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Geschrieben von: Tamina, 27.05.2010, 01:21, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

habe mal ne Frage..., habe BWL studiert und möchte in der Öffentlichen Verwaltung arbeiten.
Mich würde interessieren, welche Chancen ich hätte, einen Job als Verwaltungsfachangestellte zu bekommen ??!

Danke!

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Geschrieben von: Gast, 25.05.2010, 20:25, Forum: Bürgerfragen, Antworten (1)

Hi,
ich bin mir nicht sicher ob diese Frage eher in den Bereich Baurecht fällt, aber ich fange einfach mal an. Ich arbeite im Ordnungsamt einer kleinen Gemeinde, jetzt kam vor einigen Tagen ein Frau zu einem meiner Kollegen und meinte die Baustelle ihres Nachbarn wäre eine Gefahr für spielende Kinder. Zu erwähnen ist, dass es sich um ein zu 90 % abgerissenes Haus handelt und das Grundstück bis auf eine Garageneinfahrt mit einer Treppe zum restlichen Haus eingezäunt ist. Die Dame, die vorsprach, ist nur eine Verwandte der tatsächlichen Nachbarin, eigentlich handelt es sich um einen Nachbarschaftsstreit, der nun über die Verwaltung ausgetragen werden soll. Mein Kollege lehnte ein Tätigwerden ab, er begründete es damit, dass die Gefahr nicht so hoch wäre, als dass man mit allen auf Teufel komm raus zur Verfügung stehenden verwaltungsrechtlichen Mitteln dem Eigentümer einen Bauzaun aufdrücken müsste. Kinder, die auf das Grundstück wollen, würden sich von solch einem Zaun nicht abhalten lassen und außerdem hätten ja auch die Eltern eine gewisse Aufsichtspflicht. Liegt er mit dieser Annahme richtig?

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Geschrieben von: wasserwart, 25.05.2010, 09:00, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (5)

Hallo,
wir sind eine Verwaltung mit ca. 25 Beschäftigten. Die Stellen sind unserer Meinung nach total schlecht eingruppiert. Wir, der Personalrat (gibt es erst seit ca. 2 Jahren), verlangte die Stellenbewertungen und Stellenbeschreibungen für die Arbeitsplätze (Bürgerbüro= EG 3,Kasse=EG 6,Standesbeamtin=EG 6). Leider konnte uns unser Geschäftsführer keine vorlegen, da es noch nie welche gegeben hat und willkürlich eingruppiert worden ist. Unser Geschäftsführer fertigte auf unser Verlangen Stellenbeschreibungen und Bewertungen an, die total inakzeptabel sind. Wir konnten keine Einigung erzielen und sind jetzt zu dem Entschluss gekommen, die Stellen vom Kommunalen Prüfungsverband zu beschreiben und bewerten zu lassen. Hat jemand schon mal Erfahrung mit dem Prüfungsverband gemacht?
Vielen Dank für Antworten,Wasserwart.

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Geschrieben von: Gast, 25.05.2010, 00:37, Forum: Beamte, - Keine Antworten

Hallo,

ich mache eine duales Studium BWL (FH) und Ausbildung zum Fachinformatiker.

Habe ich damit eine Chance in den Öffentlichen Dienst zu kommen bzw. auf Verbeamtung ?

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Geschrieben von: Gast_123, 20.05.2010, 01:14, Forum: Fortbildung, Antworten (1)

Hallihallo,

mich würde einmal interessieren, welche Möglichkeiten ich habe als Beamtin im mittleren Dienst den Aufstieg in den gehobenen Dienst zu machen? Ich weiß, dass es den Aufstiegslehrgang in meinem Bundesland gibt, mich würde aber vor allem interessieren, ob ein Aufstieg auch durch ein externes Studium möglich ist. So könnte ich mich ja beurlauben lassen und ein Studium an einer ganz normalen Hochschule machen - wobei bei verwaltungsspezifischen Studiengängen sogar meist die Laufbahnbefähigung mit drin ist, ohne dass ich Anwärter bin oder so etwas, einige Bundesländer wie Berlin haben ihre Beamtenausbildung ja mittlerweile externalisiert. Was aber ist, wenn ich ein solches Bachelorstudium im Bereich Public Management absolviere, das keine Laufbahnbefähigung enthält? Kann ich mich dann bei meinem Dienstherrn trotzdem auf Beamtenstellen im gehobenen Dienst bewerben?

Wenn nicht, wäre es ja fast cleverer, wieder Angestellte zu werden, wo ein solcher Wechsel ja kein Problem sein dürfte, seh ich das richtig?

Liebe Grüße und vielen Dank schonmal!

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Geschrieben von: Gast, 18.05.2010, 12:23, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Die Wartezeiten bis zu einer Beförderung haben in einigen Kommunen absurde Längen angenommen. Die Zeitung "Der Westen" berichtet, dass in Dorsten (NRW) ein Beamtenanwärter, der 2010 seine Ausbildung beginnt, aufgrund der Wartelisten bis zur Pensionierung keine Chance auf eine Beförderung hat.
Link: http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/...35813.html

Wie viele andere Kommunen in NRW hat die Stadt Dorsten keinen ausgeglichenen Haushalt und befindet sich in der Haushaltssicherung.

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Geschrieben von: Gast, 18.05.2010, 12:16, Forum: Fortbildung, Antworten (4)

Hallo,

ich möchte mich bei euch informieren welche Möglichkeiten ich habe um mich im Beruf Verwaltungsfachangestellter weiterzubilden in den gehobenen Dienst.

Zu meiner Person:
Ich bin 27 Jahre alt, hab im Jahr 2000 meine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten erfolgreich absolviert, war danach 2 Jahre in der Landesverwaltung und seit 2005 in der Kommunalverwaltung (Arbeitsplatz ist die Arge) beschäftigt.

Da ich momentan immer noch befristet angestellt bin und die Nachfrage eines Angestelltenlehrgang II extrem hoch ist, werde ich noch sehr lange nicht die Möglichkeit haben den Angestelltenlehrgang II über den Arbeitgeber zu beginnen.

Soweit ich mich jetzt im Internet informiert habe, gibt es keine andere Möglichkeit um den Angestelltenlehrgang II zu beginnen. (zumindest nicht in Bayern)

Jetzt habe ich gelesen, dass der Betriebswirt VWA bei der Kommune auch für den gehobenen Dienst angesehen wird bzw. als gute Alternative zum AL II.

Jetzt habe ich hierzu einige Fragen:
1. Ist es mir möglich mit meiner Qualifikation den Betriebswirt VWA zu beginnen?
2. Zu den Voraussetzungen steht, dass man entweder den AL II haben soll oder die Ausbildung zum VFAK; ich frage mich wieso man mit AL II den Betriebswirt VWA beginnen sollte, denn man hat doch schon die Qualifikation für den gehobenen Dienst.
3. Findet Ihr den Betriebswirt VWA in meiner Situation sinnvoll oder gibt es noch eine andere Alternative sich in dem Beruf weiterzubilden?
4. Wisst ihr wieviel Kosten ich insgesamt für den Betriebswirt VWA veranschlagen muss? (Bayern)

Vielen Dank für eure Mithilfe!

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Geschrieben von: Gast, 14.05.2010, 13:55, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Ich werde in Kürze innerhalb des öffentlichen Dienstes von einer Kreisverwaltung zu einer Bezirksregierung wechseln.
Mein Vertrag bei meinem jetzigen Dienstherren endet Ende Juni, soll aber verlängert werden bis Ende des Jahres. Etwas Vertragliches habe ich noch nicht bekommen.
Von der Bezirksregierung habe ich auch noch nichts Schriftliches, so dass ich bisher meinem jetzigen Dienstherren noch nicht in Kenntnis gesetzt habe, dass ich meinen Vertrag nicht verlängern werde. Dies möchte ich auch erst machen, wenn ich die Vertragssachen vom neuen Dienstherren habe, was aber nach telefonischer Aussage erst Ende Mai etwas wird.
Das heißt also, ich würde meinem jetzigen Dienstherren erst ca. Anfang Juni meine Nicht-Vertragsverlängerung mitteilen. Derzeit arbeite ich als Projektleiter in einem größeren Projekt, was ich dann noch an eine bisher noch nicht benannte Person (Problem: wer soll es machen? wird auch nicht innerhalb eines Tages geklärt sein!) übergeben müsste.
Mein Problem: Ich habe noch neun Tage Urlaub (berechnet bis Ende Juni). Da ich bis einschließlich der ersten Juniwoche keinen Urlaub nehmen kann (bedingt durch dieses Projekt) und das Projekt ja auch noch sinnig an einen Nachfolger übergeben muss, befürchte ich, dass ich meinen Urlaub nicht in gänze nehmen kann vor dem Stellenwechsel.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Ist es im öffentlichen Dienst möglich, sozusagen Restansprüche auf Urlaub in das neue Dienstverhältnis mitzunehmen oder muss ich mir den Urlaub auszahlen lassen?

Vielen Dank für die Antworten!

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Geschrieben von: patrick81, 13.05.2010, 17:51, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (1)

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen oder Kenntnisse bezüglich verminderte Dienstfähigkeit?

Wo kann ich etwas in Erfahrung bringen?
Wer legt diese Verminderung fest? Hausarzt mit Amtsarzt oder nur Amtsarzt mit Berichten vom Arzt?
Ist diese daraus folgende Teilbeschäftigung gleichzusetzen mit der "normalen" Teilbeschäftigung, oder bekommt man bei verminderter Dienstfähigkeit einen finanziellen Zuschuß ?

Vielen Dank für Eure Ratschläge.

Gruß, Patrick

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Geschrieben von: angel-, 12.05.2010, 19:44, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Hallo zusammen,

für eine - hoffentliche erfolgreiche - Bewerbung für eine Stelle in einem Jugendamt benötige ich dringend Hilfe. Bislang habe ich nie in diesem Bereich gearbeitet und wollte fragen, ob mir jemand fachliche Info´s zu wirtschaftlichen Jugendhilfen bzw. Beistandschaften / Vormundschaft geben kann. Sehr gerne nehme ich natürlich auch vorhandenes Schulungsmaterial.

Wer mir weiterhelfen kann, meldet sich bitte am besten per Nachricht an mich.

Vielen lieben Dank schon mal.

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Geschrieben von: Snoopyone, 10.05.2010, 18:21, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo-vielleicht finde ich ja hier eine Idee, wie ich in meinem Vorhaben weiterkomme.
Ich arbeite mit einem befristeten Vertrag, der 2012 vorraussichtlich ausläuft.Seit einem Jahr habe ich einen Freund der in NRW lebt.Es ist eine Fernbeziehung, die uns beiden sehr zu schaffen macht.
Es gibt eine Dienststelle von uns in Bonn, zu der ich gern wechseln würde.
Weiß jemand, ob es eine Zusammenführung oder Versetzung für diesen Zweck geben kann?Wenn ja, was sollte ich tun??Hiiiiiilfe!!O030
Gruß

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Geschrieben von: Gast, 10.05.2010, 13:31, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

HILFE !!!

Hallo Zusammen,

ich bin seit 1998 im öffenlichen Dienst als Arbeiter beschäftigt, jetzt bin ich seit ca. 6 Monaten auf Grund eines Bandscheibenleidens krank.

Ich wurde von meinen Vorgesetzten als Simulant dargestellt und auf Grund dessen zu einem Gutachter geschickt. Vom Gutachter wurde entschieden, dass ich nicht mehr für meinen erlernten Beruf einsetzbar bin.

Was kann ich machen, ich will meine Arbeit beim öffentlichen Dienst nicht verlieren.

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Geschrieben von: patrick81, 09.05.2010, 11:31, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo zusammen.

Auch ich bin neu hier und brauch gleich Euren Rat. Bin zurzeit total überfordert und weiß mir nicht mehr zu helfen. Habe bereits ein Anschreiben an meine Gewerkschaft geschickt, mit Bitte um Rechtsauskunft (noch keine Rückantwort).

Erstmal ein Paar Info zur meiner Person und meiner Geschichte.

-29 Jahre alt, Kommunalbeamter (kommunaler Vollzugsbeamter)
bei Verbandsgemeinde (Rheinland Pfalz)
-verheiratet A7, Stufe 5
-krankgeschrieben seit 15.04.2009
-Bipolare affektive Störung (manisch-depressiv), Angstzustände, Schildrüsenunterfunktion
-stationäre Behandlung 2x 12 Wochen
-teilstationäre Behandlung 2x 9 Wochen
-ambulante Behandlung bei Neurologe sowie Therapeutin jeweils wöchentlich
-4x Amtsärztliche Untersuchung (sieht Behandlungen für notwendig)
-Schwerbehindertenausweis wurde beantragt; es wird von mindestens 50% ausgegangen


Und jetzt meine Fragen:

Der Amtsarzt hat mir beim letzten Besuch geäußert, dass er mich ab Juni 2010 vorläufig für ein Jahr dienstunfähig schreiben wird, wenn keine Verbesserung meines Gesundheitszustandes vorliegt.
Seit diesem Besuch geht es mir wieder sehr schlecht. War kurz davor wiederholt teilstationär zu gehen, da der Druck und die Angst hoch waren. Setze mich sehr unter Druck, da ich Angst habe, in den vorläufigen Ruhestand versetzt zu werden. Mache mir Gedanken über die finanzielle Situation. Auf der anderen Seite würden mein Neurologe, sowie meine Therapeutin für gut finden, wenn ich dieses Jahr nutzen könnt.
Ich habe jedoch Angst vor dem finanziellen Loch. Ich habe die Gewerkschaft bereits um Hilfe gebeten, jedoch noch keine Rückantwort bekommen……auch dies macht mir Angst.

Könnte mir vielleicht helfen, wie hoch die Besoldung wäre und ob ich bei einer hohen Geldeinbuße, mir mit einem 400- Euro Job (Briefe ausfahren, oder Medikamente) die Differenz etwas ausgleichen könnte.

Auch habe ich mir überlegt, vielleicht auf 30 Stunden die Woche zurückzufahren. Wäre dies möglich? Wie kann ich mir das Gehalt ausrechnen, bzw. wo kann ich darüber etwas lesen ? Kann man auch bei einer Krankheit auf 30 Stunden zurückgefahren werden ohne Geldeinbuße?

Wenn alles nichts hilft, bin ich gezwungen, den Dienst anzutreten und dann vielleicht denn ganzen Mist mit der Erkrankung wieder durch machen zu müssen.

Danke, dass ihr diesen Eintrag gelesen habt und vorab auch Danke für Eure Hilfe.

Gruß, Patrick

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Geschrieben von: dennisbrook, 06.05.2010, 11:33, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (15)

Ich habe mal eine Frage an alle hier im Forum, die im Bereich Bürgeramt/Melde- Pass-Personalausweiswesen beschäftigt sind: Wie steht es mit den Vorbereitungen für den neuen Personalausweis, der ab 1.11.2010 auf uns zukommt? Gibt es personelle und finanzielle Planungen? Nach unseren Informationen kommt da ein Paket auf uns zu, das mit den vorhandenen Mitteln kaum zu stemmen ist und etliche noch nicht gelöste Fragen enthält. Für einen regen Informationsaustausch wäre ich dankbar.

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Geschrieben von: Gast, 06.05.2010, 11:32, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich möchte aus familiären Gründen von der Stadtverwaltung München zu einer Verwaltung ( egal ob Kommune oder andere Behörde ) in Köln bzw. den näheren Umkreis wechseln.

Nach 22 Bewerbungen, 16 Absagen wegen schlechter Finanzlage der Kommunen und nicht erfolgter Freigabe meines Arbeitgebers für eine zeitlich befristete ( 3 Jahre ) Stelle im Rahmen einer Abordnung, weiss ich langsam echt nicht mehr was ich machen soll.

Leider gibt es ja meines Wissens für die Kommunalbeamten keine Tauschbörse wie das Lehrertauschverfahren, wo bundeslandübergreifend gewechselt werden kann, insofern bleibt mir nur ein ganzer Haufen GEDULD, ausser jemand hier, hat eine andere, zündende Idee, für die ich unfassbar dankbar wäre! Auch wenn bei Euch ein Job im mittleren Dienst A8 frei ist, wäre hier ein Hinweis schon toll!

JK

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