Antworten

Welche Rolle spielt ein hoher BMI bei Beamten?
#1

Hallo,

mir ist aufgefallen, dass junge Beamte bei uns immer dicker sind... war es nicht früher mal so, dass ein hoher BMI Ausschlusskriterium war?

Es werden hier auch Leute verbeamtet, die ich eindeutig in einer Gewichtsgruppe über 130 kg aufwärts einordnen würde und wo der BMI deutlich erhöht sein dürfte..... dachte immer, es gibt einen Gesundheitsscheck.

Zitieren
#2

... was natürlich das Bild der Öffentlichkeit von Beamten stützt.... ;-), adipöser Zustand ist keine Krankheit sondern ein Statuszeichen.
Zitieren
#3

(16.01.2017, 07:00)Moin,Gast schrieb:  Hallo,

mir ist aufgefallen, dass junge Beamte bei uns immer dicker sind... war es nicht früher mal so, dass ein hoher BMI Ausschlusskriterium war?

Es werden hier auch Leute verbeamtet, die ich eindeutig in einer Gewichtsgruppe über 130 kg aufwärts einordnen würde und wo der BMI deutlich erhöht sein dürfte..... dachte immer, es gibt einen Gesundheitsscheck.

das BVerwG hat entschieden, dass die Feststellung eines BMI keine konkrete Aussage ist, die eine negative Gesundheitsprognose beinhaltet. Es ist eine konkrete negative Diagnose zu stellen, wonach keine ausreichende Dienstzeit erreicht werden kann.

Viele Grüße
1887
Zitieren
#4

Wie sicher ist das? Ich strebe einen BMI von 32 an, ist eine Verbeamtung für den gehobenen technischen Dienst beim Bund damit möglich?
Zitieren
#5

Schade, da hat wohl keiner Erfahrung mit...
Zitieren
#6

014 014 Es liegt jedenfalls nicht mehr am BMI.
D020 aber was sind das für Fragen?
Zitieren
#7

1887 schrieb:
Moin,Gast schrieb:Hallo,

mir ist aufgefallen, dass junge Beamte bei uns immer dicker sind... war es nicht früher mal so, dass ein hoher BMI Ausschlusskriterium war?

Es werden hier auch Leute verbeamtet, die ich eindeutig in einer Gewichtsgruppe über 130 kg aufwärts einordnen würde und wo der BMI deutlich erhöht sein dürfte..... dachte immer, es gibt einen Gesundheitsscheck.

das BVerwG hat entschieden, dass die Feststellung eines BMI keine konkrete Aussage ist, die eine negative Gesundheitsprognose beinhaltet. Es ist eine konkrete negative Diagnose zu stellen, wonach keine ausreichende Dienstzeit erreicht werden kann.

Viele Grüße
1887
R035 P033 wie sehen denn bei Euch die tariflich Beschäftigten aus?
Zitieren
#8

Zitat:D020
Hallo, damit möchte ich keine abwertende Aussage gegen irgend jemanden treffen, natürlich auch nicht gegen 1887 (falsche Zitierung von mir).
 

mir ist aufgefallen, dass junge Beamte bei uns immer dicker sind... war es nicht früher mal so, dass ein hoher BMI Ausschlusskriterium war?

Es werden hier auch Leute verbeamtet, die ich eindeutig in einer Gewichtsgruppe über 130 kg aufwärts einordnen würde und wo der BMI deutlich erhöht sein dürfte..... dachte immer, es gibt einen Gesundheitsscheck.
Zitieren
#9

Na ja, eine BMi von 30 hätte ich bei 107 kg. Werde wohl mit 110 bis 112 kg dort auftauchen. Ich haba die letzten Wochen durch intensiven Sport und augewogene Ernährung 26 kg abgenommen. Blutwerte stimmen. Ich hoffe es klappt!

Zitieren
Antworten


[-]
Schnellantwort
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte klicken Sie auf das Kontrollkästchen, um Ihren Beitrag im Forum zu veröffentlichen.


Möglicherweise verwandte Themen…
- Unterschiede zwischen Beamten "des Bundes" bzw. "des Land"
- Fragen zu den einzelnen Schritten bis zum "Beamten auf Lebenszeit"
- Vom VFA-K zum Beamten


NEUES Thema schreiben

 Frage stellen
Flowers