Umsetzung und dann eine Entgeltgruppe weniger?
#1
Hallo an Alle!
Ich habe eine Frage und bräuchte eine schnelle Antwort.
Bin seit 1999 bei meinem Arbeitgeber beschäftigt.
Seit 13 Monaten bin ich arbeitsunfähig. Habe zwei ärztliche Gutachten, daß ich aus gesundheitlichen Gründen auf einen anderen Arbeitsplatz umgesetzt werden soll.
Nun endlich scheint eine Stelle gefunden zu sein.
Der Rentenversicherungsträger ist mit im Boot und wird die Einarbeitungszeit, bzw die Weiterbildungskurse, die nötig sind finanziell übernehmen.
Nun will mein Arbeitgeber mich eine Entgeltstufe niedriger eingruppieren.
Ist das zulässig? Immerhin übernimmt ja die Rentenversicherung schon einen ganzen Batzen an Kosten. Und ich habe es mir ja nicht ausgesucht, daß ich aus gesundheitlichen Gründen die Arbeitstelle wechseln muß.
Wer kann mir weiterhelfen????
Danke im voraus.
Regine

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#2
Wenn die Stelle nicht mehr hergibt, ist das möglich. Man bekommt ja immer das, wie die Stelle bewertet ist.

Es sei denn, die Gehaltsgruppe steht im Arbeitsvertrag, dann ginge das nur mit Änderungskündigung. Das ist aber wohl nicht überall so.
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#3
Das ist eben nicht der Fall. In der Abteilung, in die ich versetzt werden soll, sind alle eine oder sogar zwei Entgeltgruppen höher eingestuft, als ich momentan bekomme. Ist mir klar, daß ich nicht soviel verdiene, wie Leute, die den Beruf richtig erlernt haben. Aber ein Krankenschesterngehalt ohne Schichtzulagen ist eh nicht gerade üppig. Mein Lebensunterhalt muß ja auch noch gesichert sein.
Das Ganze hat für mich so einen komischen Beigeschmack. Zuschüsse vom Rentenversicherungsträger einschieben und trotzdem noch ein Geschäft machen und die Lohnkosten auf Dauer senken.
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