Neue Themen

Diskutieren Sie gerne mit und helfen Sie, noch offene Fragen zu beantworten.

Geschrieben von: Heschen, 01.06.2016, 21:35, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (5)

Hallo,

ich würde gerne von Euch wissen, was Ihr darüber denkt, wenn eine Geschäftsleitung eine Dienstvereinbarung vorab schon an das Personal per Mail sendet, obwohl die Dienstvereinbarung vom PR noch nicht beschieden und auch noch nicht unterschrieben wurde.

An diesem Schreiben der Dienststelle waren sowohl diese "evtl. Dienstvereinbarung", als auch eine Umfrage der Beschäftigten, die der PR gemacht hat, um sich ein  Meinungsbild einzuholen, angehängt.

Diese Umfrage wurde vom Vors. dokumentiert. In Absprache mit dem Gremium sollte die dokumentierte Meinungsumfrage in anonymisierter Form an die Geschäftsleitung - in vertrauensvoller Zusammenarbeit - weitergeleitet werden, damit auch die Geschäftsleitung über dieses Bild in Kenntnis ist, in der Hoffnung dann weiter über die Dienstvereinbarung zu verhandeln. Allerdings hat der Vors. diese Anonymisierung nicht ganz so vorgenommen, wie sich das Gremium es gewünscht hatte.

Zu erwähnen wäre noch, dass die vorher bestandene Dienstvereinbarung vom PR gekündigt wurde.

Zusammengefasst: Brief mit Anhang "Umfrage" und "evlt. neuer Dienstvereinbarung" von der Geschäftsleitung an das Personal gesandt!!! Darf die Geschäftsleitung das so einfach?

Danke für Eure Ratschläge und Meinungen.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 01.06.2016, 15:45, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen, 

wie wird man nach der Ausbildung als Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik eingruppiert?

Danke

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 31.05.2016, 13:38, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (5)

Hallo,
bisher hatten wir ausreichend Parkplätze für unsere Bediensteten. Nun fallen gut die Hälfte der Parkplätze weg, so dass wir (Personalrat in Zusammenarbeit mit der Dienststelle) eine einigermaßen gerechte Reglung finden müssen, wer Anrecht auf einen Parkplatz hat und wer nicht. Kann mir da irgendjemand weiter helfen? Nach welchen Kriterien wird das bei Euch geregelt? Oder habt ihr alle ausreichende Parkplätze? (Diesen Luxus gibt es doch wohl kaum noch.....).

Bitte um zahlreiche Rückmeldungen Icon_confused 1

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 31.05.2016, 11:28, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin seit Januar 1987 im Bereich Kasse tätig. 1998 habe ich die Prüfung ALG II angelegt.
Von 1994 bis 2014 war ich stellv. Kassenleiterin und seit Juni 2014 Kassenleiterin. Die Stelle war nach IV BAT bewertet und ist in E 9 Stufe 6 übergeleitet worden. Durch die Höhergruppierung von E 8 Stufe 6 bin ich automatisch in E 9 Stufe 4 gekommen ( was der früheren Vb BAT entspricht ).
Nun würde ich gerne einen Antrag auf Stufenbeschleunigung in die Stufe 5 stellen. Was sind hier die Voraussetzungen?
Auf mündliche Nachfrage beim Fachbereichsleiter( Büroleitung ) wurde mir mitgeteilt, dass solche Anträge eigentlich abgelehnt werden, da man keinen Präzedensfall  schaffen möchte. Ich möchte mich damit nicht abfinden, da ich ansonsten 9 Jahre auf die richtige Eingruppierung ( E 9 Stufe 6 ) warten müsste. Wer hat hier eine Empfehlung und wie formuliere ich einen solchen Antrag.

Gruß

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 30.05.2016, 17:29, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (6)

Hallo Kolleginnen und Kollegen,
ich versuche mich seit Tarifabschluss und Ankündigung, dass es nun endlich eine EGO geben soll - mit dieser neuen EG 9 (a,b,c) zu beschäftigen und leider habe ich jetzt eine totale Reizüberflutung. Ich begreife nicht wie dieser Eingruppierungshickack funktioniert. Es gibt unglaublich viele unterschiedliche Informationen. Jetzt hoffe ich auf Eure Hilfe - ich möchte meinem Personalamt besser informiert entgegentreten. Sonst können die mir alles erzählen...

Seit 01.08.2011 bin ich in EG 9 Stufe 5 - in der Zwischenzeit habe ich allerdings meinen kommunalen Arbeitgeber gewechselt. Der neue Arbeitgeber hat die Stufe und auch die Stufenlaufzeit übernommen. Im vorletzten Jahr wurde endlich eine Stellenbewertung durchgeführt und meine Stelle wurde  in IV b, Fallgruppe 1a bewertet. Ich habe den AL II und bin Personalfachwirtin.

Habe ich es richtig verstanden?

1. Zum 01.08.2016 komme ich in EG 9, Stufe 6
2. Zum 01.01.2017 komme ich automatisch in EG 9 b, Stufe 6 und
3. Ich kann beantragen zum 01.02.2017 in EG 9c Stufe 6  höhergruppiert zu werden?

Hoffe sehr auf Eure Hilfe - habe eine Bekannte gefragt, die in einer kleineren Kommune das Personal macht. Sie kennt sich überhaupt nicht aus.

Viele Grüße
von der Hilflosigkeit

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 29.05.2016, 09:47, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo!!

Kennt jemand Beispiele für das tarifliche Tätifkeitsmerkmal "besonders verantwortliche Tätigkeiten"?

Möglichst auf Sachbearbeiterebene.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Smülli, 28.05.2016, 13:39, Forum: Fortbildung, Antworten (2)

Hallo zusammen ,

Ich bin so richtig extern. Hab bei nem
Sv Träger die Ausbildung gemacht und arbeitete dort 10 Jahre als Verwaltungsangestellte.  Seit Januar bin ich bei ner Kommune und werde für den A2 angemeldet ( juhuuuu). Jezzt kommt aber meine Angst : der Vorbereitungskurs. Wie kann ich mich jetzt schon vorbereiten? Mein Steckenpferd ist das SGB... Aber der Rest ?! Ich muss da wohl 6 Tage hin und dann Klausuren schreiben  Icon_eek Bin ganz schön verunsichert.   :-(

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 25.05.2016, 20:59, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (12)

Hallo, ich bekomme eine neue Kollegin zugeteilt. Sie ist schwerbehindert, der Arbeitsplatz wird neu ausgestattet, alle entsprechenden Hilfsmittel werden bereit gestellt. Es gibt eine genaue Stellenbeschreibung für diese Stelle. Ebenso für meine Stelle. Nun verlangt mein direkter Vorgesetzter, dass ich Rücksicht nehmen soll. Wenn erkennbar ist, dass die schwerbehinderte Kollegin die Aufgaben aus ihrer Stellenbeschreibung nicht erfüllen kann, soll ich sehen, dass ich diese Aufgaben mitmache und dafür leichte Aufgaben aus meiner Stellenbeschreibung an sie gebe. Es sind aber keine leichteren Tätigkeiten bei mir vorhanden. Ich bin zwei Gehaltsgruppen höher eingruppiert. Im Rahmen der Sparmaßnahmen im öffentlichen Dienst habe ich im Laufe meiner 16 Jahre Dienst innerhalb dieses Sachgebietes inzwischen, alleine in Vollzeit arbeitend, den ganzen Aufgabenbereich zu verwalten. Die zweite Kollegin -mit 19,5 Stunden eingestellt, hat mir bisher Berechnungen in die EDV eingespeist und Anträge mit angenommen (da Bürger-Öffnungszeiten.) Die bisherige Kollegin wurde abgezogen.
Die schwerbehinderte Kollegin hat keine Ausbildung für den öffentlichen Dienst und soll mir Schreibarbeiten abnehmen, für die ich aber die Sachbearbeitung und auch die Ausbildung und 19 Jahre Berufserfahrung habe. Oft sind Verfahren nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz durchzuführen. 
Beide Stellen sind für Tariflich Beschäftige. Ich kann schon ein paar Nächte nicht mehr schlafen, frage mich: Wie kann es sein, dass ich meine Stellenbeschreibung ändern soll, um - ich sag es mal krass - eine schwerbehinderte Kollegin mit durchzuziehen? Bürger-Öffnungszeiten kann sie nicht mit abdecken, da sie aufgrund ihrer Schwerbehinderung die Anträge nicht lesen kann. Es wäre erforderlich, dass ich zudem die ja meist handgeschriebenen Anträge - ich helfe den Menschen oft dabei - also, ich muss die Anträge neu in ein von ihr vorbereitetes Formular eingeben, damit sie die Anträge in Ruhe eingeben kann. Wie soll ich denn so meine Arbeit schaffen? Jetzt habe ich in den letzen Tagen nur Auseinandersetzungen gehabt, weil ich Bedenken geäußert habe. Jetzt werde ich als rücksichtslos genannt. Dabei bin ich hilfsbereit nach wie vor, die Arbeit macht mir Freude, die Menschen kommen gern zu mir, ich bin bisher gut mit allen Kollegen und Kolleginnen ausgekommen. Kann mein Vorgesetzter so einfach meine Stellenbeschreibung und die für die zweite Stelle umändern???? Muss ich alles so hinnehmen? Was kann ich tun, wenn ich sehe, dass die schwerbehinderte Kollegin gar nicht die Anforderungen erfüllen kann? Sie wird eingestellt, weil im Rahmen einer Eingliederung, zuvor durch ein Praktikum an einer anderen Stelle im Haus, viel von der Rentenstelle erstattet wird und die Stadtkasse geschont. Ich wünsche der Kollegin natürlich alles Gute, habe auch großes Verständnis für ihre Situation, aber sie hat ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt, was ihr sicher gerade in ihrer Situation auch geholfen hat, doch ich jetzt irgendwie die Doofe geworden bin. Sie fühlt sich ungerecht behandelt, weil sie nicht die Aufgaben machen kann, die sie gerne machen würde. Was tun??????? Icon_cry Icon_rolleyes O030

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 25.05.2016, 20:44, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (2)

Wollte mal fragen ob noch irgendjemand Wochenberichte während der praktischen Ausbildung schreiben musste. Also zusätzlich zum Berichtsheft.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 24.05.2016, 22:28, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Hallo!
Ich habe ein Stellenangebot im Büro für Soziales in einer Gemeinde. Die Stelle war in Tvöd 6 ausgeschrieben. Nun bekomme ich Tvöd 3 angeboten, da ich keine Verwaltungsfachangestellte bin, sondern nur Kauffrau für Bürokommunikation.

Wer kann mir weiterhelfen? Wo kann ich diese Bestimmungen nachlesen?

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 24.05.2016, 14:08, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Guten Tag,

meine Stelle ist aktuell mit einer E9 bewertet. Ich bin im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) tätig und frage mich welcher Entgeltgruppe (E9a, E9b oder E9c) ich zugeordnet werde. Nach BAT war meine Stelle mal eine IVb.

kann mir da jemand helfen?

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 24.05.2016, 08:33, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (13)

Hallo,

Ich bin neu in unseren PR (mittlere Gemeinde) gewählt und neben mir sind auch die anderen Mitglieder neu. Bisher war der „alte“ PR nicht so aktiv, d. h. Sitzungen waren eher (sehr) selten und die Zusammenarbeit Personalamt+BM ./. PR fand anscheinend – wenn überhaupt – nur informativ statt … Icon_rolleyes
 
Deswegen habe ich da mal eine Frage an die „alten Hasen“:
 
Wie oft finden bei euch Sitzungen statt, welche Themen besprecht Ihr, ladet Ihr die Führungsebene zu diesen Gesprächen ein oder werdet Ihr ev. auch mal eingeladen?
Gibt es hilfreiche Literatur für die Arbeit im PR?
 
Wäre wirklich nett, wenn Ihr mir/uns ein paar Tipps zur praktischen Arbeit im PR geben könntet, damit wir nicht weiterhin als „Statisten“ behandelt werden.  Icon_wink
 
Vielen Dank schon mal.
Eine Neue im PR

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 23.05.2016, 10:01, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo,
nach §11 WO-LPVG NRW werden die ersten 3 Bewerber auf dem Wahlvorschlag benannt.

§12 beschreibt die Bekanntgabe dieser Wahlvorschläge.  
Meine Frage: Stehen auf diesen Wahlvorschlägen nur diese ersten 3 Bewerber oder sämtliche auf der Liste stehenden Bewerber der einzelnen Listen?

Vielen Dank für die Antwort!

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 23.05.2016, 07:38, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Hallo Kollegen,

ich bitte euch um eure Meinung.

Ist es richtig, dass wir in Vc Fg. 1b (über 50 % selbständige Leistung) (VKA) ab dem 01.01.2017 einen Antrag auf die E9a stellen können??

Grüße!

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Gast, 20.05.2016, 20:23, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (1)

Hallo zusammen, ich hoffe dass ich hier schon einmal ein paar vorab Infos bekomme, da ich im Internet noch keine perfekte Antwort zu meiner Frage gefunden habe. Und zwar bin ich Landesbeamter beim Freistaat Bayern und habe mich auf andere Stellen, ebenfalls im Beamtenverhältnis, beworben. Darunter z.B. auch Bund.
Es gibt ja mehrere Möglichkeiten wie ich dann vom Land zum Bund komme, zum einen entlassen was aber die schlechteste Möglichkeit von allen ist, dann die Abordnung mit dem Ziel der Versetzung, was aber auch nicht so das Wahre ist und dann die Versetzung, was das beste wäre, denn man wäre vom alten Dienstherrn ja komplett weg und vollkommen für den neuen Dienstherrn da.
Zum anderen gibt es ja die Versetzung, wo der Dienstherr die Versetzung beantragt (betriebliche Gründe) und die Versetzung,  die man aus persönlichen Gründen beantragen kann.
So nun meine Fragen:
1) Wie formuliere ich so eine Versetzung am besten?
2) Muss der alte Dienstherr der Versetzung dann zustimmen oder kann er sagen "hey wir haben eh wenig Personal wir lassen dich nicht gehen"?
3) Im letzteren Fall, wie kann man dennoch erreichen, dass man vom alten Dienstherrn wegkommt und zur neuen Stelle kann bzw. darf?
Hoffe es kann mir hier geholfen werden und dass es auch mit einer neuen Stelle klappt.
Liebe Grüße
ein unglücklicher Landesbeamter

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Forum Bürgerfragen:



 Frage stellen
Anzeige
Personalrat öffentlicher Dienst