Spitzenamt A 9 Z bei der Bundespolizei
#1

Weshalb versteckt man das "Z" Zulage  ?

A9Z ist doch A 10 oder A 11 - beherrscht doch das gleiche wie ein Gehobener ?
Einer, der in den Innendienst aus ärztlicher Sicht geschickt wird, macht doch seine Aufgaben genauso, wie ein Oberkommisar ?
Da müsste doch  die Gewerkschaft dahinter stecken und alle A 9 Z in den gehobenen Dienst befördern - BERLIN machte es vor .
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#2

Was sollen die Gewerkschaften damit zu tun haben? Deren Einfluss ist da sehr gering.

Das hat sich die Bundesregierung so ausgedacht. War ja auch erstmal eine sinnvolle Lösung um die Anerkennung der Leistungen zu ermöglichen. Ein flexibler Wechsel in den gD wäre sicherlich sinnvoller und da gibt es ja auch einige Fortschritte in den verschiedenen Reformen des Beamtenrecht. Oder auch die Abschaffung der vielen alten Dinge im Beamtenrecht. Am besten einfach alle als Tarifbeschäftigte. Da gibt es keine solchen Laufbahnregelungen.
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#3

Für was bin ich dann in der Gewerkschaft, wenn ihr keinen Einfluß habt ? Ihr seid doch sicherlich im Hauptpersonalrat und im Bezirkspersonalrat ? Ihr werdet mir doch nicht weissmachen, dass Ihr keinen Einfluß zur Führung / Regierung / Innenministerum habt.
Klar, 1990 hat die DPolG versagt . Da war der Bgv und die GdP klüger, aber diese Zeit ist vorbei . Wir sollten eine starke Gewerkschaft sein . Die Gewerkschaften haben einen Einfluß wenn man will . Wie bereits erwähnt - Berlin hat es fertig gebracht, dass alle in den Gehobenen gekommen sind , Die Polizeikollegen haben es verdient . Es liegt zwar sicher am Geld, aber die Gewerkschaften haben doch in der freien Wirtschaft Lohn - bzw. Gehaltforderungen von bis zu 500 € verlangt . Nun sind die Lebensmittelpreise gestiegen .
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#4

Nocheinmal zu meinem Schreiben vom 07.09.2026 . Es gibt doch die DPolG-Fachbereich Bundespolizei . Welche Aufgaben hat diese Gewerkschaft ? Wer genehmigt eigentlich Beförderungen - ich nehme an - doch der Bezirkspersonalrat und da ist doch die DPolG vertreten ? Was wird eigentlich bei den Personalratsitzungen besprochen - es gab bei der DPolG -Fachbereich Bundespolizei - im Jahr 1995 ein Mitglied der die Forderung aufstellte, Geheimnisse der Personalratssitzungen mitzuteilen . Weil er dies nicht bekam, drohte er sehr unhöflich . Er wurde später selber Vorsitzender . Diese Zeit ist hoffentlich vorbei . Bei der Übernahme der Bahnpolizei zum BGS 1992 wurde vieles nicht bekannt gegeben. Da war aber die Übernahme der Volkspolizei im Jahr 1990 zum BGS -West schon erledigt . Da war die Gewerkschaft leider keine Hilfe - man hatte den Einfluss verschlafen . Nur durch die Hilfe von den Bahnpolizeikollegen war die Rettung der Gewerkschaft gelungen .
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