Ablehnung Höhergruppierung / Datenschutz / Verletzung Persönlichkeitsrechte
#1

Das Ziel:
​Durchsetzung der Höhergruppierung und der Arbeitszeiterhöhung sowie Sicherung der vertraglichen Rechte.
​Die Vorgeschichte & Eskalation:
​26 Jahre beanstandungsfreie Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
​Zuspitzung durch das fragwürdige Vorgehen und den Protokolleintrag des Vorgesetzten.
​Öffentliche Konfrontation: Öffentliche Fragestellung vor einer Kollegin bezüglich der Motivation für die Arbeitszeiterhöhung.
​Vorfall vom 22.01.2026: Einseitige, abrupte Freistellung bzw. Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes vor anwesenden Kollegen (schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung / Bloßstellung).
​Die Kernwidersprüche & Beweislage:
​Behauptung des Arbeitgebers: Gesetzliche Vorschriften und Personalratsbeteiligung angeblich eingehalten; gleichzeitige Verweigerung der Einsicht in interne Dokumente.
​Gegenteilige Fakten: Unstimmigkeiten bei der tatsächlichen Beteiligung der Arbeitnehmervertretung.
​Gesundheitliche Folgen: Ärztliches Attest vom 23.03.2026 (dokumentierter Burnout und massive psychische Belastung durch die Vorkommnisse am Arbeitsplatz).
​Strategie für die Verhandlung:
​Selbstständiges Auftreten im Gerichtssaal.
​Vollständiges Verweisen auf die schriftliche Aktenlage (Schriftsätze, Rügen, Attest, Protokolle).
​Souveränes, wortkarges Auftreten, um die harten Fakten für sich sprechen zu lassen.
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#2

Ja und jetzt
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#3

  • Das Ziel:
    • Durchsetzung der Höhergruppierung und der Arbeitszeiterhöhung sowie Sicherung der vertraglichen Rechte.
  • Die Vorgeschichte & Eskalation:
    • 26 Jahre beanstandungsfreie Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
    • Zuspitzung durch das fragwürdige Vorgehen und den Protokolleintrag des Vorgesetzten.
    • Öffentliche Konfrontation: Öffentliche Fragestellung vor einer Kollegin bezüglich der Motivation für die Arbeitszeiterhöhung.
    • Vorfall vom 22.01.2026: Einseitige, abrupte Freistellung bzw. Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes vor anwesenden Kollegen (schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung / Bloßstellung).
  • Die Kernwidersprüche & Beweislage:
    • Behauptung des Arbeitgebers: Gesetzliche Vorschriften und Personalratsbeteiligung angeblich eingehalten; gleichzeitige Verweigerung der Einsicht in interne Dokumente.
    • Gegenteilige Fakten: Unstimmigkeiten bei der tatsächlichen Beteiligung der Arbeitnehmervertretung.
    • Gesundheitliche Folgen: Ärztliches Attest vom 23.03.2026 (dokumentierter Burnout und massive psychische Belastung durch die Vorkommnisse am Arbeitsplatz).
    .
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#4

Was nun?
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#5

Selten einen so konfusen Beitrag gelesen. Das sagt wohl alles.
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#6

Es geht um eine Klage auf Höhergruppierung und Arbeitszeiterhöhung? Bisher wurde nichts geschildert, weshalb die Klage begründet sein würde.

Welche vertraglichen Rechte sollen gesichert werden?

"​Strategie für die Verhandlung:
​Selbstständiges Auftreten im Gerichtssaal.
​Vollständiges Verweisen auf die schriftliche Aktenlage (Schriftsätze, Rügen, Attest, Protokolle).
​Souveränes, wortkarges Auftreten, um die harten Fakten für sich sprechen zu lassen."
Das ist kaum eine sinnvolle Strategie. Anwalt beauftragen.
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#7

Dieser Beitrag lässt in der Tat jegliche Substanz vermissen.
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