Neue Themen

Diskutieren Sie gerne mit und helfen Sie, noch offene Fragen zu beantworten.

Geschrieben von: amtler, 29.10.2008, 21:51, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Das Landgericht Frankfurt hat die Deutsche Bank dazu verurteilt, dem kommunalen Unternehmen "Stadtwerke Pforzheim" einen Schadensersatz von 3,9 Millionen EU zu zahlen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Bank im Jahr 2005 beim Verkauf eines komplizierten Zinsderivats ("spread ladder swap") an die Stadtwerke Pforzheim ihre Beratungspflichten in grober Form verletzt hat. Man habe dem kommunalen Betrieb unter dem Stichwort Zinsoptimierung ein Produkt verkauft, das für solche Zwecke überhaupt nicht geeignet war, erklärte der Vorsitzende Richter Detlef Stark bei der Urteilsverkündung.

Link: http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A38...googlefeed

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Overbeck, 27.10.2008, 19:41, Forum: Fortbildung, Antworten (7)

Hallo,

wer von euch kann mir Literatur empfehlen, die Übungsklausuren für den Angestelltenlehrgang 2 enthält. Egal welches Fach. Ich kann alles gebrauchen ;o))


 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: wagda, 22.10.2008, 21:10, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Beitrag von Plusminus vom 21.10.08 "Widerspruch - Wie Behörden Bürgerrechte aushebeln"

Link: http://www.daserste.de/plusminus/beitrag...4gx~cm.asp

Zusammenfassung: Immer mehr Bundesländer schaffen das Widerspruchsverfahren mit dem Hinweis auf Bürokratieabbau ab. Damit entfällt das einfache und kostengünstige Widerspruchsverfahren. Den Betroffenen bleibt nur noch nur die Wahl zwischen Anerkennung des Bescheids oder dem kostspieligen Einreichen einer Klage. Besonders betroffen sind Bürger, die keine Rechtsschutzversicherung besitzen und keinen Anspruch auf Prozesskostenbeihilfe haben, also unmittelbar die Kosten für Gericht und Rechtsanwalt vorschießen bzw. im Verlustfalle tragen müssen. Weiteres Problem: Die Zahl der Klagen steigt drastisch an, in Nordrhein-Westfalen hat sich diese z.B. verdoppelt.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Verwaltungsblümchen, 21.10.2008, 17:03, Forum: Kommunalpolitik, - Keine Antworten

Hallo!

Hat jemand von Euch bereits eine SWOT-Analyse in einer Kommunalverwaltung durchgeführt?

Gruß
Verwaltungsblümchen

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Verwaltungsblümchen, 21.10.2008, 16:55, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo!

Hat jemand für eine Kommunalverwaltung eine SWOT-Analyse durchgeführt?

Gruß
Verwaltungsblümchen

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Laub, 21.10.2008, 15:53, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Kann jemand erklären was eine übertarifliche Zulage ist?

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: koelner, 15.10.2008, 22:36, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), - Keine Antworten

Die Angestellten und Beamten im Öffentlichen Dienst werden in der Öffentlichkeit ja allzu gerne beschimpft und verunglimpft.

Politiker vielleicht mit Ausnahme der LINKEN, Medien (BILD, WELT, u.a.), die Wirtschaft und Bürger hauen nur allzu gerne populistisch drauf. Nur in Krisen wie der jetzigen ist man da ein wenig kleinlauter.

Landesbundvorsitzender Rudolf Klüver vom DBB Hamburg hat dies angesichts der aktuellen Finanzkrise / Bankenkrise auf den Punkt gebracht:

"Immer wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird nach dem Staat gerufen, immer wenn es was zu meckern gibt, sind in erster Linie die Staatsdiener schuld; so kann es nicht weitergehen. Die oftmals in der Öffentlichkeit belächelten Beamtinnen und Beamten sollen es nun richten."

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Hertha, 14.10.2008, 18:31, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo, vielleicht kann mir und meinen KollegInnen geholfen werden.
Unser AG will die seit Jahren gezahlte Aufwandsentschädigung jetzt canceln,weil gespart werden muss.
Ich bin in der Abteilung Verkehrssicherheit mit der Überwachung des ruhenden Verkehrs beschäftigt.
Bitte um viele Antworten.

Kollegiale Grüße

Hertha

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: micha, 14.10.2008, 16:00, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Hallo zusammen,
ich finde ja das dies ein wertvolles und gutes Forum ist, aber leider habe ich den Eindruck das hier nur die Fragen gelesen werden. Eigentlich schade... Es sollte doch möglich sein, dass auch auf die ein oder andere Frage der Kollegen/innen geantwortet wird. Hier mein Apell: Traut euch doch mal! Dies ist doch eine wichtige Plattform wo sich die PR,s austauchen können. Wäre schade wenn das hier nicht genutzt würde.
In diesem Sinne ...... ran an die Tasten!!!!
Viele Grüße aus RLP
Micha

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Mario, 12.10.2008, 21:04, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Der ehemalige Finanzmakler Hans-Jürgen Koch, der mehr als 350 Kommunen in einem Schneeballsystem Darlehensverträge vermittelte und dabei einen Schaden von rd. 40 Millionen EU verursacht hat, ist in Namibia verstorben.

Koch brachte zwischen 1985 und 2000 Kommunen, die Geld brauchten, mit Kommunen zusammen, die Geld anlegen wollten. Dies zu Zinssätzen, die keine Bank unterbieten konnte. Dafür erhielt Koch Provisionen, die aber schon bald nicht mehr ausreichten...

Als der Schwindel aufflog, setzte er sich nach Namibia ab, wo er im Jahr 2002 festgenommen wurde. In Namibia saß er dann bis Ende 2006 in Haft.

Links:
http://www.n-tv.de/40_Millionen_aufs_eig...33642.html

http://www.rp-online.de/public/article/s...ingen.html

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: Hemei, 12.10.2008, 19:01, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo, ich habe eine Frage zur Samstagsarbeit im öffentlichen Dienst.
Ist es richtig, dass Frauen über dem 55ten Lebensjahr nicht zur Samstagsarbeit im öffentlichen Dienst (Kfz-Zulassung) verpflichtet werden können?

Vielen Dank

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: spitzmix, 12.10.2008, 00:28, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (4)

Hallo, kann mir jemand in der Doppik weiterhelfen.
Bräuchte eine gute Seite, oder Literatur wo die Grundkenntnisse gut erklärt sind. Vielen Dank!

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: westermann, 07.10.2008, 21:15, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hier 2 Presseartikel zu dem Problem, vom dem lt. Internetrecherche hunderte dt. Städte wie Berlin, Recklinghausen, Leipzig, Chemnitz, Wuppertal, Heidenheim, Gelsenkirchen, Bochum, Herford, Freiburg oder Konstanz betroffen sind.


Lt. Gerd Eckhardt (ÖDP) entsteht das Problem, dass das Rating einiger an Cross-Border-Geschäften beteiligten Finanzinstitute abgesenkt wurde. In diesem Fall müssen die Städte innerhalb kurzer Zeit (in der Regel innerhalb 90 Tagen) einen bonitätsstarken Ersatz finden. Andernfalls droht ein finanzielles Debakel, was im schlimmsten Fall zu einem Verlust des gesamten Leasingobjektes führen kann.
Quelle: http://www.openpr.de/news/248514/Cross-B...ngrab.html


Hunderte deutsche Städte sind über die amerikanische AIG versichert. Doch nachdem der weltgrößte Versicherungskonzern in den vergangenen Wochen fast pleite gegangen wäre, müssen die meisten Städte nun neue Policen abschließen. Das könnte die Kommunen teuer zu stehen kommen.
Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article250...n-ein.html

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: SilkeR, 06.10.2008, 17:18, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Guten Tag,

ich bin in meinem Betrieb der "Personalrat" und gerade dabei eine Dienstvereinbarung u. a. zur Arbeitszeit vorzubereiten. Zu unserer Einrichtung gehören eine Geschäftsstelle und eine Außenstelle.
Die Kollegen vertreten die Meinung, dass, wenn man an einem Tag sowohl die Geschäftsstelle, als auch die Außenstelle aufsuchen muss, die entsprechende Fahrt- bzw. Wegezeit als Arbeitszeit gilt. Ich bin mir da nicht so sicher, habe auch noch nichts weiter gefunden, was diese These untermauern könnte.
Unsere Einrichtung ist ein kommunaler Zweckverband, der dem TVöD zuzuordnen ist.

Über eine Rückmeldung würde ich mich riesig freuen.

 Jetzt beantworten / kommentieren!


Geschrieben von: amtler, 28.09.2008, 14:08, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (1)

Norddeutsche Kommunen wollen dagegen vorgehen, dass Google mit Kamera-Wagen Fotos von ihren Straßen und Häusern macht und diese dann als "Street View" in 3-D frei ins Internet stellt. Insbesondere wird darin ein Verstoß gegen den Datenschutz gesehen. Ferner werten die Städte und Gemeinden das Filmen der Straßen als unerlaubte Sondernutzung und fordern von Google die Beantragung einer Sondernutzungserlaubnis nach der Straßenverkehrsordnung (StVO).

Artikel: http://www.ln-online.de/regional/2470341

 Jetzt beantworten / kommentieren!





Zu den Foren Öffentlicher Dienst ...


 Frage stellen
Anzeige
Personalrat öffentlicher Dienst