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Geschrieben von: Gast, 12.11.2018, 18:33, Forum: Landesbeamte, Antworten (1)

Hallo, da ich im Internet nichts weiter zu meiner Frage gefunden habe, hoffe ich hier eine Antwort zu erhalten.

Und zwar bin ich momentan als Beamter auf Probe in einem Finanzamt (Berlin) tätig und überlege, in die Wirtschaft zu wechseln. Der Job wäre dann natürlich in der gleichen Branche wie bisher, nur eben auf der anderen Seite.

Nun zu meiner Frage:

Falls ich es mir dann wieder anders überlegen sollte, gibt es dann noch einen Weg zurück in den öffentlichen Dienst? Meinetwegen auch nur als Angestellter, aber wäre dies grds möglich?
Falls ja, unter welchen Voraussetzungen?

Danke

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Geschrieben von: Gast, 12.11.2018, 08:03, Forum: TVöD, Antworten (2)

Guten Morgen 014

Ich wurde zum 01.11.18 von der EG 8 in die EG 9a eingruppiert. Ohne die Höhergruppierung wäre ich zum 01.03.19 in der Stufe aufgestiegen. Dieser Aufstieg geht mir durch die Höhergruppierung nun verloren. Macht es Sinn, einen Antrag zu stellen, um trotz Höhergruppierung den Stufenaufstieg mitnehmen zu können, da es sich nur um fehlende 4 Monate handelt?

Danke. Icon_cool

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Geschrieben von: Gast, 11.11.2018, 17:44, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen,

Ich möchte hier erfahren, in welcher Entgeltgruppe des TVöD die Sozialbetreuerin sich befindet, ich spreche hier über Sozialbetreuerin mit Ausbildung nicht mit Studium.

Manche sagen Entgeltgruppe 9, anderen sagen, dass bis Entgeltgruppe 12 auch möglich ist.

Ich spreche hier über Hessen und die Sozialbetreuerin für Asyl und Flüchtlinge Abteilung.

Hat jemand Erfahrung über den Tarif dieser Position? 

Gruß
Nadia

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Geschrieben von: Gast, 11.11.2018, 14:06, Forum: Bildung, Kunst, Kultur, Antworten (4)

Hallo liebe Community,
 
Ich wende mich an Euch, weil ich ein Problem mit meinem Vater und meiner derzeitigen Stelle im öffentlichen Dienst habe (TV-öD in Baden-Württemberg, Bibliothekswesen). Die Stelle, die ich derzeit habe, ist befristet bis Ende 2019 ohne Option auf Verlängerung.
Die Sache stellt sich wie folgt dar: er lebt seit sehr vielen Jahren getrennt von meiner Mutter, will aber immer und sehr häufig wissen, wie es um meine berufliche Zukunft (und auch soziale Kontakte) bestellt ist. Er kann dabei sehr forsch und aufdringlich auftreten und bringt das Thema alle paar Wochen erneut auf seine Agenda.
Er war mit meinem konkreten Berufswunsch (Bibliothekar) nie zufrieden und ist es auch jetzt nicht. Er ist aber sehr daran interessiert, dass ich mittels Eigeninitiative und Vitamin „B“ in meiner derzeitigen Arbeitsstelle verbleibe, aber anspruchsvollere Tätigkeiten als die derzeitigen wahrnehme. Häufig sagt er mir dann, dass ich mich selbst um alles kümmern muss und ob ich nicht wüsste, ob die Bibliothek neue Stellen zu besetzen hat. Gerne sagt er mir auch, dass ein Mitarbeiter, der gute Arbeit leistet, IMMER im Unternehmen gehalten wird, unabhängig davon, ob es einen festen Stellenplan gibt oder nicht.
Ich erkläre ihm dann, dass der öffentliche Dienst meines Wissens nach nicht so funktioniert. Wenn eine Stelle projektiert ist, dann ist meine Qualität der Arbeitsleistung nicht relevant, wenn es Ende 2019 für mich nichts Neues gibt, dann kann die Bibliotheksleitung wenig für mich tun. Der Stellenplan ist vom Ministerium festgesetzt und die Flexibilität nur gering ausgeprägt.
Ich frage Euch an dieser Stelle: ist es tatsächlich so, dass ich im ÖD (als Berufsanfänger auf E9-Niveau) wenig Einfluss auf eine Fortbeschäftigung habe (abgesehen von den üblichen Kanälen: neue öffentliche Ausschreibungen und interne Stellenvergaben)?
Es liegt nicht in meiner Absicht, abzustreiten, dass mir Eigeninitiative fehlt. Es ist aber auch eine Tatsache, dass ich für mich keine Karriere im ÖD anstrebe und nicht ständig große Projekte stemmen will.
Alles was ich Euch jetzt schreibe, habe ich ihm und anderen Familienmitgliedern schon x-fach wiederholt erklärt, aber er kommt ständig mit den gleichen (Totschlag-)Argumenten und meine Reaktion darauf, z.B. dass er mich damit in Ruhe lassen soll oder ich seine Anrufe gelegentlich ignoriere, führt dann dazu, das er sagt: „Wenn du nicht willst, dass ich dir helfe und es gut meine, dann brauchst du es nur zu sagen. Ich will nur das Beste für dich.“ Er hält sich leider nicht daran.
Es bringt auch nichts, ihm einmal lautstark und vehement zu widersprechen und klare Kante zu zeigen. Zwei Wochen später geht der Spaß von Vorne los.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich noch tun kann oder ob ich hier im Unrecht bin? Ich kann ihm irgendwie sehr schlecht argumentativ begegnen und ihm schlecht vermitteln, dass der ÖD nicht wie ein privatwirtschaftliches Unternehmen agiert, wo tatsächlich gute Mitarbeiter häufig im Unternehmen gehalten werden, koste es, was es wolle. Das will er nicht verstehen und ich kann ihm diesen Irrtum nicht austreiben.
Es nervt am Ende nur noch sehr ☹
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Oliver

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Geschrieben von: Gast, 11.11.2018, 01:29, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (3)

Hi!
Ich werde demnächst als Kommunalbeamter in A12 eingestellt. Jetzt ist die Frage, ob es sehr schwer/unmöglich ist, später noch Landesbeamter zu werden?
Ich habe gehört, dass man dann quasi „gefangen“ ist und nur auf Kreisebene oder bei einer kreisfreien Stadt bleiben kann. Wenn es wäre, käme für mich auch eine Einstellung in EG 12 tvöd in Betracht, um doch noch in die Landesverwaltung wechseln zu können.

Hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt! Es eilt leider etwas. Besten Dank euchSmile

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Geschrieben von: Gast, 10.11.2018, 17:30, Forum: TV-H, - Keine Antworten

Hallo liebe Forumsmitglieder,

hat jemand schon etwas über die Verhandlung der Weiterentwicklung der Entgeltordnung im TV-Hessen gehört? Laut letzter Tarifeinigung von 2017 soll die Überarbeitung bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

"5. Prozessvereinbarung über Tarifverhandlungen zur Entgeltordnung zum TV-H 
 
Die Tarifvertragsparteien stimmen darin überein, Tarifverhandlungen zur Entgeltordnung zum TV-H unter Berücksichtigung der Entwicklung im übrigen öffentlichen Dienst fortzuführen.  Die Verhandlungen sollen im Jahr 2018 abgeschlossen sein, damit in der Tarifrunde 2019 über die Inkraftsetzung der geeinten Änderungen entschieden werden kann. "


Wurde hier überhaupt schon mal etwas Verhandelt? Von den Gewerkschaften hört man überhaupt nichts zu dem Thema. Immerhin sollen spätestens in 7 Wochen die Ergebnisse stehen. Oder wartet man mal wieder ab was im TV-L verhandelt wird und übernimmt dann zu 99% das Ergebnis?

Wäre schön wenn jemand ein paar Infos hierzu hat.

Gruß

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Geschrieben von: Gast, 10.11.2018, 17:28, Forum: TV-L, - Keine Antworten

Hallo liebe Forumsmitglieder.

Nachdem lange Zeit nichts passiert ist, läuft aktuell wieder die Verhandlung zur Weiterentwicklung der Entgeltordnung im TV-L. Zwei Termine gab es schon und zwei stehen noch an.
29. Oktober, 5.-6. November, 21.-22. November und 4.-5. Dezember 2018


Hat jemand schon ein paar Informationen über den Verhandlungsstand?

Gruß


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Geschrieben von: Gast, 09.11.2018, 14:21, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (3)

Hallo,

ich habe folgende Frage aus dem Kommunalrecht:
Kann ein Bürger gegen einen Bescheid mit der Begründung Widerspruch einlegen, dass anstelle des zuständigen Rates ein Ausschuss über einen Sachverhalt beschlossen hat? Man nehme an, dass der Bürger damit auch Recht hat, d.h. der Ausschuss war unzuständig. Bundesland ist Baden-Württemberg.

LG
Lisa

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Geschrieben von: Gast, 09.11.2018, 14:04, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Wenn man 7 Monate krank ist und dann im März 2018 eine dreimonatige Wiedereingliederung macht in der Krankengeld gezahlt wird und man innerhalb dieser einen Arbeitsunfall (Bruch des Fusses) erleidet und jetzt wieder nach 4 Monaten zuhause in die Wiedereingliederung startet, die bis Anfang Dezember 2018 geht (in der Zeit wird Verletztengeld gezahlt) bekommt man dann noch anteilig die Sonderzahlung für November ?

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Geschrieben von: Gast, 08.11.2018, 16:06, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (8)

Hallo,
Ihr erhaltet ja mit der Einladung zur nächsten Personalratssitzung die Tagesordnungspunkte (TOPs) genannt.
Wie ist das denn bei Euch geregelt, wenn Ihr zu diesen TOPs Informationen benötigt. Bekommt Ihr diese mündlich, in der Sitzung vom Vorsitzenden, erhaltet Ihr diese schriftlich in Form einer Kopie oder seit Ihr schon so weit, dass Ihr diese Infos auf einer elektronischen Art (z.B. über Tabletts, E-Mails mit Anlage oder andere Weise)?
Oder behält der/die PR-Vorsitzende diese angaben zurück und für sich und sagt Euch nur die Dinge, die er für notwendig hält?
Hier gibt es sicherlich verschiedene Wege oder Informationsmöglichkeiten. Es wäre schön, wenn die bei Euch eingesetzten Wege hier einmal aufgezeigt werden. O030
Wir diskutieren gerade darüber, ob das Gremium (13 Mitglieder) nicht mit einem Tablett ausgestattet werden sollten, um eine schnelle Information für schnelle Entscheidungen zu gewährleisten. 135
Wie weit seit Ihr? Icon_rolleyes

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Geschrieben von: Gast, 08.11.2018, 11:43, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo zusammen,

wir sind auf der Suche nach neuen Büchern, Kommentierungen des TVöD - VKA.

Habt ihr aktuelle Literatur vorliegen? Könnt ihr uns was empfehlen?

Viele Grüße und einen schönen Donnerstag!

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Geschrieben von: Gast, 07.11.2018, 08:54, Forum: TV-L, Antworten (4)

Mein Freund soll in Niedersachsen als Vollzugs- und Vollstreckungsbediensteter in der Landesaufnahmebehörde anfangen. Es sollen Personen dem Vollzug (Abschiebung) zugeführt werden. Bei der Tätigkeit wird eine große körperliche Belastung beschrieben, eine gesundheitliche Gefährdung, auch durch Nachtdienste und lange Dienstfahrten, durch möglichen Infektionskontakt und eine Anwendung unmittelbaren Zwangs. Nach Auskunft der Behörde gibt es hier keinerlei Zulagen. Zudem erfolgt die Eingruppierung nach TVL 6 Stufe 1, was sehr gering angesetzt ist meiner Meinung nach. Gibt es hier Erfahrungswerte? Ich kenne zumindest aus Bremen eine Erschwerniszulage im Justizvollzugsdienst sowie eine Schichtzulage. Und wie ist es bei Übernachtungen? Werden da Spesen abgerechnet? Wie berechnet sich da die Arbeitszeit?

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Geschrieben von: Gast, 06.11.2018, 18:41, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (4)

Hallo, 

ich habe im September ein duales Studium "Bachelor of Laws" in der Kommune angefangen, bei der ich zuvor bereits eine Ausbildung gemacht habe. 

Die Ausbildung habe ich als Angestellter gemacht und auch jetzt nur tariflich beschäftigt. 
Nun bin in an der FHöV und der Einzige, der nicht Beamter auf Widerruf ist. Alle anderen wurden vor Beginn des Studium vor die Wahl gestellt, ob sie Beamte oder Tariflich Beschäftigte sein wollen. Ich hatte so eine Wahl nie gehabt. Mir wurde gesagt, dass sie "es einfach nicht machen". Ich war auf ein paar Homepages von Städten und Gemeinden und wirklich alle haben das duale Studium mit der Beamtenlaufbahn angeboten. 
Außerdem wurde mir gesagt, dass ich nach dem Studium verbeamtet werden könnte, muss aber nicht.

Hätte man mich auch vor die Wahl stellen müssen? Und wenn nein, worauf stützt sich meine Einstellung? Nach dem TVAöD ist mir klar, aber bekomme auch nur einen Durchschnittswert von allen drei Ausbildungsjahren an Gehalt. 

Danke schon einmal Smile

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Geschrieben von: Gast, 05.11.2018, 22:18, Forum: TVöD, Antworten (2)

Ich habe zum 31.12. meinen jetzigen Vertrag TVöD gekündigt. Da ich ja am 1.12. noch in Betrieb von steht mir das Weihnachtsgeld zu? Wenn ich das richtig verstanden habe.

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Geschrieben von: Gast, 05.11.2018, 15:01, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo, seit kurzem wurde unsere Rufbereitschaft im öffentlichen Dienst geändert. Zuvor hatten wir von Freitag 12.30 Uhr bis Montag Morgen 06.30 Uhr Rufbereitschaft und wir wurden entsprechend der Pauschale vergütet. Nun wurde das so geändert, dass wir freitags von 12.30 Uhr bis 18.00 und samstags und sonntags jeweils von 07.00 bis 17.00 Uhr Rufbereitschaft haben. Somit hat man zwar das ganze Wochenende Rufbereitschaft allerdings immer unter 12 h. Ist es richtig, dass man dann stundenweise mit 12,5% des Stundenentgeltes vergütet wird oder müsste man doch nach der Pauschale vergütet werden, da man insgesamt an drei aufeinanderfolgenden Tagen insgesamt mehr als 12 h Rufbereitschaft leistet?

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