKW Führerschein der Klasse C und bin daher sehr flexibel. Über eine Weiterbildung zum Gerätewart, welche bei uns über den Bauhof angestellt sind, ist ebenfalls geplant. Des Weiteren habe ich bereits 5 Jare im Öffentlichen Dienst gearbeitet, falls dies mir helfen sollte, Erfahungsstufen ? zu erlangen.

Eigentliche Frage:

Ist es realistisch zu sagen, ich könnte in eine Endgeltgruppe "reinrutschen" in der ich im Monat mind. +-1800€ Netto verdienen kann ? Oder ist dass ein völlig utopischer Wunschgedanke ?

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Beste Grüße

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Geschrieben von: Gast, 23.08.2018, 10:42, Forum: TV-V, Antworten (1)

§ 16 Sonderzahlung 
1Der Arbeitnehmer, der am 1. Dezember im Arbeitsverhältnis steht, hat Anspruch auf eine jährliche Sonderzahlung, über deren Höhe der Arbeitgeber jährlich neu entscheidet. 2Diese beträgt jedoch mindestens 100 v.H. des dem Arbeitnehmer im Oktober zustehenden Arbeitsentgelts

Diese Regelung müsste doch dazu führen dass das Jahres-Bruttogehalt mindestens 13 mal das Monatsgehalt ist, oder?
Die Sonderzahlung wird bei uns in zwei Zahlungen aufgeteilt und insgesamt ergibt das weniger als ein 13. Gehalt.
Übersehe ich da irgendwas?

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Geschrieben von: Gast, 23.08.2018, 08:40, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Guten Morgen,

der Arbeitgeber hat im Laufe des Jahres auf dem Gelände für den Objektschutz eine Videoüberwachung installiert ohne vorab eine Dienstvereinbarung mit dem Personalrat abzustimmen. Diese wird nun erstellt. Nun ist es so, dass der Arbeitgeber die Daten erst löschen möchte, wenn die Speicherkapazität voll ausgeschöpft ist. Wir als Personalrat sind der Meinung, dass eine Löschung eher (nach wenigen Tagen) erfolgen soll. Was passiert, wenn wir uns nicht einigen können?

Vielen Dank für die Hilfe.

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Geschrieben von: Gast, 23.08.2018, 08:17, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (6)

Ein Bürger hat bei uns (Bundesland Hessen) seine Pappkartons in rauen Mengen auf der Straße verbrannt und die Asche liegen lassen. Mit welchen Paragraphen würdet Ihr das abhandeln? Grundsätzlich soll es da mal krachen... Wiederholungstäter...

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