Strassenmeisterei oder in den Bauhof wechseln?
#1

Hallo, muss mir wegen Umzug einen neuen Job suchen.

Würdet ihr in eine Strassenmeisterei oder in einen Bauhof (Gemeinde/Stadt) wechseln?

Was ist entspannter?
Im Bauhof stell ich mir es abgesehen vom Winterdienst stressiger vor.
Veranstaltungen/Wasserversorgung mit Rohrbrüchen kann sicherlich mal stressig sein.

In ner Strassenmeisterei ist der Winterdienst wohl stressiger, aber dafür besser geregelt und vergütet?
Bei Unfällen muss bestimmt auch immer einer ausrücken?

Wäre dankbar für Tipps
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#2

Kann keiner seine Meinung abgeben?
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#3

Vom Grundsatz her hast du Recht, in Straßenmeistereien geht es geordneter zu und die Tätigkeiten sind begrenzt.

Es kommt aber auch auf die Größe des Bauhofs an und welche Aufgaben dieser wahrnimmt.

Und man kann natürlich auch aushandeln, dass im Arbeitsvertrag die Tätigkeiten festgehalten werden (besser ist z.B. Einsatz als gelernter Straßenwärter und nicht nur Bauhofarbeiter oder Handwerker).

Größere Bauhöfe arbeiten ähnlich wie Straßenmeistereien.

In kleinen und mittelgroßen Bauhôfen besteht die Gefahr, dass man als Mädchen für alles eingesetzt wird. Solche Stellen, bei denen man nur teilweise Tätigkeiten aus dem Ausbildungsberuf wahrnimmt, sind auch oftmals schlechter eingruppiert als Stellen, bei denen man im Ausbildungsberuf tätig ist.

Ich würde entweder zur Straßenmeisterei gehen oder zu einem großen Bauhof.

Bei der Bezahlung kommt es auf den Tarifvertrag, die Entgeltgruppe und die Stufe an. Das unbedingt vor Vertragsabschluss klären.
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