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Sexismus-Vorwürfe gegen Feuerwehr Frankfurt
#1

Aus der Leitstelle der Feuerwehr Frankfurt ist ein für den Rettungswagen ausstellter Alarmdruck in die Medien geraten. Darauf ist folgendes vermerkt:

„Im 1. OG Patientin nach Geschlechtsverkehr nun bewusstlos (Respekt), braucht nun einen Rettungswagen.“

https://twitter.com/AwieAnders/status/81...4805364736

Das sorgt in den Medien nur für einen gewaltigen Shitstorm... Sexismus, Verrat von Dienstgeheimnissen, usw.

Dass so ein Vermerk schon wegen des Datenschutzes nicht in die Medien gehört, steht ja außer Frage. Aber der Spruch selbst? Was meint Ihr, sind solche Sprüche noch akzeptabel oder wurden hier Grenzen überschritten?

Siehe z.B hier:

http://www.fr-online.de/frankfurt/feuerw...57322.html

Oder hier:

https://www.welt.de/vermischtes/article1...spekt.html

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#2

Das wird mächtig aufgebauscht. Darf man in unserer Gesellschaft denn keinen Scherz mehr machen?

Erinnert an Trumps Sprüche, die er als "locker room talk" (sprich "Kabinen-Gequatsche") abgetan hat. Aber hier geht es nicht um den Präsidenten der USA, sondern einen einfachen Sachbearbeiter der Leitstelle. Und es ist nur ein Wort, keine Tat.

Allerdings sollten solche Sprüche nur mündlich unter Kollegen und nicht schriftlich auf amtlichen Dokumenten erfolgen, damit nicht das passiert, was jetzt passiert ist...
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#3

Ich finde es lustig. Schlimm finde ich das nicht, diese Dokumente kriegt doch eigentlich niemand zu sehen von außerhalb oder? Wenn doch.. Es ist kein Name zu lesen und keine Adresse, halb so schlimm meiner Meinung nach!

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