Vor 1 Stunde
Hallo an alle fleißigen,
ich habe aus gesundheitlichen Gründen (Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule mit neurologischen Problemen) einen LTA-Antrag (Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben) bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt.
Nach dem einige Wochen vergangen sind, habe ich nun die Nachricht von der Deutschen Rentenversicherung bekommen, dass mein Antrag abgelehnt wurde.
Ich bin ein sehr geduldiger Mensch und Ertrage auch einiges, aber ich habe zwei Jahre lang mit Schmerzen mich auf die Arbeit gequält, bin zur Physiotherapie gegangen und war auch in einer Rehabilitation.
Doch auf Dauer tut mir meine erlernte Tätigkeit in der Assistenz gar nicht gut. Somit strebe ich eine Umschulung als Verwaltungsfachangestellte an.
Da ich nicht mehr die jüngste bin, aber dennoch lange genug Arbeiten gehen muss, muss ich was ändern.
Also legte ich wohl oder übel einen Widerspruch bei der Deutschen Rentenversicherung ein.
Ein Anwalt wurde auch eingeschaltet.
Ich finde es wirklich traurig, dass man trotz der Unterlagen sich rechtfertigen muss.
Vielleicht hat der eine oder andere auch seine Erfahrung mit der Deutschen Rentenversicherung gemacht und kann mir einen Tipp geben.
Kennt sich jemand da aus?
Ich freue mich über eure Kommentare.
Liebe Grüße
Jenny
ich habe aus gesundheitlichen Gründen (Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule mit neurologischen Problemen) einen LTA-Antrag (Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben) bei der Deutschen Rentenversicherung beantragt.
Nach dem einige Wochen vergangen sind, habe ich nun die Nachricht von der Deutschen Rentenversicherung bekommen, dass mein Antrag abgelehnt wurde.
Ich bin ein sehr geduldiger Mensch und Ertrage auch einiges, aber ich habe zwei Jahre lang mit Schmerzen mich auf die Arbeit gequält, bin zur Physiotherapie gegangen und war auch in einer Rehabilitation.
Doch auf Dauer tut mir meine erlernte Tätigkeit in der Assistenz gar nicht gut. Somit strebe ich eine Umschulung als Verwaltungsfachangestellte an.
Da ich nicht mehr die jüngste bin, aber dennoch lange genug Arbeiten gehen muss, muss ich was ändern.
Also legte ich wohl oder übel einen Widerspruch bei der Deutschen Rentenversicherung ein.
Ein Anwalt wurde auch eingeschaltet.
Ich finde es wirklich traurig, dass man trotz der Unterlagen sich rechtfertigen muss.
Vielleicht hat der eine oder andere auch seine Erfahrung mit der Deutschen Rentenversicherung gemacht und kann mir einen Tipp geben.
Kennt sich jemand da aus?
Ich freue mich über eure Kommentare.
Liebe Grüße
Jenny


