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Geschrieben von: Mieze213, 02.02.2011, 11:10, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo...Habe eine wichtige Frage...Ich befinde mich im öffentlichen Dienst. Bin im gehobenen nichttechnischen Dienst ausgebildet worden und kann zwar jederzeit kündigen, aber müsste in den ersten 5 Jahren Geld dafür zurückzahlen. Bin beim Land NRW beschäftigt. Kann ich innerhalb des öffentlichen Dienstes einfach wechseln oder gibt es da Probleme???
Bitte nicht fragen warum ich wechseln will, gibt dafür gute Gründe...

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Geschrieben von: Gast, 02.02.2011, 10:53, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (5)

Trotz guter Beurteilungen musste eine Kollegin aus unserer Abteilung außergewöhnlich lange (18 Jahre) auf ihre Beförderung warten. In einem Gespräch mit Vorgesetzten teilte man ihr nun mit, dass im Staatsdienst nicht nur Leistung, Berufserfahrung und Engagement usw. zählen würden, sondern auch die soziale Lage der Betroffenen.
Man wisse, dass die Beamtin nach dem plötzl. Tod des Ehemannes eine hohe Lebensversicherungssumme erhalten habe, zudem lebe sie nun schon seit einigen Jahren mit einem wohlhabenden und bekannten Unternehmer zusammen. Die beiden Kinder der Beamtin sind erwachsen und als Akademiker tätig.
Man bittet um Verständnis, dass man in diesem Fall mit einer Beförderung gewartet und dafür weniger gut gestellte Kolleginnen und Kollegen vorrangig befördert habe.
Frage:
Ist es wirklich so, dass u.a. auch das Privatleben eines Beamten über dessen berufliches Fortkommen entscheidet ? Hat hier jemand im Forum vergleichbare Erfahrungen gesammelt ?

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Geschrieben von: Gast, 31.01.2011, 11:47, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

Hallo,
in unserer Gemeinde wurde vom Rat ganz kurzfristig eine Aenderung des Bebauungplans beschlossen mit dem Ziel, auf einer Ackerfläche ein Altersheim / Pflegeheim zu errichten. In diesen Beschluss wurde der Seniorenbeirat nicht einbezogen, d.h. weder vorab informiert noch angehört. Viele unserer Mitglieder halten den Standort für ungeeignet, da er zu weit außerhalb liegt und gleichzeitig im Ortskern viele Leerstände vorhanden sind, die man hätte nutzen können. Ferner sind viele frustriert, da wir nicht beteiligt wurden, wollen sogar ihr Amt aufgeben. Laut unserer Satzung ist der Seniorenbeirat kein Organ der Gemeinde, soll aber in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Hat der Seniorenbeirat rechtliche Möglichkeiten, gegen den Beschluss Widerspruch einzulegen ?
Danke
Herbert

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Geschrieben von: dani65, 29.01.2011, 20:44, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (9)

Hallo,
unser Personalratsvorsitzender ist kürzlich zurückgetreten und ich habe das Amt bis zur Neuwahl übernommen. Nun meine Frage: Gibt es Richtlinien, ob und welche Zeit mir vom Arbeitgeber für diese Tätigkeit zugesprochen werden sollte/muss? (Öffentlicher Dienst, Bayern)
Wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

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Geschrieben von: Gast, 29.01.2011, 19:36, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (5)

Nach einem Bericht der BILD erschien eine Angestellte der Stadt Frankfurt erschien mit einer Burka zum Dienst im Rathaus und wollte den Vollschleier auch weiterhin tragen. Die Stadt Frankfurt will dies verbieten.

135 Wir sind hier doch nicht im Orient ..

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Geschrieben von: dani65, 29.01.2011, 18:23, Forum: TVöD, Antworten (8)

Hallo,
ich bin in einer Mittagsbetreuung (Teilzeit) beschäftigt, die von der Gemeinde geführt wird. Nun traten aufgrund von Streichungen bezüglich unserer Überstunden Probleme auf und wir haben unseren Vorgesetzten um ein Gespräch gebeten. Dies wurde abgelehnt. Eine Kollegin bekam das Gespräch, allerdings mit dem Hinweis, dass dies nicht als Arbeitszeit angerechnet wird. Ist dies rechtens?

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Geschrieben von: Gast, 28.01.2011, 22:41, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo!

Nach der Elternzeit bin ich mit 15 Wochenstunden an meinen Arbeitsplatz zurückgekehrt. Nun möchte ich jedoch gerne wieder Vollzeit arbeiten. Habe ich gesetzlich einen Anspruch auf eine derartige Stelle oder könnten nun Probleme entstehen?

Gruß
Maren

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Geschrieben von: woelkchen123, 26.01.2011, 12:06, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Im Jahr 1996 habe ich meine Ausbildung zur Beamtin im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst erfolgreich beendet. Da ich in der Ausbildungsbehörde wegen Mangel an Stellen nicht übernommen wurde und auch sonst keine passende Teilzeitstelle als Beamtin gefunden hatte, arbeitete ich vorerst als Teilzeitangestellt im öffentlichen Dienst. Ich schaute mich währenddessen nach Beamtenstellen um, wurde dann aber schwanger und bekam ein Kind, das Jahr darauf kam unser zweites Kind zur Welt, was zur Folge hatte, dass ich mich bis 2009 meiner Familie und der Kindererziehung midmete. Seit 2009 bin ich wieder im öffentlichen Dienst (Landratsamt) beschäftigt und zwar als Angestellt mit einer unbefristeten Halbtagsstelle. Meine Frage wäre, ob ich einen Anspruch auf eine Beamtenstelle bzw. Verbeamtung habe oder ob dies nun zu spät ist. Im Sommer diesen Jahres werde ich 40 Jahre alt. Über Infos würde ich mich freuen.

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Geschrieben von: Romarinho, 26.01.2011, 09:13, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (6)

Einen wunderschönen Gute Morgen wünsche ich.

ich bin inzwischen seitdem 01.09.2010 Azubi bei einer Stadtverwaltung und erlerne dort den Beruf des Verwaltungsfachangestellten.

Ich war inzwischen schon 4 Wochen in der Berufsschule, etwa 1 1/2 Monate in der Allgemeinen Verwaltung, 1 1/2 Monate im Personalamt, 2 Wochen bei der Poststelle und derzeit 1 Monat im Sekratariat.

Nun stehe ich vor dem Problem, dass es kaum etwas zu tun gibt.
ich langweile mich ziemlich oft, es gibt hier überhaupt keinen stress oder sonst was.

deswegen habe ich das Problem, dass ich nun nicht weiß, was ich in mein Berichtsheft schreiben soll!

meine Frage an euch wäre also, was denn normalerweise typische Tätigkeiten und Aufgaben eines AZUBIS in folgenden Bereichen der Kommune sind:

ALLGEMEINE VERWALTUNG
PERSONALAMT
SEKRATARIAT

Würde mich über Antworten freuen. ich meine, mit dem was ich 'gearbeitet' hab, komm ich pro Bereich maximal 2 Wochen hin, so viel war das nicht. ich frage dauernd nach irgendwas, aber meine Kollegen lassen mich dann einfach mit sätzen wie "Warten sie einen Moment, ich mach nur mal schnell meins fertig" stehen, und geben mir später trotzdem nichts oder sie geben mir eine Aufgabe die 5min dauert und sagen aller paar Sekunden "lassen sie sich zeit! alles in ruhe machen..". aber bei dem tempo was die vorgeben penn ich ein -_-

ich würde mich riesig freuen über antworten !

wie gesagt, so etwa 5 Tätigkeiten pro Bereich würden mich schon weiterbringen, natürlich je mehr, desto besser! kann ja nicht die letzten 2wochen in mein berichtsheft "kollegen nach arbeit gefragt, keiner hat etwas" schreiben -_-

also bitte helft mir, muss das Berichtsheft bald vorlegen und weiß einfach nicht was ich da reinschreiben soll Sad

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Geschrieben von: humpen, 26.01.2011, 08:34, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (5)

Hallo Forumer,

bin im IT-Bereich tätig und demnächst mit Rufbereitschaft konfrontiert! Da diese Zeit als Ruhezeit gilt, dürfte der ganze Monat damit abgedeckt werden?? Gibt es da irgendwo eine feste Regelung? Icon_wink

Gruß von der Ostsee!
vom humpen

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Geschrieben von: Talax, 25.01.2011, 21:17, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hier ein neues Urteil. Zitat NDR:

Zitat:Teures Urteil: Polizist gewinnt Musterklage

"Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat ein Urteil gefällt, das das Land Niedersachsen teuer zu stehen kommen kann: Im Prozess um Einsatzzeiten während des Castor-Transports 2005 gab das OVG Lüneburg einem klagenden Polizisten Recht, der vollen Freizeitausgleich gefordert hatte. Bereitschaftszeiten während des Einsatzes waren ihm nur zu 25 Prozent als Arbeitszeit angerechnet worden. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht die Klage des Polizisten abgewiesen, eine Berufung aber wegen der grundsätzlichen Bedeutung zugelassen.
Das OVG ist der Auffassung, dass die Beamten während eines geschlossenen Einsatzes besonderen Bedingungen ausgesetzt sind. Auch in den Ruhezeiten, die die Polizisten während des Castor-Einsatzes haben, müssen sie permanent verfügbar sein, stellte das Gericht fest.
Der klagende Polizist hatte unter anderem mit geltendem europäischen Recht argumentiert. Demnach, so meinte er, werde kein Unterschied zwischen Bereitschaftsdienst und normaler Arbeitszeit gemacht. In der Castor-Bereitschaft hätte er also Mehrarbeit geleistet, für die ihm ein entsprechender Freizeitausgleich zustünde. Der 5. Senat des OVG Lüneburg ließ Revision zu. (...)

Quelle: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen...or443.html

Es wird interessant, dies zu beobachten und mit in den PR --> Dienststellen Ring zu nehmen!

Grüße
Marcus

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Geschrieben von: Gast, 24.01.2011, 14:02, Forum: TVöD, Antworten (9)

Hallo,
ich würde gerne wissen, welches Gehalt ich brutto beziehe, wenn ich als Angestellter im Öffentlichen Dienst arbeite. In der Stellenausschreibung steht Bezahlung nach dem "Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgeltgruppe E5. Es handelt sich um eine Stelle als Systemtechniker bei einer Stadtverwaltung in NRW. Ich habe zwar Tariftabellen gefunden, dort steht etwas von rund. 1.900 EUR brutto, dann verbliebe ja nur eine Netto-Gehalt von vielleicht 1.500 EUR. Das erscheint mir unpausibel wenig, oder ? Ein Bekannter sprach davon, dass man im Öffentlichen Dienst noch diverse Zulagen dazu rechnen müsse... Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte.
Gruß
Niklasr

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2011, 21:34, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo,

gibt es eine Statistik oder ähnliches, wie Kassenverwalter (1-Mann-Kasse) in Gemeinden bis 10.000 Einwohner eingruppiert sind?


Danke für Antworten!

Gruß

Michael

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Geschrieben von: Vinicia, 21.01.2011, 13:28, Forum: Fortbildung, Antworten (2)

Hey,

gibt es für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst Zuschüsse zu Kosten von Weiterbildungen, die der Arbeitgeber nicht übernimmt?

Gruß
Vinicia

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2011, 14:40, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Liebe Kollegen,
seit einigen Monaten erscheint meine Kollegin im Bürgeramt alkoholisiert zum Dienst. Ich vermute, dass sie auch während des Dienstes heimlich auf der Toilette weiteren Alkohol trinkt. Unser Chef hat davon wohl noch nichts mitbekommen, einige Bürger aber schon. Ich habe die Kollegin darauf angesprochen, aber sie streitet das ab und wurde richtig böse. Sie fährt übrigens mit dem Auto zur Arbeit. Was kann / sollte man jetzt tun ? Den Personalrat informieren ? Ich habe Sorge, dass ich dann als Nestbeschmutzerin verurteilt werde, zumal ich den Alkohol im Dienst ja nicht beweisen kann.

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