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Hallo Leute,
ich habe eine große Frage und hoffe, jemand kann die beantworten. Ich bekomme demnächst die Info, ob ich die AP bestanden bzw. nicht bestanden habe und gehe bereits die Wände hoch.
Es liegt folgendes vor: Man schreibt als VWA 4 schriftliche Prüfungen und leistet eine Mündliche. Ich bin durch alle Prüfungen bis auf Personal und Wirtschafts- und Sozialkunde durchgekommen (beides Note 5). Daraufhin bekam ich eine Einladung zur Ergänzungsprüfung, der ich auch folgte. Ich durfte mich also mündlich in Wirtschafts- und Sozialkunde (von mir so gewählt, da man nur in einer Prüfung nachgeprüft werden darf) noch einmal behaupten und es ist mir auch tatsächlich gelungen einen Ausgleich zu erreichen. Meine Frage ist jetzt: Kann ich trotz dieses Ausgleichs insgesamt doch noch durchgefallen sein oder bin ich jetzt aus dem Schneider?
Die Prüfer waren auf diese Frage sehr vage und auch in meiner Verwaltung kann mir das niemand konkret beantworten, da niemand die Berechnung dazu kennt bzw. verstanden hat.
Ich würde mich sehr freuen, wenn das jemand beantworten könnte.
Viele liebe Grüße
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Hallo.
Hätte gern gewusst welche kündigungsfrist ich als Busfahrer nach 1 Jahr Betriebszugehörigkeit habe. Es gilt der Verdi Tarifvertrag für Sachsen.
Vielen Dank.
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Hallo, der Dienstherr hat in seinen Weisungen einen großen Ermessensspielraum.
Meine Frage geht dahin, ob es Urteile etc. gibt, wo aufgezeigt wird, wo Grenzen des Ermessensspielraum sind.
Dass Führungsbeamte Dienstfahrten antreten, um z.B. Unterlagen und Dokumente zur vorgesetzten Dienststelle zu bringen oder von dort abzuholen, die der dem Dienstgeheimnis etc. unterliegen, leuchtet ein.
Allerdings hat sich seit Beginn der Corona-Krise eingebürgert, dass die Dienststellenleitung nunmehr kartonweise aus dem Keller der vorgesetzten Dienststelle Schutzausrüstung abzuholen hat. An Schutz sind wir alle interessiert, und gegen Schutzausrüstung spricht nichts.
Ich habe aber nunmehr in vier Monaten 560 kg (die Gewichte je Paket stehen schön säuberlich drauf, ich musste nur addieren) aus den Kellern der vorgesetzten Dienststelle ins Privatauto getragen, an meine Dienststelle gefahren und dort entladen.
Unter den Schutzwaren befand sich auch Gefahrgut der Klasse 2, für das zwar eine Duldung des Verstoßes der Kennzeichnung usw. Ende April veröffentlicht worden ist. Natürlich wurde aber niemand darauf hingewiesen, dass für den Transport der Güter ein Feuerlöscher an Bord sein müsste, eine Sicherheitsunterweisung eigentlich notwendig wäre usw.
Alle Fahrten wurden kurzfristig sonntags via Mail angeordnet, die Abholzeiten waren alle sonntags nach 15.00 Uhr. Selbstverständlich wurde die Pauschale von 0,3 Euro je Kilometer gezahlt, ich muss trotzdem unser großes Auto nehmen, da ich die Ladefläche entsprechend brauchte.
Die jetzt anstehende Fahrt wurde16 Std. vor Abholtermin via Mail mitgeteilt.
Nun leite ich eine Dienststelle mit 40 Beamten und habe höflich nachgefragt, aus welchem Grund die Lieferungen nicht mit DPD, DHL etc. in die Dienststelle transportiert werden. Die Auskunft war, dass für diese Transportkosten kein Budget eingeplant sei und die Kilometerpauschale unterm Strich günstiger wäre. Eigentlich habe ich in meiner Tätigkeit immer reichlich zu tun und kann mich nicht darüber beklagen, nicht ausgelastet zu sein.
Weiterhin wurde mitgeteilt, dass nun alle vier Wochen jeweils gleichgroße Lieferungen jeweils von den Dienststellenleitungen abzuholen sein. Der Warenwert wäre extrem hoch, deswegen darf das kein anderer Beamter machen (für den die Übernahme einer Fahrertätigkeit sicherlich genauso erfreulich wäre). Zunächst einmal mag der Schutz von Vermögen die Dienstherren ins Auge springen.
Nur eben: Mit DPD und DHL wäre der Versand versichert, ich habe selbst keine Versicherung für den Transport fremder Güter.
Aktuell wurden 1003 km an zusätzlichen Dienstfahrten und 14 Stunde an vier Sonntagen für diese Tätigkeiten aufgewendet – eine zeitliche Entlastung gab und gibt es nicht.
Von den Bereitschaftszeiten an den Wochenenden ohne Entlastungen etc. brauchen wir nicht reden.
Lange Rede, aber mit viel Sinn:
Deckt sich das noch mit dem Spielraum in der Organisation des Dienstherren?
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Gibt es für Nachtarbeit im öffentlichen Dienst eine Altersobergrenze?
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Guten Morgen,
im Rahmen der mitbestimmungspflichtigen (bzw. benehmenspflichtigen) Stellenbesetzungsverfahren wird unser PR durch die Dienststelle grds. ab dem Zeitpunkt der Erstellung des Ausschreibungstextes durch Vorlage des Entwurfes eingebunden und um Stellungnahme gebeten.
Manchmal kann das gewählte Anforderungsprofil (geforderte Qualifikation oder Kenntnisse, Fertigkeiten) nicht nachvollzogen werden. Teils weil der neue Text in wichtigen Bereichen vom alten abweicht und teils weil die Anforderungen des Arbeitsplatzes unbekannt sind. Meist gehen solche Fälle damit einher, dass die Dienststelle hier bereits einen bestimmten Bewerber/in im Auge hat.
Aus diesem Grund fordert nun unser PR im Rahmen des umfassenden Informationsrechts eine Arbeitsplatz-/Dienstpostenbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Dies lehnt die Dienststelle ab.
Wird die Arbeitsplatz-/ Dienstpostenbeschreibung in anderen Gremien zur Verfügung gestellt? War die Arbeitsplatz-/ Dienstpostenbeschreibung vielleicht auch in anderen Gremien Streitgegenstand Streitgegenstand ?
Vielen Dank für entsprechende Hinweise!
VG
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Welche Gehaltsstufe steht mir als Bauhofleiter zu?
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Hat ein im öffentlichen Dienst Angestellter auch Vergünstigungen beim Autokauf?
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Hallo,
ich habe einen Fall als PR bei dem ich Ratschläge bräuchte.
Eine Reinigungskraft bekam im April einen Attest vom Arzt, dass sie Risikopatient ist wegen Operationen in der Vergangenheit. Ihr Vorgesetzter ein Hausmeister sagte zu ihr, sie wäre nun bezahlt freigestellt bis er sie anruft. So war sie 8 Wochen daheim. Der Arbeitgeber bezahlte nur die ersten 3 Wochen, dann wurden Gutstunden abgebaut, was der Frau aber nicht mitgeteilt wurde. Der Arbeitgeber meint nun, sie sei zwar Risikopatient, was aber nicht gleich bedeutend ist mit Freistellung, dazu hätte es eine Krankmeldung benötigt, oder einen Attest der sie dauerhaft freistellt.
Es gibt dazu keine Schreiben des AG an die Frau, während sie daheim war wurde sie nicht kontaktiert, erst nach 8 Wochen wurde sie vom Hausmeister telefonisch aktiviert.
In einer Corona Dienstvereinbarung ist geregelt, ein Beschäftigter drei Tage ins Minus rutschen kann, mehr nicht.
Sie ist nun mit vielen Minusstunden belastet, der AG meint sie muss diese nacharbeiten, was könnte man da machen?
Danke
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Guten Tag,
ich bin aktuell im höheren Dienst bei einer Bundesbehörde beschäftigt und spiele mit dem Gedanken Lehrer zu werden.
Aktuell bin ich Beamter auf Lebenszeit.
Ist es irgendwie möglich (evtl. über die Quereinsteigerschiene) meinen Beamtenstatus zu behalten?
Vorzugsweise würde ich an eine Schule in Hessen oder RLP.
Oder führt kein Weg an kündigen -> erneut Referendariat (habe bereits 18 Monate hinter mir, jedoch für meine aktuelle Behörde, nicht für Lehramt) und dann auf erneute Verbeamtung hoffen?
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Leider bin ich hier unerfahren, und kann leider meine Eingruppierung nicht feststellen. Daher bitte ich um Hilfe ..
Bin 15 Jahr im Projektmanagement tätig und habe Bachelor ...
Ich bin eingestuft in E11-6 ... Ist das korrekt, und kann ich später auch EG12 beziehen ?
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Hallo Kommunales Forum,
ich bin Kinderkrankenschwester, arbeitete von Juli 2017 bis April 2018 bei 1 bis 6 jährigen Kindern. Seit April 2018 in einer Kinderkrippe bei 1 bis 3 Jährigen Kindern. Ein Kind ist entwicklungsverzögert, kann mit 1,8 Jahren nicht laufen und nicht selbständig essen. In der Gruppe sind 10 bis 12 Kinder.
Ich habe die Pädagogische Fachkraft nach § 7 vor einem Jahr abgeschlossen. Im Mai die Zusatzqualifikation Krippenpädagogik abgeschlossen.
Bin ich berechtigt in die SuE Gruppe 8b Stufe 5 (habe ich bereits) zu kommen? Ich bin momentan in der Gruppe 8a. Ich bin 56 Jahre alt.
ich bitte um Rückmeldung
Mit freundlichen Grüßen
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Wie viel verdienen Busfahrer bei der Rostocker Straßenbahn AG?
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Hallo ich bin examinerte Altenpflegerin. Ich habe 2015 mein Examen gemacht. In welcher Stufe müsste ich sein?
Danke
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Ich bin 42 Jahre alt und seit 1 1/2 Jahren bei einer Stadtverwaltung beschäftigt. Zuvor war ich 21 Jahre bei der AOK Bayern tätig. Nun wurde mir wegen Defizit meiner Kenntnisse die Kündigung angedroht. Welche Kündigungsfrist gilt für mich?
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Ich bin seit 21 Jahren im Bereich Gebäudeverwaltung einer Gemeinde mit ca. 30000 EW als Bautechniker beschäftigt.
Jetzt habe ich den Auftrag bekommen einen Kindergarten mit 2 Krippen und 3 Kindergarten Gruppen
zu planen ( incl. Bauantragstellung , Ausschreibung, Vergabe, Ausführungsplanung, Bauleitung ) Leistungsphasen 1-9 der HOAI. Entspricht das einer höherwertigen Tätigkeit und muss das entsprechend über eine Zulage oder Höhergruppierung geregelt werden wenn ja wie?
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