Amtsärztliche Untersuchung als Schikane
#1

Ich arbeite seit 32 Jahren im öD und bin - warum auch immer - in meiner Behörde in Ungnade gefallen. Seither denkt man sich laufend neue Schikanen aus. So musste ich mein Büro gegen ein halb so grosses tauschen, mich einem extern moderierten Konfliktgespräch stellen und man drohte mit einer amtsärztlichen Untersuchung. BEGRÜNDUNG: aus Fürsorgepflicht wolle man sicherstellen, ob ich gesundheitlich noch in der Lage sei, meine Arbeitspflicht zu erfüllen. Ich habe durchschnittlich 2 Fehltage pro Jahr. Keine chronischen Erkrankungen. Muss der AG seine Zweifel an der Arbeitsfähigkeit nicht anhand von Vorfällen begründen und belegen?
Zitieren
#2

Es braucht objektive Gründe. Diese können aber auch ohne Fehltage vorliegen. Kommt auf die genaue Begründung an. Bei geringen Fehltagen und normaler Arbeitsleistung nur schwer zu begründen.
Anspruch auf ein bestimmtes Büro besteht nicht. Wenn das neue Büro den rechtlichen Anforderungen entspricht, kann der Arbeitgeber ein neues Büro zuordnen.
Zitieren
Antworten


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.






Möglicherweise verwandte Themen…
- Amtsärztliche Untersuchung - Droht mir die Kündigung?
- Amtsärztliche Untersuchung (AU)
- Krankheit / amtsärztliche Untersuchung


NEUES Thema schreiben



 Frage stellen
Anzeige
Personalrat öffentlicher Dienst