13.07.2026, 09:30
Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr könnt mir eine Empfehlung geben.
Nach vielen Jahren bei einem Energieversorger wurde mir in einem Gespräch überraschend mitgeteilt, dass mein bisheriger Aufgabenbereich im Zuge einer Umorganisation künftig deutlich verändert werden soll. Unter anderem soll ich keine Führungsverantwortung, keine Vertriebsaufgaben und keine Ergebnisverantwortung mehr übernehmen. Stattdessen ist eine Tätigkeit in einer beratenden Funktion vorgesehen. Komischerweise bleiben meine Aufgaben erhalten, aber mit einer anderen Person als AL-
Diese Entwicklung kam für mich völlig unerwartet. Keine Ahnung was man sich dabei denkt, das ganze ist für mich nicht eindeutig. Im Vorfeld (und die Jahre davor) gab es keinerlei Hinweise oder Kritik an meiner Arbeit, sondern im Gegenteil durchweg positives Feedback.
Mir wurde erklärt, dass die neue Aufgabe insgesamt ruhiger und mit weniger Verantwortung verbunden sei. Ob das tatsächlich so ist, kann ich derzeit nicht beurteilen. Nach diesem Gespräch ist mein Vertrauen allerdings erheblich erschüttert. Deshalb möchte ich das weitere Vorgehen nicht ohne rechtliche Begleitung angehen.
Mein aktueller Arbeitsvertrag ist aus meiner Sicht eindeutig. Sollte es zu einer Vereinbarung über die neue Tätigkeit kommen, möchte ich vorab genau wissen, welche rechtlichen Folgen das haben kann und wie ich sicherstellen kann, dass eine einmal getroffene Regelung nicht später wieder einseitig geändert wird. Mein Vertrauen gegenüber das Unternehmen ist gerade nämlich bei 0 angekommen. Da ich voraussichtlich noch etwa sechs Jahre bis zum Ruhestand habe, ist mir eine verlässliche Lösung besonders wichtig.
Kann jemand einen erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht im Raum Dortmund bzw. allgemein in NRW empfehlen? Idealerweise jemanden, der Erfahrung mit dem TV-V bzw. Arbeitsverhältnissen bei kommunalen Energieversorgern hat.
Besten Dank und lasst euch vom Arbeitgeber nicht ärgern
ich hoffe, ihr könnt mir eine Empfehlung geben.
Nach vielen Jahren bei einem Energieversorger wurde mir in einem Gespräch überraschend mitgeteilt, dass mein bisheriger Aufgabenbereich im Zuge einer Umorganisation künftig deutlich verändert werden soll. Unter anderem soll ich keine Führungsverantwortung, keine Vertriebsaufgaben und keine Ergebnisverantwortung mehr übernehmen. Stattdessen ist eine Tätigkeit in einer beratenden Funktion vorgesehen. Komischerweise bleiben meine Aufgaben erhalten, aber mit einer anderen Person als AL-
Diese Entwicklung kam für mich völlig unerwartet. Keine Ahnung was man sich dabei denkt, das ganze ist für mich nicht eindeutig. Im Vorfeld (und die Jahre davor) gab es keinerlei Hinweise oder Kritik an meiner Arbeit, sondern im Gegenteil durchweg positives Feedback.
Mir wurde erklärt, dass die neue Aufgabe insgesamt ruhiger und mit weniger Verantwortung verbunden sei. Ob das tatsächlich so ist, kann ich derzeit nicht beurteilen. Nach diesem Gespräch ist mein Vertrauen allerdings erheblich erschüttert. Deshalb möchte ich das weitere Vorgehen nicht ohne rechtliche Begleitung angehen.
Mein aktueller Arbeitsvertrag ist aus meiner Sicht eindeutig. Sollte es zu einer Vereinbarung über die neue Tätigkeit kommen, möchte ich vorab genau wissen, welche rechtlichen Folgen das haben kann und wie ich sicherstellen kann, dass eine einmal getroffene Regelung nicht später wieder einseitig geändert wird. Mein Vertrauen gegenüber das Unternehmen ist gerade nämlich bei 0 angekommen. Da ich voraussichtlich noch etwa sechs Jahre bis zum Ruhestand habe, ist mir eine verlässliche Lösung besonders wichtig.
Kann jemand einen erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht im Raum Dortmund bzw. allgemein in NRW empfehlen? Idealerweise jemanden, der Erfahrung mit dem TV-V bzw. Arbeitsverhältnissen bei kommunalen Energieversorgern hat.
Besten Dank und lasst euch vom Arbeitgeber nicht ärgern


