30.10.2026, 22:07
Das Ziel:
Durchsetzung der Höhergruppierung und der Arbeitszeiterhöhung sowie Sicherung der vertraglichen Rechte.
Die Vorgeschichte & Eskalation:
26 Jahre beanstandungsfreie Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
Zuspitzung durch das fragwürdige Vorgehen und den Protokolleintrag des Vorgesetzten.
Öffentliche Konfrontation: Öffentliche Fragestellung vor einer Kollegin bezüglich der Motivation für die Arbeitszeiterhöhung.
Vorfall vom 22.01.2026: Einseitige, abrupte Freistellung bzw. Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes vor anwesenden Kollegen (schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung / Bloßstellung).
Die Kernwidersprüche & Beweislage:
Behauptung des Arbeitgebers: Gesetzliche Vorschriften und Personalratsbeteiligung angeblich eingehalten; gleichzeitige Verweigerung der Einsicht in interne Dokumente.
Gegenteilige Fakten: Unstimmigkeiten bei der tatsächlichen Beteiligung der Arbeitnehmervertretung.
Gesundheitliche Folgen: Ärztliches Attest vom 23.03.2026 (dokumentierter Burnout und massive psychische Belastung durch die Vorkommnisse am Arbeitsplatz).
Strategie für die Verhandlung:
Selbstständiges Auftreten im Gerichtssaal.
Vollständiges Verweisen auf die schriftliche Aktenlage (Schriftsätze, Rügen, Attest, Protokolle).
Souveränes, wortkarges Auftreten, um die harten Fakten für sich sprechen zu lassen.
Durchsetzung der Höhergruppierung und der Arbeitszeiterhöhung sowie Sicherung der vertraglichen Rechte.
Die Vorgeschichte & Eskalation:
26 Jahre beanstandungsfreie Tätigkeit im öffentlichen Dienst.
Zuspitzung durch das fragwürdige Vorgehen und den Protokolleintrag des Vorgesetzten.
Öffentliche Konfrontation: Öffentliche Fragestellung vor einer Kollegin bezüglich der Motivation für die Arbeitszeiterhöhung.
Vorfall vom 22.01.2026: Einseitige, abrupte Freistellung bzw. Aufforderung zum Verlassen des Gebäudes vor anwesenden Kollegen (schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung / Bloßstellung).
Die Kernwidersprüche & Beweislage:
Behauptung des Arbeitgebers: Gesetzliche Vorschriften und Personalratsbeteiligung angeblich eingehalten; gleichzeitige Verweigerung der Einsicht in interne Dokumente.
Gegenteilige Fakten: Unstimmigkeiten bei der tatsächlichen Beteiligung der Arbeitnehmervertretung.
Gesundheitliche Folgen: Ärztliches Attest vom 23.03.2026 (dokumentierter Burnout und massive psychische Belastung durch die Vorkommnisse am Arbeitsplatz).
Strategie für die Verhandlung:
Selbstständiges Auftreten im Gerichtssaal.
Vollständiges Verweisen auf die schriftliche Aktenlage (Schriftsätze, Rügen, Attest, Protokolle).
Souveränes, wortkarges Auftreten, um die harten Fakten für sich sprechen zu lassen.


