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Geschrieben von: Gast, 13.02.2018, 22:19, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (3)

Hallo,
habe ich als Mitarbeiter das Recht den Stellenplan einzusehen?
Oder gibt es die Möglichkeit, da dieser Bestandteil der Haushaltsplanung ist, diesen als Bürger während der Auslegung des Haushaltes einzusehen?

Danke

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Geschrieben von: Gast, 13.02.2018, 16:25, Forum: Landesbeamte, Antworten (5)

Hallo,
ich würde gerne die Versetzung von einem Stadtstaat in einen anderen beantragen, ohne einen konkreten Job in Aussicht zu haben, um nicht mehr täglich pendeln zu müssen. Bewerbungen sind derzeit ausgeschlossen, weil nur im internen Markt des jeweiligen Stadtstaats Personal rekrutiert werden darf. :-/

Bin Beamtin der allgemeinen Verwaltung und mir wurde immer gesagt: einziges Mittel sei Personaltausch oder eine erfolgreiche Bewerbung.

Lehrer und Polizisten können meines Wissens einen Antrag auf Versetzung zu einem anderen Dienstherren stellen. An welche Schule ein Lehrer dann z.B. beim neuen Dienstherren kommt, kann sie/er sich dann zwar nicht aussuchen, aber grds. ist der Wechsel möglich. Nicht immer sofort, aber mit etwas Hartnäckigkeit und nach einer gewissen Anzahl von Anträgen muss der Versetzung zugestimmt werden. So mein Kenntnisstand.

Hier jetzt meine Fragen:
Weiß jemand, ob diese Möglichkeit auch für Beamte der allgemeinen Verwaltung besteht?
Wenn ja, auf welcher Grundlage?
Nach wie vielen Anträgen muss die Versetzung genehmigt werden (gibt es irgendwelche VVs?)?
Hat jemand damit Erfahrung mit so einem Wechsel in der allgemeinen Verwaltung?

Vielen Dank schon jetzt für Antworten.
Gruß
Ce

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Geschrieben von: Claus70, 12.02.2018, 16:16, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (8)

Hallo,

ich habe die Möglichkeit, im öffentlichen Dienst erst auf Minijob anzufangen und später in Vollzeit zu wechseln. Fängt dann die Probezeit beim Wechsel in eine Vollzeitstelle dann wieder neu an, sowie der Kündigungschutz oder wird der dann automatisch nach 6 Monaten zum Kündigungsschutz gesetzt ?

Ich hoffe, man kann es verstehen.

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Geschrieben von: Sebi69, 12.02.2018, 15:17, Forum: TVöD, Antworten (2)

Gilt der TVöD immer, das heißt auch, wenn er nicht im Arbeitsvertrag steht?

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2018, 11:11, Forum: TVöD, Antworten (1)

014

Hallo,

bei einer geringfügigen Beschäftigung nach TVöD habe ich nun festgestellt, daß die Urlaubszeit nicht in Form von angesetzten, zu leistenden Urlaubsstunden gutgeschrieben werden. Negativ werden sie auch nicht eingerechnet.
Ist das korrrekt?
Urlaubsgeld wird auch keines bezahlt.....

Hier entsteht natürlich nun eine Diskrepanz zwischen zu leistenden Arbeitsstunden und tatsächlich, unter In-Anspruchnahme des Urlaubs, zu leistenden Arbeitststunden.

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Geschrieben von: Gast, 11.02.2018, 22:53, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, - Keine Antworten

Könnt ihr über eure Erfahrungen im Studium "Public Management" berichten? Auch über den Einführungslehrgang und Praxiszeiten. Wo habt ihr in den ersten 6 Monaten gewohnt? Eigene Wohnung oder WG?
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe

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Geschrieben von: Talax, 11.02.2018, 16:30, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (6)

Servus

Ich habe folgendes Problem:
Ich bin Beamter in Hessen und meine Dienststelle stellt die Pausenzeit von min. 45 Minuten, ab einer Arbeitszeit von 9 Stunden an einem Tag in Frage. 

Unsere Grundlage: Die Hessische Arbeitszeitverodnung. Dort ist, im Gegensatz zum Arbeitszeitgesetz oder der Bundes Arbeitszeitverordnung, der Passus mit den 9 Std. und dadurch 45 Min. Pause nicht festgehalten.

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Zitat: § 2 HAZVO

(1) Die Arbeit ist durch eine Ruhepause von mindestens dreißig Minuten zu unterbrechen, wenn die Arbeitszeit mehr als sechs Stunden beträgt. 2Ruhepausen werden nicht auf die Arbeitszeit angerechnet.

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Wie kann ich die Rechtslage nachvollziehbar interpretieren bzw. darstellen?

Danke für eure Hilfe!


Grüße
Marcus

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Geschrieben von: Lanix, 11.02.2018, 11:28, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (3)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
hier eine Frage an diejenigen, die schon länger mit dem Thema zu tun haben.

Bei uns im Betrieb wird Winterdienst geleistet. Hierzu werden die Mitarbeiter, die in die Rufbereitschaft eingeteilt sind, im Bedarfsfall angerufen und zum Einsatz gerufen. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine Rufbereitschaft ?

Weiterhin gibt es die Kolleginnen/Kollegen, die selbständig zwischen dem 15.11. und dem 31.03. des Folgejahres im regelmäßigen Bereitschaftsdienst (ca. im 3 wöchigem Turnus, jeweils von Freitags 12:00 Uhr bis Freitags 12:00 Uhr) Straßenzustandskontrollen durchführen, um dann die zuvor genannten Mitarbeiter zur Winterdienstarbeit herauszurufen. Meiner Meinung nach ist dies "Bereitschaft" ?

Es wäre schön, wenn ich hierzu einige Meinungen von erfahrenen Kollegen oder Kolleginnen erhalten könnte.

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Geschrieben von: Gast, 10.02.2018, 18:10, Forum: TVöD, Antworten (6)

Hallo,
ich bin mir nicht sicher wie die Kündigungsfrist ermittelt wird, da ich 2 Arbeitgeber hatte.
Eigentlich dachte ich, dass ich gemäß Tvöd eine Kündigungszeit von 6 Wochen zum Quartalsende habe, weil ich ja erst 3 Jahre in einer Kommune bin. Allerdings hoffe ich nicht, dass da die Beschäftigung vorher im Landratsamt dazu gezählt wird????! Weil dann hätte ich 3 Monate Frist, weil ich insgesamt 6 Jahre im öffentlichen Dienst wäre.

Was gilt???

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Geschrieben von: Gast, 09.02.2018, 10:09, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (2)

Hallo, wie schaut es bei euch in den Bauhöfen mit der Kommunikation aus?
Verwendet ihr Privat-Handys oder Dienst-Handys? 
Ist die Kommunikation evtl. irgendwo geregelt?

Danke für die Infos

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Geschrieben von: Gast, 08.02.2018, 20:52, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (3)

Hallo zusammen vielleicht kann mir ja jemand helfen,

ich bin bereits Beamter auf Lebenszeit im mittleren Feuerwehrtechnischen Dienst. Nun wurde ich bei der Polizei NRW angenommen und will dort im September meine Ausbildung machen.

Nun zu meiner Frage:
Da wir ja keine Arbeitsverträge als solche bekommen sondern nur Urkunden frage ich mich wo ich wann kündigen muss? Was muss ich dabei beachten? Kann mein Dienstherr etwas gegen die Kündigung tun?

Wäre euch sehr dankbar für Tipps hinweise und gute Infos.

LG

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Geschrieben von: Gast, 08.02.2018, 14:00, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (8)

Hallo, ich suche eine Stellenbeschreibung über die Tätigkeiten eines Mitarbeiters des Bauhofes.
Benötigt wird diese für einen Prüfungsausschuss.
Hat von Ihnen schon einmal eine geschrieben oder gelesen? 
Wie müssen die Tätigkeiten beschrieben werden?

Danke für die Hilfe

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Geschrieben von: Gast, 08.02.2018, 11:29, Forum: Arbeitnehmer, - Keine Antworten

Wo finde ich einen  aktuellen Tätigkeitskatalog für Erschwerniszuschläge im kommunalen Bereich (Baden-Württemberg, Abfallentsorgung/-behandlung)?
Oder sind hier nach wie vor noch die über 40 Jahre alten Vorgaben zu berücksichtigen?

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Geschrieben von: gmm, 06.02.2018, 21:38, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (5)

Hallo,
ich habe eine Frage: Ich fahre seit 3 Jahren Kehrmaschine und habe die Lohngruppe 4/5. Wie bekomme ich die 5? Aber ich habe keinen Beruf.

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Geschrieben von: Gast, 06.02.2018, 19:54, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo,

seit 9 Jahren bin ich nun bei meinem Arbeitgeber als Heilerziehungspfleger.

Kurz mein Lebenslauf:

2 Jahre Vorpraktikum
1 Jahr Heilerziehungspflegehelfer Ausbildung
1 Jahr als Heilerziehungspflegehelfer angestellt
3 Jahre Heilerziehungspfleger Ausbildung           (beide Ausbildungen war ich als Hilfskraft angestellt /nicht als Praktikant)
2 Jahre Fachkraft

Derzeit falle ich im TVÖD unter SuE 8b.

Da ich natürlich als Fachkraft erst 2 Jahre arbeite, bin ich auf Stufe 2 eingruppiert.

Nach neun Jahren treuer Arbeit würde ich nun gerne ein Gehaltsgespräch mit meinem Arbeitgeber führen, in dem ich auf Stufe 4 oder 5 hoffe, da mir der Betriebsrat nahe gelegt hat, dass es einen Spielraum gibt.

Nun bin ich auf der Suche nach Pro Argumenten für meinen Arbeitgeber.
Über kritische Meinungen würde ich mich auch sehr freuen, da ich so natürlich besser vorbereitet in das Gespräch gehen kann.

Danke schonmal!!!

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