Wechsel PKV
#1

Hallo zusammen,

ich bin im Moment noch Anwärter. Ich hatte Anfang meines Studiums eine PKV gewählt, die in einigen Bereichen nicht den Leistungsumfang bietet, den mir andere PKVen im selben Preissegment außerhalb des Anwärtertarifs bieten würde. Ich würde daher nach meinem Studium gerne noch in eine andere PKV wechseln. Wie genau sieht denn der Übergang vom Anwärtertarif in den Standardtarif normalerweise aus? Falls ich jetzt nichts weiter unternehme, würde meine Versicherung mich nach der Ernennung auf Probe automatisch in den neuen Tarif "übernehmen" oder muss ich hierfür ohenhin einen neuen Antrag mit neuem Fragebogen etc stellen?

Da ich nicht mehr Anfang 20 bin und damit in einer Altersklasse, die die PKVen nicht mehr so gerne neu aufnehmen, kommt dazu die Sorge, dass eine neue Versicherung mich ablehnen könnte oder Gründe sucht, mich nur im Rahmen der Öffnungsaktion aufzunehmen. Meiner Meinung besteht hierzu kein Anlass, aber man weiß ja nie, was die sich aus den Unterlagen drehen oder ob jetzt bei der Untersuchung vor Verbeamten auf Probe noch etwas an Diagnosen dazu kommt. Was wäre also strategisch am geschicktesten? Falls mein alter Anbieter mich ohne neue Prüfung einfach nur in einen neuen Tarif übernimmt, wäre ich ja auf der sicheren Seite wenn ich erst danach einen Antrag bei einer anderen Versicherung stellen sollte oder? Falls ich jedoch vor der Ernennung auf Probe bereits einen Antrag bei einer anderen Versicherung stelle und die mich - warum auch immer- ablehnen sollten, sieht meine alte Versicherung das dann und riskiere ich damit, dass ich dort auch nur unter einen möglichen 30% Aufschlag in den Normaltarif käme?
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