Neue Themen
Diskutieren Sie gerne mit und helfen Sie, noch offene Fragen zu beantworten.
Hallo,
mich stört, dass in unserer Verwaltung in der Abwesenheitsnotiz von Outlook anzugeben ist, wann man (im Falle von Abwesenheiten) wieder erreichbar ist. Dieses Datum ist ferner auch auf einem Schild an der Bürotür zu vermerken.
Wie ist das datenschutzrechtlich zu sehen ? Unser Datenschutzbeauftragter findet diese Angaben in Outlook und auch die Schilder in Ordnung ...
Ich meine: Wen geht es an, wie lange ich Urlaub habe, zur Kur bin oder krank bin ? Diese Infos können auch missbraucht werden, z.B. sind es ja schöne Tipps für Einbrecher.
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo - bin zwar schon länger im Personalratsgeschäft - aber neu in diesem Forum....
Eine Frage/Bitte ans Forum: Hat irgendjemand eine Dienstvereinbarung zum Thema Leistungsentgelt abgeschlossen, wo zunächst ein Sockelbetrag an alle und der Rest mittels Leistungsbeurteilung ausgeschüttet werden soll? Eine solche DV möchte nämlich jetzt unsere Dienststellenleitung abschliessen... Sicherlich hat die ein oder andere Dienststelle bereits so was abgeschlossen???
Vielen Dank
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo,
ich wurde von meinem Vorgesetzten gebeten, die Zeiten zu erfassen und ihm mitzuteilen, die ich für einzelne Tätigkeiten benötige. Wie gesagt nur die Zeiten für einzelne meiner Aufgaben, nicht für alle.
Frage: Kann der Vorgesetzte diese Erfassung anordnen oder bedarf es dazu der Beteiligung des Personalrats? Bundesland ist NRW.
Die Atmosphäre hier ist leider generell vergiftet, man muss ständig auf der Hut sein, nicht irgendwo reingelegt zu werden. Daher lege ich großen Wert auf rechtmäßige Abläufe.
Jetzt beantworten / kommentieren!
Sachverhalt:
Guido Gans hat seine Ausbildnung zum Verwaltungsfachangestellten am 31.08.2006 bei der Gemeinde Bergheim erfolgreich beendet.
Da eine Übernahme nicht möglich war, nahm er für die Zeit vom 01.09.2006 bis 30.11.2007 eine befristete Stelle als Mitarbeiter bei der Stadt Pfauenhain an.
Seit dem 01.12.2007 ist Guido Gans erneut bei der Gemeinde Bergheim als vollbeschäftigter Mitarbeiter in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt.
Aufgabe:
Berechnen Sie wann er erstmals Anspruch auf Jubiläumsgeld hat.
Welche Zeiten werden bei der Beschäftigungszeit mit angerechnet und wieso?
Jetzt beantworten / kommentieren!
Aus aktuellem Anlass die Frage, ob es mit dem Datenschutz vereinbar ist, wenn eine Mail, mit persönlichen Angaben zu einer Erkrankung, vom Empfänger zwar beantwortet wird, diese Antwort aber gleichzeitig cc an vier andere städt. Bedienstete geschickt wird, wie Vorgesetzte des Fragestellers, Personalrat, Personalabteilung etc.
Ich finde das, ohne vorher darüber informiert worden zu sein, ehrlich gesagt fragwürdig.
Danke!
Jetzt beantworten / kommentieren!
Guten Tag,
trotz des Sonntags habe ich eine Frage:
Die Fakten:
Ich bin als Techniker bei einer Kreisverwaltung tätig.
Mein Aufgabengebiet ist die technische Instandhaltung kreiseigener und angemieteter Gebäude.
(Schulen, Kindergärten, allgemeine Dienstgebäude)
Da für die einzelnen Gebäude diverse Wartungsverträge für technische Einbauten aber auch für wiederkehrende Prüfungen (SV) geschlossen sind, fällt es schwer, den Überblick zu behalten.
Meine Frage:
Zurzeit werden Wartungsvertäge in einer Excel-Liste geführt.
Kennt jemand eine (bezahlbare) Software, die das zuverlässig nachhält ??
Vielen Dank im voraus.
SchachtSieben
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo!
Folgende Nachricht habe ich bereits als Gast verfasst nur leider noch keine Antwort bekommen. Nun habe ich diese anders betitelt. Dies ist die eigentliche Problematik:
Bald habe ich ein Vorstellungsgespräch zum dualen Studiengang. Die Bewerbungsfrist endete im Oktober und ich habe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr damit gerechnet, dass sie sich melden, also bin ich völlig unvorbereitet. Einen Einstellungstest habe ich Ende Oktober für eine Kreisverwaltung gemacht. (Im Januar Absage bekommen, weil ich Aufgrund der Testergebnisse nicht in die engere Auswahl gekommen bin). In dieser Einladung bei der Stadt heißt es jedoch, dass ich die Prüfung erfolgreich bestanden habe und, dass sie mich kennen lernen möchten. Dies finde ich etwas verwirrend. Zumal ich ehrlich sagen möchte, dass ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme seit etwa einem Jahr krank geschrieben bin und der Vertrag meiner letzten Stelle im Juli letzten Jahres ausgelaufen ist. Die Ausbildungsstelle möchte ich aber auf jeden Fall bekommen, weil ich weiß, dass dies mein Leben ändern würde. Ich weiß nicht, ob ich deswegen überhaupt gehen sollte, zumal weiß ich nicht, ob ich von dem Amtsarzt zugelassen werde. Kennt sich jemand von Euch aus mit dieser Thematik? Ich brauche Eure Hilfe! Bitte! !!
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo!
Bald habe ich ein Vorstellungsgespräch zum dualen Studiengang. Die Bewerbungsfrist endete im Oktober und ich habe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr damit gerechnet, dass sie sich melden, also bin ich völlig unvorbereitet. Einen Einstellungstest habe ich Ende Oktober für eine Kreisverwaltung gemacht. (Im Januar Absage bekommen, weil ich Aufgrund der Testergebnisse nicht in die engere Auswahl gekommen bin). In dieser Einladung bei der Stadt heißt es jedoch, dass ich die Prüfung erfolgreich bestanden habe und, dass sie mich kennen lernen möchten. Dies finde ich etwas verwirrend. Zumal ich ehrlich sagen möchte, dass ich aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme seit etwa einem Jahr krank geschrieben bin und der Vertrag meiner letzten Stelle im Juli letzten Jahres ausgelaufen ist. Die Ausbildungsstelle möchte ich aber auf jeden Fall bekommen, weil ich weiß, dass dies mein Leben ändern würde. Ich weiß nicht, ob ich deswegen überhaupt gehen sollte, zumal weiß ich nicht, ob ich von dem Amtsarzt zugelassen werde. Kennt sich jemand von Euch aus mit dieser Thematik? Ich brauche Eure Hilfe! Bitte! !!
Jetzt beantworten / kommentieren!
zusammen,
man bekommt ja schwer Einschätzungen her, deswegen hoffe ich auf euch!
Kurz zu mir:
Bin gelernte Industriekauffrau, habe zwei Jahre gearbeitet, dann Polizeistudium (Bachelor), dann vier Jahre im Dienst. Aus pers. Gründen leider den Dienst quittieren müssen und nun wieder als Industriekauffrau tätig.
Mein Ziel ist aber eine Stelle in der öffentlichen Verwaltung (Landkreis) zu bekommen.
Nun habe ich eine Stelle als Verwaltungsfachangestellte für die Abteilung Ordnung und Zivilschutz, Abteilung Ausländerrecht im Auge. ![]()
Was meint ihr, wie stehen meine Chancen?
Ich versuche so gut wie möglich die Parallelen zwischen meiner Polizeitätigkeit (Streifen und Ermittlungsdienst) und der Stelle darzustellen. Hatte natürlich viel mit Ausländern und Asylbewerbern zu tun. Gesetze kenne ich nur gut und auch das Arbeiten in einer Behörde und mit anderen Behörden...
Hab ihr noch Tipps für mein Anschreiben?
Bin quasi fertig, aber es soll perfekt werden...
LG Syn
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo an alle!
Ich dachte, ich bring hier mal ein bisschen Leben rein und frage mal in die Runde, was ihr denn so nach der Arbeit macht, um "runterzukommen", vor allem natürlich in stressigen Zeiten. Bin im Moment irgendwie völlig platt und suche mal nach anderen Ideen als dem üblichen "Quatsch" wie Lesen, Beine hoch, Musik usw.
Vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps.
Gruß
Caroline
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo,
ich überlege an der Technischen Hochschule Deggendorf den Masterstudiengang Public Management zu belegen (berufsbegleitend, Dauer vier Semester).
Studiengebühren 3.550 € / Semester + einmalig 1.150 € Verwaltungsgebühr, insgesamt also über 15.000 €.
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Studiengang gemacht?
Danke
Ralf
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo Leute, ich brauche dringend einen Rat bzw. Hilfe von denjenigen, die beim Finanzamt bzw. im öffentlichen Dienst arbeiten oder dort ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch hatten!!!
Das wird ein langer Text, danke im Voraus an alle, die die Geduld haben mein Anliegen zu Ende zu lesen!!
Ich bin 31 Jahre alt, gebürtige Russin (habe beide Staatsangehörigkeiten), habe 2. abgeschlossene Ausbildungen (eine gastronomische und eine kaufmännische).
Ich wollte schon immer im öffentlichen Dienst arbeiten, am liebsten beim Finanzamt, aber habe mich in den jüngeren Jahren nicht getraut mich dort zu bewerben (wegen meinem Akzent z.B.). Seit knapp 1,5 Jahren bin ich in Babypause und hatte nun viel Zeit über mein Berufsleben nachzudenken....))) Und mir wurde klar, dass ich mit meinen 2.Berufen gar nicht glücklich bin und immer noch davon träume beim Finanzamt zu arbeiten! Und da ich auch nicht jünger werde-jetzt oder nie! Somit habe ich mich für die 2-jährige Ausbildung als Finanzwirtin beworben und zu meiner riesigen Freude nach einigen Tagen die Einladung zum Eignungstest bekommen!!!
Den Test habe ich erfolgreich bestanden und einige Wochen später sollte ein Vorstellungsgespräch stattfinden. Dies sollte im Rahmen eines Assessment-Centers ablaufen und bestand aus einer Gruppendiskussion (wir waren 5 Bewerber) und danach Einzelinterviews.
Kurz zum Einzelinterview: Ich hatte zu Hause 2 Referate vorzubereiten -eins sollte die Selbstpräsentation sein (kurz über sich, Vorteile des Arbeitgeber Stadt *****, Abgrenzung privater Wirtschaft vom öff. Dienst, meine Motivation, Stärken-Schwächen und warum ich mich für die richtige Kandidatin halte) und zweites zu einem steuerlichen Thema.
Dabei stand in der Einladung auch, dass jeder von den Bewerbern bei Eignung einen Ausbildungsplatz bekommen würde, also war es kein Wettbewerb.
Am Tag X saßen wir, alle 5 Bewerber im Raum der Finanzbehörde, danach kam die Komission, bestehend aus 4 Personen und wir haben eine Aufgabe bekommen, ein Fall für den wir Lösungen finden, und anschließend vorstellen sollten. Haben wir meiner Meinung nach gut gemeistert, wir haben vllt. nicht alle Lösungen gefunden, aber die Zusammenarbeit klappte super, wir haben uns nicht unterbrochen, und jeder hat zur Aufgabe/Präsentation einen Beitrag geleistet. Als ich mit Einzelinterview an der Reihe war, habe ich mich höflich benommen (so wie es halt zum Etiquette des Vorstellungsgesprächs gehört). Die Referate habe ich gut wiedergegeben, ohne abzulesen und auch die Regeln beachtet (Augenkontakt, verständlich geredet und auch mit Ahnung von dem was ich erzähle).
Danach kamen die Fragen. Meine Schwächen....Ich habe Sensibilität, leichte Ungeduld und "ich kann nicht "nein" sagen, wenn mich z.B. ein Arbeitskollege um Hilfe bittet" genannt. Zu den Schwächen habe ich ganz viele Fragen gestellt bekommen, und dies hat mir das Gefühl vermittelt, dass ich sie lieber nicht nennen sollte.....Obwohl ich natürlich gesagt habe, dass ich an diesen Schwächen arbeite, was auch stimmt.
Danach kamen noch Paar fragen zu den Steuern, eine konnte ich nicht beantworten, was ich auch höflich gesagt habe. Und ein Fallbeispiel zur Einkommensteuererklärung, ob ich einen kleinen Betrag ohne Quittung erstatten würde. Ich sagte "nein", aber tatsächlich stellte sich heraus, dass man es bei kleinen Beträgen darf. Nun ich denke nicht, dass hier die falsche Antwort schlimm war, weil man dies ja noch nicht gelernt hat und ich glaube das sind eh nur Fragen um zu beobachten wie der Bewerber sich in solchen Situationen verhält.
Zum Schluss hat die Komission gefragt, ob die Betreuung meines Kindes gesichert wäre. Und ich glaube, da kam mein größter Fehler. Die Betreuung ist zwar gesichert, aber das Bundesland hat mehrere Finanzämter und ich habe vorsichtig gefragt, ob es mögl. wäre in ein nahes Finanzamt zu kommen (oder in eins von 4-5 zu meinem Wohnort nahen Ämtern). Das hat der Komission wohl gar nicht gefallen und sie meinten, dass man flexibel und mobil sein sollte für diesen Beruf. Daraufhin sagte ich (höflich natürlich), dass es nur während der Ausbildung so wäre (und ich könnte ja nicht in einem, sondern in 4-5 verschiedenen Ämtern einsetzbar sein), und danach würde ich sowieso in unmittelbare Nähe ziehen und somit auch in jedem Amt arbeiten können.
Na ja, 3 Tage später kam die Absage...Ich war sehr entsetzt. Ich war und bin so motiviert diesen Beruf zu erlernen und möchte auch für immer dort arbeiten bleiben. Nun, habe ich mich entschieden arbeiten zu gehen und mich für nächstes Jahr nochmal zu bewerben. Für die gleiche Stelle, ich will nicht so schnell aufgeben. Nun, brauche ich eure Ratschläge und Erfahrungen:
1). Was meint ihr, hat man eine zweite Chance für dir gleiche Stelle (die Komissionsmitglieder werden wahrscheinlich auch die gleichen sein, also wissen sie von Anfang an bescheid, dass ich schon ein mal gescheitert bin)??
2). Was würdet ihr sagen, wo lagen meine Fehler?
Ich würde an 3 Sachen denken:
-mein Akzent (rollendes "R")
-unzulässige Schwächen, die ich genannt habe
-meine Aussage, dass ich nicht in jedem Amt einsetzbar wäre
Aber vielleicht fällt euch aus meiner Erzählung noch was ein, was ich übersehen habe....
Dieser Beruf ist mir aus vielen Gründen SEHR wichtig und ich möchte ihn unbedingt bekommen, wenn mir eine zweite Chance gegeben wird!!!!
Vielen Dank an alle, die zu Ende gelesen haben und nicht eingeschlafen sind!!!
Ich warte auf eure Tipps!!! ;-)
Jetzt beantworten / kommentieren!
Ich studiere Arbeits- und Organisationspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal und habe im Rahmen meiner Masterarbeit eine Studie durchzuführen. Hierfür suche ich Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es geht um eine Studie aus dem Themenfeld „Betriebliche Gesundheitsförderung“. Ein wichtiges Thema, dem häufig zu wenig Beachtung geschenkt wird. Aus eigener Erfahrung als Verwaltungsbeamtin in NRW weiß ich, dass das Thema gerade in öffentlichen Verwaltungen noch „in den Kinderschuhen“ steckt oder sich im Wesentlichen auf verhaltenspräventive Maßnahmen beschränkt.
In den letzten Jahren häufen sich die Meldungen, dass psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt auf dem Vormarsch sind. Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo irgendetwas über Burnout oder Depressionen zu lesen ist. Arbeitswissenschaftler sind sich darin einig, dass eine Hauptursache in den gestiegenen Anforderungen der Arbeitswelt liegt. Personalabbau, Arbeitsverdichtungen, Rationalisierungsmaßnahmen, Einführung neuer Technologien, Veränderungsprozesse – all diese Entwicklungen wirken auf die Beschäftigten ein. Auch vor der öffentlichen Verwaltung haben sie nicht Halt gemacht. Vielfach werden die Gesundheitsgefahren, die mit der sich ändernden Arbeitswelt einhergehen, übersehen bzw. nicht bedacht. Sie werden unterschätzt oder bleiben unbeachtet. Zuweilen werden sie schlichtweg ignoriert.
Dies hat mich dazu veranlasst, eine Studie zu entwerfen, die sich mit dem psychischen Belastungs- und Beanspruchungserleben von Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung beschäftigt. Ich möchte erforschen, ob bzw. wie die organisationalen Rahmenbedingungen, interne Prozesse und Strukturen mit dem Belastungs- und Beanspruchungserleben der Beschäftigten im Zusammenhang stehen. Ziel ist, herauszufinden, welche Ressourcen, Belastungen und psychosoziale Faktoren aus dem Binnenverhältnis gesundheitsförderlich bzw. gesundheitsschädigend auf die Beschäftigten wirken. Für ein Gelingen meiner Studie bin ich darauf angewiesen, dass ich viele Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung für eine Teilnahme an meiner Online-Befragung gewinne.
Es würde mich freuen, wenn ich Ihr / Euer Interesse an der Studie geweckt habe. Über den folgenden Link ist der Fragebogen zu erreichen. Eine gesonderte Anmeldung, Einloggen oder ähnliches ist nicht erforderlich.
@admin: Vielen Dank, dass ich den Beitrag mit Verlinkung einstellen durfte.
Freundliche Grüße
Angelika
Hallo,
ich bin neuerdings auf einer mehr oder weniger neu geschaffenen Stelle, wofür noch keine Stellenbewertung vorliegt.
Die Abteilung besteht insgesamt aus 3 Mitarbeitern. Ich bin stellvertretender Abteilungsleiter und möchte deshalb wissen, ob man auf Grund der Stellvertretung sagen kann welche Entgeltgruppe es sozusagen mindestens ist?
Viele Grüße
Gast2015
Jetzt beantworten / kommentieren!
Hallo,
ich habe folgende Frage: Wie kann ein Ersatzmitglied aus dem PR ausgeschlossen werden?
Folgender Fall: Die Kollegin war bis Mai; 14 PR.Mitglied und jetzt ist sie Ersatzmitglied.
Sie meldet sich ständig krank, sagt sie kommt und kommt dann doch nicht. Hält die Personalabteilung auf trapp. Schreibt APPS für die Kollegin als Krankmeldung ohne sich in der Personalabteilung zu melden. Hat zwei Abmahnungen bekommen.
Das macht diese Dame seit mehr als zwei Jahren. Auch die Geheimhaltung ist bei ihr nicht gewährleistet.
Wie kann man dieser Situation herr werden?? Welche Gesetze können hier abhelfen?
Im LPVG BW kann ich so einen Fall nicht finden.
Für die Kollegen ist das ein unzumutbarer Zustand, denn diese müssen ihre Arbeit mit machen und es dient auch nicht dem Betriebsklima.
Bedanke mich für die Antworten im voraus
Gruß Meister
Jetzt beantworten / kommentieren!
Frage stellen

