Berlin beschließt Mindestlöhne für öffentliche Aufträge
#1
Der Stadtstaat Berlin wird öffentliche Aufträge nur noch an Firmen vergeben, deren Mitarbeiter einen Mindestlohn von 7,50 € erhalten. Das hat der Berliner Senat heute beschlossen.

Da fragt man sich doch, wie gerade die Stadt Berlin sich diese weitere Wohltat leisten kann, wo man doch aufgrund der eigenen desaströsen Finanzlage verhement höhere Zuweisungen vom Bund und Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich gefordert hat...

Mehr: http://www.berlinonline.de/aktuelles/ber...033090.php

Zitieren
#2
Einerseits richtig, andererseits sehe ich die vielen Reinigungskräfte, welche nicht mal von ihrer Arbeit leben können und diese Arbeiten auch noch für einen öffentlichen Arbeitgeber. Gerade hier sollte der Mindestlohn dazu führen, auch wieder Gelder in die Steuerkasse zu bekommen, von dem schließlich alle aus dem ö. D. bezahlt werden.
Zitieren
Thema abonnieren | Forum abonnieren


[-]
Schnellantwort:
Nachricht
Geben Sie hier Ihre Antwort zum Beitrag ein.

Bestätigung
Bitte klicken Sie auf das Kontrollkästchen, das Sie unten sehen. Dies ist nötig, um automatisierte Spambots zu stoppen.
 Antworten (lang)  Neues Thema


Möglicherweise verwandte Themen...
  - Nachwuchskrise !? Wie attraktiv ist der Öffentliche Dienst ?
  - Weiterbildung an der UdK Berlin: Floating Architecture-Material and Design Strategies
  - Berlin Polizeiangestellte Im Gefangenenbewachungsdienst



--



Wechsel zur mobilen Version

Kommunalrecht: Baden-Württemberg (BW) - Bayern (BY) - Berlin (BE) - Brandenburg (BB) - Bremen (HB) - Hamburg (HH) - Hessen (HE) - Mecklenburg-Vorpommern (MV) - Niedersachsen (NI, Nds.) - Nordrhein-Westfalen (NW, NRW) - Rheinland-Pfalz (RP, RLP) - Saarland (SL) - Sachsen (SN, Sa.) - Sachsen-Anhalt (ST) - Schleswig-Holstein (SH) - Thüringen (TH). TVöD: Bund / VKA.

Partner Twitter Facebook RSS Links Hilfe Über uns Rechtliche Hinweise Datenschutz Impressum Software: MyBB / MyBB.de © 2006 - 2017 KommunalForum.de