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Geschrieben von: Gast, 18.10.2020, 17:57, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo alle zusammen,
an der teilgebunden Ganztagsgrundschule hat vor zwei Jahren eine pädagogische Mitarbeiterin die Aufgaben der Ganztagskoordinatorin übernommen, nachdem die zuständige Lehrkraft (mehr oder weniger) freiwillig den Posten abgegeben hat. Angeblich ist die Stellenübernahme mit der Landesschulbehörde abgesprochen. Neben der Organisation des Ganztages erstellt die Dame seit 2018 mittlerweile auch den Stunden- sowie Vertretungsplan ohne die Unterstützung einer Lehrkraft. Seit diesem Schuljahr gibt es einen offiziellen Konrektor (letztes Jahr war eine Kollegin nur die kommissarische Konrektorin), welcher bisher nicht die ihm zustehenden Aufgaben übernehmen durften.
Die pädagogische Mitarbeiterin ist nicht in der Lage einen pädagogisch durchdachten Stundenplan zu erstellen, setzt erkrankte Kolleg:innen unter Druck ("Du darfst nicht krank werden." " Wenn du nicht kommst, wird deine Klasse aufgeteilt.") Und hat Einblick in die Akten der Lehrkräfte und MAB. Das Kollegium ist sehr unzufrieden mit dieser Situation. Inwiefern kann der Personalrat das Kollegium dahingehend unterstützen, dass die PM die Aufgaben nicht mehr übernimmt? Es gibt Kolleg:innen, die durchaus bereit sind diese Tätigkeit zu übernehmen, aber nie gefragt worden sind. Die PM wurde einfach ohne Einverständnis des Kollegiums zur Ganztagskoordinatorin ernannt, weil die ehemalige SL ihre Tante ist. Die neue SL kooperiert ganz eng mit der Ganztagskoordinatorin, sodass alle Infos eben auch über die Ganztagskoordinatorin laufen. Was kann das Kollegium gemeinsam mit den Personalrat tun?
Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 18.10.2020, 12:48, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (2)

wie viel %  Sonderzahlungen werden im November und Dezember gezahlt und auf welches Brutto?

bei geringfügiger Beschäftigung 450,00 €

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Geschrieben von: Minzi, 16.10.2020, 15:23, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (4)

Hallo zusammen, ich arbeite seit diesem Jahr als Sachbearbeiterin der Vollstreckung im Innendienst und habe ehrlich gesagt mehr Eigenverantwortung erwartet. Kein Schreiben darf durch den Sachbearbeiter unterzeichnet werden (keine Ratenzahlung, kein Schreiben an die Schuldnerberatung). Auch das Siegeln von Pfändungs- und Einziehungsverfügungen darf nicht durchgeführt werden. Alles aber wirklich alles läuft über den Tisch der Kassenleitung. Ich finde das sehr befremdlich und frage mich, wo bleibt da die Sachbearbeitung. 

Ist das bei euch ähnlich? 

Vielen Dank für eure Rückmeldungen und ein schönes Wochenende

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Geschrieben von: Gast, 16.10.2020, 05:18, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo, 

ich habe bei einigen Stellenangeboten als Hygieneinspektor gelesen Eingruppierung nach E 9b.
Aber es gibt Ämter die stellen nach E 9a ein. 
Kann man noch aufsteigen in die b?
Weshalb überhaupt der Unterschied?

Dies scheint von Kreis zu Kreis unterschiedlich gehandhabt zu werden.


MFG

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Geschrieben von: Gast, 15.10.2020, 14:20, Forum: TV-V, Antworten (1)

Hallo, ich möchte gerne wissen, wie eine Eingruppierung im TVV erfolgt. Ich habe noch nie im öffentlichen Dienst gearbeitet, habe aber eine Zusage für eine Stelle in der Kreditorenbuchhaltung erhalten, habe über 25 Jahre Berufserfahrung und wurde mit E 5 TV-V Stufe 2 eingruppiert. Das finde ich sehr wenig.

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Geschrieben von: Gast, 15.10.2020, 13:58, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Ich habe einen Rentenantrag zum 01.02.2021 gestellt und ich muss einen Auflösungsantrag stellen. 
Was brauche ich dazu und wer soll alles benachrichtigt werden?

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Geschrieben von: Gast, 15.10.2020, 08:08, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo,
welche Zuschläge fallen an bei Überstunden an einem Feiertag, die ausgezahlt werden:
Erhält der MA dann 135% für den Feiertag zzgl. den Überstundenzuschlag von 30 % oder fallen die 30% weg?

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Geschrieben von: Gast, 14.10.2020, 12:07, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Müssen und wenn ja in welcher Form erkrankte Mitarbeiter informiert werden über die Personalratswahl?
Ein Aushang ist ja lediglich in der Dienststelle vorgesehen.

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Geschrieben von: bernd99, 14.10.2020, 11:56, Forum: TV-V, - Keine Antworten

Moin Leute,

was wäre so als kaufmännischer Leiter (Abteilungsleiter) normalerweise drin?
Ca. 10 Mitarbeiter werden geführt.
Sonst eher kleinerer Zweckverband mit um die 60 MA gesamt.

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Geschrieben von: Gast, 14.10.2020, 10:27, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (4)

Wie werden Pflegekräfte mit einem Hochschulabschluss, wie B.Sc. eingruppiert, wenn sie als Gesundheits- und KrankenpflegerIn auf Station eingestellt werden?

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Geschrieben von: Gast, 14.10.2020, 07:53, Forum: TVöD, Antworten (1)

Darf man grundsätzlich z. B. bei 17 Überminuten auf 30 Minuten aufrunden?

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Geschrieben von: Gast, 13.10.2020, 11:05, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (4)

Hallo zusammen,

ich bin bei einer Stadt als Sachgebietsleitung für die Jugendsozialarbeit an Schulen eingesetzt. Mir "unterliegen" 21 Sozialpädagogen, davon 9 in Vollzeit. Ich werde nach S15 bezahlt. Nun meine Frage: mir wurde mal gesagt, dass eine Leitungsstelle- sofern man für mehr als 5 Vollzeit SozPäds. zuständig ist - mit S17 eingruppiert wird. Im Netz finde ich hierzu nichts. Ist das vielleicht von Kommune zu Kommune unterschiedlich?
Kann jemand Auskunft geben?

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Geschrieben von: Busfahrer, 12.10.2020, 14:59, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo,

zum Thema Abrechnung von Mehrarbeitsstunden ohne Freizeitausgleich im Rahmen eines unbefristeten Arbeitsvertrages (Teilzeit, 14 Wochenstunden):

Wird in diesem Fall das Entgelt nach § 24 (2) oder § 24 (3) berechnet? Mein Arbeitgeber berechnet nach 24(3) und zahlt demnach einen gekürzten Stundensatz aus.

Dies sei so richtig wird behauptet. Bin allerdings der Auffassung, dass gemäß §8 (2) in Verbindung mit §24 (2) abzurechnen wäre.

Vielen Dank für einen klarstellenden Beitrag.

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Geschrieben von: Gast, 10.10.2020, 18:01, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (7)

Hallo,
ich arbeite bei einer Stadt, und habe dieses Jahr noch ca. 4 Wochen Urlaub, den ich im Dezember nehmen werde/muss.

Wie ist das mit der Rufbereitschaft in den Wintermonaten geregelt?
Ich habe ganz normale 30 Tage Urlaub im Jahr, und bis Ende des Jahr müssen noch alle Tage weg.

Ist das gesetzlich erlaubt, dass mein Arbeitgeber mich in die Rufbereitschaft schickt, wenn ich Urlaub habe, und zu mir sagt "Kann ich dich anrufen, falls was ist" ?
Die können mich doch im Urlaub nicht verpflichten, dass ich im Urlaub zuhause bzw in der Nähe sein muss.

Kennt sich hier jemand mit dem Arbeitsrecht besser aus?

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Geschrieben von: Gast, 10.10.2020, 14:26, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Welche Stufe bin ich als Buchhalterin und Personalsachbearbeiterin ???

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