31.03.2026, 09:23
krankheitsbedingte Änderungskündigung nach 40 Jahren betriebszugehörigkeit im öffentlichen Dienst
Bin gerade 57 Jahre, Tarifbeschäftigte, 40 Jahre beim selben Arbeitgeber (AG) im öffentlichen Dienst Vollzeit beschäftigt und wegen einer Krankeit stark gehbehindert, eine Erwerbsminderungrente wurde von der DRV abgelehnt. Da ich meine Außendienstätigkeit nach 38 Jahren, Fahrten mit dem Dienstwagen und Kontrollen im Außendienst wegen meiner Gehbehinderung nicht mehr ausführen kann (ärtzliches Attest ist vorhanden), habe ich meinem Arbeitgeber mitgeteilt er soll mir einen leidensgerechten Arbeitsplatz Vollzeit zuweisen. Bisherige Kontaktaufnahme vom Integrationsamt wurden vom AG als noch nicht nötig empfunden. Obwohl gleichzeitig Arbeitgeber mündlich mitteil in Zukunft könnte mir man nur noch statt der Vollzeitstelle eine Halbstagsstelle leidensgerecht anbieten, was erheblicher Lohn und Renteneinbußen bedeutet. Ich selbst kann und will Vollzeitarbeiten auf einem leidensgerechten Arbeitsplatzes
1. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung Konflikte mit seinem langjährigen Arbeitgeber erlebt
2. Eventuell einen krankheitsbedingten Änderungsvertrag erhalte, eventuell erfolgreich ohne oder mit
Anwalt?
3. Falls der leidensgerechte Arbeitsplatz niedriger bewertet ist, welche Lohneinbußen muss ich hinnehmen?
4. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, habt ihr Tipps und Ratschläge
Würde mich über jegeliche Kontaktaufnahme freuen
Bin gerade 57 Jahre, Tarifbeschäftigte, 40 Jahre beim selben Arbeitgeber (AG) im öffentlichen Dienst Vollzeit beschäftigt und wegen einer Krankeit stark gehbehindert, eine Erwerbsminderungrente wurde von der DRV abgelehnt. Da ich meine Außendienstätigkeit nach 38 Jahren, Fahrten mit dem Dienstwagen und Kontrollen im Außendienst wegen meiner Gehbehinderung nicht mehr ausführen kann (ärtzliches Attest ist vorhanden), habe ich meinem Arbeitgeber mitgeteilt er soll mir einen leidensgerechten Arbeitsplatz Vollzeit zuweisen. Bisherige Kontaktaufnahme vom Integrationsamt wurden vom AG als noch nicht nötig empfunden. Obwohl gleichzeitig Arbeitgeber mündlich mitteil in Zukunft könnte mir man nur noch statt der Vollzeitstelle eine Halbstagsstelle leidensgerecht anbieten, was erheblicher Lohn und Renteneinbußen bedeutet. Ich selbst kann und will Vollzeitarbeiten auf einem leidensgerechten Arbeitsplatzes
1. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung Konflikte mit seinem langjährigen Arbeitgeber erlebt
2. Eventuell einen krankheitsbedingten Änderungsvertrag erhalte, eventuell erfolgreich ohne oder mit
Anwalt?
3. Falls der leidensgerechte Arbeitsplatz niedriger bewertet ist, welche Lohneinbußen muss ich hinnehmen?
4. Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht, habt ihr Tipps und Ratschläge
Würde mich über jegeliche Kontaktaufnahme freuen


