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Geschrieben von: Gast, 18.02.2020, 10:59, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, - Keine Antworten

Werde ich trotz 2 jähriger geringfügiger Beschäftigung nach 2 Jahren eine Erfahrungsstufe höher gestuft?

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Geschrieben von: Gast, 16.02.2020, 19:23, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (3)

In unserer Kommune hat eigentlich jeder Beschäftigte einen oder mehrere direkte Vorgesetzte, im Bauamt den Bauamtsleiter, sonst die Fachbereichsleiter, in Außenstellen die jeweiligen Leiter der Einrichtung und es gibt auch Vertreter. Nur unsere Hausmeister haben keinen direkten Vorgesetzten, ihr Ansprechpartner ist dann der erste Beigeordnete, der natürlich nicht vor Ort ist und sich mit den Angelegenheiten der Hausmeister nicht auskennt, ihre Anliegen ignoriert. Frage: Haben Beschäftigte ein Anrecht, dass ein Vorgesetzter eingesetzt wird, der ihre Interessen wahrnimmt? Gibt es da irgendwelche Vorgaben?

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Geschrieben von: Gast, 16.02.2020, 16:50, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo zusammen,
ist jemandem bekannt, in welche TVÖD-Entgeltgruppe die Tätigkeit des Lizenz- und Vertragsmanagement in der IT einzuordnen ist?
Vielen Dank 

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Geschrieben von: Gast, 16.02.2020, 15:22, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Können in einem bestätigten Dienstplan Änderungen vorgenommen werden ohne Einverständnis des Mitarbeiters ?

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Geschrieben von: Gast, 15.02.2020, 23:39, Forum: Beamte, Antworten (2)

Hallo, ich habe drei Zusagen für einen Ausbildungsplatz und weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll. Einen für eine Kommune, einen für ein Bundesministerium und einen für ein Amtsgericht. Alle Ausbildungen in der Verwaltung. Wie würdet ihr entscheiden? Die Chemie beim Vorstellungsgespräch bei der Kommune hat absolut gestimmt, daher bin ich geneigt, dort zuzusagen. Aber bei einem Bundesministerium eine Chance zu kriegen, da hab ich wahrscheinlich für die Zukunft bessere Chancen. Und beim Gericht reizt mich die etwas kürzere Ausbildung und die Themen der Justiz an sich. Jetzt weiß ich nicht, wie ich entscheiden soll.

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Geschrieben von: Gast, 14.02.2020, 13:36, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (2)

Hallo Zusammen,

ich möchte gern ein Paar Fragen stellen. Ich bin Pädagoge und folgendermaßen eingruppiert: S11b Stufe 3.

1.      Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Beim vorherigen (dort insgesamt 20 Monate) war ich ebenso S11b Stufe3 eingruppiert. Der jetzige Arbeitgeber (seit 20 Monate) sagt, ich muss insgesamt 4 Jahre warten bis ich auf Stufe 4 steige. Also, die Zeit beim vorherigen Arbeitgeber (die 20 Monate) würde gar nicht zählen. Ist das richtig?
 
2.      Demnächst lasse ich meine Stelle neu überprüfen. Angenommen werde ich ab heute S12 eingruppiert, müsste ich dann wieder 4 Jahre (ab heute) warten, bis ich auf Stufe 4 aufsteige?
 
Herzlichen Dank,
Antonius

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Geschrieben von: Gast, 14.02.2020, 11:19, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (1)

Wer kann helfen?

Wir haben festgestellt, dass wir § 14 Abs. 2 nur eine Gruppe haben und die zweite Gruppe als Angehörigen der andern Gruppe gelten. 

Besteht trotzdem eine Gruppenwahl?

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Geschrieben von: Gast, 13.02.2020, 23:18, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (2)

Guten Tag,

bekommt man als Sozialarbeiter bei Caritas in der Familienpflege, Vergünstigungen bei Strom und Gasverträgen?

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Geschrieben von: Gast, 13.02.2020, 18:56, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo, 
Mein 1-Jahresvertrag (4/ Tage-Woche) begann am 15.6.19 und endet am 14.6.20. Man hat mir für letzes Jahr 12 und für dieses Jahr 10 Tage Urlaub berechnet. Ist dies korrekt berechnet? 
Es wird wohl direkt im Anschluss beim gleichen Arbeitgeber einen neuen Arbeitsvertrag (befristet?) geben. Wird es auch da wieder keinen Urlaubsanspruch für Juni geben - obwohl man doch das ganze Jahr gearbeitet hat?
Danke für eure Antworten. 
LG, BhK

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Geschrieben von: Gast, 13.02.2020, 14:49, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo Community, 

ich habe eine sehr interessante Befragung zum Umsetzungsstand § 2b UStG gefunden. Da ich auch sehr gespannt auf die Ergebnisse bin, wollte ich einmal diesen Hinweis hier lassen. Vielleicht kann ich ja so den ein oder anderen zur Teilnahme ermuntern :-) 

Der Link zur Befragung ist folgender https://www.surveymonkey.de/r/S3BMRW9 

Viele Grüße

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Geschrieben von: frankie, 13.02.2020, 11:54, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Schon seit längerer Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema "Leistungsprämie für freigestellte verbeamtete Personalratsmitglieder".
Ein solcher Anspruch war bisher auf Grund der deutlichen Rechtsprechung unstrittig, interessant war lediglich die Frage der Höhe. Diese sollte durch eine sog. "fiktive Nachzeichnung" (was wäre gewesen wenn die/der Betroffene nicht freigestellt worden wäre) ermittelt werden.
Dies ist  unter Beachtung der Entwicklung auf dem früheren Arbeitsplatz, Berücksichtigung der bisherigen Leistungen/Beurteillungen und der Vergabepraxis vor Ort grundsätzlich möglich und transparent darzustellen.
Nun gibt es eine - für mich mehr als überraschende - Entscheidung des BVerwG (Az. 2 C 22.18 v. 23.01.2020), wonach ein Anspruch dem Grunde nach bestritten wird. Begründung: Das personalvertretungsrechtliche  Benachteiligungsverbot würde hier seine Grenzen finden.

Wie geht ihr mit diesem Thema um?

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 17:52, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,

Bin seit 1994 Angestellte in einer Kommune, seit 8 Jahren in Teilzeit wegen teilweiser Erwerbsminderungsrente. Jetzt erstmalig in Krankengeld - und Übergangsgeldbezug.

Nach längerer Arbeitsunfähigkeit, Rehaaufenthalt, habe ich jetzt das Problem, die Abrechnung zu überprufen.

Es vermischt sich Entgeltfortzahlung, Kranken- und Übergangsgeld, dazu kommt eigentlich noch ein Gehaltszuschuss. Dieser findet bei mir nicht statt und auf Nachfrage würde mir gesagt, der Grund sei, dass mein Krankengeld höher als eine Lohnfortzahlung sei, so dass keine Differenz zur Lohnfortzahlung bestünde?!!

Schön wärs, die Krankenkasse könnte mir da auch nicht helfen.

Es ist schon umständlich genug, die unterschiedlichen Zahlstellen unter einen Hut zu kriegen, und dass ich (Entgeltstufe 8 und nur noch in Teilzeit) zuviel Krankengeld bekomme, ist eine irrige Behauptung.

Richtig überprüfen scheint das keiner zu können. Kann mir hier jemand weiterhelfen?

Und wer kann überprüfen, ob das alles seine Richtigkeit hat? Mein Vertrauen in die Gehaltsabrechnung ist auch seit längerem aus anderen Gründen nicht mehr so richtig da.

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 14:25, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, - Keine Antworten

Schönen Guten Tag liebe Community,
ich weiß dieses Thema wurde öfters schon eröffnet aber finde keine Antwort dazu.
Bin zum VG für das Verwaltungsstudium zur/zum Verwaltungsfachwirt/in der Stadt Essen eingeladen worden.
Habe gelesen dass es vor dem Gespräch eine Gruppenaufgabe geben wird. Jemand schon Erfahrung gesammelt bezüglich Themen etc?
Und verläuft das VG genauso wie das Interview?
Lg und vielen Dank

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 09:53, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo,

mich interessiert, ob ich nach Ende der Elternzeit Anspruch auf meinen alten Arbeitsplatz habe. Bei meinem Arbeitsverhältnis findet der TVÖD Anwendung. Ich habe recherchiert, dass es zumindest in der freien Wirtschaft nur einen Anspruch auf einen gleichwertigen, aber nicht denselben Arbeitsplatz gibt. Ist das im TVÖD nochmal spezieller geregelt und wenn ja, wo?

Grüße
Anne

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 09:27, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen,
mein AG, eine kleine Kommune (Tvöd VKA), plant die Ausgliederung eines Geschäftsbereiches in eine GmbH. Die Gesellschafter der GmbH sollen zu 75% die Kommune und zu jeweils 12,5% 2 Tochtergesellschaften der Kommune sein.

Diesbezüglich stellen sich natürlich ein paar Fragen.
Wie wird mit unbefristet/befristeten Beschäftigten der Kommune im auszulagernden Sachgebiet verfahren?
Was geschieht mit der Zusatzversicherung?

Hat jemand Erfahrung im Umgang mit einer solchen Situation?


Viele Grüße

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