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Geschrieben von: Gast, 26.10.2018, 15:05, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Hallo zusammen,

vielleicht könnt ihr mir weiter helfen.
Ich arbeite in einer Kommune. Ich habe mich auf eine interne Stelle beworben, diese Stelle ist in E 10 ausgeschrieben, derzeit habe ich E 9c.

Ich scheide wegen einem zweifachen Nachteil angeblich aus (aufgrund der Entgeltgruppe).
Ich hatte im Beurteilungszeitraum 2010 - 2014 die Entgeltgruppe E 8 inne.
Zuerst wurde mir mitgeteilt, dass es an der neuen Eingruppierung der Entgeltgruppe E 9 mit a,b und c liege. Auf meinen Einwand, das gilt erst ab 01.01.2017 wie kann der 2 fache Nachteil hieraus geschlossen werden, wurde mitgeteilt, dass man sich geirrt habe, das sei nicht der Grund.


Es gibt einen Bewerber an dem sich die Vorstellungsrunde orientieren soll.
Dieser war im Beurteilungszeitraum 2010 - 2014 in A 10 eingruppiert. Daraus ergibt sich für mich der erste Nachteil. - Nachvollziehbar.

Die zweite Bewerberin war in E 9.

Der dritte Bewerber habe A 9 Z+ inne gehabt, daraus solle sich für mich der zweite Nachteil ergeben, da diese zusammen gezählt werden. - Dies lässt sich für mich nicht nachvollziehen.

Warum werden die Nachteile zu jedem Bewerber addiert? Wie kann ich mir helfen, da ich diesen Vorgang nicht nachvollziehen kann.

Was ist eure Meinung - wie kann ich mir Rat holen?
Vielen Dank vorab schon mal Icon_rolleyes

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2018, 19:42, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (6)

Hallo,
ich arbeite in einem Jugendamt in Norddeutschland. Aufgrund Personalmangel werden bei uns seit Jahren immer wieder Studenten als Honorarkräfte eingestellt, die die Mitarbeiter eigentlich entlasten sollen, in dem sie z.B. gewissen Schreibkram übernehmen.

Eine Honorarkraft, mit der ich vor zwei Jahren Außendienst hatte, sagte mir plötzlich auf der Autobahn, wir könnten zu ihr fahren, da sie in der Nähe wohnt.  

Da diese mindestens 20 Jahre jünger ist als ich habe ich das nicht ernst genommen, sondern eher als Naivität.

Nach zwei Jahren erfahre ich, dass diese Person offenbar die Sachlage komplett umgedreht hat und hinter meinem Rücken mitgeteilt hätte, ich hätte ihr gesagt, das nächstes Mal zu ihr nach Hause zu gehen.
Nun dies wird von einer Kollegin missbraucht, die seit längerem versucht mich zu mobben und behauptet, dass ich mit Menschen schlecht umgehe.

Was kann man dagegen tun?

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Geschrieben von: Gast, 25.10.2018, 07:16, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen,014

meine Stelle ist mit der EG 9a bewertet worden. 75 % der Arbeit haben die Wertigkeit der EG 9a, die anderen 25 % werden der EG 10 zugeordnet. Würde ich für die 25 % (EG 10) eine anteilmäßige Zulage erhalten?

Vielen Dank.

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Geschrieben von: Gast, 24.10.2018, 19:16, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo, mir stellt sich die Frage, ob zwischen Schwerbehinderung und Schwerbeschädigung (bei Beamten) ein Unterschied besteht? Wenn ja, worin? Und wo kann man einen Antrag auf Schwerbeschädigung stellen? Gruß

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Geschrieben von: Gast, 24.10.2018, 10:20, Forum: Jobcenter & BA, - Keine Antworten

Hallo,

ich arbeite in einem kommunalen Jobcenter in Hessen in Tvöd 8 und bitte um einen Vergleich zur Eingruppierung / Besoldung mit anderen Außendienstmitarbeitern!

Vielen Dank

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Geschrieben von: Gast, 24.10.2018, 07:42, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (9)

Hallo,

wie kann man als PR gegen eine Einstellung vorgehen.
Der Bürgermeister stellte einen neuen Kollegen ein, obwohl der PR einstimmig ablehnte.
Die Stelle war weder ausgeschrieben, noch ist eigentlich Bedarf.
Es handelte sich um einen Bekannten des BM...

Gibt es außer vor dem AG noch weitere Verfahren?
Über Rechtsaufsicht, Rechnungsprüfung?

Vielen Dank für Antworten, diesen Fall hatten wir bisher noch nie...

VG

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Geschrieben von: Gast, 23.10.2018, 08:45, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und habe eine Frage:
Ich arbeite im öffentlichen Dienst in NRW. Ich habe von Januar bis April bei Arbeitgeber A gearbeitet, von Mai bis September bei Arbeitgeber B und von Oktober bis Dezember wieder bei A (beide Arbeitgeber im öffentlichen Dienst).
Wie verhält es sich nun mit der Jahressonderzahlung, welche ja anteilig berechnet wird?
Wird die Zeit bei A von Jan bis Apr mit angerechnet oder wird nur die Zeit des "neuen" Dienstverhältnisses von Okt bis Dez berücksichtigt?

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Geschrieben von: Gast, 22.10.2018, 22:08, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Hallo an Alle,

ich wende mich an diese Forum um eine grundsätzliche Frage zu klären. Wir sind ein örtlicher Personalrat der in den Geltungsbereich des BPersVG fällt.
Unser Vorsitzender ist aufgrund einer Erkrankung befristet voll erwerbsgemindert. Sein Arbeitsverhältnis ruht. Er hat seine Mitgliedschaft im Personalrat nicht niedergelegt. Ein neuer Vorsitzender ist gewählt und im Amt.
Wie verhält sich das mit seiner Mitgliedschaft im Personalrat sollte er während der Amtszeit wieder genesen und den Dienst wieder aufnehme?
Es geht nicht um den Vorsitz sondern „nur“ um seine Funktion als ordentliches Mitglied.
Im §29 BPersVG steht:

(1) Die Mitgliedschaft im Personalrat erlischt durch

1. Ablauf der Amtszeit,
2. Niederlegung des Amtes,
3. Beendigung des Dienstverhältnisses,
4. Ausscheiden aus der Dienststelle,
5. Verlust der Wählbarkeit mit Ausnahme der Fälle des § 14 Abs. 2 Satz 1,
6. gerichtliche Entscheidung nach § 28,
7.Feststellung nach Ablauf der in § 25 bezeichneten Frist, dass der Gewählte nicht wählbar war.

Weiß Jemand Rat ? Gibt es ähnliche Fälle?

Danke für eine Antwort

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Geschrieben von: Gast, 22.10.2018, 20:51, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo liebe Forum Mitglieder.
Mein Frage wäre, habe ich ein Anrecht auf rückwirkende Bezahlung bei dauerhaft übertragener höherwertiger Tätigkeit?
Zu den Voraussetzungen:
Ich bin in EG 8 Stufe 6 eingruppiert.
Habe 2015 höherwertige Tätigkeiten übertragen bekommen.
Ich werde erst nach einer Bewährungszeit von 3 Jahren nach 9b höhergruppiert, da ich die persönlichen Vorraussetzungen nicht erfülle (kein Techniker oder Meister).
Hab ich ein Anrecht auf rückwirkende Bezahlung, da ich diese Tätigkeit ja seit 2015 ausübe?



Viele Grüße und im vorraus Danke für die Antworten

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Geschrieben von: Gast, 22.10.2018, 10:26, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Hallo,

ich habe ein Bewerbungsgespräch bei einer kleinen Gemeinde, die jemanden für das Bürgerbüro sucht.

In der Stellenanzeige steht folgendes:

"Die Gemeinde sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n Mitarbeiter/in für das Bürgerbüro. Die Aufgaben umfassen alle Gebiete im Bereich eines kommunalen Bürgerservices insbesondere das Einwohnermelde- und Passwesen, wobei Berufserfahrung wünschenswert wäre. Anforderungen sind eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte/r, Teamfähigkeit, Flexibilität und eine gewisse Stressresistenz. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von Vorteil wäre die Bereitschaft, sich in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr zu engagieren."

Ich erfülle zwar die Voraussetzungen, aber von einem Bürgerbüro und auch von der Gemeinde habe ich absolut keine Ahnung.

Nicht, dass die mich nur eingeladen haben, weil die mich einladen mussten!? :-/

Welche Fragen könnten gezielt bzgl. eines Bürgerbüros kommen? Und welche Fragen evtl. über die Gemeinde, sofern das überhaupt relevant ist.

Aufgrund meiner Schwerbehinderung bin ich zwar für die Stelle uneingeschränkt geeignet, aber bei der Freiwilligen Feuerwehr dürfte und könnte ich nicht mitmachen. Das dürfte aber doch kein Hinderungsgrund sein, oder!?

Beste Grüße

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Geschrieben von: Gast, 20.10.2018, 22:07, Forum: Landesbeamte, Antworten (1)

Ich mache eine Ausbildung als Steueranwärter und möchte aus privaten Gründen einen Neuanfang - ist ein Wechsel an ein anderes Finanzamt möglich während der Ausbildung per Versetzungsantrag?

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Geschrieben von: Gast, 19.10.2018, 16:50, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Ich habe da mal eine Frage. Zur zeit bin ich als Stellvertretende Schichtleiterin angestellt bei einer GGmbH ... jetzt wurde intern eine Stelle ausgeschrieben auf die ich mich beworben habe um dem Schichtdienst zu entkommen. Die stelle fordert eine Fachkraft für lagerlogistik. Ich bin allerdings nur eine Fachlageristin. Deshalb will man mich ersr garnicht mit in die Bewegungsgespräche aufnehmen ich wurde also sofort abgelehnt als interne bewerberin. Nun also zu meiner Frage. 1. Bin ich eine interne Bewerberin 2. Eine Frau 3. Schwerbehindert 50%. Und dazu kommt das ich aktuell auf der stelle arbeite weil die stelle ja noch nicht neu besetzt ist. Dafür reicht meine Fachlageristen Ausbildung aber zu Festanstellung nicht. Mich ärgert das maßlos. Ich müsste nicht angelernt werden bin in der Materie bestens eingestellt beherche das Lagerprogram und kenne den Betrieb.

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Geschrieben von: Gast, 19.10.2018, 11:41, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo,

wie bzw wo würdet ihr eine mobile Funkalarmanlage bilanzieren?! Diese besteht aus einer Außensirene, Bewegungsmelder, Fernbedienung sowohl der Alarmanlage selber (kleiner 'Kasten'). Ist dies ehr eine Betriebsvorrichtung oder ein BGA?
Die Anlage wird auch nur vorübergehend an diesem Raum benötigt und bald wieder abgebaut.

Vielen Dank


LG

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Geschrieben von: Gast, 19.10.2018, 08:09, Forum: TV-V, Antworten (6)

Guten Tag,

ich hoffe ihr könnt mir hier helfen, bei uns in der Region wird ein Stadtwerk gegründet. Jetzt sollen wir mit rüber gehen und uns wurde Tv-V 7 genannt - ist das richtig oder könnt ihr mir sagen wo ihr so eingruppiert seid?

Ich würde Minimum 8 sagen aber bin gespannt auf eure Nachrichten.

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Geschrieben von: Gast, 19.10.2018, 07:18, Forum: TVöD, Antworten (1)

Guten Morgen,

ich bin in der EG 9a eingruppiert. 75 % haben die Wertigkeit der EG 9a. 25 % sind mit der EG 10 bewertet. Wie hoch müsste der Zeitanteil der EG 10 sein, um höhergruppiert zu werden?

Vielen Dank.

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