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Eheleute, Verwandte oder Verschwägerte in der Verwaltung
#11

Hallo, was macht man, wenn die Chefin mit dem Hauptpersonalrat verheiratet ist?

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#12

Hallo,

was sollte man denn in diesem Fall tun? Über den Personalrat hat die Dienststelle keine Hoheit und es wäre völlig unverhältnismäßig, eine Bedienstete schlechter zu stellen, weil ihr Ehegatte im Personalrat aktiv ist.

Allgemein sind diese Regelungen der Inkompatibilität verschiedener Positionen in einer Behörde bei Verheirateten oder Verwandten anachronistisch. Mit Trauschein ist es ein Problem, ohne Trauschein nicht? Steht dem Dienstherrn ein Ermittlungsanspruch zu, wie die persönlichen Verhältnisse der Bediensteten untereinander aussehen? Muss ein Bediensteter zukünftig anzeigen, wenn sich ein - wie auch immer ausgestaltetes - Verhältnis mit einem anderen Bediensteten entwickelt? Und wenn man dabei ist, warum sollten "sehr gute Freundschaften" nicht in die Liste der Inkompatibilität aufgenommen werden? Muss ein solches Verhältnis auch gelebt werden oder muss es lediglich auf dem Papier bestehen (z.B. völlig entzweite Geschwister)?

Vielleicht sollte man einfach jeden Bediensteten als Individuum sehen und niemanden dafür benachteiligen, dass ein beeinflussbares/nicht beeinflussbares Verhältnis zu einem anderen Bediensteten der Behörde besteht.

- Harry
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#13

Und wie sähe das aus wenn zwei Menschen in der Kassenverwaltung miteinander verwandt sind?
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