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Geschrieben von: Beamter11, 21.04.2023, 09:48, Forum: Kommunalbeamte, - Keine Antworten

Hallo liebes Forum,

ich bin Beamter auf Probe seit Dezember 2021, habe vorher meine Vorbereitungszeit mit Studium zum Diplom-Verwaltungsfachwirt absolviert. Entsprechendes Bundesland ist das Saarland.
Ich bin eingestuft in der A9 Erfahrungsstufe 2. Nach meinem Wissen müsste ich nach 2 Jahren, also im Dezember 2023, in der Erf.Stufe 3 aufsteigen. 

Nun hat das Personalamt mir mitgeteilt, dass ich erst nach 4 Jahren, also 2025, in die Erfahrungsstufe 3 aufsteigen werde, da die zwei Jahre der Erfahrungsstufe 1 "angerechnet" würden und ich entsprechend länger in der 2 bleibe. Sie berufen sich auf § 30 Abs. 4 SBesG, was ich auch nicht nachvollziehen kann.

Hat hier von euch jemand schon Erfahrungen gemacht und kann mir Auskunft geben ob dieses Einstufung/ dieses Vorgehen korrekt ist?

Vielen Dank

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Geschrieben von: Gast, 21.04.2023, 09:04, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo,
ich bin Angestellter in einer Landkreisverwaltung und gehe zum Jahresende in den Ruhestand.  Zur Wiederbesetzung führte die Verwaltung von sich aus eine Überprüfung der Arbeitsplatzbeschreibung durch und kam zu dem Ergebnis, dass die Stelle in die Tarifgruppe 9c TVöD einzugruppieren ist. Ich war aber nur in die 9b TVöD  eingestuft. Eine Änderung des Leistungsbildes gibt es nicht. Ich möchte die Ausgleichzahlung (9b bis 9c) beantragen.
Muss ich Antrag auf Höhergruppierung stellen?
Sind die Ansprüche nach § 37 TVöD geltend zu machen (6 Monate Ausschlussfrist)?
Oder sind für die Einholung der Ansprüche die Verjährungsfristen nach BGB maßgebend (regelmäßige Verjährungsfrist 3 Jahre, für mich günstiger)?
Gibt es eventuell andere Regelungen?

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 22:14, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

Ist es rechtlich einem Bürgermeister gestattet, auf einer Bürgerversammlung nur Fragen zuzulassen? 
Diskussion somit nicht möglich.

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 22:12, Forum: Kommunalpolitik, Antworten (1)

Mit welchen Konsequenzen hat ein hauptamtlicher Bürgermeister zu rechnen, der es versäumt hat, "ortsüblich" zur Bürgerversammlung einzuladen?
Keine Inserate, keine Ankündigung auf der Homepage der Gemeinde, kein Aushang am Rathaus.

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 22:02, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo, ich arbeite schon seit 20 Jahren als Bauzeichner. Welche Einstufung habe ich zu erwarten?

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 18:14, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Mit welchen Zulagen kann man ungefähr rechnen, wenn man als Berufskraftfahrer in EG 6 Stufe 3 eingestellt wird?

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 17:59, Forum: TV-V, Antworten (3)

Hallo,

ist im öffentlichen Dienst, speziell für Mitarbeiter in einem Kommunalunternehmen, das dem TVV angehörig ist, die Benutzung eines Dienstwagens für private Fahrten analog eines Firmenwagen bei privaten Unternehmen - natürlich unter Berücksichtigung der steuerlichen Aspekte - möglich?
Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 17:57, Forum: TV-V, Antworten (1)

Ich habe auch das Problem der falschen Eingruppierung: Aktuell TTV EG 6 bin Anwendungsbetreuer für ein BI-Tool (Qlik - 5 Jahre Expertise) und bin auch gleichzeitig der Bottleneck: Developer/Analyst/Reporter  und baue die ganzen Dashboards für die Stakeholder auf...

Nun will man mir sagen dass ich keine Sprünge von 2 EG-Stufen erwarten soll 😞

Ob hier der Betriebsrat eingeschaltet werden muss?

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 15:51, Forum: TV-L, Antworten (2)

Meine Tochter musste in ihrem ersten Angestelltenverhältnis als Gymnasiallehrerin unterschreiben, dass sie noch kein Arbeitsverhältnis im öffentlichen Dienst hatte. Jetzt hat sie vor 2 Jahren während des Studiums einige Stunden als Hilfskraft (mit KV und Sozialversicherung) in der Uni-Bibliothek gearbeitet. Damit kann aber doch nicht "Arbeitsverhältnis im öff. Dienst" gemeint sein oder? Sie hat Sorge, dass ihre Erstanstellung als Lehrerin damit gefährdet ist.

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 15:00, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Ich erhalte seit 07/22 die Zulage von 180,-€ / TvöD SuE. Ich habe eine Zusatz zum Arbeitsvertrag, dass mein Arbeitgeber eine betriebliche Altersvorsorge in Höhe von 4 %vom Brutto pro Monat zahlt . Die Zulage von 180,- € wurde bisher nicht miteinbezogen . Ist das rechtmäßig?

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 12:00, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo zusammen,

Ich werde bald den Arbeitgeber wechseln.
Beim jetzigen habe ich die Stufe 6 letztes Jahr erreicht.
Der neue stuft mich in 5 ein.(TVöD)

Gibt es unterschiedliche Richtlinien über die gearbeiteten Jahre bezüglich der Einstufung?

Und würdet ihr raten, dass man versucht die Stufe 6 zu verhandeln? Oder macht das einen negativen Eindruck?

Dankeschön 🌷

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 11:16, Forum: Sparkassen, Antworten (1)

Guten Tag, mich würde mal interessieren, wie andere Sparkassen mit Überstunden umgehen.

In unserem Haus werden Überstunden am Jahresende auf 20 gekappt. Dafür fliesst allerdings kein Geld.

Das wäre noch tolerierbar, wenn man versuchen würde, das zu vermeiden. Es wird von den Vorgesetzten aber gefordert, Überstunden aufzubauen und verfallen zu lassen. Ein 3-stelliger Stundenverfall ist eher die Regel als die Seltenheit.

Wenn man sich weigert, wird mit verschiedenen Maßnahmen gedroht, die der Mitarbeiter selbst nicht beeinflussen kann. Bspw. Verweigerung von Höhergruppierungen usw.

Der Personalrat verschließt meiner Meinung nach bewusst die Augen.

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 07:53, Forum: Fortbildung, Antworten (3)

Hallo,
hat jemand schon ein Vorstellungsgespräch bei der Stadt Gelsenkirchen gehabt? Was wird dort so gefragt?

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Geschrieben von: Gast, 20.04.2023, 01:39, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, - Keine Antworten

Ich arbeite als Pflegehelfer mit Weiterbildung Pflegebasiskurs nach drei Jahren. Jetzt bin Stufe 2?

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Geschrieben von: Gast, 19.04.2023, 22:00, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (2)

Hallo liebes Forum,

da ich nun meinen Bachelor in Sozialarbeit/Sozialpädagogik abgeschlossen habe, bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen (ABW) für Menschen mit Behinderung oder in der Jugendhilfe (Hilfen zur Erziehung).
Als Erzieherin habe ich ein Jahr Vollzeit im Kindergarten gearbeitet, später auf einer Planstelle für Sozialpädagogen (aber als Erzieherin) im Jugendzentrum (Teilzeit 4 Jahre lang), dann ein halbes Jahr Anerkennungspraktikum in der Behindertenhilfe und ein Jahr Mini-Job bei der Lebenshilfe (Betreutes Wohnen). Zusätzlich bin ich ausgebildete Erlebnispädagogin. (und noch zahlreiche Praktika...)

1.Frage
Für ABW finde ich unterschiedliche Entgeltgruppen. Bei manchen Trägern S8b, egal ob Bachelor oder Master, und bei anderen S12. Wie kommt es dazu?

2. Frage
In welche Stufe kann ich mit meiner Berufserfahrung mich einsortieren? Sehe mich selber mindestens bei Stufe 3. Höre aber mehrfach, dass Stufe 2 bestimmt ist für Mitarbeiter, die neu in die Einrichtung kommen.

Vielen Dank im Voraus für Antworten.

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