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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 15:52, Forum: TVöD, Antworten (6)

Guten Tag,
ich bin von der stellvertretenden Leitung einer Abteilung auf eine Stelle in derselben Abteilung hingewiesen worden, für die ich die Eingruppierungsvoraussetzungen der Entgeltgruppe 14 TVöD Bund erfüllen muss. Ich habe diese Voraussetzungen im Internet überprüft und entnommen, dass ein Master-Studium in der Regel nötig ist, dass es aber Ausnahmen gibt, zum Beispiel durch entsprechende Berufspraxis. Ich kann einen „hervorragenden“ Bachelor-Abschluss vorweisen und habe danach durch Quereinstieg circa 15 Jahre in einem für die Abteilung relevanten Beruf eine hochqualifizierte leitende Funktion ausgeübt, die mich sehr präzise für die offene Stelle qualifiziert hat – unter anderem in Zusammenarbeit stellvertretende Leitung, die mir den Hinweis gab. Neben dem Beruf absolviere ich derzeit in Teilzeit meinen Master-Abschluss. Auf den Hinweis hin habe ich mich also (aufwendig) beworben und bin von der Personalabteilung aus formalen Gründen abgelehnt worden. Daraufhin habe ich mich selbstverpflichtet, den Master-Abschluss bis zum Arbeitsbeginn Ende des Jahres vorzulegen. Jedoch sagt die Personalbeauftragte, der Master-Abschluss sei schon bei Bewerbung unerlässlich, sonst drohe ihr eine sogenannte „Konkurrentenklage“. Wie kann es sein, dass sie angibt, der Master-Abschluss sei schon bei Bewerbung unerlässlich – obwohl dies nicht in den Eingruppierungsvoraussetzungen steht? Was könnte ich tun?
Vielen Dank!

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 15:23, Forum: Krankenhäuser, Betreuung, Pflege, Antworten (1)

Hallo, wie ist die Einstufung einer stellv. Chefarztsekretärin in Landshut?

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 15:04, Forum: Bildung, Kunst, Kultur, - Keine Antworten

Mich interessiert es ob es staatliche Fördertöpfe für die Verwaltungsarbeitsangestelltenentlohnung an einer VHS gibt?
Gruß Bernd

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 13:26, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Wird ein Diplom einer Berufsakademie gleichwertig zu einem FH-Diplom anerkannt. Berechtigt das BA-Diplom, z.B. in Betriebswirtschaft zum Einstieg in die QE 3?

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 12:26, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo zusammen,
wie werden Sozialpädgogen ohne staatliche Anaerkennung eingruppiert, wenn Sozialpädagogen mit Anerkennung in S12 eingruppiert sind ?

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 09:18, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), - Keine Antworten

Es fehlt in der Tabelle die Fachkrankenpflege im Operationsdienst.
OTA bezeichnet die Operations Technischen Assistenten= anderer Ausbildungsweg
Danke

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 08:38, Forum: Kommunalbeamte, Antworten (1)

Ich bin Beamter bei einer kreisangehörigen Kommune. Gegen mich sind schriftlich Mobbingvorwürfe seitens eines Kollegen erhoben worden. Diese sind u.a. direkt an meine Amtsleitung gerichtet worden. Diese Vorwürfe sind während meines Urlaubs erhoben worden und waren bis zu meiner Rückkehr in den Dienst bereits seit 10 Tagen im Raum. Seitens meiner Amtsleitung gab es überhaupt keine Handlungsaktivitäten, woraufhin ich direkt an meinem ersten Arbeitstag Kontakt zum Personalrat aufgenommen habe. Dieser teilte mir mit, dass beim Bekanntwerden eines Mobbingvorwurfes der Vorgesetzte verpflichtet ist, die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. Darauf habe ich um ein sofortiges Gespräch mit meinen Vorgesetzten gebeten. In diesem Gespräch habe ich auf die zuvor genannte Verpflichtung hingewiesen und dass ich meinerseits darauf bestehe, dass die Vorwürfe über ein geordnetes Verfahren geklärt werden. Darauf hin teilte meine Amtsleitung mit, dass bereits vor ca. 18 Monaten der gleiche Kollege diese Mobbingvorwürfe gegen meine Person erstmalig schriftlich erhoben hat. Adressat war hier allerdings nur meine Amtsleitung.
Nach Prüfung der gemachten Vorwürfe durch das städt. Personalamt sind diese als absolut unbegründet festgestellt worden.
Jetzt meine Frage:
Hat meine Amtsleitung ein Dienstvergehen im Sinne des § 47 Abs. 1 BeamtStG begangen, indem er den erstmaligen Mobbingvorwürfen (von denen ich ja erst bei den erneuten Mobbingvorwürfen erfahren habe) nicht nachgegangen ist?
Denn grundsätzlich vertraue ich als Mitarbeiter darauf, dass meine Amtsleitung seiner Fürsorgepflicht gegenüber seiner Mitarbeiterschaft regelkonform nachkommt.

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Geschrieben von: Gast, 16.04.2026, 04:34, Forum: TVöD, Antworten (1)

Guten Tag,
ich habe 2025 das vollständige Jahr im öffentlichen Dienst mit befristeten Arbeitsvertrag gearbeitet. Habe ich für diese Zeit Anspruch auf auf eine LOB Zahlung?
Die Jahre zuvor habe ich eine Bewertung/ Zahlung erhalten.

MfG Evelyn N.

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 18:47, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Muss ich mich bei der Inanspruchnahme von Karenztagen bei Krankheit jeden Tag erneut krank melden?

Beispiel: Krankmeldung am Donnerstag beim AG. Donnerstag und Freitag Inanspruchnahme von Karenztagen. Ab Montag Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung für die ganze Kalenderwoche.

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 17:39, Forum: TVöD, Antworten (6)

Die Frage ist etwas komplizierter und keiner konnte mir darauf eine Antwort geben seitens der Gewerkschaft, sondern eher der Hinweis, dies direkt beim Chef vorzubringen.

Ich arbeite als Bezirksleiter bei uns im Wirtschaftsbetrieb. Wir sind insgesamt 3 Bezirksleiter zuständig für die zugeteilten Ortsteile.
Von uns haben 2 Bezirksleiter den Meister in Abfallwirtschaft und bekamen E8.

Ich habe den Job vollumfänglich übertragen bekommen und bekam bisher die E7 mit den Zulagen zur E8, wegen fehlender fachlicher Eignung. Habe nur den Beruf Fachkraft für Abfallwirtschaft abgeschlossen.
Vor etwa 4 Jahren wurde ein Antrag auf Höhergruppierung gestellt, welcher erfolgreich war.

Daher bekomme ich nun die E8 mit den Zulagen zur E9.
Meine Kollegen bekamen den Ausgleich für die 4 Jahren rückwirkend und das waren über 20.000 Euro brutto.

Die Behörde brauchte 4 Jahre um eine Höhergruppierung zu bearbeiten und ich soll für die 4 Jahre dann auf den Ausgleich zur E9 verzichten, obwohl ich den Ausgleich davor und jetzt auch danach bekomme.
Hat da jemand einen Tipp, ob es sinnvoll ist, einen Anwalt einzuschalten oder kennt jemand ähnlich Fälle.

Danke

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 15:05, Forum: Bürgerfragen, Antworten (1)

Kann ich meinen Personalausweis ungültig machen lassen, wenn ich die Vermutung habe, dass er zu betrügerischen Handeln missbraucht werden soll?

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 14:29, Forum: TV-L, Antworten (1)

Mein Sohn heiratet. Habe ich Anspruch auf Sonderurlaub?
Bin im Tarifvertrag TV-l Bayern.

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 13:07, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Ein AN soll eine Abmahnung erhalten, weil er vor ca. 2 Jahren angeblich Anweisungen missachtet haben soll. Darf der AG eine Abmahnung nach so langer Zeit aussprechen oder muss dies in engem zeitl. Rahmen passieren?

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 11:56, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Wie hoch ist der Urlaubsanspruch für die Jahre 2024,2025 und 2026 bei Wiederaufnahme der Arbeit zum 01.03.2026 nach dreijähriger Krankheit im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung?

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Geschrieben von: Gast, 15.04.2026, 10:31, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Wie hoch wird die Tariferhöhung für 2027 erwartet?

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