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Geschrieben von: Gast, 14.03.2013, 09:39, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (8)

ich benötige mal eine fachkundige Aussage zum Thema Eingruppierung / Höhergruppierung.

Unsere Mitarbeiter auf dem Bauhof sollten eigentlich (bis auf den Vorarbeiter) alle in der EG 5 eingruppiert sein.
Durch irgendwelche Umstände sind aber zwei Kollegen in der EG 4 geblieben. Der eine Kollege arbeitet seit Oktober 2004, der andere Kollege seit September 2010 bei uns.
Nun sollen beide rückwirkend zum 01.03.2013 in die EG 5 / Stufe 3 höhergruppiert werden. So weit, so gut.
Nur der Kollege der seit 2004 bei uns arbeitet, bekommt nur den Garantie Betrag von 52,47 € und der Kollege aus 2010 hat 78,57 € mehr in der Tasche.

Das ist, mal abgesehen das dass halt der TVöD ist, natürlich nicht gerade gerecht gegenüber dem Kollegen der bereits 6 Jahre länger da ist.

Wie können wir dem Kollegen helfen? Kann man hier den §17 TVöD ansetzen und den Kollegen nach einem 1/2 Jahr vorzeitig in die 5/4 nehmen, die Voraussetzung dafür sind gegeben.

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Geschrieben von: Gast, 12.03.2013, 20:44, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (11)

Hallo!

Ein tolles Forum hier mit qualifizierten Antworten. Deshalb wage ich auch meine Frage.

Vor der Überleitung in den TVöD hatte ich die Gehaltsgruppe IV B (1b), also einen Bewährungsaufstieg aus der V B.
Ich wurde dann in die E9 übergeleitet und habe momentan die Stufe 5.
Nun habe ich durch einen Mitarbeiter des Personalbereiches zufällig erfahren, dass es bei meiner "Konstellation" einen Aufstieg in Stufe 6 geben soll.
Bisher war ich der Meinung, dass Stufe 5 die Endstufe ist und finde auch in keiner Tabelle die Stufe 5.

Kennt sich jemand hier damit aus und kann mir dazu etwas sagen?

Besten Dank im Voraus.

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Geschrieben von: Sabinee26, 12.03.2013, 19:05, Forum: Landesbeamte, Antworten (3)

Hallo Leute!

Ich bin momentan in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Möchte mich aber, weil bald mein Referendariat anfängt, privat versichern. In meiner family sind wir alle gesetzlich versichert und auch in meinem Freundeskreis kenne sind fast alle in der gesetzlichen...

Da ich im internet gelesen habe das es auf jeden Fall von Vorteil ist, sich privat zu versichern für die Referendariatszeit, kommt eben mehrere Fragen auf.....

- Was muss man beim Wechseln beachten?
- Welche Leistungen sollte man mit abschließen?
- Welche Gesellschaften sind zu empfehlen?
- Warum sind die Preise so extrem unterschiedlich?

Bitte gibt mir hierzu leicht verständliche und kurze Infos....Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

Thanx vorab!!!!
Sabinee

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Geschrieben von: volkmerch, 12.03.2013, 16:28, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (6)

Hallo,

wie es der Betreff schon sagt, ich bin auf der Suche nach einem Baumkataster in Excelform.

Leider finde ich nirgends eine Vorlage.

Könnt ihr mir etwas anbieten?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

MfG Chris

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Geschrieben von: Gast, 12.03.2013, 16:01, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Kann mir jemand sagen, ob auf den Unterhaltsbeitrag gem. Art. 38 BayBeamtVG eine Sofortrente (Betrag X wird an eine Versicherung bezahlt und man erhält eine monatliche Sofortrente) gem. § 18a III Nr.10 SGB IV angerechnet wird. Ist das Erwerbsersatzeinkommen?

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Geschrieben von: metal1982, 11.03.2013, 09:53, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (6)

Hallo zusammen,

bei unserer Kommune gibt es einen Abwasserzweckverband (Kläranlage). Insgesamt beschäftigt die Kommune ca. 100 Mitarbeiter und es gibt einen Personalrat. Ist dieser auch für diesen Zweckverband zuständig?

Bei uns trifft das BayPVG zu.

ps. Toll, dass es dieses Forum hier gibt! Danke den fleißigen Antwortschreibern!

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Geschrieben von: Ash_Dan, 08.03.2013, 11:52, Forum: TVöD, Antworten (9)

Hallo ZusammenSmile

ich arbeite seit über einem Jahr als alleinige Sachbearbeiterin im Sozialamt einer Amtsverwaltung.
Meine Aufgaben umfassen Wohngeld, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Hilfe zum Lebensunterhalt, Bildung und Teilhabe, Asylbewerberleistungsgesetz, GEZ-Befreiung u.ä.
Diese Aufgaben bearbeite ich auch von Anfang bis Ende.

Momentan erhalte ich Entgeldgruppe 6 mit Stufe 2 und einer Zulage auf EG 8. Mir bereitet es nur etwas Kopfzerbrechen, dass die Zulage nicht in die Rentenversicherung eingeht.

Ich habe schonmal nach Urteilen im Internet geschaut. Vom Bundesarbeitsgericht gibt es ein Urteil wonach Wohngeldsachbearbeiter sogar nach EG 9 bewertet werden.
Ich wäre ja eigentlich schon glücklich, wenn ich die EG 8 erhalten könnte.

Wie seht ihr das? Würdet ihr an meiner Stelle ein Antrag auf Höhergruppierung stellen? Wie würdet ihr damit umgehen?

Ganz liebe Grüße und schonmal vielen Dank für Antworten Smile
Ashdan

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Geschrieben von: Gast, 08.03.2013, 11:29, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo,
eine Kollegin hat im Zuge der "Gleichbehandlung" mit anderen Kollegen in gleicher Funktion eine Stufenvorweggewährung von EG 6 Stufe 3 zur EG 6 Stufe 5 bekommen. Nun hat sie in einen anderen Bereich gewechselt und soll zur EG 6 Stufe 4 (die sie inzwischen erreicht hätte) zurückgestuft werden. Ich habe im TVÖD bisher leider nichts gefunden, ob dies rechtens ist?
Kann mir jemand von euch weiterhelfen?

Vielen Dank und lG

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Geschrieben von: Gast, 08.03.2013, 10:08, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo,

ich möchte mich (bin zur Zeit beurlaubt) bei einem neuen Dienstherren bewerben, da ich Teilzeit arbeiten und demzufolge nicht mehr so weit fahren möchte.
Kann mein alter Dienstherr das irgendwie verhindern?
Wie ist dann der Verfahrensablauf, wenn ein anderer Dienstherr mich einstellen möchte?

Ich bedanke mich im Voraus für hilfreiche Antworten.

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Geschrieben von: Gast, 07.03.2013, 16:41, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (5)

Hallo!
Ich überlege mir zur Zeit ein Studium zu beginnen und später
im öffentlichen Dienst zu arbeiten.
Derzeit arbeite ich frisch im Metallbereich mit 35 Stunden (Mechatroniker) und
möchte natürlich später auf gar keinen Fall länger arbeiten.
Welche Möglichkeiten gibt es da?
Wie sieht die Bezahlung im öffentlichen Dienst allgemein aus?
z.B. für einen Diplom Betriebswirt?

Vielen Dank

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Geschrieben von: Gast, 07.03.2013, 13:02, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,
ich soll eine Arbeitsplatzbeschreibung meiner Stelle anfertigen. Mein Aufgabengebiet umfasst die GBH sowie die Anlagenbuchhaltung/Doppik. Z. Z. bin ich in EG 5 eingestuft.
Meine Ausbildung als Bürogehilfin liegt 30 Jahre zurück.
Hat jemand so eine Arbeitsplatzbeschreibung schon mal machen müssen und würde diese als Anschauungsmaterial zur Verfügung stellen?
Das würde mir sehr helfen, danke.

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Geschrieben von: stepadu, 06.03.2013, 22:46, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (4)

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage, die ich zur Zeit im Amt nicht stellen kann (Krankschreibung!).

Mein Mann ist unterhaltspflichtig seiner Tochter aus 1. Ehe. Seit Jahren ist die Beistandschaft eingeschaltet, da die Ex-Frau es nicht für nötig hält, sich selber zu kümmern (sorry für die Ironie).

Ich (Zweitfrau) bin im Oktober an Brustkrebs erkrankt, OP, Bestrahlung und nun Tablettentherapie. Mein Mann hat der Sachbearbeiterin bei der Bestandschaft mit den letzten Kopien der Bewerbungen Unterlagen hierüber (Schreiben vom Frauenarzt, in dem die Diagnose steht) mitgeschickt, da er statt der geforderten 15 Bewerbungen nur 10 nachweisen konnte und wollte dies als "Entschuldigungsgrund" mit angeben.

Gerade hat er seit Monaten mit seiner Ex-Frau und seiner Tochter telefoniert und die wussten Bescheid über mein Wohlbefinden, obwohl er es denen nicht mitgeteilt hat.

Ergo, hat die von der Beistandschaft Informationen weitergegeben!!!

Ist das so richtig?

Ich bin ziemlich ärgerlich über das.... ich brauch kein Mitleid. Nicht von denen.. und nicht auf diesem Wege.

Bitte Meinung mitteilen... Oder lieg ich so falsch?....

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie




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Geschrieben von: Gast, 06.03.2013, 22:01, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (2)

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich eines Dienstsiegels.

Ich bin seit einem Jahr im Gewerbeamt tätig und hatte noch nie ein Dienstsiegel. Meinem Vorgänger wurde das Dienstsiegel vor 10 Jahren weggenommen, weil der Amtsleiter der Meinung war, dass man im Gewerbeamt kein Dienstsiegel benötigt. Wisst ihr wo das steht, dass z.B. Gewerbemeldungen gesiegelt werden müssen?

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Geschrieben von: JVA, 06.03.2013, 21:53, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Unser PR-Vorsitzende sagt kurzfristig unsere anberaumte Sitzung ab obwohl eine Abstimmung auf der Tagesordnung steht - er will den Termin verstreichen lassen und die Angelegenheit "durchwinken" - was können wir tun außer ihn auf § 30 PersVG hinweisen und auf diese Sitzung bestehen?

Können wir ihn zwingen und wenn ja wie? Icon_eek

MfG Silke aus Berlin

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Geschrieben von: Gast, 06.03.2013, 14:31, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hallo,

mich würde interessieren, ob und von wem der Personalrat Auskünfte zur Stufenzuordnung nach Anträgen auf Überleitung in die neue EGO erhält.

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