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Geschrieben von: Lexxxus, 23.04.2021, 09:52, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (2)

Ich werde immerwieder als Stellvertreter für unseren Abteilungsleiter für Friedhöfe eingesetzt . Ich habe eine zweijährige Berufsausbildung als Elektriker was damit wohl nichts zu tun hat. Meine Frage ist welche Entgeltgruppe mir zusteht?

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Geschrieben von: Gast, 23.04.2021, 08:14, Forum: Beamte, Antworten (1)

Ich werde demnächst im Bund in ein Beamtenverhältnis wechseln. Zuvor war ich Angestellter.
Ich bin gerade dabei mir eine geeignete PKV zu suchen, da ich leider vom "Hamburger Modell" auf Bund Ebene nicht profitieren kann und somit auch keinen Zuschuss in der GKV für meine Beiträge in der GKV erhalten würde. 
Kann mir hier jemand eine PKV empfehlen, bei der ich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis habe und  trotzdem eine sehr gute Beitragsstabilität im Alter habe.
Bisher habe ich mir über diverse Vergleichsportale die Signal Iduna und die HUK empfehlen bekommen. Bei der HUK habe ich bei vergleichsweise ähnlichen Leistungen einen niedrigeren Beitrag (ca. 15 %) als bei der Signal Iduna. Die Signal Iduna wirbt jedoch mit sehr guter Beitragsstabilität im Alter. Ob das stimmt ?
Könnt ihr mir auch allgemein andere GKV Anbieter empfehlen ?

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Geschrieben von: Gast, 23.04.2021, 07:51, Forum: TV-N, Antworten (1)

Ich kenne  einen guten Freund von  mir er fährt  bei einem Bus Unternehmen. Zur Zeit  fährt er Lkw  aber nur 2Tage. Dann wieder frei. Möchte nur wissen  wie viel ein Busfahrer Urlaub hat.

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Geschrieben von: Gast, 22.04.2021, 19:39, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (3)

Guten Abend,

in welche Entgeltgruppe wird man eingruppiert mit einer Mittleren Reife mit Schwerpunkt Hauswirtschaft? Es ist eine Stelle ausgeschrieben in einer Klinik, die sich an den ÖdTv anlehnt als "hauswirtschaftlicher Mitarbeiter".

Vielen Dank.

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Geschrieben von: Gast, 22.04.2021, 19:33, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Frage: 
Wie ist ein Kinder- und Jugendreferent (4 Jährige Ausbildung) einzugruppieren?

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Geschrieben von: Gast, 21.04.2021, 19:16, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Kann ein Personalratsvorsitzender einer Kommune (Stadt), der auch Mitarbeiter der Stadt ist, gleichzeitig auch Mitglied in einem Fachausschuss der Stadtvertretung derselben Kommune sein?

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Geschrieben von: Gast, 21.04.2021, 14:33, Forum: Jobcenter & BA, Antworten (7)

Hallo,

Ich bin in einem Jobcenter beschäftigt und wir Fachassistenten sind in E 8 eingruppiert und die Sachbearbeiter in E 9 c.

Wenn man mal im Internet schaut sind die Stellen für Fachassistenten Leistung im Jobcenter alle in der E 9 a ausgeschrieben, bundesweit.

Unser Arbeitgeber will uns wegen zu hohen Personalkosten und weil dann Stellen gestrichen werden, nicht in E 9 a bezahlen.

Hat jemand ggf. eine Info, was man da machen kann oder hat jemand vielleicht eine Stellenbeschreibung für die E 9 a in einem Jobcenter?

Lg David

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Geschrieben von: Gast, 21.04.2021, 08:43, Forum: TV-V, Antworten (4)

Beim Zusammentreffen der Buchstaben c-g erhalte ich immer den höheren Zuschlag. Da der Ostersonntag ein Feiertag ist erhalte ich hier 135 v.H.?? Warum sind hier für den Ostersonntag überhaupt 35 v.H. angegeben?

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Geschrieben von: Gast, 21.04.2021, 07:12, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

Bei uns (Kommune / NRW) gab es letzte Woche eine interne Stellenausschreibung für eine Vollzeitstelle IT in den Schulen (EG 11).
Derzeit gibt es eine 0,5 Stelle, die in dem Bereich arbeitet.
Diese 0,5 Stelle soll es weiterhin geben und ist mit EG 8 bewertet.
 
Der Stelleninhaber der 0,5 Stelle hat sich auf die neue Vollzeitstelle beworben. Er arbeitet als Vollzeitkraft, die weiteren 0,5 Stellenanteile liegen in anderen Bereichen innerhalb der Verwaltung. Er ist in den Schulsektor als IT Kraft vor etwa 20 Jahren rein gerutscht, was durchaus wohlwollend von der Verwaltungsspitze mitgetragen wurde, wodurch dann diese 0,5 Stelle geschaffen wurde. Er hat keine Ausbildung als Fachinformatiker oder vergleichbares.
 
Ihm ist gestern vom Personalchef eröffnet worden, dass man die Stelle nun öffentlich ausschreiben wird, da nur seine Bewerbung eingegangen sei. Der Bürgermeister wünscht sich ausdrücklich einen Fachinformatiker auf die neue Stelle. Seine Bewerbung würde man auch berücksichtigen aber in erster Linie hätten ausgebildete Fachinformatiker die Nase vorne.
Er setzt sogar noch einen drauf, indem er dem Kollegen doch geraten hat, per Abendschule den Fachinformatiker zu machen. Nach erfolgreicher Prüfung könne er hoffen, falls sich in dem Bereich nochmal Veränderungen ergeben, dass er sich mit den neuen Bedingungen erneut zu bewerben oder sich in andere Verwaltungen in der Umgebung zu bewerben. (kein Scherz). Eine mögliche Prüfung würde er mit 54 abschließen.
 
Als PR sind wir fassungslos, weil die letzten 20 Jahre der Tätigkeit in dem Bereich nicht gewürdigt werden und wie jetzt gegenüber dem Kollegen argumentiert wird.
 
Für uns ergeben sich folgende Fragen:

  • Sollte der Kollege aufgrund der Lage seine Bewerbung zurückziehen?
  • Welcher Handlungsspielraum bleibt dem PR innerhalb des LPVG NRW übrig?
  • Bei den Vorstellungsgesprächen gilt der Grundsatz der Bestenauslese. Vor dem Hintergrund ist die Entscheidung der Verwaltung ein Stück nachvollziehbar. Gibt es
    Argumentationsmöglichkeiten um trotzdem dein eigenen Mann zu pushen obwohl es einen weiteren Bewerber mit einer entsprechenden Ausbildung gibt?
  • Tipps und Hinweise von euch?
 
Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

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Geschrieben von: Gast, 21.04.2021, 00:10, Forum: TVöD, Antworten (9)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hoffe Sie können mir weiterhelfen.

Ich würde gerne einen Antrag auf Leistungsminderung stellen, da ich einen Arbeitsunfall hatte. Daher die Frage, wenn ich den Antrag stelle:

Ab wann zählt meine Leistungsminderung? Ab dem Tag des Gutachtens, was schon ca 1 Jahr her ist. Oder an dem Tag wo der Unfall war? Oder an dem Tag wo ich den Antrag stelle ? Es geht um die Berechnung des Lohnes und der Zuschläge.

Vielen Dank im Voraus

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Geschrieben von: Gast, 19.04.2021, 14:49, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, Antworten (3)

Habe zwei Möglichketen für eine Ausbildung / Studium im Beamtenverhältnis. Entweder beim BVA als Regierungssekretäranwärter, oder bei einer Stadtverwaltung als Verwaltungswirt, beides für dieses Jahr. Was ist besser, weiss nicht, wofür ich mich entscheiden soll. Wo hat man später mehr Möglichkeiten?

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Geschrieben von: Gast, 19.04.2021, 12:14, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (3)

Hallo!
Versehe ich dass richtig, dass eine Pflegefachkraft die in P7 Stufe 2 ist nach 2 Jahren in der Stufe 2 in die Stufe 3 kommt?
Beispiel: Eine Pflegefachkraft hat 2018 angefangen, also müsste sie doch 2020 in die Stufe 3 kommen?

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Geschrieben von: Gast, 19.04.2021, 12:07, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Guten Tag,
wie werden stellvertretende im ö.D. Leitungen besetzt? Ich habe noch nie eine Stellenausschreibung gesehen, wo ein Stellvertreter*in gesucht wird.
Stellt sich also die Frage, wie wird man es?
Ich bedanke mich für Eure Antworten.
Bleibt gesund!

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Geschrieben von: rajuvo, 17.04.2021, 22:27, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (7)

Hallo an die Teilnehmer dieses Forums. 

Ich interessiere mich für die Frage inwieweit der Quereinstieg in den öffentlichen Dienst ( nicht als Beamter ) für mich realistisch ist. Folgendes zu meiner Situation :

Ich werde dieses Jahr 49 Jahre alt. Ich bin Volljurist ( beide Staatsexamen allerdings nur mit ausreichend ). Vom Jahr 2006 bis ins Jahr 2015 habe ich mit meinem Vater ein Anwaltsbüro betrieben in sehr kleinem Format. Wir hatten keine Angestellten. Deren Arbeit habe ich übernommen, so dass ich teilweise als Anwalt und teilweise als Bürokraft gearbeitet habe. Im Oktober 2015 erlitt mein Vater einen schweren Schlaganfall. Er ist seit dem ein schwerer Pflegefall. Ich habe das Büro zunächst weiterbetrieben, da schließlich die laufenden Fälle zu Ende gebracht werden mussten. Ich habe auch eine Weile noch neue Fälle angenommen. Da aber auch meine Mutter sehr bald nach dem Schlaganfall meines Vaters wegen Demenz zum Pflegefall wurde, habe ich das Anwaltsbüro immer mehr zurückgestellt, da die Pflege der Eltern nunmehr zur Hauptaufgabe wurde und eine Berufstätigkeit nebenher nicht mehr realistisch weil einfach zu viel war.  Ich bin zwar noch zugelassener Anwalt. Mein Büro ist aber im Prinzip inzwischen abgewickelt. Es gibt keine laufenden Fälle mehr.

Nach wie vor bin ich massiv mit der Pflege meiner Eltern befasst ( Vater Pflegegrad 5, Mutter Pflegegrad 4 ). Wie lange dies noch geht, weiß ich nicht. Eine Abschiebung meiner Eltern in ein Heim kommt nicht in Frage.

Wenn dies alles vorbei ist, möchte ich nicht mehr als freiberuflicher Anwalt arbeiten. Ich möchte einen geregelten Job, am liebsten im öffentlichen Dienst. Bei meinen Examensnoten dürfte es unrealistisch sein, als Volljurist eine Stellung zu bekommen. Deshalb frage ich mich, ob und inwieweit eine anderweitige Anstellung im öffentlichen Dienst für mich in Betracht kommen könnte, etwa für Arbeiten, die sonst Verwaltungsfachangestellte machen. Normalerweise müsste ich für solche Arbeiten befähigt sein, jedenfalls mit gewisser Einarbeitungszeit.

Ich mache mir auch Gedanken über ein Fernstudium eine Zusatzqualifikation zu erwerben, z.B. im IT Bereich, mit dem Ziel dadurch etwaige Einstellungschancen im Bereich des öffentlichen Dienstes zu erhöhen. 

Ich frage mich mit Sorge, ob in meinem Alter ohnehin der Weg in den öffentlichen Dienst bereits versperrt oder nahezu versperrt ist.

Und dann ist da natürlich das Problem, dass ich, jedenfalls solange mein Vater gepflegt werden muss, ich eine etwaige Stelle nicht antreten kann, allenfalls in Teilzeit, wodurch bereits erhebliche Probleme hinsichtlich der Versorgung meine Vaters gelöst werden müssten.

Ich frage mich auch, ob es tunlich ist, zu Behörden Kontakt aufzunehmen, um mich dort zu erkundigen, inwieweit Einstellungsmöglichkeiten für mich bestehen könnten, vor allem, wenn ich, solange ich meine Eltern pflege, eine Weiterbildung über Fernstudium betreibe.

Meine Situation ist ein bisschen verzweifelt. Auf der einen Seite kümmere ich mich um meine Eltern, an denen ich hänge. Auf der anderen Seite werde ich womöglich, wenn dies alles vorbei ist, als armer Tropf dastehen, den auf dem Arbeitsmarkt niemand mehr haben will.

Ich wäre sehr dankbar um kundige Antworten hinsichtlich meiner Fragen zum öffentlichen Dienst.

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Geschrieben von: Gast, 17.04.2021, 16:55, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (4)

Im Tarifvertrag AVr-Wü und anderen werden Altenpflegerhelfer in P5/P6 eingestufft mit der Ergänzung "mit entsprechender Tätigkeit". Welche Tätigkeitsmerkmale machen den Unterschied zwischen P5 und P6 aus? Die Arbeitgeber sagen einfach "bei uns führen Sie keine entsprechenden Tätigkeiten aus" und äußern sich nicht weiter.

Wo kann man mehr Informationen finden?

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