Ausbildungsförderliche Verwendung
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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich befinde mich derzeit als Landesbeamter auf Widerruf (BY) im Dienstanwärterjahr und soll aus diesem Status ab November 2026 in eine sogenannte “Ausbildungsförderliche Verwendung“ an einem mir bekannten und weit entfernten Dienstort überführt werden. Diese Überbrückungsstelle für mich keine Option und für meine weitere Verwendung nicht relevant. Bis zum Antritt an der neuen Dienststelle ab März 2027 möchte ich daher einer anderen Beschäftigung in der freien Wirtschaft oder evtl. auch gar keiner Beschäftigung nachgehen. Ich habe allerdings bei einer privaten Krankenkasse mit Beginn des Anwärters (bzw. etwas verspätet zu Beginn des laufenden Kalenderjahres) eine Versicherung zum Anwärtertarif abgeschlossen.

Aktuell versuche ich folgende Fragen hierzu zu erörtern:

Wenn ich aus dem Dienstverhältnis (als Beamter auf Widerruf) Anfang Nov 2026 ausscheide und es im Mrz 2027 (als Beamter zur Probe) neu begründe . . .

• Wie verhält es sich mit einem Wechsel zur gesetzlichen und zurück zur privaten KV bei Lohnarbeit/Nichtbeschäftigung?
• Wie verhält es sich allgemein mit der Gesundheitsprüfung bei einem Rückwechsel zur privaten KV? (u35)
• Wie verhält es sich mit einem Beibehalten der privaten KV bis zum neuen Dienstverhältnis bei Lohnarbeit/Nichtbeschäftigung?
• Wie verhält es sich bei Nichtbeschäftigung mit ALG-Leistungen allgemein in dieser Situation?
• Welche Aspekte sollte ich sonst noch in meine Überlegungen einbinden?

Vielen Dank für Eure Zeit!
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