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Geschrieben von: Gast, 01.06.2022, 12:51, Forum: TVöD, Antworten (7)

Bundesbeamter im Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit nimmt Minijob bei Gemeinde im Ordnungsdienst an. Werden die Vordienstzeiten als Beamter angerechnet?

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Geschrieben von: Gast, 01.06.2022, 06:00, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Wie wirkt sich eine Unterbrechung des Vertrages bis zu einem Jahr bei der Zuzahlung zum Krankengeld und bei einer Kündigung aus ??

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Geschrieben von: Gast, 31.05.2022, 13:11, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (2)

Hallo, 
ich habe nach vielen Jahren als Pflegehelfer die Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht war also vorher P5 Stufe 5 wurde nach der Ausbildung in P7 Stufe 4 eingestuft…. Ist das rechtens?

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Geschrieben von: Gast, 31.05.2022, 00:34, Forum: TV-L, Antworten (1)

Hallo,

Ich arbeite Vollzeit 40,1 Std/Woche in meinem Hauptberuf im öffentlichen Dienst.

Ich möchte einen Minijob mit 5,5 Std die Woche ausüben! 
Nach Anzeige meines Minijobs hat mein Arbeitgeber ein Veto aufgrund der täglichen Arbeitszeit eingelegt.
Begründung war: Ich darf nicht mehr als 10 Std täglich arbeiten.

Ist es erlaubt die 5,5 Std. für den Minijob einfach an einem Samstag in der Woche auszuüben ohne dass mein Arbeitgeber hier ein Veto einlegen kann?

Lieben Dank vorab

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Geschrieben von: Gast, 30.05.2022, 21:36, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (1)

Hallo, ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Meine Behörden hatten so einen Fall noch nicht. 

Ich bin Landesbeamtin auf Lebenszeit und möchte zur Gemeinde/Kommune wechseln (Bayern).

In welcher Form läuft das ab? Was muss ich beachten? Wie ist es mit Resturlaub?

Vielen Dank!

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Geschrieben von: Gast, 30.05.2022, 17:42, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (25)

Wieso gibt es keine Zulage für S13?

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Geschrieben von: Gast, 30.05.2022, 07:45, Forum: TV-L, Antworten (6)

Hallo,

ich arbeite derzeit als Fachinformatiker für Systemintegration im Tarif TVöD-L, Gruppe 8 mit Jahrzehnte langer Berufserfahrung.
Allerdings entspricht diese Gruppe nicht den Tätigkeitsmerkmalen, welche ich ausführe, so dass mindestens die Gruppe 9a als halbwegs realistisch anzusetzen ist.
Ich selbst habe keinen Hochschulabschluss, jedoch ist dies auch bei einer 9a keine Voraussetzung, sehr wohl aber eine, mindestens 2-jähreige Berufsausbildung - welche ich natürlich besitze.

Anders sieht es wohl bei der 9b aus, in der ich mich eigentlich eher sehe, da ich in auch in einem hohen Verantwortungsbereich arbeite.
Jedoch ist hier mindestens ein Hochschulabschluss erforderlich, wenn ich das richtig sehe oder gibt es hier eine Möglichkeit auch ohne diesen eine 9b zu belegen?

Besten Dank im Voraus.

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Geschrieben von: Gast, 29.05.2022, 20:59, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (3)

Wie lange ist die Kündigungsfrist im öffentlichen Dienst bei einem Zeitvertrag?

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Geschrieben von: Gast, 29.05.2022, 18:37, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (4)

Guten Tag Zusammen,

werden Schulbegleiter*innen nach S 2 oder S 3 vergütet?

Gruß, Stefan

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Geschrieben von: Gast, 28.05.2022, 18:05, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo!

Ich habe das 1. Staatsexamen Lehramt an Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, arbeite aber nicht in diesem Bereich, sondern im sozialen Bereich (als Erzieherin oder Sozialarbeiterin). Allerdings werde ich nach der Entgeltgruppe 8b bezahlt. So wie ich das verstanden habe, müsste ich aber mit meinem Hochschulstudium 13-15 sein?
Kann mir das jemand erklären bzw. mir sagen, wie ich Entgeltgruppen höher steigen kann? Beispielsweise über einen Master Soziale Arbeit (sofern das möglich ist) oder bestimmte Fortbildungen?

Vielen herzlichen Dank!

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Geschrieben von: Gast, 27.05.2022, 22:53, Forum: Bundesbeamte, Antworten (2)

Hallo zusammen,
ich spiele mit dem Gedanken, mich nach meinem Master-Abschluss (Ingenieur M.Sc.), wg. der interessanten Stellenbeschreibung (Ja, ich weiß, ist nur der gD), bei einem Bundesamt zu bewerben. Die Stelle ist mit "Entgeld E11 TVöD (Bund) / Besoldung A11 (Bund)" ausgeschrieben. Der Dienstherr bietet außerdem "regelmäßig die Verbeamtung vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen an".

Da ich mit dem Master in der Wirtschaft / meiner Branche nicht wesentlich mehr verdienen würde als mit der A11 ist die Stelle schon interessant für mich. Nur stellen sich mir folgende Fragen.

- Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Einstellung erst einmal als Angestellter nach TVöD Bund erfolgt und eine Verbeamtung erst, wenn mal Jahre später Geld da ist, erfolgt?

- Sofern eine Verbeamtung direkt ansteht, würde ich direkt die A11 bekommen? Die Stelle ist ja so ausgeschrieben. Denn ein Kommilitone meinte, dass ich im ungünstigsten Fall mit A9gD starte und es dann keinen Anspruch auf die A10 oder höher habe? Die A11 ist ja monetär noch gut, aber ohne Anspruch jahrelang auf A9 festhängen, ich weiß nicht?

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Geschrieben von: Gast, 27.05.2022, 18:48, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (5)

Was bekomme ich beim TVÖD Sue S13 Stufe 6 laut dem neuen Tarifvertrag mehr?

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Geschrieben von: Gast, 27.05.2022, 16:52, Forum: AltTZ, Antworten (1)

Hallo Gemeinde,
ich bin nun 64 Jahre alt und wollte Altersteilzeit nutzen (Block-Modell).
Nun wurde mir in der Personalabteilung gesagt, dass bereits ein Mitarbeiter dieses Modell nutzt. Damit wäre wohl der 2,5%-Satz erfüllt (es handelt sich um ein kleines Unternehmen mit ca. 40 Mitarbeitern einer Großstadt).
Ist damit bereits mein Wunsch erledigt? Keine Chance?

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Geschrieben von: Gast, 27.05.2022, 12:05, Forum: Verwaltungsfachangestellte, Antworten (4)

Hallo ihr Lieben,

ich habe nun einen B. A. Abschluss in einem kulturwissenschaftlichen Fach in der Tasche. Schon lang höre ich immer wieder, dass ein solches Studium brotlos wäre.. Nach langem hin und her habe ich mich nun auf eine Ausbildung zur VFA beworben und eine Zusage erhalten. Vielfach wird ja gesagt, dass man mit Abi und abgeschlossenen Hochschulstudium im mittleren Dienst, zu der die Ausbildung ja hinführt, nicht gut "aufgehoben" wäre. Wie seht ihr das? Wäre es falsch, die Ausbildung nun zu beginnen und auf den ALG II zu hoffen? Könnte ich mein Studium im Nachhinein vllt noch geltend machen?

Liebe Grüße und vielen Dank

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Geschrieben von: Gast, 27.05.2022, 06:53, Forum: TVöD, Antworten (3)

Wann wird der "Geprüfte Technische Betriebswirt" der IHK (engl. "Master Professional of Technical Management") endlich in den TVÖD eingeführt? 
Europaweit EQR und landesweit ist dieser bereits höher angesehen als ein Bachelor (ich habe dafür nach dem Bachelor Aufstiegs-BAföG erhalten). Warum nicht auf kommunaler Ebene?

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