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Geschrieben von: Gast, 03.06.2020, 12:10, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (5)

Hallo zusammen, ich benötige einmal euer Schwarmwissen.
Seit einigen Monaten bin ich nun im ÖD angestellt. Die Kollegin, welche mich anlernen soll, lässt mich dauernd auflaufen. Mir werden Dinge nur halbherzig erklärt und wie ich bemerkt habe, sogar absichtlich falsch. Inzwischen häuft sich einiges, sodass auch andere Abteilungen von meinen Fehlern betroffen sind und sich beschwert haben (OK, bisher nur eine, aber immerhin). Wenn ein Fehler auftritt, redet die, die anlernen sollte, nicht mit mir selbst, sondern geht direkt zur Vorgesetzten-Kraft und stellt mich als unfähig dar. Mittlerweile notiere ich bereits meine geschafften Aufgaben, um zu beweisen, dass ich nicht Nichts mache. Auch habe ich das Gefühl, dass diese Person generell kein gutes Haar an mir lässt. Die Kollegen, welche wenig bis gar nichts mit ihr zu tun haben, sind super nett zu mir. Die anderen scheinen mich zu meiden bzw grüßen nicht einmal vernünftig. Das ist alles sehr merkwürdig. Seit Anfang an merke ich eine direkte Abneigung dieser Person mir gegenüber und das lässt mir keine Ruhe. Informationen werden nicht weitergeleitet, erklärt wird mir nichts vernünftig, ignoriert werde ich zum Teil auch. Das habe ich echt noch nicht erlebt. Und ich arbeite schon viele Jahre und habe entsprechend Kenntnisse, in der Etiquette und auch in meinem Aufgabengebiet. Ich habe das Gefühl, gemobbt zu werden. Zurück zu meinem alten Arbeitgeber kann ich nicht mehr (zuviel Zeit verstrichen) und ich überlege schon zu sagen, bitte kündigt mich, damit mein ALG1 nicht zu niedrig wird (die Stelle jetzt ist schlechter bezahlt, aber dafür näher dran etc). Habt ihr einen Rat für mich? Was kann ich tun? Vermutlich wird das ja nicht besser....und wenn sich die Vorgesetzten einschalten, wahrscheinlich erst Recht nicht. Gehe schon mit Bauchweh zur Arbeit und bin froh, wenn Feierabend ist. Ach ja, Personalrat fällt aus, die besagte Person ist dort Mitglied. 
Danke für eure Zeit

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Geschrieben von: Gast, 03.06.2020, 01:13, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Meine Frage ist, ob jemand weiß, wie lang eine Lohnabrechnung bei zu später Abgabe der dafür erforderlichen Daten dauert??? Also Steuer-ID und IBAN.

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Geschrieben von: Gast, 02.06.2020, 21:50, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), - Keine Antworten

Hallo, ich bin Erzieherin mit Hpz und arbeite in der Integrativgruppe. 
Welche Einstufung habe ich laut Tabelle?
Mfg
J.

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Geschrieben von: Gast, 02.06.2020, 13:01, Forum: Kommunalpolitik, - Keine Antworten

Ich habe eine Frage zum Thema Aufwandsentschädigungen von Mandatsträgern, speziell hier des stellv. Fraktionsvorsitzenden:

In unserer Gemeinde (13.500 Einwohnern) werden die Ratsmitglieder durch eine Pauschale entschädigt, somit 219,10 Euro.
Für den stellv. Fraktionsvorsitzenden gibt es zusätzlich gem. § 3 Abs. 1 Nr. 5 der EntschVO den 1,5 fachen Satz.

Bedeutet das eine Entschädigung von 219,10 Euro + 328,65 Euro = 547,75 Euro?

Zudem finde ich in einem Erlass einen Freibetrag von mindestens 175,- (würde hier greifen, da bei einer kleinen Gemeinde sonst nur Euro 90,- monatlich bzw. 1.080,- Euro jährlich berücksichtig werden würden).
Für zusätzliche Ämter wie Fraktionsvorsitz, stellv. BM usw. gibt es zudem weitere Freibeträge. Jedoch kann ich hier keinen weiteren Freibetrag zum stellv. Fraktionsvorsitz explizit finden.
Bedeutet das, dass von den 547,75 Euro lediglich 175,- Euro steuerfrei wären und 372,75 Euro versteuert würden?

Leider kann ich hierzu nichts konkretes im Netz finden und wende mich daher an euch Mitleser ;-)

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!

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Geschrieben von: CGNBEN, 01.06.2020, 10:39, Forum: Kommunalverwaltung, Antworten (2)

Hallo, 

regelmäßig entbrennt bei uns die Diskussion, ob man z.B. Wohnsitze von Bürgern dem Meldeamt mitteilen muss (wenn diese vAw nach unbekannt abgemeldet wurden) oder auch offensichtliche Unrichtigkeiten (Name im Jobcenter-Bescheid falsch). Ich sehe hier eigentlich kein Problem, es zu melden, den Kollegen mangelt es aber angeblich oft an der Zeit dafür. Gibt es hier vielleicht ähnliche Problemstellungen? Anmerkung: Wir arbeiten in der leistungsgewährenden Sozialhilfe einer Millionenstadt in NRW.

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Geschrieben von: Gast, 31.05.2020, 09:19, Forum: TVöD, Antworten (2)

Überall steht ab der EG 9b Studium Voraussetzung, aber wenn man die Tätigkeit trotzdem ausübt? Bewertet wird ja die Stelle also Tätigkeitsmerkmale. 
Ich weiß auf vielen Verwaltungen wird es trotzdem so gehandhabt, dass VFA in Leiterpositionen sind. 
Ein Anwalt sagte mal in Sachsen gibt es dazu keine Ausbildungsverordnung bzw. Richtlinie. Aber ist der TVöD nicht Bundesland unabhängig? Wie kann man es also rechtlich begründen eine 9b auch mit Abschluss eines Verwaltungsfachangestellten zu erhalten? Gerichtsurteil?

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Geschrieben von: Gast, 30.05.2020, 07:26, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (3)

Hallo zusammen,
meine Frage: gilt im Beschwerderecht für Angestellte im öffentlichen Dienst Bayerns auch die Fristenregelung des Bundes
- Zwischenbericht nach 2 Wochen ab Beschwerdeeingang und
- Beschwerdeantwort nach 4 Wochen ab Beschwerdeeingang

Vielen Dank für Eure Meinungen
der Soldat

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Geschrieben von: Gast, 29.05.2020, 22:52, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Bei uns wird eine neue Teamleitung gesucht. Unser Team besteht aus ca. 12 Leuten.
Mit welcher Entgeldstufe kann man rechnen?
Darüber gibt es noch eine Stations/Bereichsleitung und die PDL.

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Geschrieben von: Gast, 29.05.2020, 07:51, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (4)

Nach einer Krebserkrankung von März 2019 bis März 2020 wollte ich zurück an meinen Arbeitsplatz als Leiterin der Touristinformation. Aus Gründen der " Fürsorge " hat man mir diese Position verwährt. Man hat mir ein Büro zugewiesen, mit zusammen gesuchten Aufgaben, allerdings kam dann die Kurzarbeit. Da ich nun keine wirkliche Aufgabe im Betrieb mehr habe, lässt man mich auch weiterhin in Kurzarbeit. Mir kommt es wie ein aus drängen aus der Firma vor. Kann ich auf meine alte Position, die ich seit 18 Jahren ausübe, bestehen?

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Geschrieben von: Gast, 28.05.2020, 20:37, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Was ist der Unterschied zwischen Verwaltungswirt und Stadtinspektor Anwärter?

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Geschrieben von: Gast, 28.05.2020, 18:27, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Hallo,
ich bin noch in Probezeit und da Student, auf 20h mit EG8/2 eingestellt. Nun ist eine Stelle auf 40h ausgeschrieben (mein Aufgabengebiet) mit EG7.
Nun habe ich Sorge, dass ich ausgetauscht werde. Ist so etwas möglich? Ich denke gute Arbeit zu leisten (bin noch in Anlernung,aber denke mein Schnitt ist ganz ok und natürlich von Tag zu Tag besser). Kommt sowas vor? Was sagt ihr? Chef ansprechen? 
Bin etwas confused...
Danke und mit kollegialen Gruß

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Geschrieben von: Gast, 27.05.2020, 21:15, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich befinde mich derzeit im letzten Semester meines Bachelorstudiums ,,Verwaltungsökonomie‘‘ an der Hochschule Harz und schreibe demnächst meine Bachelorarbeit zum Thema ,,Generationenmanagement in der öffentlichen Verwaltung – Eine Empirische Untersuchung und Handlungsempfehlung zur Führung altersdiversifizierter Teams‘‘.
 
Durch den demografischen Wandel sind altersgemischte Teams immer häufiger in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen zu beobachten. Die Zusammenarbeit verschiedener Generationen stellt Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Die Altersgruppen haben aufgrund generationaler Prägung unterschiedliche Werte und Bedürfnisse, die zu differenzierten Erwartungen und Vorstellungen an Führungskräfte führen. 
In der Bachelorarbeit möchte ich mögliche Herausforderungen bzw. Potenziale beleuchten, die sich aus der Zusammenarbeit altersdiversifizierter Teams ergeben. 
 
Dabei soll folgende zentrale Fragestellung beantwortet werden: 
Auf welche Weise können Führungskräfte altersgemischte Teams konfliktfrei Führen und die Stärken der unterschiedlichen Altersgruppen nutzen?
 
Im Rahmen meine Bachelorarbeit möchte ich eine qualitative Erhebung mittels Experteninterviews durchführen. Für das Interview suche ich Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung, die Ihre Erfahrungen und Expertise mit mir teilen. Die Interviews würden voraussichtlich Ende Juli/ Anfang August – persönlich oder telefonisch - stattfinden und ungefähr 30-45 Minuten dauern. Die Ergebnisse des Interviews werden von mir selbstverständlich anonymisiert verwendet. Bei Interesse kontaktieren Sie mich gerne per E-Mail (stark.alisa@web.de). Über eine positive Rückmeldung von Ihnen würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon jetzt recht herzlich für Ihre Bemühungen.
 
Viele Grüße 
Alisa Stark


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Geschrieben von: Gast, 27.05.2020, 10:39, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo,

ich bin eine ausgebildete Wirtschaftsjuristin (Bachelor of Laws) und bearbeite seit 2 Jahren bei uns im Verband den technischen Einkauf/Vergabestelle.

Die Stelle wurde hier in EG 7 eingestellt und ich werde so auch vergütet.

Meine Frage: Gibt es Erfahrungen mit der Eingruppierung? Ich habe gelesen, dass EG 12 bei Vergaberecht - Einkauf als Volljurist möglich ist.

Ist meine Chance auf Höhergruppierung in EG 9 gut?

LG

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Geschrieben von: Gast, 26.05.2020, 11:06, Forum: Beamte, Antworten (2)

Hallo,

ist hier jemand Gerichtsvollzieher? Kann jemand etwas über die Weiterbildung sagen? Ist diese schwer zu meistern? Wie ist so der Tagesablauf, auf welchen Verdienst kommt man mit den Zulagen? Ich arbeite als Vollstreckungsbeamter, allerdings als Angestellter und interessiere mich für diese Weiterbildung.

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Geschrieben von: Gast, 25.05.2020, 21:22, Forum: TVöD, Antworten (1)

Ich möchte mich bei gleichem Arbeitgeber auf eine andere Stelle bewerben. Ich habe jetzt die E8 Stufe 6 und möchte mich auf eine Stelle die mit E9a ausgeschrieben ist bewerben. Wie berechnet sich auf der neuen Stelle die Stufe? Ich bin seit 25 Jahren bei diesem Arbeitgeber beschäftigt.

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