02.06.2026, 15:47
Ich hatte heute die Gruppendiskussion für die Ausbildung zum Verwaltungsfachwirt im Ermittlungs- und Vollzugsaußendienst und wollte meine Erfahrungen teilen.
Zu Beginn haben wir alle einen Zettel bekommen. Darauf stand das Thema der Diskussion sowie die Aufgabe. Wir sollten uns den Text zunächst durchlesen und anschließend gemeinsam das Thema bearbeiten.
Unser Thema war, ob Mitarbeitende des Ordnungsamtes Kameras an der Schulter (Bodycams) tragen sollen oder nicht. Unsere Aufgabe bestand darin, Pro- und Contra-Argumente zu sammeln und am Ende als Gruppe zu einer Entscheidung zu kommen.
Nachdem wir das Thema gelesen hatten, haben wir zunächst besprochen, wie wir vorgehen wollen. Dabei wurden verschiedene Rollen verteilt. Eine Person hat die Moderation übernommen, eine andere sollte die Ergebnisse präsentieren und die übrigen Teilnehmer haben sich an der Diskussion beteiligt und Argumente gesammelt.
Insgesamt waren wir 8 Teilnehmer. Einige haben mehr gesprochen, andere weniger. Meiner Meinung nach ging es nicht darum, die ganze Zeit zu reden, sondern sinnvoll zur Diskussion beizutragen und die Gruppe zu unterstützen.
Ich habe zum Beispiel den Punkt Datenschutz als Contra-Argument eingebracht. Dabei habe ich von einer eigenen Situation erzählt, in der ich von einem Bahnmitarbeiter mit einer Kamera gefilmt wurde und das als unangenehm empfunden habe. Dadurch hat die Gruppe den Datenschutz ebenfalls als wichtiges Gegenargument aufgenommen.
Außerdem habe ich vorgeschlagen, frühzeitig zu klären, wer moderieren und wer präsentieren möchte, damit die Diskussion strukturierter abläuft.
Mein Eindruck war, dass vor allem darauf geachtet wird, wie man im Team arbeitet, anderen zuhört, eigene Ideen einbringt und gemeinsam zu einer Lösung kommt.
Für alle, die die Gruppendiskussion noch vor sich haben: Macht euch nicht zu viele Sorgen. Bei uns war es letztendlich eine kleine und recht entspannte Diskussionsrunde.
Zu Beginn haben wir alle einen Zettel bekommen. Darauf stand das Thema der Diskussion sowie die Aufgabe. Wir sollten uns den Text zunächst durchlesen und anschließend gemeinsam das Thema bearbeiten.
Unser Thema war, ob Mitarbeitende des Ordnungsamtes Kameras an der Schulter (Bodycams) tragen sollen oder nicht. Unsere Aufgabe bestand darin, Pro- und Contra-Argumente zu sammeln und am Ende als Gruppe zu einer Entscheidung zu kommen.
Nachdem wir das Thema gelesen hatten, haben wir zunächst besprochen, wie wir vorgehen wollen. Dabei wurden verschiedene Rollen verteilt. Eine Person hat die Moderation übernommen, eine andere sollte die Ergebnisse präsentieren und die übrigen Teilnehmer haben sich an der Diskussion beteiligt und Argumente gesammelt.
Insgesamt waren wir 8 Teilnehmer. Einige haben mehr gesprochen, andere weniger. Meiner Meinung nach ging es nicht darum, die ganze Zeit zu reden, sondern sinnvoll zur Diskussion beizutragen und die Gruppe zu unterstützen.
Ich habe zum Beispiel den Punkt Datenschutz als Contra-Argument eingebracht. Dabei habe ich von einer eigenen Situation erzählt, in der ich von einem Bahnmitarbeiter mit einer Kamera gefilmt wurde und das als unangenehm empfunden habe. Dadurch hat die Gruppe den Datenschutz ebenfalls als wichtiges Gegenargument aufgenommen.
Außerdem habe ich vorgeschlagen, frühzeitig zu klären, wer moderieren und wer präsentieren möchte, damit die Diskussion strukturierter abläuft.
Mein Eindruck war, dass vor allem darauf geachtet wird, wie man im Team arbeitet, anderen zuhört, eigene Ideen einbringt und gemeinsam zu einer Lösung kommt.
Für alle, die die Gruppendiskussion noch vor sich haben: Macht euch nicht zu viele Sorgen. Bei uns war es letztendlich eine kleine und recht entspannte Diskussionsrunde.


