Wiedereinstieg nach Vorbereitungsdienst
#1

Hallo!

Zwischen 2021 und 2023 habe ich eine Ausbildung zum Verwaltungswirt (mittlerer Dienst) gemacht. Wegen Eignungsmängeln wurde ich damals nicht übernommen.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich schwerwiegende private Probleme und litt an einer noch nicht diagnostizierten Depression und Anpassungsstörung, die inzwischen behandelt ist.
Zum damaligen Zeitpunkt war ich einfach nicht leistungsfähig und hatte daraus resultierend eine sehr schlechte Praxisbeurteilung, die auch in meiner Personalakte ist.

Nun meine Frage: Wie relevant ist das noch? Inzwischen war ich befristet in der Agentur für Arbeit tätig und habe eine neue, bessere Beurteilung bekommen.
Ich würde gerne wieder ins Beamtentum ensteigen.

Viele Grüße
Zitieren
#2

Grundsätzlich ist das möglich. Du musst einen Dienstherren finden, der dazu bereit ist. Allerdings sehen viele Dienstherren die gesundheitliche Eignung für eine Verbeamtung bei den Vorerkrankungen skeptisch.
Zitieren
#3

(28.03.2026, 21:29)Gast schrieb:  Grundsätzlich ist das möglich. Du musst einen Dienstherren finden, der dazu bereit ist. Allerdings sehen viele Dienstherren die gesundheitliche Eignung für eine Verbeamtung bei den Vorerkrankungen skeptisch.
Ich meine, dass wenn man sich einmal nicht bewährt hat, dass es schwer wird, Dienstherren zu finden, weil kaum jemand das Risiko eingehen will, dass sich das Verhalten, was damals war, wiederholt.
Zitieren
Antworten


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.






NEUES Thema schreiben



 Frage stellen
Anzeige
Personalrat öffentlicher Dienst