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Einstufung in AVR, Anlage 31 ; Entgeltgruppe P8, Fallgruppe 1, nach 30 J. Berufserfahrung ?
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Guten Abend,
ich habe eine Frage ob man mit einer Eingruppierung in der E7 für seinen Tätigkeitsbereich verantwortlich sein kann. Zur Situation, ich bin vor vielen Jahren als Quereinsteiger (mit Tätigkeitsfremder 3,5 jähriger Ausbildung) an diesen Job (Mitarbeiter für Personaleinsatzplanung) gekommen. Nach der Einführung des TVÖD vor ein paar Jahren, wo meine Tätigkeiten mit der E7 bewertet wurden, soll ich jetzt der PeP-Verantwortliche sein... Dafür dass ich keine großartigen Entscheidungen treffen darf, finde ich das Absurd.
Was sagt ihr dazu?
Viele Grüße
Moni
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Guten Abend,
ich habe eine Frage ob man mit einer Eingruppierung in der E7 für seinen Tätigkeitsbereich verantwortlich sein kann. Zur Situation, ich bin vor vielen Jahren als Quereinsteiger (mit tätigkeitsfremder 3,5 jähriger Ausbildung) an diesen Job (Mitarbeiter für Personaleinsatzplanung) gekommen. Nach der Einführung des TVÖD vor ein paar Jahren, wo meine Tätigkeiten mit der E7 bewertet wurden, soll ich jetzt der PeP-Verantwortliche sein... Dafür dass ich keine großartigen Entscheidungen treffen darf, finde ich das absurd.
Was sagt ihr dazu?
Viele Grüße
Moni
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Hallo zusammen. Wie hoch fällt die Jahressonderzahlung aus wenn ich ab dem 1.10.2022 in der E6 Stufe 2 eingestellt werde?
Danke im voraus!
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Ich arbeite seit 36 Jahren im öffentlichen Dienst, seit 1998 bin ich Leiterin einer Gemeinschaftseinrichtung mit ca.150 Kinern und Jugendlichen. Seit der sue entgeldtabelle 2020 bin ich in der s9 Stufe 5 eingestuft. Jetzt wird ab 01.09.2022 die Einstufung in die s12, habe ich Anspruch auf die höchste Stufe?
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Meine Tochter hat ein duales Studium zur Stadtinspektorin begonnen, nun hat sie ihre erste Abrechnung bekommen, demnach hat sie die Energiepauschale von 300 € nicht erhalten.
Dass reine Studenten die Pauschale nicht erhalten weiß ich, aber duale Studenten, die ja steuerpflichtiges Einkommen haben, auch nicht?
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Hallo,
wenn eine Mitarbeiterin beispielsweise bereits seit 7 Jahren in unserer Einrichtung tätig ist, wird diese Person dann in die höchste Gruppe eingestuft?
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Fallbeispiel: Für NRW
Bezirksvertreter stellt gemeinsam mit anderen Bezirksvertreter einen Antrag für frei verfügbare Mittel. In diesem Antrag sind mehrere begünstigte Vereine aufgelistet und deren jeweils beantragte Summe für ihre Projekte. Einer der Bezirksvertreter ist aber Vorsitzender eines Vereins. Diesem ganzen Antragspaket wird einstimmig zugestimmt.
1. Es handelt sich um ein Mitwirkungsverbot. Dagegen angehen kann man nicht, weil die eine Stimme an dem Ergebnis nichts ändern würde. Diese Regelung ist für GO NRW so verankert. Leider.
Meine Frage: Ich bin Stadtverordneter Einzelratsmitglied und bin kein Mitglied in der betreffenden Bezirksvertretung. Welche Möglichkeit habe ich sonst? Kann man sich zumindestens beschweren?
Müssen die begünstigten Vereine, die freie verfügbare Mittel erhalten, Nachweise auf Verlangen vorweisen?
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Guten Tag, bezüglich Waisen, die im Familienzuschlag des Witwers bzw. der Witwe enthalten sind, hätte ich folgende Fragen:
1. Können Halbwaisen, die auf eigene Kosten selbst krankenversichert sind, einen eigenständigen Beihilfeantrag bei der zuständigen Stelle stellen oder muss dies der/die Witwe/r tun?
2. Können Vollwaisen, die auf eigene Kosten krankenversichert sind, einen eigenständigen Beihilfeantrag bei der zuständigen Stelle stellen?
3. Wann hat die Witwe Ansprüche auf Beihilfen zu den Aufwendungen für die Halbwaise?
Vielen Dank für alle Beiträge.
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Hallo und einen Guten Tag zusammen.
Ich bin 40 J. a., wohnhaft in B-W. und befinde mich seit März 22 in einer 2-Jähr. Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten (Kommunal). Aus gesundheitlichen Gründen musste ich meinen bisherigen Job aufgeben, Kostenträger der Umschulung ist die Rentenversicherung. So weit so gut.
Nun zu dem eigentlichen Problem:
Bildungsträger ist eine reine Katastrophe. Es ist nichts organisiert, man hat keinen richtigen Ansprechpartner, keiner fühlt sich für irgendwas verantwortlich.
Keine qualifizierte Lehrer - wir haben ständig jemanden da, der nicht vom Fach ist, aber "eben mal kurzfristig eingesprungen ist, weil es ja kein Hexenwerk ist", Lückenbüßer eben.
kein richtiger Unterricht - man geht entweder streng nach Lehrbuch, sprich, wir lesen die Themen durch und der "Lehrer" hat ein Lösungsbuch, ohne den er total aufgeschmissen ist; oder man schweift immer wieder vom Unterricht ab und führt zum Teil stundenlang total unrelevante Diskussionen; oder der "Lehrer" meint, wenn er aus privaten Gründen nur 4 Stunden Unterricht machen kann, kann er es doch mit 10 Seiten aus dem Übungsbuch als Hausaufgaben für 2 Tagen super "wiedergutmachen". Und wenn es in 2 Tagen wieder bei ihm den Unterricht gibt, überprüft er 3,5 Stunden lang die HA, rattert die letzten 30 Minuten eine Folie zum Thema Europäisches Wirtschaftssystem durch und gibt wieder 10 Seiten auf...
fehlende Lehrbücher - 6 Wochen lang gab es "Unterricht" ohne ein einziges Lehrbuch. Teilweise mit Kopien gearbeitet und ständig zu hören bekommen, dass man ja nicht so viele Kopien machen sollte, weil Papier ja eben eingespart werden muss. Meistens gab es nur Word und Excel Unterricht, da auch noch kein Stundenplan existierte und keiner wusste, was man als nächstes machen sollte.
VSV erst nach 4 Monaten bekommen.
Unser Lehrgangsverantwortlicher, der auch vom Regierungspräsidium für unseren Lehrgang genehmigt wurde und selber aus der führender Verwaltung kommt und sämtliche Lernfelder unterrichtet hatte, ist von jetzt auf gleich ohne einen ersichtlichen Grund verschwunden. Seit 1,5 Monaten haben wir keinen effizienten Unterricht, nur 1×wöchentlich kommt ein verantwortungsvoller Lehrer von der Verwaltungsschule und unterrichtet Polizei- und Verwaltungsrecht. Der Rest der Woche ist es nur vergeudete Zeit. 2×Mal kommt eine Dame, die kaufmännische Rechnungswesen unterrichtet und versucht uns beizubringen, dass Kommunen eben gewinneinbringend arbeiten müssen u.Ä. und uns ständig auf eine Mitleid-Tour mit dem Bildungsträger mitzunehmen versucht, da die sich ja "ach so stark anstrengen, aber es ja leider mit so einem Lehrgang nicht so einfach ist", mal kommt der Herr mit einem riesen-Ego und seinen gestiebelten Folien im Wirtschaftswesen. Zivilrecht haben wir nur dann, wenn die zuständige Dame Zeit hat, da sie es anscheinend ehrenamtlich macht, bestenfalls 1× im Monat.
Im Januar müssen wir im Rahmen der Umschulung eine Praktika antreten, die 7 Monate lang dauert. Das Problem dabei ist, dass keine Kommune dabei was anfangen kann und wir nur Absagen kassieren. Jetzt haben sich unsere Kursteilnehmer und die Bildungsstätte darauf geeinigt, dass der Bildungsstättenleiter einen Brief an die Ämter verfasst, worin er zumindest den Umschulungsrahmen erklärt und unsere Lebensläufe beilegt. Mal schauen, was dabei rauskommt.
Zwischendurch hat die Bildungsstätte parallel einen 2-ten Kurs gestartet, jetzt müssen wir auch noch die paar unqualifizierten Lehrer mit dem anderen Kurs teilen. Das heißt, dass der Lehrer 30 Min. im Raum ist, Aufgaben gibt und für 1-2 Stunden verschwindet. Man kann auch das neue Thema durchlesen und sich dieses aneignen. Wenn man Fragen hat, kann man diese stellen, sobald die Lehrerin wieder da ist und sich erstmal 10 Minuten darüber beklagt, dass sie sich zweiteilen muss.
Ach ja, wegen Personalmangel haben wir Freitags immer "Selbstlerntag" daheim.
Der ganze Kurs ist total verzweifelt.
Ich habe jetzt nur noch Bedenken, wenn ich es dem Kostenträger oder dem Regierungspräsidium erklären würde, unter welchen Umständen das ganze stattfindet, dass die Umschulung komplett gestrichen wird.
Ich versuche es einfach nach dem Prinzip "Augen zu und durch", lerne viel daheim usw, merke aber, dass es teilweise schon zu Wutanfällen gegenüber der Bildungsstätte kommt und ich Bauchschmerzen habe, wenn ich privat darüber gefragt werde. Sind keine guten Aussichten. Dabei ist die Zeit der Umschulung extrem begrenzt, man kann sich eher weniger solche Ausfälle erlauben.
Wüsste da vielleicht jemand was?
Habt ihr evtl Ratschläge, wie ich es für mich gestalten könnte?
Bin für jede Antwort oder Rat dankbar
VG Julia
P.S.: Ab und zu kommt es mir nach Heuchelei vor, aber ich musste es jetzt einfach loswerden
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Hallo zusammen,
wie seht ihr folgenden Sachverhalt?
Als Telefon Service Berater wird man im TV-BA in der Tätigkeitsebene V Stufe 1 eingestuft. Gem. Tarifvertrag kann man bei einschlägiger Berufserfahrung auch in einer höheren Stufe starten.
Wenn man nun zwar im künftigen Rechtsgebiet SGB II und auch der Verwaltung keinerlei Erfahrung hat, dafür aber seit 2004 über gut 15 Jahre Erfahrung in der telefonischen Kundenbetreuung hat, wie stehen da die Chancen einer höheren Stufe?
Die Tätigkeit bei der BA beinhaltet keinerlei Entscheidungskompetenz, und alles geschulte liest man in einem Katalog nach. Keine rechtliche Schulung.
In jedem Call Center der letzten 15 Jahre hat man durch Kulanzen mehr Kompetenz als in der Position als Telefon Service Berater.
Bin für Meinungen dankbar.
Beste Grüße
S
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Hallo. Wie hoch ist die Jahressonderzahlung im TV L SuE und welche Bemessungsgrundlage liegt zugrunde?
Viele Grüße
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Hallo zusammen,
ich bin seit 1. Juli 2022 bei einem neuen Arbeitgeber im öffentlichen Dienst in E6 eingruppiert. Mein Arbeitgeber hat angesprochen, dass ich nach meiner Probezeit in E9a höhergruppiert werden soll und dann evtl. den AL1 machen soll, sofern keine Ausnahmeregelung besteht.
Ich bin bereits seit über 20 Jahren im öffentlichen Dienst tätig. Allerdings bei unterschiedlichen Arbeitgebern. Zählen alle Zeiten zusammen als Berufserfahrung für die Befreiung der Prüfungspflicht?
Weil in der Vorbemerkung steht 20 Jahre bei einem Arbeitgeber des öffentlichen Rechts oder gleichwertig?
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Hallo,
ich beginne am 1.9. eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung. Weiß jemand, wie das mit der Energiepreispauschale läuft? Bekomme ich diese von der Stadt ausgezahlt, obwohl ich im September ja gerade erst angefangen habe? Und: Muss ich einen Antrag stellen oder läuft das automatisch? Ich hatte im ersten Halbjahr 2022 auch eine Festanstellung in der Wirtschaft.
Liebe Grüße
C.
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Guten Tag,
es geht um die Eingruppierung einer zu besetzenden Meisterstelle in der Funktion als Elektriker. Die Stelle beinhaltet Führungsverantwortung über mindestens 2 weitere Elektriker. Zu dem Aufgabengebiet gehört die eigenverantwortliche elektrotetechnische Betreuung einer großen Kläranlage mit sehr komplexer computergestützter Prozessleittechnik sowie die Betreuung der Planungen und Integration in das vorhandene System.
Soweit entspricht die Tätigkeit meiner Ansicht nach der Entgeltgruppe 9b. Kann die Stelle auch in eine 9c argumentiert werden ohne dass ein "vielschichtig strukturierter Bereich existiert, denen mindestens drei Meister vorstehen"?
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