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Geschrieben von: Gast, 05.07.2026, 09:30, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Ich arbeite als Angestellter im öffentlichen Dienst und habe von meinem Arbeitgeber eine Einladung zu einem Präventionsgespräch gem. 167 2 SGB IX erhalten! Ich war innerhalb der letzten 12 Monate mehr als 42 Tage arbeitsunfähig aufgrund eines unverschuldeten Unfalls (Glatteis nicht gestreut). Durch einen Sturz habe ich mir eine Fraktur im Schultergelenk zugezogen.
Ist es sinnvoll an einem BEM teilzunehmen bzw. dieses Gespräch wahrzunehmen, wenn der Arbeitgeber ja schon den einmaligen Grund für den Arbeitsausfall kennt und welche rechtlichen Konsequenzen können sich bei einer Ablehnung ergeben? Ist es statthaft, wenn der Arbeitgeber frühere Fehlzeiten, die 5 Jahre zurückliegen wegen einer Operation, mit in das Gespräch einbezieht?
Für eine zeitnahe Hilfe wäre ich sehr dankbar, da der Termin kurzfristig ansteht, vielen Dank!

MfG

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Geschrieben von: Gast, 05.07.2026, 09:19, Forum: TVöD, Antworten (1)

Ich bin in der EG 15 und hatte bis Ende Juni die Verantwortung für einen Fachbereich (24 Jahre).
Für meine Nachfolgerin sollte ich bis Ende des Jahres zur Begleitung der Einarbeitung zur Verfügung stehen, was diese aber ablehnt. Muss ich nun bis zur Rente jeden Arbeitsauftrag annehmen?

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Geschrieben von: Gast, 04.07.2026, 22:25, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Können angefallene Überzeiten durch Krankheit verfallen?

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Geschrieben von: Gast, 04.07.2026, 21:46, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo,
ich beschäftige mich gerade mit Zeitzuschlägen im Öffentlichen Dienst Kommune.
Folgender Fall:
Wochenarbeitsstunden von 39 std. wurde im Zeitraum von Montag bis Freitag bereits geleistet.
Nun kommt Winterdienst am Sonntag hinzu ab 3:30 bis 12:30.
Bekommt man dann für diesen Sonntag nur die Zuschläge oder auch seine ganz normalen Stunden auch noch zusätzlich? Laut dem Rechner wären es +75% auf den Stundenlohn.
Wie sieht da jetzt die genaue Berechnung aus?

Vielen Dank im vorraus Smile

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Geschrieben von: Gast, 04.07.2026, 18:09, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (1)

Wieviel verdient ein Koch im TVöD?

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Geschrieben von: Gast, 04.07.2026, 13:14, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich habe zwei Fragen.
1. Frage: Ich war bis 30.06. krank geschrieben und wurde durch die Krankenkasse bezahlt. Ab 01.07. arbeite ich wieder als Vollzeitkraft. Nun habe ich einen Rehabescheid erhalten, dass ich in der KW33 anreisen darf. Ist mein Arbeitgeber verpflichtet mit das Entgelt bis 6 Wochen weiter zu bezahlen, da ich ja wieder voll arbeite?

2. Frage: Ich habe noch 10 Tage alter Urlaub. Dieser muss bis Ende Juli angetreten werden. Wenn ich jedoch in der zweiten Augustwoche in Reha darf, habe ich noch 5 Tage alter Urlaub übrig. Verfällt mir dieser Urlaub?

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Grüße ein Gast

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Geschrieben von: Gast, 04.07.2026, 10:30, Forum: TVöD, - Keine Antworten

Hallo,
ich habe einen Bachelor of Science in Pflege sowie eine abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger.
Ich arbeite in der Anästhesie und zu meinen Aufgaben gehört unter anderem die Anleitung von Pflegeschülern.
Mich würde interessieren, welche Eingruppierung bzw. welches Gehalt mir mit dieser Qualifikation und diesen Tätigkeiten zusteht. Wird der Bachelor bei der Bezahlung berücksichtigt?

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Geschrieben von: Gast, 04.07.2026, 00:55, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (2)

Ich habe 48 Monate im öffentlichen Dienst gearbeitet und bin dann in Elternzeit gegangen. Habe ich dann keinen Rentenanspruch, da mir gesagt würde, dass ich 60 Monate nicht erfüllt habe?

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 22:50, Forum: TVöD, Antworten (1)

Greift die 15 Monate Frist auch, wenn die Arbeitsunfähigkeit im November 2026 endet, der Urlaub aus 2025 nicht abgebaut werden muss und der gesamte Anspruch für 2026 noch vorhanden ist? Oder greift für den Urlaub 2026 die gesetzliche Frist Abbau des Urlaubs bis 31.03.2027?

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 21:14, Forum: TV-L, Antworten (1)

Können Beschäftigte im öffentlich rechtlichen Dienst (TV-L) sich das Entgelt über den Träger einer Kinder- und Jugendmaßnahme bei einer anderen Stelle (Land) erstatten lassen ?

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 14:36, Forum: TVöD, Antworten (1)

Hallo,
ich habe eine Zusage für den Öffentlichen Dienst bekommen. Gesucht wurden Verwaltungsfachangestellte oder alternativ Rechtsanwaltsfachangestellte. In den letzten 10 Jahren habe ich aber als Geschäftsführerin und Ausbilderin mit IHK-Zertifikat in der Privatwirtschaft gearbeitet und habe dort viele rechtliche Verfahren betreut und erfolgreich abgeschlossen. Bei entsprechender einschlägiger Berufserfahrung könnte ich statt in Stufe 1 auch in Stufe 2 anfangen. Was wären hier in meinem Fall anerkannte Nachweise dass ich gleich in Stufe 2 eingruppiert werde?

Liebe Grüße und schon mal ein Dankeschön vorab.

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 14:34, Forum: Arbeitnehmer, Antworten (1)

Wie ist ein Protokollführer eingruppiert?

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 10:49, Forum: Kita, Jugend, Soziales (SuE), Antworten (2)

Ich habe eine Qualifikation in der Kinder Tagespflege absolviert und 3 Jahre selbstständig gearbeitet. Im Anschluss bin ich in die Kita gewechselt, in der ich nächsten Monat 4 Jahre beschäftigt bin. Ich wurde als S2 eingestuft und bin es immer noch. Gibt es keine Steigerung in S3 ?

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 10:13, Forum: Öffentlicher Dienst (gesamt), Antworten (1)

Wenn ich eine 6-Tage-Woche habe, steht mir dann mehr Urlaub zu?

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Geschrieben von: Gast, 03.07.2026, 08:37, Forum: TVöD, Antworten (1)

Ich habe 39 Jahre Berufserfahrung als Kraftfahrer. Welche Einstufung bei Neueinstellung kann ich anstreben? Öffentlicher Auftraggeber Stadt.

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Forum Bürgerfragen:

Ärger mit Beamtem des Straßenverkehrsamtes ​

Geschrieben von Gast am 08.06.2023, 00:19 (3 Antworten)
Guten Tag, ich muss mich da mal schlau machen! Ich arbeite seit 6 Jahren in unserer Tiefbau Firma. Ich selber lege seit 30 Jahren Pflaster in allen möglichen Arten. Seit ich in dieser Firma bin, hat uns der gute Beamte des Straßenverkehrsamtes auf dem Kieker und kommt schon stinkig auf Termine. Ihr könnt euch denken wie eine gute Zusammenarbeit dann aussieht. Nunja, Arbeiten werden ohne triftigen Grund schlechtgeredet und gedroht, dass er dafür sorgen könne, dass wir keine Arbeiten mehr im Umkreis kriegen (wenn wir nicht das machen, was er will). Drohungen sind da nicht selten. Zum Hintergrund; mein Chef hat einen Bruder, der im selben Bereich eine Firma betrieben hat, bis er insolvent ging. Und dieser hat auch wirklich einiges verbockt. Und der zuständige Beamte der selbige ihn auch kannte (Ärger ohne Ende). Nun ist es so, dass der Beamte mich oder andere Mitarbeiter von uns als seine dummen Jungs sieht und uns auch so behandelt und ein normaler Umgangston gar nicht erst aufkommt. Ich hab echt schon die Nase voll von meinem Job, das fühlt sich schon nach Mobbing an. Was macht man mit so einem Menschen? Da brauchen wir uns nicht wundern wenn keiner mehr ins Handwerk will.
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