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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 20:20, Forum: Fortbildung, Antworten (3)

Guten Abend Zusammen,

ich bin momentan Beamter m.D. und werde nach erfolgreicher Bewerbung zum 02.07. auf eine Stelle im g.D. umgesetzt. Mir wurde der Qualifierungsaufstieg in Aussicht gestellt. Heute kam das erwartete Schriftstück vom BM.....dann der Schock....Qualifierungsaufstieg erst nach erreichen der Laufbahnrechtlichen Voraussetzungen § 21 LVO NRW. Würde für mich bedeuten erst Beförderung auf A9 dann zwei Jahre Wartezeit. 

Gibt es Möglichkeiten diese Wartezeit zu umgehen? Ich wäre bei Beginn des Aufstieges 34 Jahre und ehrlich gesagt, passt das so gar nicht in die weitere Lebensplanung.

Jemand Erfahrung?

VG

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 16:55, Forum: TV-V, Antworten (5)

Hallo liebe Forumsmitglieder Smile

Ich habe da auch eine Frage an euch, habe mehrjährige Erfahrung in der Energieabrechnung/Einspeiserabrechnung und Metering, sowohl im Netz als auch im Vertrieb.

Zurzeit bin ich als Fachreferent (eine Art fachlischer Leiter ohne disziplinarische Verantwortung, kooridinere die ganzen Aufgaben, entwickel die MA's weiter überprüfe unsere Prozesse, verbessere diese usw.) in der Energieabrechnung Netz und Vertrieb und Metering eingestellt.

Ferne führe ich noch Monatsabschlüsse im System aus und gebe die simulierten und zsuammengestellten Zahlen der Finanzbuchhaltung zur Verfügung, erstelle Tarife, setze gestzl. Änderungen durch etc etc.

Wo würdet ihr die Gruppierung im TVV sehen? Danke und einen schönen Tag noch.

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 16:40, Forum: TV-V, Antworten (4)

Hallo zusammen,

ich habe ein Angebot von Stadtwerke bekommen für eine IT-Stelle. Mir wurde 10.2 angeboten. Ich bin Masterabsolvent und die Stelle passt sehr gut zu meinen Arbeitserfahrungen als Werkstudent aus den letzten 3 Jahren. Hier habe ich nachgeschaut und sollte eigentlich mit einem Masterabschluss & Qualifikationen in 11 oder 12 eingruppiert werden, aber der Unterschied an Gehalt ist auch nicht riesig z.B. 10.2 und 11.1.  

Was meint ihr?  

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 15:49, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Bei uns soll ein Beamter befördert werden.
Kann ich in der Ernennungsurkunde noch die alten Amtsbezeichnungen verwenden?
Bin mir da unsicher bei dem neuen Laufbahnrecht.

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 15:17, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), - Keine Antworten

Hallo,

Wer kann mir einen wirklich guten, engagierten und bissigen Fachanwalt für Bossing im öffentlichen Dienst empfehlen? Raum Memmingen Augsburg

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 15:16, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo Zusammen,

in einem Gespräch mit unseren Geschäftsführenden Beamten wurde mir erklärt, dass ein Ingenieur mit dem absolut gleichen Aufgabegebiet
in einer kleineren Kommune weniger verdient. Die halte ich für einen absoluten Verstoß gegen das Gleichheitsprinzip.

Aber mein Gefühl kann mich da ja auch täuschen, und es gibt tatsächlich solch eine Regelung?

Vielen Dank für eine Antwort und Hinweis auf entsprechende Regelungen.

Bundesland RLP, kreisangehörige Stadt unter 20.000 Einwohner

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 14:53, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen,

in Kürze erreiche ich das Ende meines Studiums (Bereich IT, ca. im Oktober), welches von der Gemeinde auch unterstützt und gefördert wird. 
Vorher soll es jedoch schon eine Stelle geben (E9c/ E10 TVöD VKA), auf die ich mich gerne bewerben möchte. 
Ist es möglich, die Stelle trotz noch ausstehender Qualifizierung zu erhalten?
Meine jetzige Stelle ist mit E9b TVöD VKA bewertet. 
Oder ist es möglich, die neue Stelle mit dem selben Entgelt wie jetzt plus Zulagen anzutreten, bis das Studium vollendet ist? 

Danke im Voraus. :-)

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Geschrieben von: derlampenmann, 25.06.2020, 12:52, Forum: TVöD, Antworten (5)

Hallo alle zusammen,

ich arbeite in einer Behörde und habe einen Höhergruppierungsantrag gestellt...dieser wurde abgelehnt. Die Stellenbewertung durch die KGST hat keine Höherwertigkeit ergeben.
Ich habe Einspruch eingelegt, das Ergebnis steht noch aus. Da ich von der KGST bislang fast nur von "Ablehnungen" gehört habe, hier meine Frage:

Wenn der Einspruch auch abgelehnt wird, hat man dann die Möglichkeit das Prozedere zu wiederholen???

Zu dem wurde der Vertrag mit der KGST beendet und es wurde eine "neue Organisation" verpflichtet, welche deutlich angenehmer und vor allem pro AN bewertet!

Vielleicht auch mit einer kleinen Änderung im Aufbau, o.ä.?

Bitt nur Antworten, wenn sich jemand damit wirklich auskennt, DANKE!

Grüße, derlampenmann

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 12:40, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo Forum,

wie ist eigentlich der TVÖD in Punkto Rufbereitschaft auszulegen? Haben die Tarifbeschäftigen ein echtes Wahlrecht zwischen Auszahlung und Zeitgutschrift oder kann die Diesntstelle auf die Auszahlung gegen den Willen der Beschäftgiten bestehen?
Hierzu gleich eine weitere Frage. Wenn es zu einer Zeitgutschrift kommt, ist diese dann auf einem (bei uns vorhandenen) Gleitzeitkonto zu buchen oder sind die anfallenden Zeitanteile auf einem gesonderten Zeitkonto ("Überstundenkonto") zu führen?

Beste Grüße und bleibt gesund

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 12:15, Forum: TV-V, Antworten (1)

Hallo,

ich habe meine Ausbildung als Informatikkaufmann abgeschlossen und eine Stelle als Vertriebsmitarbeiter für Telekommunikationsdienstleistungen in Aussicht.
Mit welcher Eingruppierung kann hier gerechnet werden?

Danke

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 12:10, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (5)

Hallo zusammen,

kann mir jemand sagen ob man für eine Stelle im Bürgerbüro eine Ausbildung braucht oder ob es theoretisch auch möglich ist als Quereinsteiger ungerlernt unterzukommen? Gibt es evtl offizielle Vorgaben vom Land?

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Geschrieben von: Gast, 25.06.2020, 09:12, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (3)

Hallo,
in meiner Kommune (NRW) muss Rufbereitschaft geleistet werden für Einweisungen nach dem PsychKG. Diese Bereitschaft muss jeweils von Mittwoch ab 16 Uhr bis zum nächsten Mittwoch 07.30 Uhr AUßERHALB der normalen Arbeitszeit geleistet werden. Daneben leistet man noch seinen normalen Dienst von 39 Std./Woche. Bei dieser Rufbereitschaft werde fast jeden Tag/Nacht mindestens einer bzw. auch sehr häufig mehreren Einsätze  fällig. Einen Tag (Nacht) ohne Einsatz ist eher die Seltenheit. Je nach Umfang der Einsätze in einer Nacht und das über mehrere Tage, ist man manchmal nicht mehr in der Lage ein Fahrzeug sicher zu führen um zum Einsatzort zu fahren. Das wurde schon mehrfach bemängelt, seitens des AG wird hier gesagt, man kann ja dann später zur Arbeit kommen und hierbei werden dann natürlich die durch die Rufbereitschaft erzielten Stunden abgezogen! Wenn man dann später zum Dienst erscheint, kann man die normale Arbeitszeit nicht mehr erreichen, da man ja bereits ab 16 Uhr wieder Rufbereitschaft hat. Für die Rufbereitschaft erhält man als Überstunden "nur" die tatsächlich gefahrenen Einsatzzeiten. Als Entgeld bekommt man pro Arbeitstag eine Pauschale und für die Einsatzzeiten abhängig vom Tag und Uhrzeit noch eine Zulage.
Hier stellen wir uns folgende Fragen:
1.) Ist es überhaupt zulässig, dass der Arbeitgeber neben dem normalen Dienst eine Rufbereitschaft von einer Woche fordert, in der es immer zu wenigstens 10, manchmal bis zu 20 Einsätzen kommt. Gerade im Hinblick auf die Ruhezeiten und auch nicht zu vergessen, dass wenn der Arbeitnehmer einen Unfall wegen Übermüdung baut, in die Haftung genommen wird
2.) Muss der Arbeitgeber Jemanden vom normalen Dienst (bezahlt) freistellen, wenn dieser durch Einsatzzeiten in der Nacht die Ruhezeiten nicht eihnalten kann?
3.) Gibt es dazu Rechtsprechung?

Danke für die Hilfe.

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Geschrieben von: Gast, 24.06.2020, 22:36, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Hallo!

Ich habe eine allgemeine Frage: kann der noch aktuelle Chef, der in 2 Monaten in Rente geht, seinem Nachfolger (neuer Chef) einen Stellvertreter (dann Stellvertretender Chef, bei Ausfällen des regulären Chefs) festlegen? Oder muss dieser Stellvertreter im Team gewählt werden? Wie ist das übliche Prozedere?

Ich bin PR-Neuling und möchte mein Team unterstützen.
LG Sandra

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Geschrieben von: Hundetrick, 24.06.2020, 19:15, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (5)

Hallo zusammen, 
wir haben als PR einer Einstellung zugestimmt. Nun setzt die Dienststelle dies nicht um. 
Was können wir tun?

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Geschrieben von: Gast, 23.06.2020, 21:59, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo zusammen,

bei uns in der Verwaltung wurden letztes Jahr alle Stellen bewertet. Nun kam raus, dass unser Einwohnermeldeamt in die EG7 bewertet wurde. Die Nachbarkommunen zahlen überwiegen die EG8. Unser Bewerter (Ingenieurbüro) sagt, dass die EG8 falsch wäre. 
Habt ihr Infos und Tipps wie man dagegen vorgehen kann bzw. was muss man an selbstständigen Tätigkeiten aufzählen um die EG8 zu erhalten?
Vielen lieben Dank

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