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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 18:05, Forum: TVöD, Antworten (2)

Mein Arbeitgeber hat mich aus seiner Sicht fälschlicherweise seit mehr als 8 Monaten nachweislich auf Lohnzettel höhergruppiert. Von 13/ 3 auf 13/4. Nach länger als 6 Monaten kündigte er schriftlich an, den zu viel gezahlten Betrag (rd. 1.600 EUR) mit den nächsten Lohnabrechnungen einzubehalten. Den ersten Betrag von ca. 528 EUR hat er bereits mit der letzten Lohnabrechnung von August einbehalten. Darf er das und verstößt er nicht nur gegen die Ausschussfrist nach Paragraf 37 und darf er die Höhergruppierung nicht einfach zurückstufen, wenn er sie bereits seit Oktober 2025 bis zum Juli 2026 gewährt und gezahlt hat?
Bitte helfen Sie mir, da es aus meiner Sicht hier gänzlich falsch läuft. Was soll ich tun?
Ich bin Amtsleiter einer Umweltamtes eines Landkreises.

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 16:50, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Guten Tag, es wird gesagt, dass bei einem Vorstellungsgespräch eine Person von der Personalabteilung anwesend ist. Ist das eine verbindliche Regel / Gesetz oder sind Vorstellungsgespräche im öffentlichen Dienst auch ohne Personalabteilung (nur mit den Vorgesetzten) erlaubt / normal?

Vielen Dank im Voraus für eine Rückmeldung!

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 15:42, Forum: TVöD, Antworten (1)

In meiner Stellenanzeige worauf ich mich beworben haben, steht SB Leitung Schwimmschule mit E8 und in meiner jährlichen Beurteilung steht eindeutig keine Führungsaufgaben.
Ich kümmere mich um Honorarkräfte und soll deren Tätigkeit beurteilen wobei ich keinerlei Ausbildung zum Fachangestellten für Bäder habe

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 15:20, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage. Von meinem Schwiegervater die Frau ist verstorben. Er hat bei der Stadt gearbeitet, ist aber in Rente.
Meine Frage lautet: Bekommt er auch Sterbegeld für seine Frau ? Sie hat nicht bei der Stadt gearbeitet.
LG Jens

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 14:24, Forum: TVöD, Antworten (2)

Ich bin seit 21.11.25 dauerhaft krank geschrieben. Mein AG hat bis zum 31.12.25 (?) Entgelt gezahlt. Ab 2.1.26 habe ich bis zum 21.8.26 Krankengeld u KG Zuschuss bekommen . Ist das korrekt?

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 13:42, Forum: TVöD, Antworten (3)

Ist im TVöD Bund ein Job-Rad möglich?

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 12:53, Forum: Bildung, Kunst, Kultur, - Keine Antworten

In der Musikschule Stralsund im Fach hohe Streicher. Wieviel werde ich verdienen. Ich war vorher 40 Jahre als Honorkraft im Land Berlin tätig.

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 12:33, Forum: TV-V, Antworten (2)

Ein Mitarbeiter ist in der EGR 8 TV-V eingruppiert und hat seinen Vorgesetzten (EGR 11) für die Zeit von 10 Wochen (Urlaub und Krankheit) vertreten. Obliegt die Höhe der Vertretungszulage dem individuellen Ermessen der Geschäftsleitung oder muss die Vertretungszulage in Höhe der Differenz zur nächsten Entgeltgruppe (in diesem Fall EGR 9) betragen?

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 10:17, Forum: TV-V, Antworten (3)

Wird bei der Ermittlung von Dienstjubiläen die Ausbildungszeit berücksichtigt?

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 09:44, Forum: TV-V, Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich habe einen Master in Bauingenieurwesen und eine Promotion an einer Universität. In unserem Unternehmen sind verschiedene Bauingenieur-Stellen mit Bachelorabschluss in EG 11 und anspruchsvollere Projektleiterstellen mit Master in EG 12 bewertet.

Wie wäre ein Bauingenieur mit Master + Promotion als Projektleiter Hochbau tariflich einzuordnen? Ist EG 13 realistisch bzw. kann auch EG 14 infrage kommen? Und spielt es bei der Eingruppierung eine Rolle, ob der Abschluss von einer FH/HAW oder Universität stammt?

Vielen Dank!

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Geschrieben von: Gast, 09.09.2026, 04:34, Forum: TVöD, Antworten (2)

Hallo, wenn der Hausmeister für ein Verwaltungsgebäude ebenfalls die technischen Anlagen betreut und Schlüssel programmiert wie ein Schulhausmeister, steht im dann auch die EG 7 zu? Mfg

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Geschrieben von: Gast, 08.09.2026, 21:50, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (2)

Kann ich meine Wiedereingliederung verkürzen?

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Geschrieben von: Gast, 08.09.2026, 19:11, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo, ist es „erlaubt“ dass der Arbeitgeber Minusstunden notiert (z.B. -10), obwohl die nicht vom Arbeitnehmer verursacht wurden, sondern wegen zu wenig Arbeit (z.B.bei ambulanter Therapie zu wenig Patienten)?

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Geschrieben von: Gast, 08.09.2026, 18:44, Forum: Stadtwerke, Bäder, Nahverkehr, Antworten (5)

Tarif TV-V und gesetzliche Regelungen zu Rückzahlungen bzw. Urlaubsauszahlungen nach rückwirkender voller unbefristeter EMR

Hallo Zusammen,
ich bräuchte Hilfe bzw. Fachwissen zu den o.g. Themen.

Hintergrund:
Am 29.06.2026 habe ich meinem AG den Bescheid über meine volle unbefristete EMR rückwirkend zum *01.06.2025* übermittelt mit der Frage, ob ich noch 2,59 Std. arbeiten kommen könnte oder das Arbeitsverhältnis endet. Am 01.07.2026 kam die Rückmeldung, dass das Arbeitsverhältnis lt. TV-V beendet wird und ca. 13.07.2026 endet. Es aufgrund der jetzigen gesundheitlichen Situation auch keine Möglichkeit gäbe mich für 2,59 Std. weiterzubeschäftigen. Ich bat um Abrechnung der Urlaubtage. Soweit so gut.

Am Freitag kam dann (nach 2x Erinnerungen von mir) die Information, dass es eine Forderung aufgrund Lohnfortzahlung, Krankengeldzuschuss und der Jahressonderzahlung von ca. 2.200 Euro an mich gäbe. Die Forderung ohne die Berechnung der Urlaubstage aus 2025 und anteilsmäßigen Urlaubstage aus 2026 noch höher ausgefallen wäre.
Ein Schreiben bzgl. der Forderung käme demnächst und die Abrechnung mit der regulären September Abrechnung.

Jetzt habe ich folgende Fragen:

- Ist es nicht gesetzlich so geregelt, dass man mir eine verständliche Übersicht der abgerechneten Daten zukommen lassen muss? Gehaltsabrechnungen vom öffentlichen Dienst versteht man ja kaum.

- Ist es korrekt die gesamte Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) oder auch die Krankengeldaufstockungen zurückzufordern?

- Wie ist das mit den Urlaubstagen 2026? Ich dachte, wenn das Arbeitsverhältnis aufgrund der EMR im Juli 2026 endet, dass dann der volle Urlaubsanspruch entsteht und nicht der anteilige.

- Hätte mein AG mir nicht das endgültige Austrittsdatum mitteilen müssen?

- Auch wurde mir nie ein BEM Gespräch angeboten.

Bisher lief auch alles nur per Mail, schriftlich in Papierform, habe ich bis dato nichts erhalten, auch das Ende des Arbeitsverhältnisses wurde nur mit ca. 13.07.2026 mitgeteilt.

Uff, das war jetzt viel Text, ich wollte es verständlich darlegen.

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Geschrieben von: Gast, 08.09.2026, 17:59, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), - Keine Antworten

Wie verringert sich die Betriebsrente bei vorzeitiger Inanspruchnahme einer Altersrente für langjährig Versicherte? Ab wann wird sie dann gezahlt?

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Forum Bürgerfragen:

Zweitwohnsitzsteuer Kinderzimmerregelung ​

Geschrieben von Gast am 27.08.2026, 15:50 (1 Antwort)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich mache seit Juli 2025 eine 2 jährige Umschulung am Berufsförderungswerk der Stadt B.
Da ich im Internat untergebracht bin, hat mich die Stadt B mit Erstwohnsitz angemeldet und versichert, dass es, da es sich um eine Umschulung handelt, keine Konsequenzen in Bezug auf meinen Hauptwohnsitz in der Stadt K gibt.
Die Aussage einer Mitarbeiterin der Stadt K war eigentlich, dass ich keine Zweitwohnungssteuer zahlen muss, da ich in einem Einfamilienhaus bei meinen Eltern lebe.
Die Stadt K fordert nun aber trotz mehrerer Schreiben vom BfW und der Tatsache, dass dies bisher noch nie der Fall war, Zweitwohnsitzsteuer.
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