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Sind Stadtwerke eine Behörde?
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Hallo!
Ich bin Polizeibeamtin u an einem Hirntumor erkrankt.
Davon abgesehen, dass meine Diagnose versehentlich direktionsweit per Mail an 325 Mitarbeiter gesteuert wurde (ich muss diesbezüglich klagen), kam es in diesem Zusammenhang zu weiteren Verstößen meiner Vorgesetzten:
Mein Arzt begrenzte die Zahl der von mir gleichzeitig zu bearbeitenden Vorgänge, um mich zu entlasten. Die Vorgesetzten missachteten dies, sogar mit schriftlicher Begründung gegenüber der Personalstelle, die mir leider erst später ausgehändigt wurde. Einem Antrag auf amtsärztliche Untersuchung durch die Personalstelle, um das Attest zu prüfen, stimmten sie nicht zu!
Sodann wurde ich in ein Kommissariat für Massendelikte versetzt. Ich legte Widerspruch ein u legte erneut ein Attest vor, in dem der Arzt darauf hinwies, dass diese Stressbelastung sich negativ auf meine Gesundheit auswirkt. Zudem beantragte ich sodann die amtsärztliche Untersuchung. Der Amtsarzt bestätigte und empfiehlt die Umsetzung in ein Kommissariat mit weniger Vorgangsbelastung und Termindruck. Dieses Gutachten wird nun seit 2 Monaten ausgesessen u ebenfalls nicht beachtet. Seither hat mein Arzt mich krank geschrieben, damit sich meine Symptome wieder verbessern. Ich habe mittlerweile Albträume, dass ich zwangsversetzt werde, Fristen versäume, die Masse an Arbeit nicht schaffen kann.
Was kann ich tun, damit meine Vorgesetzten ihre Fürsorgepflicht mal Ernst nehmen??
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Hallo,
ist im TV-V das jährliche Leistungsentgelt (LOB) vorgesehen? Sofern ja, wo kann ich die Grundlage dazu finden?
Danke für die Rückantwort.
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Ich habe in einem neuen Dezernat angefangen.
Die Einarbeitung ist sehr schleppend, da meine Kollegen*innen 2-3 Tage im Home Office arbeiten.
Eine ÖPR Sitzung fiel genau auf meinen Einarbeitungstag. Unsere Vorsitzende bestand darauf, dass ich an der Sitzung teil nehme.
Da nach MBG ein Urlaub, Krankheit dienstliche Abwesenheit nicht vorlag.
Gibt es da nicht Ausnahmen??
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Erhalten Angestellte im Dualen Studium auch die Regenerationstage? Danke im Voraus für eine Antwort.
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Mein Arbeitgeber zahlt ab 1.1.2023 nicht die Wechselschichtzulage für Fahrpersonal. Die soll ja laut Tarifvertrag ab 01.01.23 gezahlt werden. Unsere Betriebszeit ist von 03.00 Uhr bis 02.00. Die Firma schließt für eine Stunde. Steht mir die Wechselschichtzulage zu?
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Guten Tag,
ich bin kein staatlich anerkannter Sozialarbeiter und besitze ein Weiterbildungsstudium mit Zertifikat + 7 Jahre Berufserfahrung. Ich wurde nun angestellt in einem Sozialpsychiatrischen Dienst in der Entgeldgruppe S12 als sonstiger Beschäftigter mit schwierigen Tätigkeiten (oder ähnliche Formulierung). Die Tätigkeit entspricht aber der S14 inklusive Garantenstellung. Wie ist die Eingruppierung richtig zu bewerten? Würde im Falle einer Höhergruppierung die Stufenlaufzeit von vorn beginnen?
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Guten Tag,
aktuell bin ich ausgebildeter Justizvollzugsbeamter im Land Brandenburg.
Aufgrund von Unzufriedenheit würde ich gerne meinen Beruf wechseln, ohne den Beamtenstatus zu verlieren.
Daher meine Frage: Welche Behörden akzeptieren die Laufbahnausbildung eines Justizvollzugsbeamten im mittleren Dienst?
Ich weiß, dass der Zoll Ausschreibungen für Quereinsteiger veröffentlicht hat, jedoch gibt es für meine Region derzeit keine.
Ebenfalls habe ich durch Vitamin B auch gehört, dass der Zoll sich von Quereinsteigern distanzieren möchte.
Ich würde mich über produktive Kommentare freuen.
Vielen dank im Voraus und allen eine entspannte Woche.
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Hallo zusammen,
ich bin neu hier und hoffe, dass ihr mir helfen könnt. Ich hab jetzt eine neue Stelle bei einem Dienstleister bekommen, der für Kommunen arbeitet. Es handelt sich konkret um einen IT Dienstleister, der ca. 25 Kommunen betreut und bezahlt wird nach 10 TVöD VKA. Nach der Probezeit steigt man dann auf die Stufe 2 und hat an einigen Tagen in der Woche Home Office und an manchen muss man vor Ort sein (dort gibt es auch Dienstwagen).
Zu mir: Ich hab einen B.Sc. (FH), eine abgeschlossene handwerkliche Ausbildung und bin ca. 1990 geboren.
Jetzt konkret die Fragen, die ich an euch hätte.
1. In der Stellenausschreibung stand, dass man nach A10 LBesG bei persönlicher Qualifikation besoldet werden kann. So wie ich es verstanden habe, handelt es sich bei A10 um Beamtenbesoldung. Da frage ich mich, was hier "persönliche Qualifikation" genau bedeutet.
-> Kann man etwa im IT Bereich verbeamtet werden oder sind hier Leute gemeint, die bereits eine Beamtenstelle im vorherigen Beruf hatten und dann, aus welchen Gründen auch immer, sich für diese Stelle entschieden haben? Denn die Möglichkeit verbeamtet zu werden, klingt erstmal lukrativ, weil man hat keine Sozialabgaben (so meine Schwägerin, die bei der Sparkasse arbeitet) man kriegt Pension, die unabhängig davon ist, wie viele Jahre man vorher gearbeitet hat und die Rente wird zusätzlich nicht versteuert usw. Wie seht ihr das? Eure Meinungen sind erwünscht.
2. Ich hab im Netz gesehen, dass man mit einem Bachelorabschluss normalerweise im ÖD in E9 bis E12 eingestuft wird und bei einem Master sogar E13 bis E15. Bei der Stelle jedoch war es so, dass dafür eine abgeschlossene Ausbildung zum Fachinformatiker ausgereicht hätte.
-> Das widerspricht sich irgendwie, denn seit wann kommt man mit einer abgeschlossenen Ausbildung in den gehobenen Dienst? Normalerweise wäre doch ein Bachelor für so eine Stelle nötig? Hab ich da was falsch verstanden?
3. Laut dem Arbeitsvertrag bin ich im Rahmen begünstigter betrieblicher / dienstlicher Notwendigkeiten zur Leistung von Sonntags-, Feiertags-, Nacht-, Wechselschicht- und Schichtarbeit sowie Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft, Überstunden und Mehrarbeit verpflichtet. Außerdem gilt für die Überzahlung gleich welcher Art (Entgelt, Zulagen, Zuschläge etc.), dass diese unverzüglich in voller Höhe (einschließlich darauf entfallende Steuer und Sozialversicherungsbeiträge) zurück erstattet werden muss.
In der Stellenausschreibung war von 39 Stunden in der Woche die Rede und Überstunden durch Freizeitausgleich. Zusätzlich stand dort Flexibilität durch mobiles Arbeiten und Telearbeit.
-> Angenommen, ich müsste am Sonntag arbeiten. Gibt es da Zuschläge oder heißt es, dass man da keine Zuschläge bekommt, denn es heißt ja, dass jegliche Überzahlung zurück erstattet werden muss?
-> Die legen da einen Wert auf Work-Life-Balance. Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit mobilem Arbeiten und Telearbeit gemacht? Mir wäre es wichtig, dass ich nach Feierabend aus dem Haus rausgehen kann, ohne dass ich daran denken muss, dass ich jederzeit noch angerufen werden kann.
4. Eine Verwandte von mir, die mal im ÖD tätig war, hat den ÖD glorifiziert und meinte:
a) Wenn du im ÖD arbeitest, dann wirst du nie zurückgestuft. Egal welchen Beruf du machst, deine Jahre aus deinen vorherigen Berufen im ÖD werden dir angerechnet, sodass du in der jeweiligen Entgelttabelle die Stufen weiter nach oben steigst.
b) Du kannst die Zeit für die nächste Stufe verkürzen, indem du an Weiterbildungen, Trainings und Workshops teilnimmst.
-> zu a: Das klingt für mich unglaubwürdig. Dazu ein fiktives Beispiel: Angenommen, ich war vorher E10 Stufe 3 und wechsele jetzt auf E11. Es handelt sich hierbei um unterschiedliche Berufe und um unterschiedliche Gehälter. Würde ich dann E11 Stufe 3 bekommen? Ich meine gelesen zu haben, dass in solchen Fällen einschlägige Berufserfahrung zählt und auf die Aufgaben bezogene Tätigkeit, daher wenn die Stellen unterschiedlich sind, dann gibts auch kein E11 Stufe 3, sondern E11 Stufe 1 oder eine Zurückstufung auf E11 Stufe 2.
-> zu b: Wenn das möglich wäre, dann denke ich, dass ich es mit dem Arbeitgeber absprechen müsste, welche Qualifikationen ich brauche, um die Zeit für die nächste Stufe zu verkürzen. Ich denke der Arbeitgeber kann da entgegenkommen, muss es aber nicht.
5. Manche sagen, dass ÖD etwas für Leute wäre, die nicht viel arbeiten wollen und eher faul sind. Diese Vorurteile hab ich hier und da mal gehört aber kann es irgendwie nicht nachvollziehen.
-> Da wird natürlich sehr pauschalisiert, denn Notfallärzte, die Feuerwehrmänner und die Polizisten sind doch alles andere als faul und ständig unterwegs. Auch Lehrer haben es nicht leicht, wenn man bedenkt, unter welchen Zuständen sie teilweise unterrichten müssen. Sind hier bestimmte Berufsgruppen gemeint oder was ist eure Meinung dazu?
Ihr seht, der ÖD ist komplett ein Neuland für mich und ich hoffe, dass ihr mir in dieser Hinsicht etwas helfen könnt.
Ich hab oft gelesen, dass je länger man im ÖD bleibt, desto schwieriger wird es sein, einen Beruf in der freien Wirtschaft zu finden, daher man entfernt sich immer weiter und weiter von der freien Wirtschaft und irgendwann wird dich keiner mehr einstellen.
Liebe Grüße und schöne Feiertage!
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Hallo,
ich werde nach TVöD Sue 12 bezahlt. Mein Arbeitgeber meint, die 180 Euro stünden mir nicht zu, weil ich keine Fallgruppe 6 bin. Ist das so korrekt? Wenn ja, was ist die Fallgruppe 6?
G.G.
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Mit 23 Jahren Erfahrung im Sonderbau als Tischler, in welche Erfahrungsstufe kommt man da?
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Hallo,
aufgrund gesundheitlicher Gründe muss ich mehrmals wöchentlich Arzt-/Behandlungstermine wahrnehmen bzw. habe Tage, an denen ich wegen "Unwohlsein" früher Feierabend mache (ich habe eine Angleichung 50 % Schwerbehinderung). Um die Fehlzeiten auszugleichen, kommt es vor, dass ich an 2 oder 3 Tagen in der Woche (meist zum Monatsende hin) mehr als 10 Stunden (maximal 15 Minuten länger) arbeite. Mein Arbeitgeber hat mich darauf hingewiesen, dass das nicht gestattet ist. Dank der Gleitzeit in einem Rahmen von 06.00 bis 20.00 Uhr sind an diesen Tagen meine Pausen länger als die vorgeschriebenen 45 Minuten. Spielt das keine Rolle? Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar.
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Hallo
Ich fahre eine swingo 200+ sie hat eine zulässiges Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen. Angemeldet ist sie mit grünem Nummernschild. Fahren tut sie 50 km/h, im Arbeitsmodus natürlich weniger. Ich habe den Führerschein Klasse B, darf also nur bis 3,5 Tonnen fahren. Mein Chef meint, ich dürfte die fahren. Ich glaube eher nicht. Ich habe nach einem Nachweis verlangt, wo steht, dass ich das darf, bis heute keine Antwort bekommen. Kann jemand helfen? Am besten mit Nachweis ob ja oder nein.
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Bekommt ein Bilanzbuchhalter ohne zusätzlichen Hoch- oder Fachschulabschluss und ohne kaufmännischen Abschluss, der hauptsächlich Finanzbuchhaltung macht (ca. 95 Prozent und 5 Prozent Bilanzierung), in die VG 12?
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In den Beschreibungen des TVöD-SuE bin ich auf keine Tätigkeitsbeschreibung bzw. Zuordnung für Sozialarbeiter:innen im Krankenhaus gestossen. Wie werden diese üblicherweise zugeordnet?
Da in dieser Tätigkeit überwiegend mit kranken, von Behinderung bedrohten, pflegebedürftigen und sterbenden Menschen und deren Angehörigen gearbeitet wird, bin ich davon ausgegangen, dass es sich um eine schwere Tätigkeit (S12) handelt. Unser Arbeitgeber will eine Eingruppierung (es kommt zu einer Tarifvertragsänderung) in die S11b vornehmen.... ist das rechtens?
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