Neue Themen

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Geschrieben von: Gast, 13.02.2020, 18:56, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo, 
Mein 1-Jahresvertrag (4/ Tage-Woche) begann am 15.6.19 und endet am 14.6.20. Man hat mir für letzes Jahr 12 und für dieses Jahr 10 Tage Urlaub berechnet. Ist dies korrekt berechnet? 
Es wird wohl direkt im Anschluss beim gleichen Arbeitgeber einen neuen Arbeitsvertrag (befristet?) geben. Wird es auch da wieder keinen Urlaubsanspruch für Juni geben - obwohl man doch das ganze Jahr gearbeitet hat?
Danke für eure Antworten. 
LG, BhK

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Geschrieben von: Gast, 13.02.2020, 14:49, Forum: Kommunalverwaltung, - Keine Antworten

Hallo Community, 

ich habe eine sehr interessante Befragung zum Umsetzungsstand § 2b UStG gefunden. Da ich auch sehr gespannt auf die Ergebnisse bin, wollte ich einmal diesen Hinweis hier lassen. Vielleicht kann ich ja so den ein oder anderen zur Teilnahme ermuntern :-) 

Der Link zur Befragung ist folgender https://www.surveymonkey.de/r/S3BMRW9 

Viele Grüße

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Geschrieben von: frankie, 13.02.2020, 11:54, Forum: Personalrat / Betriebsrat, - Keine Antworten

Schon seit längerer Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema "Leistungsprämie für freigestellte verbeamtete Personalratsmitglieder".
Ein solcher Anspruch war bisher auf Grund der deutlichen Rechtsprechung unstrittig, interessant war lediglich die Frage der Höhe. Diese sollte durch eine sog. "fiktive Nachzeichnung" (was wäre gewesen wenn die/der Betroffene nicht freigestellt worden wäre) ermittelt werden.
Dies ist  unter Beachtung der Entwicklung auf dem früheren Arbeitsplatz, Berücksichtigung der bisherigen Leistungen/Beurteillungen und der Vergabepraxis vor Ort grundsätzlich möglich und transparent darzustellen.
Nun gibt es eine - für mich mehr als überraschende - Entscheidung des BVerwG (Az. 2 C 22.18 v. 23.01.2020), wonach ein Anspruch dem Grunde nach bestritten wird. Begründung: Das personalvertretungsrechtliche  Benachteiligungsverbot würde hier seine Grenzen finden.

Wie geht ihr mit diesem Thema um?

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 17:52, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,

Bin seit 1994 Angestellte in einer Kommune, seit 8 Jahren in Teilzeit wegen teilweiser Erwerbsminderungsrente. Jetzt erstmalig in Krankengeld - und Übergangsgeldbezug.

Nach längerer Arbeitsunfähigkeit, Rehaaufenthalt, habe ich jetzt das Problem, die Abrechnung zu überprufen.

Es vermischt sich Entgeltfortzahlung, Kranken- und Übergangsgeld, dazu kommt eigentlich noch ein Gehaltszuschuss. Dieser findet bei mir nicht statt und auf Nachfrage würde mir gesagt, der Grund sei, dass mein Krankengeld höher als eine Lohnfortzahlung sei, so dass keine Differenz zur Lohnfortzahlung bestünde?!!

Schön wärs, die Krankenkasse könnte mir da auch nicht helfen.

Es ist schon umständlich genug, die unterschiedlichen Zahlstellen unter einen Hut zu kriegen, und dass ich (Entgeltstufe 8 und nur noch in Teilzeit) zuviel Krankengeld bekomme, ist eine irrige Behauptung.

Richtig überprüfen scheint das keiner zu können. Kann mir hier jemand weiterhelfen?

Und wer kann überprüfen, ob das alles seine Richtigkeit hat? Mein Vertrauen in die Gehaltsabrechnung ist auch seit längerem aus anderen Gründen nicht mehr so richtig da.

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 14:25, Forum: Ausbildung / Studium Beamte, - Keine Antworten

Schönen Guten Tag liebe Community,
ich weiß dieses Thema wurde öfters schon eröffnet aber finde keine Antwort dazu.
Bin zum VG für das Verwaltungsstudium zur/zum Verwaltungsfachwirt/in der Stadt Essen eingeladen worden.
Habe gelesen dass es vor dem Gespräch eine Gruppenaufgabe geben wird. Jemand schon Erfahrung gesammelt bezüglich Themen etc?
Und verläuft das VG genauso wie das Interview?
Lg und vielen Dank

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 09:53, Forum: TVöD, Antworten (3)

Hallo,

mich interessiert, ob ich nach Ende der Elternzeit Anspruch auf meinen alten Arbeitsplatz habe. Bei meinem Arbeitsverhältnis findet der TVÖD Anwendung. Ich habe recherchiert, dass es zumindest in der freien Wirtschaft nur einen Anspruch auf einen gleichwertigen, aber nicht denselben Arbeitsplatz gibt. Ist das im TVÖD nochmal spezieller geregelt und wenn ja, wo?

Grüße
Anne

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Geschrieben von: Gast, 12.02.2020, 09:27, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo zusammen,
mein AG, eine kleine Kommune (Tvöd VKA), plant die Ausgliederung eines Geschäftsbereiches in eine GmbH. Die Gesellschafter der GmbH sollen zu 75% die Kommune und zu jeweils 12,5% 2 Tochtergesellschaften der Kommune sein.

Diesbezüglich stellen sich natürlich ein paar Fragen.
Wie wird mit unbefristet/befristeten Beschäftigten der Kommune im auszulagernden Sachgebiet verfahren?
Was geschieht mit der Zusatzversicherung?

Hat jemand Erfahrung im Umgang mit einer solchen Situation?


Viele Grüße

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Geschrieben von: Gast, 10.02.2020, 20:41, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Hallo, 
ich wüsste gerne wo ich als Sozialarbeiterin (Bachelor) in der stationären Kinder- und Jugendhilfe eingruppiert werde.
Viele Grüße 
Lena

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Geschrieben von: Ferrero, 10.02.2020, 19:33, Forum: Bauhöfe, Abwasser, Stadtreinigung, Antworten (4)

Hallo!
Bin aufgrund mehrerer Operationen durchweg seit dem 6. November krankgeschrieben. Also ab dem 17 Dezember im Krankengeld. Nun habe ich im Januar die Gehaltsabrechnung vom AG geschickt bekommen, ziemlich undurchsichtlich mit Auszahlungskorrekturen von September 2019 - Dezember 2019. Für den Abrechnungsmonat Januar, ich beziehe eigentlich schon Krankengeld, über 800 Euro Überzahlung mit dem Hinweis..."Wird im nächsten Monat abgezogen"
Meine Frage ist es, könnte es einen Abzug vom 13ten gegeben haben und wenn ja ist dieses überhaupt zulässig? Denn eigentlich gilt ja noch die Lohnfortzahlung von 6 Wochen../

Gruß
Ferrero

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Geschrieben von: Gast, 10.02.2020, 14:05, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (5)

Hallo zusammen,

wie sehen Eure Beteiligungen der Dienststellen aus? Welche Informationen bekommt ihr bei Neueinstellungen? Wann werdet ihr beteiligt?
Herzliche Grüße

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Geschrieben von: Gast, 10.02.2020, 10:51, Forum: TVöD, Antworten (2)

Wie bin ich eingruppiert als Arbeiter/Helfer (NRW TVöD) wenn ich Rasen mähe, Laub/Müll beseitige, Papierkörbe etc. leere?

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Geschrieben von: Robby, 08.02.2020, 15:06, Forum: Personalrat / Betriebsrat, Antworten (2)

Ich arbeite als Teilzeit in einen Altenheim als EDV .
Es gibt eine Einrichtungsleitung, 2 Stiftungsverwalter und den Bürgermeister als obersten Dienstherrn.
Wir haben eine Personalrat Vorsitzende die eine Verwaltungsangestellte ist, die sich immer mehr in Mobbing bewegt.
Es werden Behauptungen aufgestellt, dass zb eine Anpassung der EDV an die aktuelle Sicherheitslage in Ihren Augen Mobbing gegen über Ihrer Person sei, obwohl dies von "oben" abgesegnet ist.

Die Dame hatte dann Ihren Vorgesetzen eine Auforderung geschrieben, dass die Mobbing Vorwürfe von mir Ihr gegen über aufhören müssen, ansonsten wird sie juristische Schritte einleiten.
Selbes Verhalten hatte sie Monate vorher mit einer Kollegin praktiziert, die dann in psychologische Behandlung musste und nun gekündigt hat.
Ein Gespräch mit Bürgermeister und den anderen Vorgesetzten mit mir, kam zu dem Ergebnis: dass es absolut keine Mobbing Handlungen von meiner Seite gibt, dass dies im Rahmen der täglichen Aufgaben völlig in Ordung ist. Auch gibt es keinen verbalen Meinungsaustausch zwischen Ihr und mir, da ich 90 % über Remote arbeite haben wir keinen persönlichen Kontakt.
Ein Gespräch mit Vorgesetzten und der stellvertetenden Personalrat Vorsitzenden brachte auch ans Licht, dass sie auch ihre Personarat Kollegen nicht über Ihre Tätigkeiten Informiert.
Die wussten nichts von Gehaltsanpassungen, Vertragsverlängerungen usw.
Gespräche finden nicht zwischen Ihr und Kollegen statt, sondern zwischen Ihr und einen 2. Stifungsverwalter, der mangels  Fachkenntnis ihr zu allen Glauben schenkt.
Selbiges Verhalten zu der direkten Vorgesetzen: alle Infos werden nicht an diese getragen, sondern an den 2 Stiftungsverwalter.
Mit dem 1, Verwalter und Ihr kam es schon mehrmal zu lautstarken Auseinandersetztungen die so laut waren, dass Bewohner und Besucher fragen stellten.
Seit diese Dame da ist nun 4 Jahre , haben schon zum Teil sehr langjährige Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung, Kollegen der Verwaltung gekündigt oder sind mit Mobbingvorwürfen überzogen worden.
Kann man rechtlich gegen solches Verhalten vorgehen? Da diese Dame ja Personalrat ist, ist sie ja leider nicht kündbar.

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Geschrieben von: Gast, 07.02.2020, 21:16, Forum: Beamte, Antworten (1)

Hallo,

mich interessiert, ob wie von Arbeitszeugnissen bekannt Geheimcodes auch in dienstlichen Beurteilung von Beamten Anwendung finden

bin selber nicht betroffen, aber frage ich mich gerade

Grüße

Maikk

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Geschrieben von: Gast, 07.02.2020, 12:59, Forum: TV-V, - Keine Antworten

Hallo,
gibt es den Tarifvertrag TVV in gebundener Form, um ihn jederzeit greifbar zu haben?

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Geschrieben von: Gast, 07.02.2020, 12:29, Forum: TV-L, Antworten (3)

Hallo,
mir wurde vorübergehend eine Leitungsfunktion übertragen, die ich bisher sehr gut ausgeführt habe (laut Feedback).
Nun soll diese Leitung dauerhaft besetzt werden. Mein Vorgesetzter würde mich gerne als Tarifbeschäftigten (TV-L Bayern) auf die Funktion dauerhaft setzen, was natürlich auch eine Höhergruppierung (in E12) bedeuten würde.
Nun hat aber die Personalabteilung ein Veto eingelegt mit der Begründung, dass haushaltsrechtlich erstmal ein verfügbarer Beamter A12 des gleichen Sachbereiches in diese Funktion kommen muss. Es gibt zwar einen, der ist jedoch fachlich, menschlich und vom Verhalten nicht geeignet (es kann auch sein, dass der eine Leitung gar nicht will - weil der danach nicht strebt und nicht mehr Geld erhalten würde).
Da die Besetzung durch mich (Fachlichkeit ist vorhanden) eben eine Höhergruppierung auslösen würde, wäre das haushaltsrechtlich nicht durchführbar. Das kann doch nicht sein und wäre in meinen Augen eine absolute Diskriminierung gegenüber Tarifbeschäftigten. Somit könne man ja nie in eine höhere Entgeltgruppe kommen.
Weiß da jemand Rat?
Wäre super - vielen Dank
Jan

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