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Geschrieben von: Gast, 21.01.2019, 13:48, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (2)

Welche EG kommt in Frage, wenn man einen Bachelor Abschluss hat, Leiter eines Bereiches in einer UniKlinik ist und weisungsbefugt ca 10 Ärzten in seinem Bereich ist?

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Geschrieben von: Gast, 21.01.2019, 11:48, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Guten Morgen zusammen,

ich bin Tarifbeschäftigter in einer bayerischen Kommune (ca. 12.000 Einwohner) und würde gerne Beamter werden.
Laut dem Dienstherren ist dies grundsätzlich bei ihm möglich und wurde in der Vergangenheit bereits mehreren Beschäftigten angeboten, jedoch teilweise an der Altersgrenze gescheitert, teilweise wollten dies die Beschäftigten nicht.

Ich bin 25 Jahre alt und habe den Angestelltenlehrgang II (AL II) erfolgreich abgeschlossen = vergleichbar 3. QE/gehobener Dienst.

Soweit mir bekannt ist, kann ich mit Zustimmung des Landespersonalausschusses (LPA) in das Beamtenverhältnis berufen werden.

Wisst Ihr wie dies grundsätzlich abläuft und wie es anschließend mit Probezeit, etc. weiter geht?

Besten Dank und viele Grüße


Ein noch KommunalBEDIENSTETER Smile

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Geschrieben von: Gast, 20.01.2019, 18:39, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo,
Ich arbeite in einer Gemeindeverwaltung (10 000 Einwohner). Dort bin ich Sachgebietsleitung Soziales, das Sozialamt gehört der Abteilung Bürgeramt an. Außerdem bin ich stellvertretende Abteilungsleiterin vom Bürgeramt.
Ich bearbeite Grundsicherung bei Erwerbsminderung und im Alter, Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfe zur Pflege (nur ambulant). Außerdem bin ich für die Zahlläufe und Statistiken zuständig.
Zu meiner Funktion als Sachgebietsleitung gehört dazu zusätzlich auf die Gebiete Wohngeld und Asyl (Sachbearbeitung, Diakonie und Flüchtlings bzw. Integrationsbeauftragte) eine Auge zu haben.
Außerdem arbeite ich noch im Ordnungsamt. Die nennenswerteste Aufgabe die ich hier übernehme ist die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren (auch gefährliche Hunde).

Dieses Jahr werde ich den 2. Angestelltenlehrgang besuchen.
Derzeit bekomme ich EG 8 mit Zulage zu EG 9 a.
Das heisst meine Stelle ist mit EG 9a bewertet.

Ich denke allerdings mir würde EG 9 c zustehen.

Wie seht ihr das? Sollte ich mal mit der Personalabteilung sprechen?

Liebe Grüße

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2019, 16:58, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,
wie berechnet sich denn die Beschäftigungszeit im Tvöd?
Zählt die Beschäftigungsdauer von vorherigen Arbeitgebern im öffentlichen Dienst dazu und die Kündigungsfrist wäre somit länger oder wird nur die Beschäftigungsdauer bei meinen jetzigen Arbeitgeber berechnet?

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Geschrieben von: Gast, 19.01.2019, 14:41, Forum: TVöD, Antworten (16)

Hallo,

vor Kurzem ein Externer bzgl. Stellenplatzbewertung im Hause gewesen. Wir hatten die Hoffnung, dass der sagt, dass eine E8 gerechtfertig ist.

Pustekuchen! :-(

Wir erhalten E6.

Jeder weiß, was alles im Bürgerbüro gemacht werden muss.

Bei uns:

- Verkauf von: Wanderkarten, Ortsplänen, Fahrkarten Busse und Bahnen, Biobeuteln, Faltcontainer
- Herausgabe + z. T. Beratung von und zu: Müllkalender, Sperrmüllkarten, gelben Säcken, Prospekte, Flyer, Infomaterial über die Kommune, Antragsformulare (Wohngeld, Einkommensteuer, Betreuungskosten ...)
- Fundbüro
- Führerscheinanträge
- Fischereischeine
- Vermietung von Bürgerhäusern
- Telefonzentrale
- Postein- und -ausgang
- Hundean-/-um-/-abmeldungen
- Meldeauskünfte
- Anträge und Herausgabe (vorläufige) Personalausweise
- Anträge und Herausgabe Reisepässe
- Anträge und Herausgabe Kinderpässe
- Anträge und Herausgabe Expresspässe
- An- und Ummeldungen
- Presseangelegenheiten in Bezug auf das amtliche Veröffentlichungsblatt
- Führung der entsprechenden Kasse (bei Barzahlungen)
- erste Anlaufstelle für Beschwerden jeglicher Art
...

Im Hause wird das Bürgerbüro allerdings auch stiefmütterlich behandelt. Keiner hat wohl so richtig Ahnung, was wir alles wissen müssen und leisten!

Was bekommt ihr in Euren Bürgerbüros?

Erhält jemand sogar eine E8?

Ist diese (auch für uns) realistisch?

Wie wurde bei denen, die eine E8 erhalten, diese begründet?

Dankeschön vorab.

LG

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Geschrieben von: Gast, 18.01.2019, 07:23, Forum: TVöD, Antworten (4)

Hallo ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen, da ich immer am selben Punkt meiner Überlegung stehen bleibe.

Bei uns im Haus verfügen ca 10 Prozent über eine Stellenbeschreibung, der Rest hat keine. Die Dienststelle beabsichtigt dies zu überprüfen und beabsichtigt  ggf herabzugruppieren. Im Tvöd für den Bereich vka wird immer davon gesprochen, dass Arbeitsvorgänge gebildet werden usw.

Jetzt zur Frage: Wie kann der Vorgesetzte = Personalchef darüber entscheiden welche Schwierigkeit sich hinter der Aufgabe verbirgt und dementsprechend eingruppiert wird, wenn dieser selbst 0 Ahnung über die Arbeit und deren Schwierigkeit hat? Und das meine ich ernst, sonst wüsste die Person wie umfangreich die Arbeit jedes einzelnen ist! Die Eingruppierung von ein Externen Unternehmen durchführen zu lassen wird verneint, da die Dienststelle genau weiß, dass der Wasserkopf zu viel Geld und die Arbeiter zu wenig Geld erhalten. Die Verwaltung besteht aus ca 60 Mitarbeitern.

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Geschrieben von: Gast, 17.01.2019, 10:57, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

darf der AG festlegen (mittels DV), dass einige Bereiche nur noch 15 Tage Urlaub zwischen April und September nehmen dürfen?
In Anbetracht der Ferienzeiten wäre eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht mehr gegeben.

Gruß
Percy

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Geschrieben von: Gast, 17.01.2019, 10:49, Forum: TVöD, Antworten (3)

Ich habe einen Antrag auf Höhergruppierung nach § 26 Abs. 1 TVÜ-Bund gestellt, da sehr viele Tätigkeiten wie z.B. IT Sicherheit und einiges anderes meine Tätigkeiten sind. Meine Personalabteilung jedoch stellt keine schriftlichen Stellenbeschreibungen den Mitarbeitern zur Verfügung. Habe ich ein anrecht auf eine Stellenbeschreibung ? Falls ja und mein Arbeitgeber sich weiterhin weigert, muß ich das dann gerichtlich einklagen ? Wie würden sie denn vorgehen ?

Gruß
M

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Geschrieben von: Gast, 17.01.2019, 08:25, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo in die Runde,

ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag seit Mitte August 2018 als Erzieherin bei einer Stadt. In dem vertrag ist eine Probezeit von 6 Monaten verankert. Wie passt das zusammen? Was soll die Probezeit für Auswirkungen haben, wenn der Arbeitsvertrag dejure unbefristet ist? Könnte in der Probezeit eine Kündigung ohne Angabe von Gründen erfolgen? Widerspricht das nicht der Unbefristung?

Danke für Eure Hilfe.

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  E1
Geschrieben von: Gast, 16.01.2019, 21:10, Forum: TVöD, Antworten (1)

Warum ist bei E1 kein Wert (Gehalt) angegeben?

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Geschrieben von: Gast, 16.01.2019, 19:28, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), - Keine Antworten

Hallo,
ich arbeite seit 5 Jahren als staatl. geprüfte Kinderpflegerin in einer Kleinkindgruppe mit 10 Kindern von 1 bis 3 Jahren.
Vor 1,5 Jahren habe ich eine Berufsfachschule zum Erwerb von Zusatzqualifikationen im Fachbereich Erziehung, Schwerpunkt: Kinder unter drei in Kindertageseinrichtungen, besucht. Wir hatten 480 Unterrichtsstunden, erhielten ein Zeugnis und ein Zertifikat.
Einige von den ehemaligen Schülern wurden dadurch in 8a TVöD SuE eingestuft.
Hat man generell die Möglichkeit durch diese Qualifizierung höher eingestuft zu werden?
Ich arbeite auch das „gleiche“ wie meine Kolleginnen, die Erzieherinnen sind, natürlich mehr verdienen, vom Wissensstand der Kleinkindpädagogik aber kaum ausgebildet sind. Wie verhält sich das?
Vielen Dank für eine Antwort!

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Geschrieben von: Gast, 15.01.2019, 16:06, Forum: TVöD, Antworten (1)

[Bild: s10347.png] Hallo,
ich habe mich auf eine Stelle beworben und möchte nun abschätzen, ob die genannte Eingruppierung passend ist.
Der Arbeitgeber ist eine NPO in der Rechtsform einer gGmbH aber Vollanwender der TVÖD.
Tätigkeitsgebiete sind:
Vertretung der Leitung Rechnungswesen
Mitarbeit im Controlling
Durchführung Umsatzsteuervoranmeldung
Bilanzbuchhaltung inkl. Jahresabschlussarbeiten
Bearbeitung von Zuschüssen und Verwendungsnachweisen
Verantwortlich für Anlagebuchhaltung

Dazu gehört auch Unterschriftsvollmacht mit einer zweiten Person für die Bankkonten.

Kann mir jemand sagen, ob die avisierte E8 hier korrekt ist oder ob nicht doch eher eine E9 (a/b/c?) passend wäre.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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Geschrieben von: Gast, 14.01.2019, 01:21, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo,

ich bin sehr oft umgezogen, habe einige Bürgerbüros kennengelernt:

- Mit Glastüren, damit man gleich sieht, ob jemand vor einem ist
- mit Schild an der Tür, dass man wegen Datenschutz bitte nur einzeln eintreten darf
- Rathäuser, in denen man alles nur direkt im Bürgerbüro bekommt, und wenn es nur Müllkalender sind, oder Fahrpläne ...
- Rathäuser, in denen Rollwagen für Prospekte im Foyer stehen, an denen man sich bedienen kann, ohne ins Bürgerbüro zu müssen
- Nummern müssen, wie auf dem Finanzamt gezogen werden

Jetzt arbeite ich seit drei Monaten als Anfänger selbst in einem Bürgeramt. ;-)

Unsere Kommune hat "schmale" 5000 Einwohner.

Wir sind nur zu zweit auf dem Bürgeramt. Mein Vorgänger ist in Pension gegangen.

Der Amtsleiter muss auch nur noch fünf Jahre bis zur Rente!

Ist alles ein wenig eingefahren.

Ich môchte da ein wenig frischen Wind reinbringen, ohne mir Feinde machen zu wollen!

Bei uns gibts wirklich jeden Kram nur im Bürgeramt. Ob gelbe Säcke, Müllkalender, Veranstaltungskalender, Fahrpläne ... Also Dinge, für die man nicht zwangsläufig zu uns rein muss. Auf dem Flur dürfen die nicht stehen, wegen Brandschutz lt. Amtsleiter. Erschließt sich mir nicht, da im Rathaus noch ganz andere brennbare Dinge im Flur oder Treppenhaus stehen. Hab da erst einmal nicht weiter nachgehakt. Amtsleiter meinte auch, wenn man alles draußen hinstellt, ist nicht lange etwas davon da. Besonders die gelben Säcke! Ich kenne es aus der etwas größeren Kommune meiner Eltern, da liegen die gelben Säcke in einem Karton im Foyer mit dem freundlichen Hinweis, dass bitte nur jede Partei eine Rolle nehmen soll und das funktioniert wohl auch!?

Neue Bürger, die z. B. nur solche kostenlosen Dinge holen wollen, die Tür öffnen, und wir zu tun haben, werden vom Amtsleiter gleich wieder nach draußen geschickt. Die fragen dann, wenn sie reingelassen werden, nach diesen Dingen und sind dann umso mehr verwundert, dass sie sich diese ja einfach nur wegnehmen müssen.

Ein Schild hängt bei uns nicht an der blickdichten Tür. Es kann also weder rein- noch rausgeschaut werden.

Wie macht ihr das bei euch in den Bürgerämtern mit all diesen Dingen?

Habt ihr ein spezielles "Einlass-System".

Es soll ja nicht unfreundlich sein, aber manchmal kommen doch einige, meist Neubürger ins Bürgeramt und stehen und warten und warten und stehen, wenn Amtsleiter und ich gerade am telefonieren sind und wir beide noch Bürger bei uns sitzen haben und keiner kommt von denen auf die Idee, wieder rauszugehen und zu warten!

Bin sehr gespannt, wie es bei euch so ist und abläuft.

Danke Euch.

Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 11.01.2019, 14:17, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich organisiere mittlerweile die 4. Jahrestagung Modulbau 2019 und frage mich, wieso so wenig Bauverantwortliche der Städte und Kommunen auf diese Tagung kommen. Große Städte wie Frankfurt/M und München bauen schon lange mit diesen vorgefertigten Raumzellen (keine Container!!). Aber wieso machen das kleiner Städte noch nicht? - Kann es sein, dass die Kommunen untereinander überhaupt nicht vernetzt sind und sich von den neuen Bauweisen gar nichts erzählen können? Den echten Modulbau kennen oft noch nicht einmal die Architekten....

Ich wäre echt dankbar für einen Tipp, wie ich die Leute aus den Bauämtern und die ganzen Bürgermeister besser informieren könnte.
Viele Grüße SW

P.S. Die Tagung Modulbau 2019 findet am 25./ 26. März 2019 in Frankfurt/M. statt:

Mehr Informationen unter www. management-forum.de/modulbau

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Geschrieben von: Gast, 11.01.2019, 12:53, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,

ich wurde mit Beginn des Jahres zum Datenschutzbeauftragten ernannt. Die Stelle wird in Vollzeit ausgeübt. Welche Eingruppierung ist in diesem Fall angemessen?

Vielen Dank. Icon_cool

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